Ihr Unternehmen?

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AROUND 
IT-Security 
GmbH
Bewertung

Ihr Unternehmen?

Remote ja - wertschätzend nein

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Administration / Verwaltung in Kirchardt gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Generell remote Arbeit

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Niedriges Gehalt / Kommunikation / Weiterbildungsmöglichkeit.

Die hohe Fluktuation in dem jungen Unternehmen spricht für sich.
Geschäftsführer haben Fachkompetenz aber keine Mitarbeiterführungskompetenz.

Kündigung 1 Woche vor Weihnachten erhalten - spricht auch für sich. Vor allem bei einer Kündigungsfrist von nur 4 Wochen, das es sich um ein Kleinunternehmen handelt!

Anfangs wurde ein Arbeitszeugnis ausgestellt mit der Gesamtnote zw 3-4. Aus meiner Sicht: 2 Jahre war meine Arbeit sehr gut. Nach Kündigung einer Kollegin, wurde man sich nicht einig über Gehalt und Aufgaben-Neuverteilung. Das Resultat neben der Kündigung kurz vor Weihnachten, ein Arbeitszeugnis mit Note 3-4. Ohne weitere Gesprächsbereitschaft.
Update 15.7.25: nach langwierigem Schriftverkehr - letztendlich über Anwalt notwendig - wurde das Zeugnis von seitens Aroundsec überarbeitet (Note 2) zugestellt.

Work-Life-Balance

komplett Remote Arbeit

Gehalt/Benefits

niedrige Gehaltsstruktur / kein Weihnachts- o. Urlaubsgeld, alternativ auch kein Unternehmensergebnis abghängige Sonderzahlung / Weihnachten und Silvester muss je 1 Tag Urlaub genommen werden


Arbeitsatmosphäre

Karriere/Weiterbildung

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

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Arbeitgeber-Kommentar

Phillip HallmannGeschäftsführer

Einige der in der Bewertung getroffenen Aussagen entsprechen nicht den tatsächlichen Gegebenheiten und möchten wir daher richtigstellen.
Bereits zuvor mussten mehrere unwahrheitsgemäße Aussagen entfernt werden. Darüber hinaus sind weitere Darstellungen sachlich falsch wiedergegeben.
Entgegen der Darstellung kam es nach dem Weggang einer ehemaligen Vorgesetzten nicht zunächst zu einer strukturierten Aufgabenklärung bzw. Neuverteilung, sondern unmittelbar zu einer Forderung nach einer Gehaltserhöhung, verbunden mit erheblichem Druck. Dieses Vorgehen sowie der dabei gewählte Tonfall, einschließlich lautstarker und ausfallender Kommunikation, entsprach nicht den bei uns gelebten Grundsätzen eines respektvollen und kollegialen Miteinanders. Dieses Verhalten war für alle Beteiligten sehr befremdlich.
Die Kündigung erfolgte unter Einhaltung der vertraglich vereinbarten Kündigungsfrist von vier Wochen zum Monatsende, nicht der gesetzlichen Frist. Dies lässt sich anhand des Arbeitsvertrags eindeutig belegen.
Ebenso falsch ist die Behauptung, die Arbeitnehmerseite habe einen Anwalt zur Anpassung des Arbeitszeugnisses eingeschaltet. Tatsächlich wurde ein Rechtsbeistand durch uns beauftragt, nachdem trotz mehrfacher Aufforderungen und zur Verfügung gestellter Versandlabels firmeneigene Arbeitsmittel über einen längeren Zeitraum nicht zurückgegeben wurden. Erst nach anwaltlicher Aufforderung erfolgte die Rücksendung.
Das Arbeitszeugnis wurde unabhängig davon aus Kulanz angepasst. Eine anwaltliche Intervention seitens Arbeitnehmer:in war hierfür nicht erforderlich und ist auch nicht erfolgt. Dies können wir entsprechend belegen.
Die Arbeitsergebnisse waren in Qualität und Konstanz stets stark schwankend. Dennoch haben wir über die gesamte Dauer des Arbeitsverhältnisses versucht, durch Unterstützung und Gespräche eine positive Entwicklung zu fördern.
Wir bedauern, dass das Arbeitsverhältnis nicht erfolgreich fortgeführt werden konnte, legen jedoch Wert auf eine sachliche und wahrheitsgemäße Darstellung der Ereignisse.

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Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.