8 von 34 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
tolle Praxisräume, gute Technik
schlechte Kommunikation, Mitarbeiter werden in Probezeit ohne Angaben von Gründen gekündigt. Dann werden noch falsche Angaben bei der Agentur für Arbeit gemacht, die weitreichende kurzfristige negative Folgen hatten. Es gibt zum Glück einzelne Personen, die diese Fehler wieder gut machen.
Mitarbeiter als Menschen behandeln
die Einrichtung war gerade im Umbruch, gerade von Arsipa übernommen. Alte Chefs teilweise nur vordergründig nett. Neue Geschaftsführerin mit allgemeiner Thematik überfordert und rücksichtslos.
wird schlechter und schlechter
Mittelmäßig
branchenüblich
teilweise gute Bezahlung, Verhandlungssache
Soziales Bewusstsein: null Sterne
fast jeder versuchte nur sich über Wasser zu halten. Eine Kollegin top und hilfsbereit. Schwestern teilweise super hilfreich, andere selbst überfordert.
es wird grundsätzlich viel zu viel vorausgesetzt und man wird nicht gut eingearbeitet. Da man als etwas erfahrener Mitarbeiter auch ein höheres Gehalt hat, wird auf das Alter keine Rücksicht genommen. Auch Schwerbehinderte Mitarbeiter werden in der Probezeit vermutlich wegen Krankheit, gekündigt
leider teilweise in transparent, schon fast hinterhältig und respektlos
gerade Softwareumstellung, chaotisch
Unehrlich, teilweise grenzüberschreitend und vor anderen Kollegen*innen
weder positiv noch negativ, auf allen würde teilweise rumgehackt
Kommt auf die zugeteilten Kunden an
Wenn alles technischen Lösungen und Denkansätze tatsächlich irgendwann mal funktionieren sollten, könnten sie interessante Betreuungsansätze liefern. Könnten!
Vieles wird als erprobt und ganz tolles System dargestellt. In der Praxis floppt es dann oft und führt zu viel Misstrauen, nicht nur in das neue Produkt sondern allgemein gegenüber der Führung. Besser erst versprechen, wenn alles optimal funktioniert. Das schont die Nerven aller Beteiligten.
Nicht schnell u. falsch und dann alles korrigieren. Besser erst richtig, dann schnell. Mehr fachlichen Rat von echten Arbeitsschtuz-Experten berücksichtigen, als Top-Absolventen zu rekrutieren, die von dem Thema keine Ahnung haben.
Die ursprüngliche, gute Idee der beiden Gründer, dass jedes dazu gekaufte Unternehmen eigenständig bleibt wurde konsequent eliminiert. Stattdessen strebt man Gewinnmaximierung um jede Preis an. Jeder fürchtet um seinen Arbeitsplatz, da man keine klare Linie erkennt, wohin sich arsipa entwickelt.
Lieber schnell alles hübsch machen, als langjährig Unternehmenskulturen zu schützen. Hier steht klar der Euro im Vordergrund nicht der Einzelne.
Papier ist geduldig und Ankündigungen auch nur so lange, bis man sie wieder streicht - homeoffice, Urlaubsansprüche, Arbeitzeiten überall unterschiedlich geregelt.
Fachliche Weiterbildungen werden gewährt. Karrieremöglichkeiten werden aktuell massiv eingeschränkt, da man das Geschäftsmodell komplett umstruktierit.
Beides in Ordnung, mehr nicht.
Nachhaltigkeitsstrategie? Was ist das?
Die Kollegen aus Berlin sind in den einzelnen Unternehmen nur rudimentär bekannt. Man erfährt höchstens, wenn jemand (mal wieder) das Unternehmen verlassen hat.
werden geduldet, solange sie keine zu hohen Kosten verursachen.
Der Druck aus Berlin wird an die einzelne Geschäftsführungen brutal weitergegeben. Wer nicht mitspielt, wird gegangen.
Technische Umstellung führt zu mehr Problemen als zur Effizienzsteigerung. Aufgrund der schlechten Atmosphäre, versucht man möglichst selbstständig unterwegs zu sein. Sollte die Selbstorganisation irgendwann zentral übernommen werden durch eine ausländische Disposition (da günstiger), werden viele Fachkräfte noch mehr über einen Wechsel nachdenken.
Außer, dass man viel auf Linkedin postet, wie viele tolle Unternehmen dazu gekauft hat, erfährt man aus Berlin wenig. Keine Transparenz in die Fläche über das weitere Vorgehen. Man wird einfach vor vollendete Tatsachen gestellt.
Siehe Führungsetage u. Geschäftsführungen der Gesellschaften
Zum Glück hat man seine Kunden, mit denen man seit vielen Jahren zusammenarbeitet. Aber auch hier wächst die Kritik, dass aus einem gut bekannten, regionalen Unternehmen inzwischen eine Konzerneinheit geworden ist. Wenn man im Außendienst aktiv ist, bekommt man das als erstes zu hören, ein Verweis sich bitte an die Geschäftsführung zu wenden, hilft nur bedingt.
Steile Lernkurve, ein starkes Management-Team und eine gelebte Teamkultur. Erfolge werden bewusst gefeiert und durch gemeinsame Lunches wird der Austausch im Alltag gefördert.
Gibt es sicher wie bei jedem Arbeitgeber, ich finde dass Arsipa viel tut um sich stetig zu verbessern.
Bei der Kommunikation gibt es bereits viele gute Ansätze und spürbare Bemühungen. An einigen Stellen könnte die Information an das Team noch strukturierter und konsistenter erfolgen.
Angenehme, professionelle Arbeitsatmosphäre mit respektvollem Umgang im Team. Auch in stressigeren Phasen bleibt die Zusammenarbeit lösungsorientiert und fair. Es wird viel Wert auf Kultur gelegt, Snacks, Drinks, Früchte und gemeinsame Events erhöhen auch die Arbeitsatmosphäre.
Modernes und wachsendes Unternehmen mit positivem Außenauftritt. Wird insgesamt als innovativ und zukunftsorientiert wahrgenommen.
Gute Work-Life-Balance. Urlaubszeiten werden respektiert. Obwohl das Team vor Ort arbeitet, gibt es immer die Möglichkeit private Termine flexibel wahrzunehmen.
Gute Entwicklungsmöglichkeiten und viel Lernpotenzial durch die Aufgaben. Weiterbildung findet oft “on the job” statt, könnte aber teilweise noch strukturierter sein.
Gehalt und Sozialleistungen sind marktüblich und sehr zufriedenstellend.
Sehr starker Zusammenhalt im Team. Man unterstützt sich gegenseitig und zieht auch in stressigen Phasen gemeinsam an einem Strang.
Sehr starkes Leadership-Team, von dem man fachlich und persönlich viel lernen kann.
Sehr gute Arbeitsbedingungen mit moderner und hochwertiger Ausstattung. Dazu gehören u. a. leistungsstarke Laptops, höhenverstellbare Schreibtische sowie Zugang zu aktuellen Tools wie KI-Anwendungen
Grundsätzlich klare und direkte Kommunikation. Die Information an das Team könnte jedoch an einigen Stellen noch strukturierter und transparenter sein.
Wird klar gelebt und ist fester Bestandteil der Unternehmenskultur. Entscheidungen wirken durchgehend fair und unabhängig von persönlichen Merkmalen.
Viele spannende und abwechslungsreiche Aufgaben mit viel Gestaltungsspielraum. Es gibt viel zu tun, wodurch man schnell Verantwortung übernehmen und sich weiterentwickeln kann. Dies wird auch von den Führungskräften sehr unterstüzt.
Das Team
Es wurden Dinge die versprochen wurden einfach so wieder gestrichen wie Homeoffice Optionen. Man hatte das Gefühl, dass wenn im Homeoffice gearbeitet wird davon ausgegangen wurde das man gar nicht arbeitet. Alle die 5 Tage die Woche ins Büro kommen haben Entwicklungspotenzial wer nicht kommt eben nicht.
- Kommunikation
- Wertschätzung
Leider hat man zu jeder Zeit den Druck gespürt, den Führungskräfte von der Geschäftsführung bekommen. Ich hätte mir gewünscht, dass der Druck durch Führungslräfte abgefedert wird - wozu Führungskräfte meiner Ansicht nach da sind. Man hat stattdessen aber eher gespürt das manche Führungskräfte die Mitarbeiter vorgeschoben haben um selber besser dazustehen.
Unterbewusst entsteht das Gefühl wer nicht jeden Tag unbezahlte Überstunden macht wird weniger Wertgeschätzt und macht nur das nötigste - dabei sollte pünktlich gehen die Normalität sein für die man sich nicht schlecht fühlen muss.
Wurden nicht einmal angesprochen.
Man wird hier in den Verhandlungen schon sehr gedrückt. Es wird mehr auf den CV gesehen als auf die Leistungen die man erbringt.
Der Zusammenhalt im eigenen Team war zu jeder Zeit super! Was mich an der Arsipa immer reizen würde ist das tolle Team!
Auch ich kann mich einer Vorgänger Bewertung nur anschließen - bei mir wurde sich an meinem letzten Arbeitstag auch nicht von der Führungskraft verabschiedet. Das zeigt in meinen Augen die fehlende Wertschätzung für meine Arbeit in der Firma. Traurig finde ich außerdem das sich sogar das C Level sehr herzlich verabschiedet hat und die Führungskraft es scheinbar für nicht notwendig hält.
Höhenverstellbare Tische und Ergonomische Stühle standen für jeden zur Verfügung. Allerdings herrscht Meetingraumknappheit.
Die meisten Themen wurden einfach nicht kommuniziert, wodurch immer eine gewisse Unsicherheit bei den Mitarbeitern herrscht - da man dann anfängt sich Antworten eigenständig zu überlegen und sich diskutieren.
Fast nur Männer in Führungspositionen.
Gut finde ich das man zu jeder Zeit viel dazu lernen konnte & vor dem Führungskräftewechsel sehr viel Verantowrtung bekam.
Teamzusammenhalt
Mitarbeitendenbindung --> Dadurch geht wertvolles Know-how verloren und es entsteht eine gewisse Unruhe im Team
Kommunikation
Wertschätzung
Wieder eine Kultur aufbauen, damit Mitarbeitende sich mit dem Unternehmen identifizieren können
Die Arbeitsatmosphäre habe ich insgesamt als gut erlebt. Innerhalb des Teams wurde viel Wert darauf gelegt, ein kollegiales und angenehmes Miteinander zu schaffen, was den Arbeitsalltag deutlich erleichtert hat.
Gleichzeitig war jedoch auch spürbar, wenn es im Unternehmen oder in Projekten nicht gut lief – diese Situationen haben sich teilweise direkt auf die Stimmung ausgewirkt.
Die Work-Life-Balance funktioniert aus meiner Sicht vor allem dann gut, wenn man selbst darauf achtet, klare Grenzen zu setzen. Überstunden sind keine Seltenheit und gehören in vielen Phasen zum Arbeitsalltag dazu.
Wer hier nicht aktiv gegensteuert, läuft schnell Gefahr, dass Arbeit und Freizeit ineinander übergehen.
keine Weiterbildungsmöglichkeiten. Es gab kaum Feedbackgespräche oder Perspektiven für die eigene Zukunft im Unternehmen.
Unter KollegInnen gab es immer Zusammenhalt. Das Team hat immer zusammengehalten, und sich den Rücken gestärkt.
Beim Thema Führung sehe ich im Unternehmen deutliches Verbesserungspotenzial. Teilweise herrscht eine eher angespannte Stimmung, die bei Mitarbeitenden auch Unsicherheit auslösen kann. Wertschätzung für geleistete Arbeit kommt aus meiner Sicht oft zu kurz.
Persönlich fand ich es enttäuschend, dass es an meinem letzten Arbeitstag nach knapp drei Jahren im Unternehmen nicht einmal zu einer Verabschiedung durch meine Führungskraft kam.
Insgesamt wird häufig ein hoher Einsatz und sehr gute Leistung erwartet, ohne dass dies im gleichen Maß anerkannt oder belohnt wird.
Die Kommunikation im Unternehmen ist aus meiner Sicht einer der größten Punkte, an denen gearbeitet werden sollte. Mitarbeitende werden nicht immer rechtzeitig oder ausreichend über wichtige Themen informiert, wodurch schnell Flurfunk entsteht.
Außerdem hat man manchmal das Gefühl, dass bestimmte Themen, vor allem solche, die dem Image schaden könnten, wie z. B. Kündigungen, eher unter den Tisch fallen.
Etwas mehr Offenheit und Transparenz würden hier definitiv helfen und für mehr Vertrauen sorgen.
Durch meine Zeit im Unternehmen während der Start-up- und Scale-up-Phase hatte ich die Möglichkeit, viele spannende und abwechslungsreiche Aufgaben zu übernehmen. Dadurch konnte ich sehr viel lernen und Erfahrungen sammeln, die man in einem klassischen Konzernumfeld so vermutlich nicht gemacht hätte.
Dynamisches Umfeld, starke Marke und der klare Anspruch, den Markt aktiv aufzumischen.
KI- und Digitalthemen weiter priorisieren, um sich noch klarer vom aktuell eher langsamen Marktumfeld abzuheben.
Die Arbeitsatmosphäre ist offen, wertschätzend und von einer spürbaren Aufbruchsstimmung geprägt.
Flexibilität wird gelebt und nicht nur versprochen, was den Alltag deutlich entspannter macht.
Starker Teamspirit, gegenseitige Unterstützung und ein sehr kollegialer Umgang.
Führungskräfte agieren nahbar, unterstützend und geben Orientierung, ohne unnötig einzugreifen.
Kommunikation erfolgt transparent, direkt und auf Augenhöhe, was die Zusammenarbeit sehr erleichtert.
Spannende Themen mit viel Gestaltungsspielraum und echtem Zukunftsbezug, besonders im Bereich Digitalisierung und KI.
Das Team war jung, motiviert und kompetent - man merkt, dass dort viele fähige Leute arbeiten, die unter anderen Umständen sicher langfristig geblieben wären. Der Einstieg in Projekte ging schnell, man konnte früh Verantwortung übernehmen.
Führung auf Augenhöhe ist nicht vorhanden. Es wird kontrolliert statt vertraut, kleinteilig statt strategisch gedacht. Homeoffice wurde z. B. im Pitch mit zwei Tagen pro Woche kommuniziert, nach Woche 1 aber auf einen Tag reduziert. Statt einer Lernkurve erwartet man vom ersten Tag an Top-Leistung – das erinnert eher an autoritären Schulbetrieb als an modernes Arbeiten.
Eine klarere Führungsstruktur und eine konstruktivere Feedback-Kultur würden das Potenzial des Teams besser unterstützen. Autoritärer Stil und impulsive Entscheidungen wirken dem aktuell entgegen.
Das Team auf Junior-Ebene ist durchweg sympathisch, ambitioniert und hilfsbereit - man merkt, dass hier viele mit positiver Energie starten. Leider wird die gute Stimmung durch einen autoritären Führungsstil und konstante Druckausübung stark belastet. Vertrauen wird nicht gegeben, sondern muss in Rekordzeit „bewiesen“ werden.
Der Außenauftritt bemüht sich sichtbar um ein modernes und professionelles Branding. Intern wirkt das jedoch in Teilen noch unausgereift. Die Zugehörigkeit zu einem größeren Private-Equity-Investor wird betont, ersetzt aber keine klar erkennbare Arbeitgeberpositionierung oder nachhaltige Führungskultur.
Die Arbeitszeiten sind informell stark durch Gruppendruck geprägt- wer früher geht, fällt auf. Auch um 19 Uhr sitzen die meisten (aus m&a und corp dev) im Büro, was ungeschriebenen Erwartungsdruck erzeugt. Obwohl offiziell keine festen Zeiten kommuniziert wurden, entsteht so eine Präsenzkultur.
Der Führungsstil ist durch eine Zero-Tolerance-Mentalität geprägt: Wer sich nicht sofort perfekt einfügt, steht auf der Kippe. Fehler werden nicht als Lernchance behandelt, sondern mit starkem Druck und in einem herablassenden Ton adressiert.
In meinem Fall wurde z. B. eine Aufgabe mit einem vorformatierten Vertrags-Template übergeben, bei dem ein alter Office-Standort enthalten war -dieser formale Punkt wurde später als Beleg für angeblich mangelnde Sorgfalt aufgegriffen.
Es entsteht der Eindruck, dass persönliche Unsicherheiten, auch in Bezug auf die eigene (vergleichsweise mäßige) Vit, durch ein hohes Maß an Kontrolle, Dominanz und eine unangemessen harte Kommunikationsweise kompensiert werden.
Basic Office, keine Rückzugsorte, keine Flexibilität. Technische Ausstattung ist okay
Die interne Kommunikation ist stark hierarchieabhängig. Einzelne Aussagen zur Performance anderer Teams (außerhalb von M&A und Corporate Development) wurden so geäußert, dass sie für das restliche Team demotivierend wirken können.
Für 85k brutto mit Anspruch auf 12-Stunden-Tage eher unzeitgemäß insbesondere in einem Unternehmen ohne echte Brand oder interne Benefits
Oberflächlich neutral – in der Tiefe aber spürbare Unterschiede, etwa im Ton oder in der Wahrnehmung von Performance.
Die Themen sind inhaltlich solide, klassische M&A-Deals, oft mit industriellem Fokus. Was spannend klingt, wird aber durch operative Hektik, Zeitdruck und mangelnde Anleitung verwässert.
Eine sehr dynamische Umgebung: abwechselnde Aufgaben, ein super schnell wachsendes Unternehmen, daher ist es nie langweilig. Man sollte selbst agil sein, um mit dem schnellen Tempo der Firma mitgehen zu können. Das macht Arsipa zu einem coolen Arbeitgeber für Leute, die viel lernen und übernehmen wollen.
Man arbeitet 3 Tage aus dem Office und Do, Fr aus dem Homeoffice, was ich gut finde. Allerdings fehlt es da an allgemeiner Flexibilität der Arbeitszeitgestaltung.