7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ab und zu waren ein paar süße Hunde im Büro.
Meiner Meinung nach werden innerhalb der Agentur die falschen Personen geschützt, zum Leidwesen des gesamten Unternehmens. Insbesondere empfinde ich es als problematisch, wenn sehr viel Einfluss bei einzelnen Personen gebündelt ist. Meinem Eindruck nach tut diese Konstellation dem Unternehmen nicht gut.
Besonders kritisch finde ich, dass ernsthafte Probleme und geschilderte Vorfälle meiner Erfahrung nach nicht angemessen aufgearbeitet werden.
Ich würde mir wünschen, dass entsprechende Hinweise ernst genommen, unabhängig geprüft und konsequent aufgearbeitet werden – unabhängig davon, welche Position oder welchen Einfluss die beteiligten Personen innerhalb des Unternehmens haben.
Die Agentur sollte aus meiner Sicht deutlich selbstkritischer mit internen Problemen und Kritik umgehen.
Auch der Umgang mit Mitarbeitenden, die sich für die Gründung eines Betriebsrats eingesetzt haben, hat bei mir Fragen hinterlassen. Insbesondere die weitere personelle Entwicklung im Anschluss daran empfand ich als auffällig.
Ob zwischen dem Engagement für einen Betriebsrat und späteren personellen Entscheidungen ein Zusammenhang bestand, kann und möchte ich nicht beurteilen. Ich hätte mir bei diesem sensiblen Thema jedoch einen transparenteren und offeneren Umgang gewünscht.
Wenn die Agentur langfristig wieder erfolgreicher werden möchte, sollte sie meiner Meinung nach kritisch hinterfragen, welche Verhaltensweisen und Strukturen dem Unternehmen tatsächlich guttun und an welchen Stellen personelle oder strukturelle Veränderungen notwendig sind. Dabei sollte nicht entscheidend sein, wer möglichst wenig widerspricht, sondern wer konstruktiv zur Weiterentwicklung des Unternehmens beiträgt.
Ebenfalls kritisch sehe ich, wenn negative Bewertungen plötzlich nicht mehr auffindbar sind. Aus welchen Gründen einzelne Bewertungen entfernt wurden, kann ich nicht beurteilen. Nach außen kann dadurch jedoch der Eindruck entstehen, dass mit Kritik nicht besonders offen umgegangen wird.
Mein größter Verbesserungsvorschlag wäre daher: Kritik nicht als Angriff verstehen, sondern als Chance, die eigenen Strukturen und das eigene Verhalten ehrlich zu hinterfragen.
Meiner Meinung nach trügt hier der Schein sehr. Natürlich kommt es auch darauf an, in welcher Abteilung man arbeitet.
Vertritt man nicht die Meinung des Vorgesetzten, kann man meiner Erfahrung nach schnell auf Ablehnung stoßen. Das offene Miteinander wirkt auf mich eher oberflächlich. In vielen Fällen habe ich den Eindruck gewonnen, dass wenig echtes Interesse am Gegenüber besteht. Hauptsache, nach außen wirkt alles locker und freundlich.
Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel.
Nach außen präsentiert sich die Agentur als offen und fair. Meiner Erfahrung nach werden diese Werte intern jedoch nicht in gleichem Maße gelebt.
Aktuell stellt die Agentur ihre „Werte“ auch auf Social Media vor. Besonders interessant fand ich dabei einen Beitrag mit einer Ameise, in dem die Beziehung zwischen Ameisen und Blattläusen sinngemäß als Symbiose auf Augenhöhe dargestellt wird.
Wer sich etwas genauer damit beschäftigt, wie die „Symbiose“ zwischen Ameisen und Blattläusen in der Natur tatsächlich funktioniert, könnte darin möglicherweise eine unbeabsichtigt treffende Metapher für meine persönlichen Erfahrungen hinter den Kulissen der Agentur erkennen.
Ob dieser Vergleich so beabsichtigt war, sei dahingestellt.
Für mich kommt es bei Unternehmenswerten letztlich weniger darauf an, wie gut sie nach außen kommuniziert werden, sondern darauf, wie konsequent sie im Arbeitsalltag gelebt werden.
Die Work-Life-Balance ist wirklich gut. Die Arbeitszeiten können flexibel gestaltet werden. Zudem können zwei Stunden Arbeitszeit pro Monat für Arztbesuche genutzt werden.
Meiner Meinung nach sollte man allerdings gut darauf achten, welche persönlichen Informationen man über solche Termine preisgibt. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Informationen, die ich als privat empfunden habe, teilweise überraschend schnell die Runde machten.
Wer sich nicht selbst um Weiterbildung kümmert, sollte meiner Erfahrung nach nicht damit rechnen, dass entsprechende Möglichkeiten aktiv angeboten werden.
Insgesamt hätte ich mir mehr Unterstützung bei der persönlichen und fachlichen Weiterentwicklung gewünscht. Eigeninitiative sollte meiner Meinung nach gefördert und nicht durch widersprüchliche Erwartungen erschwert werden.
Das Gehalt liegt meiner Erfahrung nach unter dem Durchschnitt.
Auch bei Urlaubs-, Weihnachts- und freiwilligen Sonderzahlungen habe ich deutliche Unterschiede innerhalb der Belegschaft wahrgenommen. Während manche Mitarbeitende entsprechende Leistungen vertraglich vereinbart haben, ist dies bei anderen nicht der Fall.
Diese Unterschiede innerhalb der Belegschaft empfinde ich als wenig transparent und unfair.
Auch hier gibt es meiner Meinung nach eine deutliche Diskrepanz zwischen Außendarstellung und gelebter Realität.
Zum Umweltbewusstsein passt für mich beispielsweise nur schwer, dass Sportwagen als Dienstwagen offenbar kein Widerspruch zu den nach außen vertretenen Werten sind.
Auch beim Sozialbewusstsein habe ich gemischte Erfahrungen gemacht. Wer, meines Erachtens, wenig widerspricht und sich mit den bestehenden Strukturen arrangiert, kann sich hier sicherlich eine Zeit lang sehr wohlfühlen. Das kann sich meiner Erfahrung nach allerdings ändern, sobald man kritisch wird oder Missstände anspricht.
Die Entwicklungen und der Umgang damit haben bei mir einen sehr negativen Eindruck hinterlassen.
Hier habe ich sehr unterschiedliche be Erfahrungen gemacht.
Einerseits gibt es sehr unterstützende Kolleg*innen, die einem auch in wirklich schweren Zeiten zur Seite stehen. Andererseits habe ich auch erlebt, dass vermeintlich freundschaftliche Verhältnisse sehr schnell kippen können.
Ebenso gibt es Kolleg*innen, bei denen persönliche Sympathien oder Antipathien meiner Wahrnehmung nach einen großen Einfluss auf den Umgang miteinander haben.
Auch die Diskussionen rund um die Gründung eines Betriebsrats habe ich als teilweise widersprüchlich erlebt. Insgesamt hätte ich mir bei diesem Thema mehr Offenheit und einen konstruktiveren Austausch gewünscht.
Auf die Erfahrung und Meinung älterer Kolleg*innen wird grundsätzlich viel Wert gelegt, was ich zunächst positiv finde.
Ich habe allerdings auch erlebt, dass einzelne ältere Kolleginnen empfindlich oder ablehnend reagieren, wenn jüngere Kolleginnen eine andere Meinung vertreten oder aufgrund ihrer eigenen Erfahrungen zu einer anderen Einschätzung kommen. Teilweise hatte ich den Eindruck, dass abweichende Meinungen weniger als fachlicher Austausch und eher als persönlicher Angriff verstanden wurden.
Ähnliche Situationen habe ich auch im Umgang mit Kund*innen erlebt. Wurden Arbeiten kritisiert oder infrage gestellt, wurde auf diese Kritik teilweise ebenfalls sehr empfindlich reagiert.
Meiner Meinung nach sollte Erfahrung wertgeschätzt werden, ohne dass Alter oder Betriebszugehörigkeit dazu führen, dass andere Perspektiven weniger ernst genommen werden.
Mit einer Ausnahme ist das Vorgesetztenverhalten meiner Meinung nach sehr schlecht.
Bei einer Führungskraft hatte ich immer wieder den Eindruck, dass persönliche Zustimmung und die Kontrolle über das eigene Team eine sehr große Rolle spielen. Wenn sachliche Argumente nicht zum gewünschten Ergebnis führten, wurde die Diskussion meiner Wahrnehmung nach teilweise auf eine sehr emotionale Ebene verlagert.
Eine andere Führungskraft empfinde ich als ausgesprochen konfliktscheu. Probleme werden meiner Wahrnehmung nach eher gemieden als aktiv angegangen.
Bei einer weiteren Führungskraft wiederum hatte ich den Eindruck, dass sie mit Konflikten und schwierigen Themen möglichst wenig zu tun haben möchte.
Insgesamt fehlt mir bei den meisten Führungskräften ein souveräner, lösungsorientierter und konstruktiver Umgang mit Konflikten und schwierigen Situationen.
Eine Klimaanlage gibt es leider nicht, was insbesondere an heißen Tagen deutlich spürbar ist.
Bei der Büroausstattung zeigt sich ein gemischtes Bild: Ein Teil der Belegschaft verfügt über neue, teilweise höhenverstellbare Schreibtische, während andere an deutlich in die Jahre gekommenen Tischen arbeiten. Hier wäre eine einheitlichere und ergonomischere Ausstattung wünschenswert.
An der technischen Ausstattung gibt es hingegen nichts zu bemängeln. Diese ist modern und für die tägliche Arbeit gut aufgestellt.
Auch bei Diensthandys gibt es Unterschiede innerhalb der Belegschaft.
Meiner Meinung nach findet ein großer Teil der Kommunikation über den Flurfunk statt. Ich hatte außerdem den Eindruck, dass sehr genau darauf geachtet wird, wer welche Informationen erhält und wer sich mit wem austauscht.
Die Geschäftsführung verwickelt sich meinem Empfinden nach immer wieder in Widersprüche. Die Art der Kommunikation hat bei mir teilweise erhebliche Unsicherheit ausgelöst und wurde von mir nicht als besonders transparent empfunden.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen als modern und legt großen Wert auf Gleichberechtigung und eine ausgewogene Geschlechterverteilung.
Meine Erfahrungen hinter den Kulissen passen allerdings nicht immer zu diesem Bild. Meiner Meinung nach, wurde von der GF nicht korrekt auf Beschwerden oder Probleme reagiert. Man fühlte sich sehr schnell "abgetan", da Probleme, die man geschildert hat meines Erachtens nach klein gehalten wurden.
Für mich steht ein solcher Umgang deutlich im Widerspruch zu den nach außen kommunizierten Werten in Bezug auf Gleichberechtigung, Vielfalt und respektvollen Umgang.
Hier empfinde ich die Aufgabenverteilung als nicht fair und denke, dass viel Potenzial von Kollge*innen nicht wirklich ausgeschöpft wird.
Für mich fehlt es hier deutlich an individuellen Entwicklungsmöglichkeiten und einem ernsthaften Interesse daran, die Fähigkeiten und Potenziale der Mitarbeitenden sinnvoll einzusetzen.
Besonders gut gefällt mir dass persönliche und Familiäre Miteinander, den offenen Umgang mit Kollegen und das Gefühl von Anfang an ein Teil des Teams zu sein.
Ich würde mir als Auszubildende teilweise noch etwas mehr die Möglichkeit wünschen, auch an realen Kundenterminen teilnehmen zu dürfen und Einblicke zu gewinnen. Ich hätte mir außerdem nach jedem Ausbildungsjahr ein Gespräch mit meinem Vorgesetzten gewünscht, u über Möglichkeiten, Ziele und meiner Entwicklung im Unternehmen zu sprechen. Gerade auch im Bezug meiner Möglichkeiten und Perspektiven nach meiner Ausbildung. Ansonsten bin ich mit dem Ablauf und der Betreuung meiner Ausbildung sehr zufrieden.
Es ist sehr familiär und angenehm. Ich komme gerne zur Arbeit und fühle mich in meinem Team sehr wohl.
Die langfristigen Perspektiven nach meiner Ausbildung kann ich stand jetzt für mich noch nicht klar sagen.
Mit meinen Arbeitszeiten bin ich sehr zufrieden, sie sind gut geregelt.
Die Ausbildungsvergütung könnte deutlich über den Mindestlohn liegen und an die heutigen Lebensunterhaltskosten angepasst werden.
Ich fühle mich während meiner Ausbildung sehr gut betreut. Bei Fragen, Problemen oder Anliegen habe ich immer eine Ansprechpartnerin. Gleichzeitig wird mir die Vertrauen entgegengebracht.
Ich gehe gerne zur Arbeit und fühle mich im Team sehr wohl. Die Stimmung ist locker und auch der spaß kommt im Arbeitsalltag nicht zu kurz. Mir macht meine Arbeit Freude.
Ich darf bereits einiges eigeständig umsetzen und werde mehr in reale Tätigkeiten eingeführt.
Mein Arbeitsalltag ist insgesamt abwechslungsreich und kein Tag wie der andere. Natürlich gibt es Tätigkeiten die sich wiederholen, aber insgesamt wird es nie langweilig.
Der Umgang miteinander ist sehr respektvoll und wertschätzend, egal ob Jung oder Alt. Ich als Auszubildende fühle mich sehrwohl erstgenommen und werde auf Augenhöhe behandelt.
Eigene Ideen und Initiativen werden gefördert und unterstützt. Wenn man sich weiterentwickeln möchte, gibt es vielfältige Möglichkeiten. Der Teamgedanke ist dem Unternehmen wichtig.
Die Gehaltsentwicklung verbessern, Kommunikation innerhalb des Teams weiterentwickeln.
Die Arbeitsatmosphäre in meinem Büro ist gut.
Das Unternehmen ist zukunftsorientiert, kreativ und teamorientiert
Die Work-Life-Balance könnte noch verbessert werden
Mit eigener Motivation und Initiative kann man sich weiterentwickeln
Das Gehalt könnte besser sein
Das Thema Nachhaltigkeit ist dem Unternehmen wichtig
Der Zusammenhalt im Team ist sehr gut
Die Erfahrung wird geschätzt
Meine Vorgesetzten verhalten sich transparent, freundlich und emphatisch
Der Arbeitsplatz ist mit guter Technik ausgestattet, die Arbeitszeit kann man sich flexibel gestalten
Die Kommunikation unter allen Kollegen und Kolleginnen ist ausbaufähig
Jeder hat die gleiche Chance sich weiterzuentwickeln
Ich arbeite an vielen interessanten Projekten und kann mir jederzeit neue Arbeitsfelder erschließen
Den offenen Austausch mit mitarbeitenden und Führung, es gibt immer was Neues zu tun
Bezahlung
Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm und stimmig. Es herrscht eine lockere Kultur und ich fühle mich wertgeschätzt.
Die Agentur hat einen guten Ruf in der Stadt und ist schon lang am Markt unterwegs
Agenturtypisch ist hier Luft nach oben. Es wird viel Einsatz erwartet.
Hier ist auch Luft nach oben.
Das ist leider etwas mau bislang.
Es gibt Projekte in Richtung Nachhaltigkeit, hier ist aber noch Potenzial und Luft nach oben.
Der Kollegenzusammenhalt passt in den meisten Fällen. Es gibt interne Events und es wird viel gemeinsam unternommen.
Fair und respektvoll. Man respektiert und honoriert unsere Erfahrung. ;)
Meine Beziehung zu meiner Teamleitung ist geprägt von Vertrauen und einer soliden Basis.
Keine Klimaanlage, es könnte etwas an den Räumlichkeiten getan werden.
Die interne Kommunikation ist offen und auf Augenhöhe.
Die Geschäftsleitung besteht zu 50% aus weiblichen Führungskräften, das aber auch erst seit einiger Zeit. Gute Entwicklung.
Es ist sehr abwechslungsreich. Die Kunden sind total unterschiedlich und es gibt immer wieder was Neues zu lernen. Macht Spaß!
Umgang mit Mitarbeiter:innen und die fehlende Kommunikation.
Die Kommunikation ist leider ein großes Problem, vieles erfährt man über den Flurfunk. Insbesondere der Umgang mit jüngeren Kolleg:innen lässt zu wünschen übrig, und sie scheinen oft für unangemessene Aufgaben ausgenutzt zu werden. Es besteht eindeutig Raum für eine respektvollere und transparentere Kommunikation sowie für eine gerechtere Verteilung von Aufgaben und Verantwortlichkeiten im Team.
Die Arbeitsatmosphäre im Unternehmen ist äußerst belastend. Kollegen lästern regelmäßig, was zu einem negativen Arbeitsklima führt. Zusätzlich trägt der Chef dazu bei, indem er ein unangenehmes Gefühl vermittelt.
Die Arbeitszeiten sind geregelt und man darf während der Arbeitszeit auch mal private Termine annehmen, was wirklich entgegenkommend ist.
Leider wird man in diesem Bereich überhaupt nicht gefördert.
Verbesserungswürdig
Das Vorgesetztenverhalten war enttäuschend. Es gab keine klare Kommunikation, keine Führungsqualitäten und ein Mangel an Verantwortungsbewusstsein im Team. Der Vorgesetzte wirkte oft genervt und war schwer erreichbar.
Nicht auf dem neusten Stand! Niemand ist offen für Neues und Programme werden nicht einmal geupdatet. Auch um die Home Office Ausstattung muss man sich komplett allein kümmern.
Informationen werden nur über den "Flurfunk" verbreitet, was zu Missverständnissen führt. Probleme werden nicht offen angesprochen, sondern hinter dem Rücken der Beteiligten diskutiert.
Als Azubis werden nur junge Mädels eingestellt ;)