9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bessere und strukturiertere Kommunikation
Es ist schön zu sehen, wie sich Mitarbeiter gegenseitig unterstützen. Natürlich gibt es wie in jeder Firma kleinere Grüppchen, sowie auch Personen, die sich aus allem heraushalten. Im Jahr 2016 gab es in vielerlei Hinsicht einiges an Umschwung, womit sich auch die Arbeitsatmosphäre gespalten hat.
Man kann stolz auf das sein, was die Firma in den letzten Jahren erreicht hat. Im Reformwarenbereich hat sich die Marke einen echten Namen gemacht. Es ist wichtig, dass sich die Firma weder durch kleine noch größere Rückschläge unterkriegen lässt. Dazu gehört aber auch eine Portion Selbstvertrauen, Mut und harte Arbeit.
Die Work-Life-Balance in diesem Unternehmen ist zufriedenstellend. Wenn man mal einen wichtigen Termin hat, ist es kein Problem, dieses wahr zu nehmen. Auch kann man Urlaub beliebig nehmen. Arbeitszeiten bewegen sich im normalen Rahmen.
Der Faktor Geld und Budget spielt leider immer eine Rolle. Dennoch finden Weiter- und Fortbildungen sehr selten statt. "Bücher tun es doch auch!"
Die Gehälter werden immer pünktlich bezahlt. Weitere Sozialleistungen wie Weihnacht- oder Urlaubsgeld gibt es allerdings nicht. Die Verhandlung ums eigene Gehalt sollten geübt sein, ansonsten verkauft man sich unter wert.
Wer nach außen hin ein nachhaltiges Biounternehmen sein möchte, sollte es nach Innen auch widerspiegeln. Mit Mühe wurde zumindest die Milch, der Kaffee und die Seife umgestellt. Andere Mitarbeiter haben eigenständig Handtücher gekauft anstelle von Einwegtüchern. Leider interessiert dies nur sehr wenige im Unternehmen, schade.
Hervorzuheben ist, dass sich Mitarbeiter zu einer echten Gemeinschaft zusammengeschlossen haben. Selbstverständlich gibt es wie in jeder Firma und speziell bei einem solchen Frauenüberschuss hier und da ein paar Zickereien, dennoch kann man sich aufeinander verlassen.
Kein Unterschied zu allen anderen.
Durch den Umbruch ist leider auch die Firma zum Stehen gekommen. Große Versprechen werden nicht gehalten und Mitarbeiter sind auf sich alleine gestellt.
Die Lage des Büros ist sehr zentral gelegen. Die Zimmer sind alle schön hell und verfügen meist über modernes Büromaterial. Wenn man etwas benötigt, wird es sofort besorgt. Es gibt für alle Kaffee und Wasser umsonst und auch ein monatliches Mitarbeiterbudget für Aroniaprodukte steht jedem Mitarbeiter zur Verfügung.
Auf Antworten und Entscheidungen von Vorgesetzten muss man leider etwas warten. Speziell in Stress- oder Krisensituationen mangelt es an Informationen vor allem in Abteilungen, die damit arbeiten müssen. Entscheidungen werden teilweise ohne jegliche Begründung getroffen, sodass man als Mitarbeiter kaum eine Chance hat, es nachzuvollziehen.
Wenn du zum Liebling gehörst, wird es dir an nichts fehlen. Ansonsten wirst du es schwer haben.
Sowohl die Aroniabeere als auch die Biobranche und der Trend zum gesundheitsbewussten Leben sorgen für viele interessante und spannende Aufgabenfelder. Es gibt immer viel zu tun. Man sollte Trends und Aktionen nur nicht verschlafen.
- Mitarbeiterrabatte, in Form von einem monatlichen Budget und der freien Nutzung von Säften zwischendurch
- tolle, moderne Büros
- interessantes und gesundes Produkt
- fehlende Wertschätzung
- hohe Fluktuation
- Willkürlichkeit
- Kollegenzusammenhalt fördern und wieder eine Familie werden
- Gleichberechtigung fördern und Augenmerk auf die Personalentwicklung legen (Fachkräfte fördern!)
- für Ruhe innerhalb des Unternehmens sorgen, die Kollegen werden es zu schätzen wissen (Angst vor Arbeitsplatzverlust abbauen)
Vertrauen und Loyalität gegenüber der Vorgesetzten wird vorausgesetzt, aber selten in Form von Wertschätzung erwidert.
Das Betriebsklima leidet unter den Kündigungen und unter den ständigen Richtungswechseln.
Generell hat die Firma einen guten Ruf und ein extrem hohes Potenzial, jedoch spüren auch Außenstehende die hohe Fluktuation und daraus werden sicherlich auch eigene Schlussfolgerungen gezogen.
Der Urlaubsanspruch ist regional durchschnittlich, beantragter Urlaub wird in der Regel ohne Widerrede genehmigt. Flexible Arbeitszeiten innerhalb der Kernarbeitszeit sind möglich. Wer mal einen Arzttermin wahrnehmen muss, dem steht in der Regel nichts im Weg.
Wenig Möglichkeiten um sich zu entwickeln, scheitert oftmals einfach am finanziellen Rahmen.
Es gibt ein sehr starkes Gefälle in diesem Bereich. Auf die Auszahlung der Gehälter kann man sich jedoch jederzeit verlassen.
Es handelt sich um ein Unternehmen im Bio-Segment, daher gute Voraussetzungen für das Umweltbewusstsein. Jedoch gibt es auch hier noch ausbaufähige Punkte.
Der Kollegenzusammenhalt war zu Beginn sehr familiär und sehr direkt. Ein Ort zum Wohlfühlen! Jedoch hat dieser Zusammenhalt durch die hohe Fluktuation und ständige Unruhe innerhalb des Unternehmens sehr gelitten. Seitdem leider Grüppchenbildungen.
Zu erwähnen sind Dinge wie Geburtstagsrunden, Sommerevents oder Weihnachtsfeiern, die sich kurzfristig positiv auf den Zusammenhalt auswirken.
Keine Benachteiligung.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist stark schwankend. Zunächst wird gepredigt, dass sich jeder Mitarbeiter jederzeit voll einbringen kann und selbstständige Entscheidungen treffen darf und soll. In der nächsten Minute werden wiederum an jeder denkbaren Ecke Grenzen gesetzt. Es gibt kaum Entfaltungsmöglichkeiten.
Das Verhalten im Bereich des Personals ist völlig willkürlich, es wird immer wieder für Unruhe gesorgt, Mitarbeiter müssen sich ständig Sorgen um ihren Arbeitsplatz machen. Hier sollte dringend für Ruhe innerhalb der Belegschaft gesorgt werden. Mitarbeitern sollte, aus der oberen Etage, mehr Wertschätzung entgegengebracht werden.
Die Arbeitsbedingungen sind völlig ok. Helle Büros und moderne Technik. In der Umgebung gibt es Bäcker, Fleischer und verschiedene Möglichkeiten um die Mittagspause zu verbringen.
Die gesamte Kommunikation spielt sich im Rahmen von Emails ab, auch wenn der Kollege im Nebenbüro sitzt. Direkte Absprachen werden kaum getroffen, dabei wäre es wichtig um Dinge nicht doppelt und dreifach zu bearbeiten.
Dieser Bereich ist stark schwankend, oftmals entscheidet hier, wer besser bei den Vorgesetzten ankommt. Kompetenz scheint eher eine untergeordnete Rolle zu spielen.
Es gibt viele Abteilungen im Unternehmen mit sehr spannenden Aufgabengebieten und so kommt nie Langeweile auf. Die Firma hat sehr hohes Potential und ein tolles Produkt. Es hat jederzeit Spaß gemacht, die Aroniabeere bekannter zu machen.
Als Mitarbeiter hat man leider mittlerweile nicht mehr viel Einfluss auf die Ausgestaltung seines Aufgabengebietes, nicht selten kommt es vor, dass Aufgaben hin und hergeschoben werden und selbst Mitarbeiter nicht mehr den Überblick haben, wer für was verantwortlich ist. In manchen Abteilungen herrscht Not am Mann, sodass oftmals die Arbeitsbelastung sehr hoch ist.
Tolles und umtriebiges Unternehmen
Manche Entscheidungen werden zu schnell gefällt und so entstehen manche Schnellschüse, die ins Geld gehen
Entscheidungen besser überdenken
Die Arbeitsatmosphäre war vor ein paar Jahren noch besser. Aufgrund häufigem Personalwechsel und Änderung der GF-Philosophie, kommt deutlich mehr Druck auf und aus einer großen Familie wurde halt ein ganz normaler Betrieb wo Druck ausgeübt wird.
hat noch ein gutes Image
Die Arbeitszeiten sind geregelt und man hat genügend Freizeit
Weiterbildungsmöglichkeiten werden ab und an geboten. z.B. Englischkurse
Das Gehalt könnte besser sein. Aber die Arbeit macht Spass
wird nach aussen probagiert
Kollegenzusammenhalt ist da, aber Grüppchenbildung
Es waren Kollegen jenseits der 45 da, sind aber weg oder wurden gekündigt.
Selten da und kaum ansprechbar. Hören dich zwar an, machen dann aber trotzdem ihr Ding.
sind echt okay
findet auch statt
Man macht halt sein Ding
- das Grundkonzept für Regionalität und Bio
-die Mitarbeiterrabatte und das kostenlose Nutzen von Säften und Beeren
- die gute Verkehrslage und die schöne Aussicht
-die willkürliche Behandlung von Mitarbeitern und die ungerechtfertigte unterschiedliche Entlohnung
-das Tuscheln und Lästern von Grüppchen
-das man nicht eingebunden wird in Prozesse und Entscheidungen
-das häufige nicht nachvollziehbare Entlassen von Mitarbeitern
- Erkennen und Beachten: Alle Mitarbeiter anhören und gleichberechtigt behandeln
- Nicht nach persönlichen Empfinden behandeln, sondern nach beruflicher Kompetenz
Von Monat zu Monat unterschiedlich. Das "Hü und Hot" kann einem das Arbeitsleben schwer machen, genauso wie unerwartete Kündigungen oder sonstige Einsparungen.
Nach außen hin hat das Unternehmen einen guten, seriösen Ruf. Gegangene und selbstgegangene Mitarbeiter sehen das aber anders - und das hat nichts mit "verletztem" Stolz zu tun.
Die Anzahl der Urlaubstage sind durchschnittlich. Urlaubssperre gibt es keine. Wer Urlaub eingereicht hat, kann diesen auch nehmen, ohne im Urlaub belästigt zu werden. Zwei oder drei Wochen Urlaub am Stück ist auch kein Problem. Die Kernarbeitszeit liegt von 9 - 16h. Wer mal eher gehen will, kann das machen - aber nicht über die bösen Blicke ala "Was du gehst SCHON?" ärgern!
Wirkliche Aufstiegschancen mit mehr Verantwortung und Leitung gibt es keine. Schulungen, die einen beruflich weiterbringen, werden nicht angeboten. Kein Unternehmen für das ganze Leben also!
Durchschnittliches Gehalt. Für einige in der Firma sogar sehr unterdurchschnittlich. Für andere wiederum unverständlich hoch.
Eben ein wahres Bio-Unternehmen. Es gibt kostenlos Saft und Beeren, Mitarbeiter-Rabatte etc. Ist aber ausbaufähig - siehe Papier zum Händeabtrocknen, Klimaanlagen in den Zimmern oder Bratwurst und Co. zu besonderen Festen.
Grüppchenbildung! Es gibt den kreativen Teil, den analytischen Teil und den loyalen Teil. Zu wem man sich auch immer hingezogen fühlt, diese Gruppe steht dann einem bei. Es gibt Geburtstagsrunden, gemeinsame Mittagspausen und wenn man mag und sich gut versteht, entstehen sogar wahre Freundschaften! Der Wunsch nach Offenheit und das Persönliche in die Firma tragen, wird von allen Mitarbeitern vorausgesetzt. Also nichts für Introvertierte!
Wegen seinem Alter wurde bei Aronia noch niemand benachteiligt.
Nur selten da und ansprechbar. Ziele, Projekte und Maßnahmen werden nur halbherzig besprochen, da sich diese gefühlt jeden Monat 2x ändern. Personalentscheidungen werden willkürlich getroffen und die anderen werden vor vollendete Tatsachen gesetzt. Mit wem die obere Etage jedoch wirklich gut gestellt ist, hat gute Chancen auf ein angenehmes Arbeitsleben.
Schöne Aussicht über den Dächer von Dresden, hell, freundlich, offen ... nur im Sommer unerträglich warm!!
Wie in jedem Start-Up: Zu schnell gewachsen, keine klaren Prozesse und Richtlinien. Da jeder selbstständig arbeiten kann und seinen eigenen Bereich betreut, kommt es zu wenigen Absprachen und manchmal macht man dadurch eben auch etwas doppelt und dreifach.
Hier wird willkürlich gehandelt. Lohn und Freiheiten sind von Typ zu Typ unterschiedlich - und da entscheidet nicht die Kompetenz sondern die Beliebtheit bei den Führungskräften.
Es gibt wirklich wahnsinnig viel zu tun - unterschiedlichster Aufgaben. Langweilig wird einem ganz bestimmt nicht. Von Anfang an bekommt man viel Verantwortung und kann selbstständig arbeiten und Projekte von Anfang an bis zum Schluss betreuen.
Die tollen Bio Produkte, die sympathischen Kollegen
Die gesamte Kommunikation, die Achtung der Mitarbeiter
Mehr Teamarbeit
befriedigendes Klima
Tolle Gruppenarbeit, nette Kollegen, liebevolles Umfeld
Wenig Feedback und Zeit und unrealistische Ziele, nicht nachvollziehbare Entscheidungen
hübsches Büro, liebevolle Details, Yoga Raum
wenig Kommunikation, Termine werden oft verschoben oder schnell abgearbeitet
viele Vorschriften, wenig Eigenarbeit und Ideen erwünscht
Gutes Unternehmen mit gutem Gedanken und guten Produkten
Feierabend ist Feierabend, wer mehr machen will, wird dafür auch entschädigt (materiell und immateriell)