37 von 69 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Super gutes Team mit vielen netten Menschen, spannende Kunden und Aufgaben.
Team Events in der Vergangenheit haben coronabedingt nicht mehr stattgefunden. Hier wäre irgend ein Ersatz schön.
Schnelle Reaktion auf die Ausnahmesituation, Mitarbeitern Homeoffice war nahtlos möglich, flexible Arbeitszeiten und gute Zusammenarbeit. Jeder ist freundlich und hilfsbereit und respektvoll zueinander. Wenn man Fragen hat, kann man jederzeit davon ausgehen, dass man sofort Hilfe bekommt und die anderen Verständnis für dich haben.
Für ein kleines Unternehmen recht bekannt und auch bei großen Unternehmen geschätzt
Flexible Arbeitszeiten und Rücksicht auf persönliche Bedürfnisse wie Home Schooling
Weiterbildungsangebote, Karrierepfade mangels Unternehmensgröße beschränkt
Faire Bezahlung und verschiedene Sozialleistungen
Soziale Engagements, Umweltbewusstsein nicht weiter herausragend
Ein klasse Team, auch über meinen Bereich hinweg durch die Bank sehr nette Kolleginnen und Kollegen
Durchweg eher jüngeres Team - z.T. aber auch ältere Kolleginnen und Kollegen ohne Unterschied im Team
Sehr nette Kolleginnen und Kollegen und Vorgesetzte. Kein Hierarchiegebaren
Sehr gute Ausstattung mit Notebooks für mobiles Arbeiten, modern Werkzeuge und Büros mit höhenverstellbaren Arbeitstischen und zwei Monitoren.
Zwei mal wöchentlich Web Standups mit allen, dazu tägliche Standups im Team. Arbeit über Microsoft Teams und andere Tools
Keine Diskriminierung bekannt
Spannende Kunden und spannende Aufgaben
Die Kollegen halten jederzeit zusammen und davon werden einige gute Freundschaften bleiben.
Keine große Lernkurve aus Fehlern in der Vergangenheit zu erkennen.
Sich lieber mal um die vorhandenen Mitarbeiter kümmern und deren Bedürfnisse ernst nehmen anstatt Luftschlösser zu erträumen.
Die Stimmung in meinem Team ist gut, ansonsten ein Klima der Verunsicherung aufgrund von Kündigungen (sowohl durch Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer), fehlender Transparenz und fehlender Verbindlichkeit. Aufmunternde Worte oder Lob werden sehr sparsam verteilt, was die Motivation in den Keller sinken lässt.
Viele Entscheidungen der Geschäftsführung sind für die meisten Mitarbeiter nicht nachvollziehbar. Dies und die fehlende Transparenz führen zum Schwinden der Unterstützung.
Fleixble Arbeitszeiten, Urlaubseinreichung und die Möglichkeit auf Home Office (auch vor Corona) bei wichtigen Zu-Hause-Terminen sind sehr gut.
Überstundenregelung ist allerdings sehr arbeitgeberfreundlich und die Bemühungen von Firmenseite Unternehmungen von Kollegen außerhalb der Arbeit zu unterstützen wurden komplett eingestellt.
Trotz mehrmaligen Wunsch nach Fortbildung und der Bereitschaft dies auch am Wochenende zu tun, wird hier von Firmenseite kein Gedanke daran verschwendet.
Als IT-Unternehmen, das bereits durch dieses Verhalten in der Vergangenheit negative Folgen abbekommen hat, dies weiterhin so zu vernachlässigen, ist fahrlässig.
Deutliche Unterbezahlung, die auch trotz Einsicht der Vorgesetzten nicht ausgeglichen wird.
Gehaltserhöhung muss man sich erbetteln und diese ist dann sehr überschaubar ausgefallen.
In der schweren Situation zeigt sich guter Zusammenhalt und bei fast allen Kollegen hat man den Eindruck, dass es keine Einzelkämpfer sind, sondern weiterhin sehr kollegial bleiben und versuchen das Beste aus der Situation zu machen, was durch die Geschäftsführung verursacht wurde.
Generell sehr junge Kollegen, bei betriebsbedingten Kündigungen wurden allerdings erst viele der Älteren entlassen.
Direkte Vorgesetzte sind meist noch interessiert und realistisch, eine Stufe höher dann allerdings utopische Ziele und obwohl durch Middle Management Unzufriedenheit der Mitarbeiter herangetragen werden, wird trotzdem nichts daran geändert.
Positiv: regelmäßige Meetings finden statt und hier gibt es gute Ansätze.
Negativ: wichtige Infos kann man sich teilweise nur über den Flurfunk besorgen oder muss sehr gezielt nachfragen, obwohl es Themen sind, die jeden Geschäftsbereich betreffen und vor allem die Kunden
Es werden auch teilweise Dinge kommuniziert, die so falsch sind und jeder Mitarbeiter weiß, dass dem so ist.
Hier wäre mir nichts Negatives aufgefallen.
Aufgrund der gleichzeitigen Betreuung von mehreren Kunden und umfangreichen Einsatzgebieten des Produktes ist Abwechslung geboten.
Leider wird man manchmal nur durch Fehler und zu starren Strukturen ausgebremst.
Die Corona Situation habe ich nicht erlebt.
Das Unternehmen war in fortlaufender Veränderung. Das hat viel Dynamik mit sich gebracht aber auch manche Probleme. Die Atmosphäre im Team und mit den Kollegen war immer Top!
Die Arbeitslast war ok, manchmal etwas unkoordiniert, aber nie eine "Mühle".
Kleinere Weiterbildungen und Schulungen bekommt man. Umfangreichere Trainings waren zu meiner Zeit keine.
Mein Gehalt war ok. Es scheint aber durchaus unterschiedliche Ansichten zu geben.
Es werden verschiedene NGOs unterstützt.
Der Zusammenhalt im Team und über die Abteilungen hinweg war top! Neue Kollegen wurden schnell integriert und es gab keine Cliquen oder Gräben.
Wirklich alte Kollegen gab es nicht. Die meisten sind unter 40
Es gab kaum Hierarchie und der Umgang war immer fair und freundlich. Manchmal fehlte mir mehr Feedback.
Die Austattung, das Büro und das Equipment sind modern und ohne offene Wünsche.
Die Kommunikation war immer fair und auf Augenhöhe. Untereinander und auch mit den Vorgesetzten.
Ich konnte keine Ungleichbehandlung feststellen.
Die Aufgaben waren spannend und vielseitig für namhafte Kunden.
Die Stimmung wurde seit Mitte 2019 immer angespannter und die Beschwerden über fragwürdige Entscheidungen der oberen Führungsebene mehrten sich zunehmend. Nach einigen Entlassungen zu Beginn von 2020 ist die Arbeitsatmosphäre entgültig im Boden versunken, was eigentlich schade ist.
Eine gemischte Work-Life-Balance insgesamt. Persönlich hatte ich mit Urlaubsanfragen weniger Probleme, in den Kundenteams sind Urlaube aber laut einigen Erzählungen von Kollegen etwas schwieriger gewesen.
Weiterbildungsmöglichkeiten werden keine angeboten. Vereinzelt gibt es Workshops für beispielsweise Entwickler zu Technologien, die schon seit Jahren gang und gäbe sind, jedoch jetzt erst Einzug in die Firma halten. Andere Weiterbildungen werden nicht aktiv angeboten, vielleicht muss man die Führungsebene von diesen erst überzeugen. Aufstieg ist meist erst möglich, wenn ein anderer Kollege wechselt.
Der größte Pluspunkt an der Firma: die Kollegen. Ein absolut lustiger und netter Haufen. Wenn eins es geschafft hat, mich morgens zur Arbeit zu bewegen, dann waren es die Kollegen. Ich persönlich habe keinerlei Grüppchenbildung im extremen Maß dort feststellen können. Jeder konnte mit jedem reden und alle wurden akzeptiert. Absoluter Pluspunkt der Firma! (jedenfalls damals, heute sind ja viele gegangen worden...)
Leider mussten unter der Entlassungswelle auch einige ältere Mitarbeiter bzw. mit langer Zugehörigkeit das Unternehmen verlassen. Spezielle Rücksicht oder ähnliches bei älteren Kollegen (von denen es sehr wenige gibt, insgesamt sehr junges Team) konnte ich nicht feststellen.
Leider gab es nie wirkliche "klare und nachvollziehbare Entscheidungen", jedenfalls keine, die auch am Ende des Tages durchgezogen wurden. In den Mitarbeiterversammlungen wurden zwar regelmäßig die neuesten Zahlen präsentiert und immer wieder darauf gedrängt, jetzt "doch mal die mehr die Kundenteams zu unterstützen", aber wirklich viel rausgekommen ist dabei nie. Probleme wurden teilweise sogar erkannt, nur wurde immer nur gesagt "daran müssen wir etwas ändern". Was? Das weiß man leider nicht.
Das ist für mich keine sinnvolle Führung. Wenn Änderungen notwendig sind, dann gerne auch mit konstruktiven Vorschlägen. Das vieles nicht richtig läuft hat jeder gesehen, nur oftmals wurden entsprechende Vorschläge für Verbesserungen ignoriert.
Nach einer großzügigen Renovierung der Räumlichkeiten ist jetzt jeder Arbeitsplatz mit höhenverstellbaren Tischen ausgestattet sowie 2 Monitoren zuzüglich Notebooks. Das offene Büro ist gewöhnungsbedürftig für einige, ich empfand es als praktisch.
In regelmäßigen Meetings wurde viel erzählt und viele Versprechungen und "Erkenntnisse" gemacht. Außer viel Gerede ist daraus leider nichts geworden. Ständig musste das Rad neu erfunden werden, "wir schaffen das" und selbstverständlich neue Slogans, die niemanden etwas geholfen haben. Konkrete Ideen, die in solchen Versammlungen angesprochen oder teilweise auch versprochen wurden sind im Sande verlaufen.
Der Lohn fällt insgesamt relativ niedrig aus. Wirkliche Lohnsteigerungen habe ich weniger erlebt.
Die Atmosphäre wird durch stetigen Leistungsdruck gedämpft und
Homeoffice möglich, Firmesport, Firmenobst, keine unnötigen exorbitanten Überstunden
Wer sich stark dafür einsetzt bekommt auch schoneinmal eine Weiterbildung. Es ist aber keine Pflicht und es wird auch nicht sonderlich honriert.
Wir "alten" Hasen haben uns alle gern gehabt und die neuen schnell eingebunden, sofern sie passten oder nicht ins "falsche" Team gehörten
Die gibt es kaum
Ohne Worte...
Es gibt alle notwendigen Tools und eine moderne Arbeitsumgebung
Durch das monatliche Briefing aller Mitarbeiter ist man stets im Bilde über die aktuellen Zahlen und den anstehenden Änderungen. Dennoch kommen manche Mitteilungen ziemlich gut ausgearbeitet und werden dadurch zur Überraschung.
Wer sich gut verkaufen kann bekommt ein relativ gutes Gehalt. Wer das hingegen nicht kann, der bekommt gute Argumente warum das nicht so sei.
In jedem Fachbereich hat jeder spannende Aufgaben
Aktuell kann man leider nur gehen. Was viele getan haben und tun werden. Es wird Jahre dauern, bis hier Strukturen wieder erkennbar sind und gelebt werden.
Verunsicherung überall. Geschäftsführung agiert heimlich. Sparmaßnahmen überschatten alles. Betriebsbedingte Kündigungen überraschen.
Stehen in der schwierigen Zeit zusammen.
Unterirdisch. Verängstigt. Schweigsam. Nicht ehrlich. Überfordert.
Unternehmensführung schweigt und entlässt.
Aufgrund zahlreicher Umstrukturierungen stark bedrückend.
Viele Überstunden ohne Ausgleich
Keine Chance auf beruflichen Aufstieg und kein Budget für Weiterbildungen
Leicht unter Marktniveau
Die Teams halten zusammen
Das Management wirkt wie ein Fähnchen im Winde. Mittleres Management versucht dieses Verhalten abzufangen, erfolglos.
Letztes Jahr wurden die Büros renoviert, es wurde nicht durchgehend auf Ergonomie geachtet.
Entscheidungen des Management werden nicht begründet.
Großer kollegialer Zusammenhalt.
Zu viele und immer wieder neue interne Umstrukturierungen, die einen Rattenschwanz an Unklarheiten mit sich bringen.
Ihr müsst deutlich mehr investieren in die berufliche und persönliche Weiterbildung eurer Mitarbeiter!
Stellt realistische Unternehmensziele auf! Weg von hübschen Namen und Ideen, hin zu einer modernen Unternehmensführung. Nutzt es, dass ihr Mittelstand seid!
Hört mehr auf eure Mitarbeiter, viele Probleme sind allen bekannt aber das Engagement ist bei den meisten hoch genug um die auch nachzuvollziehen und anzugehen! Über Flurfunk und Kaffeemaschinengespräche verbreitet sich eh alles, sicher auch bis zum Vorstand, das kann man auch nutzen indem man auf aktuelle Themen reagiert.
Wenn Ihr das umsetzt kann ich euch auch wieder weiterempfehlen. Ich habe die Hoffnung nämlich noch nicht aufgegeben!
Obere Managementebene wirkt sprunghaft und stark fordernd, teils mit spontanen Wünschen.
Mittleres Management dagegen in der Regel fokussierter.
Lob bleibt trotzdem nicht aus.
Viele Vorstandsentscheidungen und deren Ursachen sind für die Mitarbeiter nicht nachvollziehbar, das Image hat demnach zuletzt gelitten. An sich ist die artegic AG trotzdem ein wirtschaftliches Unternehmen, insofern decken sich internes Image und Realität nur teilweise.
Homeoffice und Gleitzeit sind positiv hervorzuheben. Trotzdem fällt immer wieder die ein oder andere Überstunde an.
Ich wüsste nicht, dass bei artegic besonders auf Umweltbewusstsein geachtet wird.
Vom Sozialen her werden NGOs auf unterschiedliche Art unterstützt.
Wenig bis keine Chancen auf beruflichen Aufstieg, mittleres Management wird meistens (nicht immer) extern besetzt.
Weiterbildungen werden von der Firma keine angeboten, man muss sich als Arbeitnehmer wenn dann selbst drum kümmern.
Dafür aber keine Probleme, für besondere Events auch mal für 'nen halben Tag von der Büroanwesenheit freigestellt zu werden.
Den Zusammenhalt habe ich immer als gut und konstruktiv wahrgenommen.
Bei relevanten Entscheidungen wird man selten miteinbezogen, Ziele werden teils unrealistisch angesetzt, vor allem was Deadlines angeht.
Jeder Mitarbeiter mit eigenem Notebook, letztes Jahr wurden die Räumlichkeiten renoviert, jeder hat einen höhenverstellbaren Tisch zur Verfügung.
Monatliche Mitarbeiterversammlungen mit aktuellen KPIs o.ä. Der Flurfunk ist trotzdem meist schneller was z.B. Personalentscheidungen angeht.
Durchschnittliches Gehalt, pünktliche Auszahlung.
Diesbezüglich sind mir keine Missstände aufgefallen.
Wir haben ein interessantes Softwareprodukt und Kunden aus sehr verschiedenen Branchen. Die Arbeitsbelastung ist aber sehr hoch durch die zuletzt stark gesunkene Zahl an Kollegen.
Teams eher als "toll ein anderer könnte es später irgendwann mal machen" ausgelegt
artegic kaum bekannt
Homeoffice-Möglichkeit, Förderung Gesundheitsangebote
infolge operativem Tagesgeschäft kaum Entfaltungsmöglichkeiten und Weiterbildung
für Werksstudenten angemessen
Infolge sehr hoher Mitarbeiterfluktuation und teils konfusen internen Umorganisationen kaum gegeben, Vertretungen kaum gewährleistet, viele Einzelkämpfer
Es gibt keine "älteren" Kollegen/innen
Management scheint überfordert, was sich in ständigen geänderten internen Umorganisationen, teils täglichen Umpriorisierungen äußert und wohl Folge eines hohen Backlogs ist, der mit der aktuellen Personaldecke (die vornehmlich durch Werksstudenten aufgestockt wird) wohl nicht so schnell Änderung verspricht
zwar monatlicher Austausch zu aktuellen Themen , aber sonst kaum Austausch infolge operativem Druck im Tagesgeschäft durch Masse an Kundenanforderungen
breite Palette an Kunden(branchen)
Sehr gute Kollegen und die Stimmung begeistert mich. Ich fühle mich sehr wohl und möchte es - gerade im Vergleich zu meinen bisherigen Jobs - nicht mehr missen!
Manchmal könnten die Dinge etwas überlegter angegangen werden
Ich erlebe es als sehr familär und kooperativ. Es steckt Begeisterung drin die mich angesteckt hat
artegic ist nicht sehr bekannt aber von den Kunden sehr geschätzt
Die Arbeitserwartung ist hoch. Es gibt viele Möglichkeiten für Ausgleich.
Es gibt verschiedene Trainings und auf Nachfrage gibt es auch Fortbildungen.
Das Gehalt ist gut, etwas mehr als in meiner bisherigen Anstellung
Super Leute!
Es gibt nicht viele alte Kollegen
Die Vorgesetzten haben eine klare Idee und man merkt bei fast allen, daß sie für die Sache brennen. Manchmal sind die Entscheidungen etwas zu schnell.
Alles ist sehr neu und gut ausgestattet
Es wird sehr offen kommuniziert. Anliegen und Ideen finden Gehör. Es findet immer wieder zu aktuellen Themen eine Information statt.
Es gibt wenig Hierarchie und kein Gehabe
Die Projekte sind sehr interessant und es gibt viel Einblick auch in andere Projekte und Teams
So verdient kununu Geld.