25 von 69 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den Kollegenzusammenhalt und den Umgang innerhalb der Belegschaft.
Es werden regelmäßig Konzepte umgeworfen. Kommunikation erfolgt entweder in Form von großen Gesamtmeeting (Allgemeine Informationen) und ansonsten größtenteils nur auf konkrete Nachfrage.
Evtl. Planungen werden regelmäßig aufgrund externer Einflüsse&anderer/neuen Ideen des Managements umgeworfen/auf unbestimmte Zeit verschoben.
Absprachen/Dokumentationspflichten werden nicht eingehalten.
Mehr Struktur. Und das bedeutet nicht das regelmäßige Erweitern des Managements, sondern das Priorisieren von Problemen und Erstellen von Projektplänen, an die sich dann auch alle halten müssen!
Sehr familiäre Atmosphäre der Angestellten/Abteilung
Es wird auf die Vereinbarung von Freizeit/Arbeit eingegangen.
Weiterbildungen werden unterstützt, müssen aber aktiv nachgefragt werden.
Super!
Es fehlt ein durchgehendes Konzept. Menschlich meistens sehr freundlich.
Es gibt sehr viele Altlasten, welche aber auch nicht konkret angegangen werden. Dies bedeutet immer mehr Arbeit, um um die Probleme herumzuarbeiten.
Innerhalb der Abteilungen gute Kommunikation, zwischen den Abteilungen und des Managements, falls vorhanden, sehr ausbaufähig. Auf Absprachen kann sich nur begrenzt verlassen werden.
Wenn man ordentlich verhandelt, okay
Es gibt viele Aufgaben anzupacken. Jedoch darf man nur sehr begrenzt auf strukturierte Unterstützung seitens des Managements hoffen.
Da fällt mir nicht viel ein, außer ggf ein bezahltes Mittagessen, einmal die Woche. Dafür zahlt man aber auch Sprit oder Zugkosten auf eigene Kappe.
Extrem intransparent und mangelhafte Kommunikation. Hinhalten bei Anfragen, etc.
Es wird mit Mittagessen versucht Stimmung zu machen.
Home office möglich. Allerdings einmal die Woche im Office, auch wenn man da nichts zusammen macht. Mir wurde vorgeschlagen den Urlaub zu verschieben, den man holen muss, damit man arbeiten kann.
Kaum vorhanden. Evtl man coole Leute in anderen Abteilungen findet.
Totaler Ausfall. Hier fehlen mir tatsächlich die Worte.
Nicht vorhanden.
Vertrieb Fixum für das was man machen soll, eher im Mittelfeld. Für Variablen Anteil muss man Monate warten, bis es ein Angebot der Führungskraft gibt, wenn überhaupt. Das Angebot ist im Normalfall nicht zur Hälfte erfüllbar. Vor allem will man es nachträglich nicht erfüllbar festlegen. In der Form weder zuvor, noch später gesehen.
Aufgaben haben zu gut 70-80% nichts mit der Stellenbeschreibung zu tun.
Jeder kann sich entfalten und Ideen einbringen, mithin ist man offen für Verbesserungen und den Abbau technischer Schulden.
Das Team ist komplett remote im Homeoffice.
NICHTS!!! Rein gar nichts... Hier will man was richtig machen!
Hingucken und verstehen wenn man es gut zum Wohle des Produktes und der Firma meint!
Super und immer für einen Spass zu haben!
Wertschätzend und kompetent
- Flache Hierarchien und Kommunikation auf Augenhöhe
- Kritik kann geäußert werden und wird (größtenteils) aufgegriffen
- Gutes Betriebsklima- natürlich ist durch Corona und Homeoffice der „artegic-Spirit“ etwas verblasst – hier wird aber versucht durch gemeinsame Aktivitäten wie z.B. spontanes gemeinsames Grillen in der Mittagspause oder gemeinsame Teilnahme am Post-Marathon entgegenzuwirken
-Kostenloses Obst, Kaffee und Wasser
- Flexible Arbeitszeiten- natürlich Abhängig von der Abteilung (Servicezeiten müssen nun mal eingehalten werden), aber insgesamt wird versucht Flexibilität zu wahren
- Vereinbarkeit Familie und Beruf:gerade in der Cornonazeit mit „Betreuungmangel“ oder krankem Kind ist artegic sehr verständnisvoll und versucht den Arbeitnehmer/innen bestmöglich zu unterstützen (Arbeit im Homeoffice zu flexiblen Zeiten)
Auch wenn es sich schon verbessert hat, verrennt man sich oft- es wird ein Ziel gesetzt und bevor man dieses vollständig erreicht hat wird ein neues Thema priorisiert und das vorherige Ziel gerät in Vergessenheit- Dies führt tatsächlich zu Frust und nimmt Motivation für neue Projekte
Sportliche Betätigungen:
Teilweise schon vor Corona vollständig „eingeschlafen“- Bootcamp , gemeinsames Badminton-Training und EMS wurden in der Vergangenheit angeboten, hier könnte man wieder einiges aufleben lassen und das Teambuilding stärken
Interner Schulungsplan:
größerer Fokus auf interne Schulungen für Kollegen/innen aller Bereiche
Entspanntes Umfeld in dem Wertschätzung groß geschrieben wird
-Flexible Arbeitszeiten und arbeiten im Homeoffice möglich
-Vereinbarkeit von Familie und Beruf besonders in der Cornonazeit mit „Betreuungmangel“ oder mit krankem Kind gut möglich
-Weiterbildungsangebote sind da, man muss aber selbst aktiv werden
-Durch die flachen Hierarchien ist ein Aufstieg natürlich nur begrenzt bis gar nicht möglich
Bei Erfolgen wird gemeinsam gefeiert, bei Herausforderungen wird gemeinsam an Zielen gearbeitet
Die Gleichberechtigung greift auch bei den älteren Kollegen/innen
freundlicher und menschlicher Umgang miteinander- Kein Platz für C.holeriker
Es wird sich bemüht interne Kommunikation transparent zu gestalten, es wiederholen sich jedoch teilweise Lücken in der Kommunikation- hier ist noch Luft nach oben.
Hier werden alle gleich behandelt!
Gehalt und Sozialleistungen
Viele manuelle Prozesse
nicht innovativ
Unternehmensführung
Es gab kaum ältere Kollegen
Keine Expertise und Empathie
Geschäftsführung bestand ausschließlich aus Männern. Operatives Geschäft auch eher durch Männer geprägt.
Ich wurde als Controllerin eingestellt und habe zu 80% Rechnungen geschrieben.
Das Team.
Einige Workflows und Werkzeuge in der IT sind nicht mehr zeitgemäß.
An einigen Stellen läuft das Management unrund.
Habe ich intern kommuniziert.
Die Atmosphäre im Development-Team und der Zusammenhalt unter den Kolleg:innen ist phänomenal. Außerdem sind hier sehr viele sehr intelligente Menschen versammelt.
Die Arbeitszeiten sind sehr flexibel (solange man zu den Meetings anwesend ist).
Wir haben Vertrauensarbeitszeit und sind selbst dafür verantwortlich, eventuelle Über-/Unterstunden auszugleichen. Während meiner Zeit hier ist es nie vorgekommen, dass mir Überstunden angeordnet wären.
Für Weiterbildung kriegt man viel Unterstützung, wenn man sich selbst darum kümmert. Wen man sich nicht kümmert, passiert allerdings nichts.
Eine klassische Karriere findet man hier nicht, aber fachlich jede Menge Möglichkeiten zur Weiterentwicklung.
Mein Gehalt persönlich ist absolut angemessen und entspricht dem Markt. Allerdings ist das Gehalt im Betrieb sehr uneinheitlich.
Es gibt auf Wunsch ein Jobticket und betriebliche Altersvorsorge.
Mir ist nichts besonders Negatives bekannt, allerdings auch nichts besonders Positives.
Sehr, sehr angenehm. Wir helfen und gegenseitig und gehen anständig miteinander um.
Hier ist mir nichts Negatives bekannt. Und die Teamevents waren in meiner Zeit immer so, dass Leute jedes Semesters teilnehmen konnten. :-)
Die Vorgesetzen haben keine klaren Rollendefinitionen. Als einmal etwas schiefgelaufen ist, hat man mit Nonpologies versucht, sich aus der Verantwortung zu wieseln und mich auf dem Schaden sitzen zu lassen. Das war ein Paradebeispiel dafür, wie eine Firma das Vertrauen der Mitarbeiter:innen kaputtmachen kann.
Es gibt keine gute Trennung zwischen disziplinarischen Berechtigungen und fachlichen Berechtigungen: Wer disziplinarisch weiter oben steht, sollte eigentlich nicht automatisch an den etablierten Prozessen vorbei handeln können.
Ich habe den Eindruck, dass Rückmeldung aus dem Team zu strukturellen Problemen oder Verbesserungsvorschläge viel zu selten zu Änderungen geführt hätten.
Vertrauensarbeitszeit und freie, eigenverantwortliche Einteilung der Arbeitszeit. Großzügige Home-Office-Regelung (zumindest während der Pandemie). Die Arbeitslaptop ist aktuell. Um Monitore etc. fürs Homeoffice muss man eher betteln.
Hier hapert es: Mal entstehen Deadlines aus dem Nicht, bei dem man nicht genau weiß, ob es tatsächlich Deadline sind, und mal gehen Informationen im Team verloren. Außerdem sind die Rollen nicht klar definiert.
Einige Vorgesetzte sind nicht gut darin, strukturiert, sauber und klar zu kommunizieren, sodass bei Meetings oder in Tickets oft nicht klar ist, was uns der Dichter jetzt mitteilen möchte.
Mir ist keine Diskriminierung bekannt. Allerdings ist das Gehaltsgefüge sehr intransparent - und das Gehalt ist Verhandlungssache. (Sprich: Das Verhandlungsgeschick spiegelt sich auch im Gehalt wider, und nicht nur Leistung und Qualifikation.)
Sehr vielfältig und interessant mit vielen Freiheiten.
Großartiges Arbeitsklima mit familiärem Zusammenhalt
Eher wenige Entwicklungsmöglichkeiten
Mehr gemeinsame Veranstaltungen trotz Corona und Home Office
Eine tolle Familie aus langjährigen artegix und neuen Kolleginnen und Kollegen.
Seit Homeoffice ist work-life-balance schwierig - aber das liegt nicht an der Arbeit...
Wir achten auf einander
Freundliche, offene Kommunikation und fairer Umgang
Seit Corona viel mit Microsoft Teams und Online. Webstandups mit allen und Team Meetings.
Jeden Tag sehr interessante Aufgaben
Sehr nettes Team mit kollegialem Zusammenhalt und Kooperation auf Augenhöhe
Begrenzte Karrierechancen, Hauptstandort in Bonn
Ein Büro in Köln
Tolle, ehrliche Arbeitsatmosphäre auf Augenhöhe!
Flexible Arbeitszeiten in Absprache mit Kunden und Kollegen
Weiterbildung wird angeboten wenn man nachfragt. Die Karrieremöglichkeiten sind limitiert.
Sehr wertschätzend und familiär
Alle arbeiten auf Augenhöhe zusammen.
Als ich das Unternehmen verlassen habe wurde gerade viel modernisiert und neue Rechner angeschafft. Insgesamt ist alles da und funktioniert.
Insgesamt gut und transparent. Manchmal könnte es klarer sein.
Das Gehaltsgefüge ist nicht einheitlich. Ich war aber zufrieden.
Interessante Aufgaben für große Kunden
Die Kollegen halten jederzeit zusammen und davon werden einige gute Freundschaften bleiben.
Keine große Lernkurve aus Fehlern in der Vergangenheit zu erkennen.
Sich lieber mal um die vorhandenen Mitarbeiter kümmern und deren Bedürfnisse ernst nehmen anstatt Luftschlösser zu erträumen.
Die Stimmung in meinem Team ist gut, ansonsten ein Klima der Verunsicherung aufgrund von Kündigungen (sowohl durch Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer), fehlender Transparenz und fehlender Verbindlichkeit. Aufmunternde Worte oder Lob werden sehr sparsam verteilt, was die Motivation in den Keller sinken lässt.
Viele Entscheidungen der Geschäftsführung sind für die meisten Mitarbeiter nicht nachvollziehbar. Dies und die fehlende Transparenz führen zum Schwinden der Unterstützung.
Fleixble Arbeitszeiten, Urlaubseinreichung und die Möglichkeit auf Home Office (auch vor Corona) bei wichtigen Zu-Hause-Terminen sind sehr gut.
Überstundenregelung ist allerdings sehr arbeitgeberfreundlich und die Bemühungen von Firmenseite Unternehmungen von Kollegen außerhalb der Arbeit zu unterstützen wurden komplett eingestellt.
Trotz mehrmaligen Wunsch nach Fortbildung und der Bereitschaft dies auch am Wochenende zu tun, wird hier von Firmenseite kein Gedanke daran verschwendet.
Als IT-Unternehmen, das bereits durch dieses Verhalten in der Vergangenheit negative Folgen abbekommen hat, dies weiterhin so zu vernachlässigen, ist fahrlässig.
Deutliche Unterbezahlung, die auch trotz Einsicht der Vorgesetzten nicht ausgeglichen wird.
Gehaltserhöhung muss man sich erbetteln und diese ist dann sehr überschaubar ausgefallen.
In der schweren Situation zeigt sich guter Zusammenhalt und bei fast allen Kollegen hat man den Eindruck, dass es keine Einzelkämpfer sind, sondern weiterhin sehr kollegial bleiben und versuchen das Beste aus der Situation zu machen, was durch die Geschäftsführung verursacht wurde.
Generell sehr junge Kollegen, bei betriebsbedingten Kündigungen wurden allerdings erst viele der Älteren entlassen.
Direkte Vorgesetzte sind meist noch interessiert und realistisch, eine Stufe höher dann allerdings utopische Ziele und obwohl durch Middle Management Unzufriedenheit der Mitarbeiter herangetragen werden, wird trotzdem nichts daran geändert.
Positiv: regelmäßige Meetings finden statt und hier gibt es gute Ansätze.
Negativ: wichtige Infos kann man sich teilweise nur über den Flurfunk besorgen oder muss sehr gezielt nachfragen, obwohl es Themen sind, die jeden Geschäftsbereich betreffen und vor allem die Kunden
Es werden auch teilweise Dinge kommuniziert, die so falsch sind und jeder Mitarbeiter weiß, dass dem so ist.
Hier wäre mir nichts Negatives aufgefallen.
Aufgrund der gleichzeitigen Betreuung von mehreren Kunden und umfangreichen Einsatzgebieten des Produktes ist Abwechslung geboten.
Leider wird man manchmal nur durch Fehler und zu starren Strukturen ausgebremst.
Großer kollegialer Zusammenhalt.
Zu viele und immer wieder neue interne Umstrukturierungen, die einen Rattenschwanz an Unklarheiten mit sich bringen.
Ihr müsst deutlich mehr investieren in die berufliche und persönliche Weiterbildung eurer Mitarbeiter!
Stellt realistische Unternehmensziele auf! Weg von hübschen Namen und Ideen, hin zu einer modernen Unternehmensführung. Nutzt es, dass ihr Mittelstand seid!
Hört mehr auf eure Mitarbeiter, viele Probleme sind allen bekannt aber das Engagement ist bei den meisten hoch genug um die auch nachzuvollziehen und anzugehen! Über Flurfunk und Kaffeemaschinengespräche verbreitet sich eh alles, sicher auch bis zum Vorstand, das kann man auch nutzen indem man auf aktuelle Themen reagiert.
Wenn Ihr das umsetzt kann ich euch auch wieder weiterempfehlen. Ich habe die Hoffnung nämlich noch nicht aufgegeben!
Obere Managementebene wirkt sprunghaft und stark fordernd, teils mit spontanen Wünschen.
Mittleres Management dagegen in der Regel fokussierter.
Lob bleibt trotzdem nicht aus.
Viele Vorstandsentscheidungen und deren Ursachen sind für die Mitarbeiter nicht nachvollziehbar, das Image hat demnach zuletzt gelitten. An sich ist die artegic AG trotzdem ein wirtschaftliches Unternehmen, insofern decken sich internes Image und Realität nur teilweise.
Homeoffice und Gleitzeit sind positiv hervorzuheben. Trotzdem fällt immer wieder die ein oder andere Überstunde an.
Ich wüsste nicht, dass bei artegic besonders auf Umweltbewusstsein geachtet wird.
Vom Sozialen her werden NGOs auf unterschiedliche Art unterstützt.
Wenig bis keine Chancen auf beruflichen Aufstieg, mittleres Management wird meistens (nicht immer) extern besetzt.
Weiterbildungen werden von der Firma keine angeboten, man muss sich als Arbeitnehmer wenn dann selbst drum kümmern.
Dafür aber keine Probleme, für besondere Events auch mal für 'nen halben Tag von der Büroanwesenheit freigestellt zu werden.
Den Zusammenhalt habe ich immer als gut und konstruktiv wahrgenommen.
Bei relevanten Entscheidungen wird man selten miteinbezogen, Ziele werden teils unrealistisch angesetzt, vor allem was Deadlines angeht.
Jeder Mitarbeiter mit eigenem Notebook, letztes Jahr wurden die Räumlichkeiten renoviert, jeder hat einen höhenverstellbaren Tisch zur Verfügung.
Monatliche Mitarbeiterversammlungen mit aktuellen KPIs o.ä. Der Flurfunk ist trotzdem meist schneller was z.B. Personalentscheidungen angeht.
Durchschnittliches Gehalt, pünktliche Auszahlung.
Diesbezüglich sind mir keine Missstände aufgefallen.
Wir haben ein interessantes Softwareprodukt und Kunden aus sehr verschiedenen Branchen. Die Arbeitsbelastung ist aber sehr hoch durch die zuletzt stark gesunkene Zahl an Kollegen.
So verdient kununu Geld.