172 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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172 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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172 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Job ist wunderbar. Zu wissen, dass man durch seine Arbeit jeden Tag jemandem hilft, ist ein wunderbares Gefühl.
Das Gehalt und alle vom Unternehmen angebotenen Zusatzleistungen (Kantine, Bausparvertrag usw.) sind lobenswert.
Es gibt weder Objektivität noch Gerechtigkeit. Die Mitarbeiter werden nicht gleich behandelt. Im Grunde spielt es absolut keine Rolle, wie gut oder ehrlich man seine Arbeit erledigt oder welche Fortschritte man erzielt hat; sofern man nicht einer bestimmten Nationalität (!!) angehört, schon sehr lange im Unternehmen ist oder einen sehr guten Draht zu den Schichtleitern hat, tritt man auf der Stelle – ganz gleich, wie oft man von seinem Potenzial hört.
Mobbing am Arbeitsplatz ist weit verbreitet. Noch schlimmer ist: Mobbing wird zwar ernst genommen und entsprechende Situationen werden rasch geklärt – allerdings nur, wenn die besagten Faktoren (wer man ist und welcher Vorgesetzte einen mag) eine Rolle spielen. Andernfalls fällt das Wort „Mobbing“ nicht einmal, und die Angelegenheit wird unter den Teppich gekehrt. Am schlimmsten ist, dass Personen, die sich Fehltritte leisten, keinerlei Konsequenzen zu spüren bekommen; genau deshalb gewinnen andere den (zutreffenden) Eindruck, dass sie sich weiterhin so verhalten können, ohne jemals für ihr Handeln zur Rechenschaft gezogen zu werden.
Darüber hinaus ist es zwecklos, auf Ungerechtigkeit hinzuweisen, da man in diesem Fall selbst als „Problem“ abgestempelt wird – anstatt der Situation, die schon lange unverändert fortbesteht.
Und all das – ganz egal, wie großartig der Job oder wie gut die Bezahlung ist – tötet die Lust und den Willen zur Arbeit.
Das Unternehmen sollte Mitarbeiter (und Vorgesetzte) auf der Grundlage ihrer Kompetenzen und ihrer Professionalität halten – nicht aufgrund ihrer Nationalität oder schlicht deshalb, weil sie schon „lange hier arbeiten“.
Auf Verbesserungen abzielende Umfragen sind sinnlos, da tatsächliche Verbesserungen – zumindest im Hinblick auf das Arbeitsumfeld – nie eintreten. Es ist überflüssig, solche Umfragen durchzuführen, wenn man nicht die Absicht hat, sie auch ernst zu nehmen.
Es ist schön, auf Firmenfeiern zu hören, dass Artivion eine Null-Toleranz-Politik gegenüber jeglicher Form von Diskriminierung verfolgt. Diese Aussage bleibt jedoch nichts weiter als leeres Gerede.
Zu wenig wissen
Es wird was geboten
Teambuilding nicht vorhanden
Viel wird nicht preisgegebrn
Wir haben flexible Arbeitszeiten, können im home Office arbeiten, jährlich 3 % Gehaltserhöhung, Wellpass, kostenlos Kaffee, Tee und Wasser.
Es herrscht ein angenehmes Betriebsklima. Der ein oder andere Vorgesetzte sollte nicht so sparsam mit Lob umgehen
Das Image ist besser als man darüber spricht. Am Standort könnte mehr Werbung gemacht werden
Kann man sich einrichten
Weiterbildung wird gefördert, Karriere ist etwas schwierig.
Ich habe keine Vergleiche im Angestelltenbereich. Der Stundensatz für Produktion ist sehr gut.
Papier in Form von Prospekten wurde eingestellt. Vieles wird digital erledigt
Je nach Abteilung ist dies sicherlich unterschiedlich
Perfekt. Neue Räume, Klimaanlage, neueste Computer, Kantine, Terrasse
Wichtiges wird kommuniziert
Kann nichts negatives sagen
Man kann sich viel selber organisieren, was gut ist. Wie überall gibt es schöne Projekte und weniger schöne
Wertschätzende KollegInnen im ganzen Team inkl. Vorgesetzem, hoher Freiheitsgrad, wenn man sich einbringt kann man viel bewegen. Die Firma befindet sich auf allen Ebenen in einem Tranformationsprozess und hat sich in den letzten 2 bis 3 Jahren verändert und weiterentwickelt (Prozesse, Portfolio etc.).
Das Thema KI-Unterstützung für Prozesse aktiv angehen
hoher Freiheitsgrad und Vertrauen in die tägliche Arbeit
wenn ich bei Veranstaltungen über die Firma Artivion berichte, sind viele überrascht und zugleich beeindruckt von dem was wir herstellen (und vor allem in Deutschland) und dem "Purpose" unseres Handelns
eher flache Hierachien, es wird trotzdem versucht Entwicklungs- und Veränderungsmöglichkeiten zu schaffen
zunehmender Fokus auf Nachhaltigkeit, u.a. Hybrid- oder E-Autos im Außendienst, PV-Anlagen auf dem Produktionsdach, vermehrt papierlos
Austausch und Unterstützung wird gelebt
das Sales-Team ist breit aufgestellt und man profitiert vom Wissen/ Erfahrung der älteren KollegInnen
hohe Flexibität, Home-Office, sehr gute technische Ausstattung
spannendes medizinisches Feld, hochkomplexe Prozeduren, breites Spektrum von Aufgaben
Gut
Kann besser sein
Mehr zahlen
Gut, aber natürlich nicht perfekt wie dies in jeder Firma ist.
Sehr gut.
Gute Gehälter bei guter Leistung.
Viele, viele sehr angenehme Kollegen.
Die letzten Bewertungen haben mich nun doch bewogen auch etwas zu schreiben. Seit längerem ärgere ich mich über die negativen, unsachlichen und meiner Meinung nach strafbaren Offenlegung von Geschäftsgeheimnissen und das Mobbing gegen einzelne Personen. Dies ist so unanständig!
Nachdem nun tatsächlich die Identität des "Schreibenden" in der Firma die Runde macht, kann ich nur kopfschüttelnd sagen: saubere Leistung wie man sich aus der Gesellschaft rausnehmen kann. Wer will mit so jemand zu tun haben?
Die Vorgesetzen hier sind nicht perfekt - wie überall. Aber was da behauptet wird, ist weitab jeder Realität.
Gut, wobei manche Büros verbesserungswürdig sind.
Sehe ich Verbesserungspotential
Innovationskraft ist unverändert vorhanden.
Rechtliches Einschreiten gegen die auf dieser Plattform dargelegten Diskreditierung. Es ist unanständig.
Positiv und besser als in vielen anderen Unternehmen
Ich ärgere mich über die Kampagne die hier von einer Einzelperson ausgeführt wird und Menschen diskreditiert
Ich war sehr wohl mit den Vorgesetzten in meinem Bereich als insbesondere auch bei Entwicklung und Regulatory Affairs zufrieden. Die hier oft gelesenen Einschätzungen sind von einer offensichtlich missgünstigen und unanständigen Einzelperson und werden im Unternehmen nicht geteilt.
In meinem Bekanntenkreis weiß man inzwischen wer diese falsch negativen Bewertungen schreibt. Auch ich kann zustimmen, dass die Person durchaus für Ihre Bösartigkeit bekannt ist und es sehr gut passt, vor allem da sie sehr stolz darauf ist sensibel zu sein (wenn es um sie selbst geht). Wenn es um andere geht, ist dann nichts mehr übrig von der Sensibilität. Bin gespannt ob die Person an meinem Blick sieht was ich denke, wenn wir uns das nächste Mal über den Weg laufen.
Einwandfrei
Sehr vielversprechende Ansätze bei der Einstellung
Deine Einbringung will keiner wissen und wenn doch dann weiß es jeder.
Sofortige Unterbindung von Bossing und Mobbing. Laufende Überprüfungen der bereits bestehenden Gruppen.
Konzentriertes Arbeiten schwer. Laute Musik und noch lautere Mitarbeiter. Party während der Arbeit. Schwierig so an den Stants zu Arbeiten.
20 Jahre Jotec mit schlechten Image. Setzte große Hoffnung auf Artivion um mein FDA Wissen im Produktionsbereich anwenden zu dürfen.
Gruppenzwang
Nein
Gehörst du zur Gruppe mit einem bestimmten ,,Teamleiter,, dann ja. Jeder gegen Jeden.
Leistung wird mit 25 jährigen verglichen
Grundsätzliches Entschuldigen bei den Mobbern wird eingefordert.
Lärmpegel zu hoch. Konzentriertes Arbeiten schwierig
Tägliche Informationen. Miteinbringen nicht erwünscht. Das dürfen nur die langjährigen Mitarbeiter
Pünktliche gleichbleibende Bezahlung
Wenig. Qualitätsfragen nicht erwünscht werden falsch verstanden.
Keinen Einfluss
Die Berufung eines erfahrenen Vizepräsidenten war ein überfälliger Schritt und ein deutliches Signal: „Es reicht.“ Das betrifft insbesondere zwei Bereiche – Quality und Regulatory. Für beide wurde konsequenterweise entschieden, dass die bisherigen Direktorinnen keine operative Verantwortung mehr tragen dürfen. Das war die einzig richtige Entscheidung.
Viele Konflikte brodelten sichtbar über einen längeren Zeitraum hinweg, während die Verantwortlichen leider viel zu lange tatenlos blieben. In ähnlichen Fällen sollte künftig wesentlich früher eingegriffen werden.
Alle hier geäußerten Frustrationen verdienen es, ernst genommen zu werden – insbesondere, wenn wir die Arbeitsbedingungen nachhaltig verbessern wollen. Jede persönliche Rückmeldung ist eine Gelegenheit zur Weiterentwicklung. Über Ton und Formulierungen lässt sich diskutieren; inhaltlich aber herrscht Einigkeit: Die langjährige Stagnation im Bereich Quality ist nicht mehr zu leugnen.
Unsere Direktoren müssen bereit sein, sich auch harter Kritik zu stellen – dafür tragen sie Verantwortung und werden entsprechend vergütet. Wer überzeugt von seiner Arbeit ist, lässt sich von unsachlicher Kritik sowieso nicht verunsichern.
Es verdient Anerkennung, wenn Mitarbeitende den Mut aufbringen, auf Missstände hinzuweisen, anstatt stillschweigend das Unternehmen zu verlassen. Die Führung ist in der Pflicht, Fluktuation durch strukturelle Verbesserungen zu minimieren.
Ein hervorragendes Unternehmen, bei dem es sich lohnt, zu arbeiten. Die Arbeitsbedingungen und die Atmosphäre sind nahezu ideal. Selbst auf Führungsebene wird gezielt nach kompetenter Verstärkung gesucht, um die Zukunft des Unternehmens aktiv mitzugestalten. Neuen Mitarbeitenden wird die Chance geboten, ihren Beitrag zu leisten und die Zukunft mitzuprägen. Daher ist engagierten und qualifizierten Menschen nur wärmstens zu empfehlen, künftiger Teil der Unternehmenskultur zu werden.
Der Personalbestand wird deutlich aufgestockt – so viele offene Stellen wie nie zuvor werden angeboten. Dies bringt frischen Wind ins Unternehmen, vor allem durch Bewerber, die vielfältige berufliche Erfahrungen von außen mitbringen. Diese neuen Impulse helfen dabei, alte, eingefahrene Strukturen und eine teils ausgeprägte Betriebsblindheit zu überwinden. Das ist ein sehr positiver Schritt, der die Unternehmenskultur nachhaltig bereichern wird.
Die Zusammenarbeit ist von einem ausgeprägten Teamgeist und gegenseitiger Unterstützung geprägt – auch über Abteilungsgrenzen hinweg. Bei Übertragung von Verantwortung und der Möglichkeit, die eigene fachliche Kompetenz einzubringen, zeigen alle ein hohes Maß an Motivation und Engagement. Wertschätzung und Hilfsbereitschaft sind fest im Arbeitsalltag verankert. Der ausgeprägte Zusammenhalt wird insbesondere bei gemeinsamen Veranstaltungen wie Teamevents und Firmenfeiern deutlich sichtbar.
Das Verhalten der Vorgesetzten variiert zwischen den Abteilungen. Insgesamt zeichnet es sich durch Wertschätzung, Empathie, Verständnis und Vertrauen gegenüber den Mitarbeitenden aus. Zwei abweichende Bereiche wurden bereits ausführlich thematisiert.
Hervorzuheben ist, dass die Unternehmensleitung seit Jahresbeginn einen tiefgreifenden Wandel eingeleitet hat, der spürbar in allen Bereichen Wirkung zeigt. Es werden zahlreiche Maßnahmen ergriffen, um das Unternehmen zukunftsfähig aufzustellen. Besonders deutlich wird dies durch die rasche Beseitigung der katastrophalen Zustände im IT-Bereich, wo unzureichendes Personal durch qualifizierte Fachkräfte ersetzt wurde. Diese konsequente Reaktion hat für eine spürbare Verbesserung gesorgt.
Insgesamt herrscht eine positive Aufbruchsstimmung. Viele kritische Themen, die lange ungelöst blieben, werden nun mit Tatkraft angepackt. Es scheint, als ob man aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt hat – eine Entwicklung, die nicht genug gewürdigt werden kann. Diese Bereitschaft zur Veränderung verdient höchste Anerkennung und ist ein mutiger Schritt in die richtige Richtung.
Die Kommunikation erfolgt fast immer auf Augenhöhe und ist von einem durchweg höflichen Umgangston geprägt. Respektloses Verhalten wird ausdrücklich nicht toleriert. Im Hinblick auf Offenheit und Transparenz bestehen weiterhin Optimierungspotenziale.
Diesen Punkt möchte ich abändern: ich finde es absolut schlecht, unakzeptabel und unerträglich von einzelnen Kollegen/MITARBEITERN, dass Kollegen/Führungskräfte über einen längeren Zeitraum angegangen und beleidigt werden. By the way: KollegInnen wegen ihrer Sprache zu kritisieren und zu diffamieren sollte m.E. und im Besonderen niemals und auch noch von den eigenen KollegInnen, die offenbar der Firmensprache in Hechingen (wir sprechen Deutsch) nicht mächtig sind, erfolgen.
Es reicht und ich empfinde es als ungehörig, sich in dieser Art und Weise wie geschehen über Kollegen zu äußern. Ich bezweifle, dass der/diejenige SchreiberIn den Mut „und die Stirn“ hat, sich direkt an Verantwortliche im Unternehmen zu wenden.
Meine teilweise Benotung von 1 bzw 3 bis 5 soll aufzeigen, wie unterschiedlich Teams, Kollegen, Vorgesetzte sind und wie unterschiedlich diese wahrgenommen werden.
Bleibt bitte sachlich, alles andere hat hier nichts zu suchen.
Und nein, ich bin keine Führungskraft sondern einfach ein Kollege (und aus einem anderen Fachbereich).
Auf weitere gute Zusammenarbeit in diesem einzigartigen Unternehmen!
Je nach Fachbereich 3-5 Sterne
Je nach Fachbereich 3-5 Sterne
Je nach Fachbereich 3-5 Sterne
Je nach Fachbereich 1-5 Sterne
Tiptop
Je nach Fachbereich 3-5 Sterne
Je nach Fachbereich 3-5 Sterne
Jeder Mitarbeiter hat eine Probezeit, die auch für Arbeitnehmer nach dem Prinzip „love it - change it - or leave it“ umgesetzt werden darf
So verdient kununu Geld.