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ELAINE 
technologies 
GmbH
Bewertung

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Prima Klima, Management so lala

4,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei ELAINE technologies GmbH in Bonn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Team.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Einige Workflows und Werkzeuge in der IT sind nicht mehr zeitgemäß.
An einigen Stellen läuft das Management unrund.

Verbesserungsvorschläge

Habe ich intern kommuniziert.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre im Development-Team und der Zusammenhalt unter den Kolleg:innen ist phänomenal. Außerdem sind hier sehr viele sehr intelligente Menschen versammelt.

Work-Life-Balance

Die Arbeitszeiten sind sehr flexibel (solange man zu den Meetings anwesend ist).
Wir haben Vertrauensarbeitszeit und sind selbst dafür verantwortlich, eventuelle Über-/Unterstunden auszugleichen. Während meiner Zeit hier ist es nie vorgekommen, dass mir Überstunden angeordnet wären.

Karriere/Weiterbildung

Für Weiterbildung kriegt man viel Unterstützung, wenn man sich selbst darum kümmert. Wen man sich nicht kümmert, passiert allerdings nichts.

Eine klassische Karriere findet man hier nicht, aber fachlich jede Menge Möglichkeiten zur Weiterentwicklung.

Gehalt/Benefits

Mein Gehalt persönlich ist absolut angemessen und entspricht dem Markt. Allerdings ist das Gehalt im Betrieb sehr uneinheitlich.
Es gibt auf Wunsch ein Jobticket und betriebliche Altersvorsorge.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mir ist nichts besonders Negatives bekannt, allerdings auch nichts besonders Positives.

Kollegenzusammenhalt

Sehr, sehr angenehm. Wir helfen und gegenseitig und gehen anständig miteinander um.

Umgang mit älteren Kollegen

Hier ist mir nichts Negatives bekannt. Und die Teamevents waren in meiner Zeit immer so, dass Leute jedes Semesters teilnehmen konnten. :-)

Vorgesetztenverhalten

Die Vorgesetzen haben keine klaren Rollendefinitionen. Als einmal etwas schiefgelaufen ist, hat man mit Nonpologies versucht, sich aus der Verantwortung zu wieseln und mich auf dem Schaden sitzen zu lassen. Das war ein Paradebeispiel dafür, wie eine Firma das Vertrauen der Mitarbeiter:innen kaputtmachen kann.

Es gibt keine gute Trennung zwischen disziplinarischen Berechtigungen und fachlichen Berechtigungen: Wer disziplinarisch weiter oben steht, sollte eigentlich nicht automatisch an den etablierten Prozessen vorbei handeln können.

Ich habe den Eindruck, dass Rückmeldung aus dem Team zu strukturellen Problemen oder Verbesserungsvorschläge viel zu selten zu Änderungen geführt hätten.

Arbeitsbedingungen

Vertrauensarbeitszeit und freie, eigenverantwortliche Einteilung der Arbeitszeit. Großzügige Home-Office-Regelung (zumindest während der Pandemie). Die Arbeitslaptop ist aktuell. Um Monitore etc. fürs Homeoffice muss man eher betteln.

Kommunikation

Hier hapert es: Mal entstehen Deadlines aus dem Nicht, bei dem man nicht genau weiß, ob es tatsächlich Deadline sind, und mal gehen Informationen im Team verloren. Außerdem sind die Rollen nicht klar definiert.

Einige Vorgesetzte sind nicht gut darin, strukturiert, sauber und klar zu kommunizieren, sodass bei Meetings oder in Tickets oft nicht klar ist, was uns der Dichter jetzt mitteilen möchte.

Gleichberechtigung

Mir ist keine Diskriminierung bekannt. Allerdings ist das Gehaltsgefüge sehr intransparent - und das Gehalt ist Verhandlungssache. (Sprich: Das Verhandlungsgeschick spiegelt sich auch im Gehalt wider, und nicht nur Leistung und Qualifikation.)

Interessante Aufgaben

Sehr vielfältig und interessant mit vielen Freiheiten.


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Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.