18 von 40 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Team ist super, man merkt auch bei neuen Kollegen, dass auf Team fit geachtet wird. Teamevents machen Spaß. die Arbeit ist sehr abwechslungsreich.
Ein paar Sachen sind schon schlechter geworden. Es gibt kaum noch Home Office obwohl manche Kollegen komplett remote arbeiten dürfen. Uralte Handys als Diensthandy.
Könnte Besser sein
Top! Beste Zusammenhalt den ich bisher in einem Unternehmen hatte.
Schickes Büro
Könnte man mehr machen. Aus vielen Teams kriegt man kaum was mit.
Da wird sehr drauf geachtet
Immer super spannende Dinge. Kein Tag ist wie der andere
Wann lernt man wieder, dass zufriedene Mitarbeiter den Erfolg eines Unternehmens maßgeblich mitbestimmen?
Angespanntes Arbeitsumfeld aufgrund signifikanten Personalmangel. Die zusätzliche anfallende Arbeit wird auf die letzten Mitarbeiter abgewältzt ohne im Thema zu sein.
Bei Mitarbeitern und Kunden immer schlechter.
Zugesagte Weiterbildung wurden nicht gewährt.
Durchschnittlich, zusätzliche Benefits sind nicht existent
Bisweilen gut aber jeder kämpft für sich um den Tag zu überstehen.
Gibt kaum ältere Kollegen
Intransparent und es zählt nur eine Meinung. Dinge werden nur einseitig betrachtet ohne die Auswirkungen zu erkennen was dieses für das Team und Kunden bedeutet.
Wenn alles funktionieren würde , wäre man schon einen guten Schritt weiter.
Kommunikation findet kaum bis gar nicht statt. Relevante Informationen muss man sich erfragen oder regelt der Flurfunk.
Lieblinge gibt es überall
Spannendes und wirklich interessante Aufgaben mit viel Potenzial wenn die Führungskräfte sich auch mit der Thematik beschäftigen würde.
Schlechter Geschäftsführung die Mitarbeiter gegeneinander ausspielt und manipuliert.
Die Geschäftsführung macht viel Druck. Keine transparenten Entscheidungen. Keiner traut sich die Missstände anzusprechen. Es geht nicht mehr um den Menschen sondern nur die Zahlen sind wichtig.
Mit viel Marketing versucht man das Image zu verbessern. Aber intern und extern wird schlecht über die Arsipa gesprochen. Totales Chaos.
Das gibt es nicht. Es wird voller Einsatz rund um die Uhr erwartet. Pünktliche Arbeitszeiten gibt es nicht.
Das ist ganz gut. Man hält irgendwie zusammen.
Die Führungskräfte bekommen von der Geschäftsführung viel Druck. Dieser wird einfach nach unten weitergegeben. Cholerisches Verhalten kommt leider zu oft vor.
Die Ausstattung ist gut
Es wird nicht viel kommuniziert. Neue Mitarbeiter werden nicht vorgestellt und alte Mitarbeiter nicht wirklich verabschiedet.
Marktübliches Gehalt
Die Mitarbeiter sind nicht gleichberechtigt.
Das Geschäftsfeld ist eigentlich sehr interessant.
Zentrales Büro.
Die Kultur und das Führungsverhalten.
Kultur der Angst.
Leider immer schlechter. Die Firma war unter der Führung der früheren Gründer super. Das hat sich leider extrem verschlechtert.
Wir alle erleben da leider das selbe Trauerspiel. Daher halten wir auch untereinander zusammen.
Man kann hier leider nicht von Führungskräften reden..
Alle müssen zurück ins Office. Fast kein HO mehr.
Leute werden runtergemacht vor versammelter Mannschaft.
An sich ein spannendes Themenfeld.
tolle Praxisräume, gute Technik
schlechte Kommunikation, Mitarbeiter werden in Probezeit ohne Angaben von Gründen gekündigt. Dann werden noch falsche Angaben bei der Agentur für Arbeit gemacht, die weitreichende kurzfristige negative Folgen hatten. Es gibt zum Glück einzelne Personen, die diese Fehler wieder gut machen.
Mitarbeiter als Menschen behandeln
die Einrichtung war gerade im Umbruch, gerade von Arsipa übernommen. Alte Chefs teilweise nur vordergründig nett. Neue Geschaftsführerin mit allgemeiner Thematik überfordert und rücksichtslos.
wird schlechter und schlechter
Mittelmäßig
branchenüblich
teilweise gute Bezahlung, Verhandlungssache
Soziales Bewusstsein: null Sterne
fast jeder versuchte nur sich über Wasser zu halten. Eine Kollegin top und hilfsbereit. Schwestern teilweise super hilfreich, andere selbst überfordert.
es wird grundsätzlich viel zu viel vorausgesetzt und man wird nicht gut eingearbeitet. Da man als etwas erfahrener Mitarbeiter auch ein höheres Gehalt hat, wird auf das Alter keine Rücksicht genommen. Auch Schwerbehinderte Mitarbeiter werden in der Probezeit vermutlich wegen Krankheit, gekündigt
leider teilweise in transparent, schon fast hinterhältig und respektlos
gerade Softwareumstellung, chaotisch
Unehrlich, teilweise grenzüberschreitend und vor anderen Kollegen*innen
weder positiv noch negativ, auf allen würde teilweise rumgehackt
Kommt auf die zugeteilten Kunden an
Offene Kommunikation.
Wertschätzend und positiv. Positives Feedback gibt es regelmäßig, wenn es verdient ist. Etwaige Hinweise zur Verbesserung werden angesprochen und dann ist aber auch wieder gut. So wie es sein soll.
Unverändert.
Hervorragende Karrierechancen, wenn man Potential zeigt.
Bonussysteme nach Leistung. Sehr fair.
Scheint in den Teams in Berlin sehr gut zu sein.
Wertschätzend und zielorientiert. Verantwortung wird gelebt.
Positiv und auf kurzem Dienstweg.
Definitiv.
Wenn alles technischen Lösungen und Denkansätze tatsächlich irgendwann mal funktionieren sollten, könnten sie interessante Betreuungsansätze liefern. Könnten!
Vieles wird als erprobt und ganz tolles System dargestellt. In der Praxis floppt es dann oft und führt zu viel Misstrauen, nicht nur in das neue Produkt sondern allgemein gegenüber der Führung. Besser erst versprechen, wenn alles optimal funktioniert. Das schont die Nerven aller Beteiligten.
Nicht schnell u. falsch und dann alles korrigieren. Besser erst richtig, dann schnell. Mehr fachlichen Rat von echten Arbeitsschtuz-Experten berücksichtigen, als Top-Absolventen zu rekrutieren, die von dem Thema keine Ahnung haben.
Die ursprüngliche, gute Idee der beiden Gründer, dass jedes dazu gekaufte Unternehmen eigenständig bleibt wurde konsequent eliminiert. Stattdessen strebt man Gewinnmaximierung um jede Preis an. Jeder fürchtet um seinen Arbeitsplatz, da man keine klare Linie erkennt, wohin sich arsipa entwickelt.
Lieber schnell alles hübsch machen, als langjährig Unternehmenskulturen zu schützen. Hier steht klar der Euro im Vordergrund nicht der Einzelne.
Papier ist geduldig und Ankündigungen auch nur so lange, bis man sie wieder streicht - homeoffice, Urlaubsansprüche, Arbeitzeiten überall unterschiedlich geregelt.
Fachliche Weiterbildungen werden gewährt. Karrieremöglichkeiten werden aktuell massiv eingeschränkt, da man das Geschäftsmodell komplett umstruktierit.
Beides in Ordnung, mehr nicht.
Nachhaltigkeitsstrategie? Was ist das?
Die Kollegen aus Berlin sind in den einzelnen Unternehmen nur rudimentär bekannt. Man erfährt höchstens, wenn jemand (mal wieder) das Unternehmen verlassen hat.
werden geduldet, solange sie keine zu hohen Kosten verursachen.
Der Druck aus Berlin wird an die einzelne Geschäftsführungen brutal weitergegeben. Wer nicht mitspielt, wird gegangen.
Technische Umstellung führt zu mehr Problemen als zur Effizienzsteigerung. Aufgrund der schlechten Atmosphäre, versucht man möglichst selbstständig unterwegs zu sein. Sollte die Selbstorganisation irgendwann zentral übernommen werden durch eine ausländische Disposition (da günstiger), werden viele Fachkräfte noch mehr über einen Wechsel nachdenken.
Außer, dass man viel auf Linkedin postet, wie viele tolle Unternehmen dazu gekauft hat, erfährt man aus Berlin wenig. Keine Transparenz in die Fläche über das weitere Vorgehen. Man wird einfach vor vollendete Tatsachen gestellt.
Siehe Führungsetage u. Geschäftsführungen der Gesellschaften
Zum Glück hat man seine Kunden, mit denen man seit vielen Jahren zusammenarbeitet. Aber auch hier wächst die Kritik, dass aus einem gut bekannten, regionalen Unternehmen inzwischen eine Konzerneinheit geworden ist. Wenn man im Außendienst aktiv ist, bekommt man das als erstes zu hören, ein Verweis sich bitte an die Geschäftsführung zu wenden, hilft nur bedingt.
Das Team
Es wurden Dinge die versprochen wurden einfach so wieder gestrichen wie Homeoffice Optionen. Man hatte das Gefühl, dass wenn im Homeoffice gearbeitet wird davon ausgegangen wurde das man gar nicht arbeitet. Alle die 5 Tage die Woche ins Büro kommen haben Entwicklungspotenzial wer nicht kommt eben nicht.
- Kommunikation
- Wertschätzung
Leider hat man zu jeder Zeit den Druck gespürt, den Führungskräfte von der Geschäftsführung bekommen. Ich hätte mir gewünscht, dass der Druck durch Führungslräfte abgefedert wird - wozu Führungskräfte meiner Ansicht nach da sind. Man hat stattdessen aber eher gespürt das manche Führungskräfte die Mitarbeiter vorgeschoben haben um selber besser dazustehen.
Unterbewusst entsteht das Gefühl wer nicht jeden Tag unbezahlte Überstunden macht wird weniger Wertgeschätzt und macht nur das nötigste - dabei sollte pünktlich gehen die Normalität sein für die man sich nicht schlecht fühlen muss.
Wurden nicht einmal angesprochen.
Man wird hier in den Verhandlungen schon sehr gedrückt. Es wird mehr auf den CV gesehen als auf die Leistungen die man erbringt.
Der Zusammenhalt im eigenen Team war zu jeder Zeit super! Was mich an der Arsipa immer reizen würde ist das tolle Team!
Auch ich kann mich einer Vorgänger Bewertung nur anschließen - bei mir wurde sich an meinem letzten Arbeitstag auch nicht von der Führungskraft verabschiedet. Das zeigt in meinen Augen die fehlende Wertschätzung für meine Arbeit in der Firma. Traurig finde ich außerdem das sich sogar das C Level sehr herzlich verabschiedet hat und die Führungskraft es scheinbar für nicht notwendig hält.
Höhenverstellbare Tische und Ergonomische Stühle standen für jeden zur Verfügung. Allerdings herrscht Meetingraumknappheit.
Die meisten Themen wurden einfach nicht kommuniziert, wodurch immer eine gewisse Unsicherheit bei den Mitarbeitern herrscht - da man dann anfängt sich Antworten eigenständig zu überlegen und sich diskutieren.
Fast nur Männer in Führungspositionen.
Gut finde ich das man zu jeder Zeit viel dazu lernen konnte & vor dem Führungskräftewechsel sehr viel Verantowrtung bekam.
Teamzusammenhalt
Mitarbeitendenbindung --> Dadurch geht wertvolles Know-how verloren und es entsteht eine gewisse Unruhe im Team
Kommunikation
Wertschätzung
Wieder eine Kultur aufbauen, damit Mitarbeitende sich mit dem Unternehmen identifizieren können
Die Arbeitsatmosphäre habe ich insgesamt als gut erlebt. Innerhalb des Teams wurde viel Wert darauf gelegt, ein kollegiales und angenehmes Miteinander zu schaffen, was den Arbeitsalltag deutlich erleichtert hat.
Gleichzeitig war jedoch auch spürbar, wenn es im Unternehmen oder in Projekten nicht gut lief – diese Situationen haben sich teilweise direkt auf die Stimmung ausgewirkt.
Die Work-Life-Balance funktioniert aus meiner Sicht vor allem dann gut, wenn man selbst darauf achtet, klare Grenzen zu setzen. Überstunden sind keine Seltenheit und gehören in vielen Phasen zum Arbeitsalltag dazu.
Wer hier nicht aktiv gegensteuert, läuft schnell Gefahr, dass Arbeit und Freizeit ineinander übergehen.
keine Weiterbildungsmöglichkeiten. Es gab kaum Feedbackgespräche oder Perspektiven für die eigene Zukunft im Unternehmen.
Unter KollegInnen gab es immer Zusammenhalt. Das Team hat immer zusammengehalten, und sich den Rücken gestärkt.
Beim Thema Führung sehe ich im Unternehmen deutliches Verbesserungspotenzial. Teilweise herrscht eine eher angespannte Stimmung, die bei Mitarbeitenden auch Unsicherheit auslösen kann. Wertschätzung für geleistete Arbeit kommt aus meiner Sicht oft zu kurz.
Persönlich fand ich es enttäuschend, dass es an meinem letzten Arbeitstag nach knapp drei Jahren im Unternehmen nicht einmal zu einer Verabschiedung durch meine Führungskraft kam.
Insgesamt wird häufig ein hoher Einsatz und sehr gute Leistung erwartet, ohne dass dies im gleichen Maß anerkannt oder belohnt wird.
Die Kommunikation im Unternehmen ist aus meiner Sicht einer der größten Punkte, an denen gearbeitet werden sollte. Mitarbeitende werden nicht immer rechtzeitig oder ausreichend über wichtige Themen informiert, wodurch schnell Flurfunk entsteht.
Außerdem hat man manchmal das Gefühl, dass bestimmte Themen, vor allem solche, die dem Image schaden könnten, wie z. B. Kündigungen, eher unter den Tisch fallen.
Etwas mehr Offenheit und Transparenz würden hier definitiv helfen und für mehr Vertrauen sorgen.
Durch meine Zeit im Unternehmen während der Start-up- und Scale-up-Phase hatte ich die Möglichkeit, viele spannende und abwechslungsreiche Aufgaben zu übernehmen. Dadurch konnte ich sehr viel lernen und Erfahrungen sammeln, die man in einem klassischen Konzernumfeld so vermutlich nicht gemacht hätte.
Dynamisches Umfeld, starke Marke und der klare Anspruch, den Markt aktiv aufzumischen.
KI- und Digitalthemen weiter priorisieren, um sich noch klarer vom aktuell eher langsamen Marktumfeld abzuheben.
Die Arbeitsatmosphäre ist offen, wertschätzend und von einer spürbaren Aufbruchsstimmung geprägt.
Flexibilität wird gelebt und nicht nur versprochen, was den Alltag deutlich entspannter macht.
Starker Teamspirit, gegenseitige Unterstützung und ein sehr kollegialer Umgang.
Führungskräfte agieren nahbar, unterstützend und geben Orientierung, ohne unnötig einzugreifen.
Kommunikation erfolgt transparent, direkt und auf Augenhöhe, was die Zusammenarbeit sehr erleichtert.
Spannende Themen mit viel Gestaltungsspielraum und echtem Zukunftsbezug, besonders im Bereich Digitalisierung und KI.
So verdient kununu Geld.