115 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
115 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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115 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
keine
Trotz externer langer Anreise wurde kurzfristig Druck für Präsenztermine aufgebaut, sachliche Hinweise auf Reisezeit und Planbarkeit führten zu einer defensiven und belehrenden Reaktion durch HR („Sie wussten ja, dass wir in München sitzen“).
Der erlebte Umgang stand für mich in deutlichem Widerspruch zu den kommunizierten Unternehmenswerten.
Ich habe mich bei ARRK Engineering auf eine Stelle beworben, die sehr gut zu meiner Qualifikation gepasst hat. Nach einiger Zeit erhielt ich eine Standard-Floskel-Absage – soweit, so gewöhnlich. Da ich ernsthaft an einer Weiterentwicklung interessiert bin und auch Feedback als wertvolles Instrument sehe, habe ich höflich nachgefragt, woran es gelegen hat.
Die Antwort: „Wir können dir leider keine konkreten Gründe nennen.“
Ganz ehrlich – wie respektlos kann ein Unternehmen eigentlich mit Bewerbern umgehen?
Wenn man sich die Mühe macht, eine Bewerbung individuell zu schreiben, Zeit in Vorbereitung und Recherche investiert und sich ernsthaft für das Unternehmen interessiert, ist es das absolute Minimum, wenigstens auf Nachfrage eine ehrliche Rückmeldung zu geben.
Dieses „Wir sagen nichts“ ist kein Schutz, sondern Ausdruck einer HR-Kultur, die stehen geblieben ist. Offenbar fehlt es entweder an Mut zur klaren Kommunikation, an fundierten Auswahlkriterien – oder schlicht an Wertschätzung gegenüber den Menschen, die sich bewerben.
Und genau hier liegt das eigentliche Problem. Es gibt keinen Fachkräftemangel. Es gibt einen Mangel an guten HR-Prozessen, an reflektierten Personalverantwortlichen, und an Unternehmenskulturen, die verstanden haben, dass der Umgang mit Bewerbern ein Aushängeschild ist.
Solange Bewerbungen wie Fließbandware behandelt und Nachfragen mit Floskeln beantwortet werden, wird sich daran nichts ändern.
Modernes Recruiting braucht Offenheit, Feedback und Augenhöhe – nicht Textbausteine und Schweigen.
Ich habe mich im September 2024 bei ARRK Eng. beworben.
Eine Rückmeldung (bereits nach zwei Gesprächen) zur Entscheidung würde zum Ende der Woche durch den Abteilungsleiter versprochen.
Auf Nachfrage kam hier keinerlei Reaktion.
Erst nach dritter Nachfrage, kam nach 4 Wochen eine Absage.
Eine sehr schlechte Leistung des HRs und Abteilungsleitern.
Da Ich durchaus einen hohen Aufwand für die Bewerbung betrieben habe, ist das mehr als ärgerlich.
Solche Firmen, die scheinbar nur reagieren, wenn es in ihrem Interesse ist, haben es nicht verdient, dass sich Menschen bei Ihnen bewerben.
das Verfahren zu beschleunigen
Mehr auf die Erfahrung der Bewerber achten
Wie kann man nur einen Studiengang jahrelanger Erfahrung vorziehen?
Empathie!!!
Keine Verbesserungsvorschläge, alles so wie man es sich wünscht
1. Der Termin für das Vorstellungsgespräch wurde zweimal verschoben. Obwohl sich die HR-Abteilung telefonisch bei mir entschuldigte, war sie während des Vorstellungsgesprächs nicht dabei. Während des Gesprächs waren der Gruppenleiter und der Teamleiter anwesend, jedoch entschuldigten sie sich nicht für die Terminverschiebung. Dies wirft Fragen auf, ob sie gut in der Planung sind.
2. Es gab keine Zeiger auf der vollen PowerPoint-Folie, und der Interviewer übersprang viele Informationen, was es mir schwer machte zu folgen und zu wissen, wo er gerade in der Präsentation war. Die Informationen über das Unternehmen waren für mich wiederholend, da die Präsentation das Gleiche wie die Informationen in der Website und in der Stellenanzeige enthalten sind, einschließlich die Benefits und anderer Details wie Umsatz, Firmenstruktur usw.
3. Der Gruppenleiter betonte die Wichtigkeit von Kommunikationsfähigkeiten im Team, was ich als positiv empfand. Allerdings wurden keine Fragen zu meinen eigenen Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit Mitarbeitern oder Kommilitonen gestellt.
4. Die Erklärung des Gesamtprojekts war zwar hilfreich, aber der Gruppenleiter bat mich unerwartet, die Details meiner Aufgaben im Projekt zu wiederholen. Diese ungewöhnliche Bitte trug zur Verwirrung bei, da normalerweise der Interviewer die Details vermittelt und nicht umgekehrt.
5. Es gab Fragen zur Note meiner Masterarbeit und wie ich die Note 1,0 erreicht habe. Dies empfand ich als sehr ungewöhnlich. Ich habe versucht zu erklären, wie ich meine Masterarbeit geschrieben hatte, aber der Interviewer hat meine Antwort nicht akzeptiert und hat erneut gefragt, da die Note 1,0 als sehr anspruchsvoll ist.
6. Es wurde gefragt, ob ich meine Masterarbeit auf Deutsch anstelle von Englisch verfassen könnte, um erneut die Note 1,0 zu erreichen(für mich ist es sogar einfacher auf Deutsch zu schreiben aber genau diese Frage zu beantworten kann ich ja gar nicht). An diesem Punkt entschied ich direkt, dass mein Interesse an der Position nachließ.
7. Es gab Fragen zur Programmiersprache Python und wie ich meine Kenntnisse auf einer Skala von 0 bis 10 bewerte. Ich zögerte, diese Fragen mit einer solchen Skala zu beantworten, da das Spektrum von Python sehr breit ist und meine Erfahrung hauptsächlich im Bereich Neuronale Netze liegt. Dennoch wurde ich dazu gedrängt, eine Zahl anzugeben, was sehr ungewöhnlich war, weil meine Interpretation der Skala möglicherweise nicht genau mit der des Interviewers übereinstimmt.
8. Zum Schluss wurde festgestellt, dass ich als Person als sehr mathematisch angesehen werde, da ich seit meinem Bachelor bis zum Abschluss meines Masterstudiums immer die Note 1,0 in Mathematik erreicht habe. Es wurde gefragt, ob meine Stärken ausschließlich im Bereich Mathematik und Technik liegen oder ob sie sich auch auf theoretische Bereiche erstrecken.
Insgesamt bestanden die Fragen hauptsächlich aus ungewöhnlichen Aspekten, insbesondere wie ich die Note 1,0 erreicht habe. Zum Abschluss bin ich jedoch dankbar dafür, dass der Interviewer in diesem ersten Gespräch seine schlechten Charakterzüge durch ihre Fragen offengelegt hat, was mir die Entscheidung erleichterte, die Position abzulehnen.
Ich stimme auch mit anderen Bewerbern überein, die sich nach dem Vorstellungsgespräch unwohl fühlten, da ich ähnliche Erfahrungen gemacht habe.
Ich wünsche mir, dass HR auch am Vorstellungsgespräch beteiligt sind, da sie auf diesem Gebiet deutlich spezialisiert sind.
So verdient kununu Geld.