20 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man hat häufig das Gefühl, im Unternehmen nicht wirklich willkommen oder wertgeschätzt zu sein.
Auf eine ausgewogene Work-Life-Balance wird aus meiner Sicht wenig Rücksicht genommen. Die Erwartungen an die Mitarbeiter sind hoch, während individuelle Bedürfnisse eher in den Hintergrund treten.
Ein wirklicher Zusammenhalt unter den Kollegen ist leider kaum vorhanden. Insgesamt wirkt das Arbeitsumfeld eher distanziert.
Das Verhalten der Vorgesetzten empfinde ich als sehr problematisch. Der Umgangston ist teilweise unangemessen und wenig wertschätzend. Auch aus Gesprächen mit anderen Mitarbeitern entsteht der Eindruck, dass ein rauer und teilweise einschüchternder Umgangston keine Ausnahme ist.
Eine offene und transparente Kommunikation findet kaum statt. Viele Informationen erhält man entweder sehr spät oder gar nicht.
Ich kann hier leider keinen positiven Aspekt angeben.
Besonders negativ finde ich den Umgang mit den Mitarbeitern. Ausgrenzung, mangelnde Wertschätzung, schlechte Kommunikation und ein hoher Druck durch Überstunden gehören für mich zu den größten Kritikpunkten. Auch das teilweise toxische Verhalten der Vorgesetzten und die fehlende Work-Life-Balance machen den Arbeitsalltag sehr belastend.
Der Arbeitgeber sollte dringend an der Führung und am Umgang mit den Mitarbeitern arbeiten. Weniger Druck und Überstunden, dafür mehr Wertschätzung, respektvolle Kommunikation und Gleichbehandlung. Neue Mitarbeiter sollten besser ins Team integriert und nicht ausgegrenzt werden. Auch bei Weiterbildung, Gehalt und Work-Life-Balance besteht aus meiner Sicht deutlicher Verbesserungsbedarf.
Eine tatsächlich gelebte Gleitzeit wäre ebenfalls wünschenswert. Es sollte nicht dazu führen, dass man schief angesehen wird, wenn man beispielsweise bereits um 7:00 Uhr mit der Arbeit beginnt und seinen Arbeitstag um 15:30 Uhr beendet. Flexible Arbeitszeiten sollten auch tatsächlich akzeptiert werden und nicht nur auf dem Papier existieren.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich leider als belastend und wenig wertschätzend erlebt. Kommunikation und Zusammenarbeit waren teilweise von Spannungen geprägt, und ein offener, respektvoller Umgang miteinander war nicht immer gegeben.
Im Vorstellungsgespräch wirkt zunächst alles perfekt und das Unternehmen wird sehr positiv dargestellt. Je länger man jedoch dort arbeitet, desto mehr merkt man, wie toxisch das interne Arbeitsklima tatsächlich sind. Ausgrenzungen gehören zum Alltag. Die Außendarstellung entspricht daher nicht dem tatsächlichen Arbeitsalltag.
Work-Life-Balance gibt es aus meiner Sicht nicht. Überstunden werden eher als selbstverständlich angesehen, während Anerkennung und Wertschätzung für den zusätzlichen Einsatz weitgehend fehlen.
Es wurde wenig Wert auf persönliche Entwicklung oder berufliche Perspektiven gelegt. Aufstiegsmöglichkeiten und gezielte Weiterbildungen waren kaum vorhanden.
Im Bewerbungsgespräch wurde von der Geschäftsführerin in Aussicht gestellt, dass das Gehalt nach der Probezeit deutlich erhöht wird. Laut Aussagen einzelner Mitarbeiter soll dies jedoch nicht wie versprochen umgesetzt werden. Die angebotenen Benefits sind zudem sehr überschaubar und stehen aus meiner Sicht nicht im Verhältnis zur Arbeitsbelastung.
Als neue Kollegin wird man leider nur schlecht bis teilweise gar nicht ins Team aufgenommen. Die Integration neuer Mitarbeiter scheint wenig ausgeprägt zu sein, wodurch schnell das Gefühl entsteht, ausgegrenzt und nicht als Teil des Teams wahrgenommen zu werden. Unterstützung und ein offener Austausch unter den Kollegen sind aus meiner Sicht daher deutlich ausbaufähig.
Sehr schlechtes und teilweise toxisches Führungsverhalten. Mitarbeiter werden regelmäßig angeschrien und unter Druck gesetzt. Wertschätzung und respektvoller Umgang fehlen komplett. Aus meiner Sicht mangelt es den Vorgesetzten deutlich an Führungskompetenz und Professionalität.
Hohe Arbeitsbelastung, viele Überstunden und wenig Wertschätzung gehören leider zum Alltag. Auf die Mitarbeiter wird dabei wenig Rücksicht genommen.
Absprachen waren teilweise unklar. Jeder hat einem was anderes erklärt. Dadurch entstanden Missverständnisse und unnötige Schwierigkeiten im Arbeitsalltag. Insgesamt besteht hier aus meiner Sicht deutlicher Verbesserungsbedarf.
Gleichberechtigung habe ich leider nicht erlebt. Als neuer Mitarbeiter wird man eher ausgegrenzt und hat schnell das Gefühl, nur dafür da zu sein, seine Arbeit zu erledigen und möglichst viele Überstunden zu machen. Wertschätzung und ein gleichberechtigter Umgang fehlen aus meiner Sicht.
Gab es leider keine
:)
PA war offen
Kommunikation und Zusammenhalt sind nur zwischen Menschen eines bestimmten land möglich.
Es wird über anderen im Hintergrund geredet.
Schlechte Gerüchte werden verbreiten.
Schlechte Weise bestimmten Mitarbeitern anzusprechen.
Keine Interesse.
Theresienwiese ganz in der Nähe
Kommunikation und Respektvoller Umgang sind sehr eingeschränkt
Erfahrene Kollegen einstellen
Frühstück, Mittag- und Abendessen wird zum Unkostenbeitrag angeboten. Die Gerichte sind abwechslungsreich und werden täglich frisch zubereitet. Geschmacklich TOP.
Sehr familiäre Atmosphäre
Sicherlich könnte man in einer anderen Branche mehr verdienen.
Dennoch: überpünktliche Gehaltszahlung; regelmäßige steuerfreie Zahlung auf eine Gutscheinkarte; am Ende des Jahres gab es immer eine Sonderzahlung
Eigene Vorschläge werden vom Vorgesetzten gerne gesehen und oft umgesetzt. Bei Entscheidungen wird man in der Regel mit einbezogen.
Das Gebäude wird stetig Instand gehalten.
Regelmäßige Rundmails an alle Mitarbeiter im Haus. Gerade während der Pandemie wurde man immer auf dem Laufenden über die aktuell gültigen Regelungen gehalten. Sogar mit einem Ansprechpartner bei Fragen rund um Corona.
Auszubildende werden schnell ins Team integriert und direkt als vollwertiger Mitarbeiter miteinbezogen.
Die Nähe zum Oktoberfest.
Das eigene Artemed Konzept wird nicht eingehalten.
Wurden vor Ort gemacht und werden nicht angenommen.
Alle 2 bis 3 Jahre wird das Team in der Dermatologischen OP Abteilung komplett ausgetauscht. Egal ob die Mitarbeiter*innen gut oder schlecht sind.
War ok, zu meiner Zeit gab es eine regelmäßige Mittagspause.
Interessiert niemanden
Hintenherrum ist dort leider Trumpf.
s.o.
Ein Stern ist da noch zuviel.
Schlechte Bezahlung.
Nur mit einschleimen wird man dort behalten.
Frauen müssen dort hübsch und jung sein.
Es gibt/gab (vor Corona) tolle Veranstaltungen, Tagesausflüge und Angebote für alle Mitarbeiter! Das schweißt zusammen, lässt Luft sich auch einmal privat zu unterhalten und hat wahnsinnig viel zum Thema Teambuilding beigetragen.
Abgehobene Vorgesetzte, die einen als Menschen tatsächlich nicht sehen.
Definitiv muss das Gehalt ALLER Mitarbeiter angepasst werden und wesentlich mehr fair kommuniziert werden.
Wo Kommunikation untereinander so unerwünscht sind wie Besprechungen und Lösungsvorschläge, kann von oben herab ganz vieles nicht stimmen.
Leider ist die Bezahlung von Assistenarzt/-ärztin bis hin zur Reinigungskraft nicht fair, nicht gerechtfertigt und für eine Klinik, die Hotel-Ambiente vermitteln möchte definitiv nicht angemessen. Hier wird an den falschen Stellen gespart und so ist das Thema Fluktuation leider all gegenwärtig und ständig präsent. Geändert wird daran leider nichts.
Leider ist dies absolut nicht gerne gesehen.
Schlechte Führung
Es muss besser und attraktiver bezahlt werden. Davon kann keiner leben.
Schlechte Führungskräfte
Leider kann man von den Gehältern nicht leben.
Achtet auf die Mitarbeiter im Rahmen des möglichen
Warum muss ein Krankenhaus Gewinn erbringen?
Eventuelle Gewinnbeteiligungen
So verdient kununu Geld.