169 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
169 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
169 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wir haben flexible Arbeitszeiten, können im home Office arbeiten, jährlich 3 % Gehaltserhöhung, Wellpass, kostenlos Kaffee, Tee und Wasser.
Es herrscht ein angenehmes Betriebsklima. Der ein oder andere Vorgesetzte sollte nicht so sparsam mit Lob umgehen
Das Image ist besser als man darüber spricht. Am Standort könnte mehr Werbung gemacht werden
Kann man sich einrichten
Weiterbildung wird gefördert, Karriere ist etwas schwierig.
Ich habe keine Vergleiche im Angestelltenbereich. Der Stundensatz für Produktion ist sehr gut.
Papier in Form von Prospekten wurde eingestellt. Vieles wird digital erledigt
Je nach Abteilung ist dies sicherlich unterschiedlich
Perfekt. Neue Räume, Klimaanlage, neueste Computer, Kantine, Terrasse
Wichtiges wird kommuniziert
Kann nichts negatives sagen
Man kann sich viel selber organisieren, was gut ist. Wie überall gibt es schöne Projekte und weniger schöne
Wertschätzende KollegInnen im ganzen Team inkl. Vorgesetzem, hoher Freiheitsgrad, wenn man sich einbringt kann man viel bewegen. Die Firma befindet sich auf allen Ebenen in einem Tranformationsprozess und hat sich in den letzten 2 bis 3 Jahren verändert und weiterentwickelt (Prozesse, Portfolio etc.).
Das Thema KI-Unterstützung für Prozesse aktiv angehen
hoher Freiheitsgrad und Vertrauen in die tägliche Arbeit
wenn ich bei Veranstaltungen über die Firma Artivion berichte, sind viele überrascht und zugleich beeindruckt von dem was wir herstellen (und vor allem in Deutschland) und dem "Purpose" unseres Handelns
eher flache Hierachien, es wird trotzdem versucht Entwicklungs- und Veränderungsmöglichkeiten zu schaffen
zunehmender Fokus auf Nachhaltigkeit, u.a. Hybrid- oder E-Autos im Außendienst, PV-Anlagen auf dem Produktionsdach, vermehrt papierlos
Austausch und Unterstützung wird gelebt
das Sales-Team ist breit aufgestellt und man profitiert vom Wissen/ Erfahrung der älteren KollegInnen
hohe Flexibität, Home-Office, sehr gute technische Ausstattung
spannendes medizinisches Feld, hochkomplexe Prozeduren, breites Spektrum von Aufgaben
Gut
Kann besser sein
Mehr zahlen
Gut, aber natürlich nicht perfekt wie dies in jeder Firma ist.
Sehr gut.
Gute Gehälter bei guter Leistung.
Viele, viele sehr angenehme Kollegen.
Die letzten Bewertungen haben mich nun doch bewogen auch etwas zu schreiben. Seit längerem ärgere ich mich über die negativen, unsachlichen und meiner Meinung nach strafbaren Offenlegung von Geschäftsgeheimnissen und das Mobbing gegen einzelne Personen. Dies ist so unanständig!
Nachdem nun tatsächlich die Identität des "Schreibenden" in der Firma die Runde macht, kann ich nur kopfschüttelnd sagen: saubere Leistung wie man sich aus der Gesellschaft rausnehmen kann. Wer will mit so jemand zu tun haben?
Die Vorgesetzen hier sind nicht perfekt - wie überall. Aber was da behauptet wird, ist weitab jeder Realität.
Gut, wobei manche Büros verbesserungswürdig sind.
Sehe ich Verbesserungspotential
Innovationskraft ist unverändert vorhanden.
Rechtliches Einschreiten gegen die auf dieser Plattform dargelegten Diskreditierung. Es ist unanständig.
Positiv und besser als in vielen anderen Unternehmen
Ich ärgere mich über die Kampagne die hier von einer Einzelperson ausgeführt wird und Menschen diskreditiert
Ich war sehr wohl mit den Vorgesetzten in meinem Bereich als insbesondere auch bei Entwicklung und Regulatory Affairs zufrieden. Die hier oft gelesenen Einschätzungen sind von einer offensichtlich missgünstigen und unanständigen Einzelperson und werden im Unternehmen nicht geteilt.
In meinem Bekanntenkreis weiß man inzwischen wer diese falsch negativen Bewertungen schreibt. Auch ich kann zustimmen, dass die Person durchaus für Ihre Bösartigkeit bekannt ist und es sehr gut passt, vor allem da sie sehr stolz darauf ist sensibel zu sein (wenn es um sie selbst geht). Wenn es um andere geht, ist dann nichts mehr übrig von der Sensibilität. Bin gespannt ob die Person an meinem Blick sieht was ich denke, wenn wir uns das nächste Mal über den Weg laufen.
Einwandfrei
Sehr vielversprechende Ansätze bei der Einstellung
Deine Einbringung will keiner wissen und wenn doch dann weiß es jeder.
Sofortige Unterbindung von Bossing und Mobbing. Laufende Überprüfungen der bereits bestehenden Gruppen.
Konzentriertes Arbeiten schwer. Laute Musik und noch lautere Mitarbeiter. Party während der Arbeit. Schwierig so an den Stants zu Arbeiten.
20 Jahre Jotec mit schlechten Image. Setzte große Hoffnung auf Artivion um mein FDA Wissen im Produktionsbereich anwenden zu dürfen.
Gruppenzwang
Nein
Gehörst du zur Gruppe mit einem bestimmten ,,Teamleiter,, dann ja. Jeder gegen Jeden.
Leistung wird mit 25 jährigen verglichen
Grundsätzliches Entschuldigen bei den Mobbern wird eingefordert.
Lärmpegel zu hoch. Konzentriertes Arbeiten schwierig
Tägliche Informationen. Miteinbringen nicht erwünscht. Das dürfen nur die langjährigen Mitarbeiter
Pünktliche gleichbleibende Bezahlung
Wenig. Qualitätsfragen nicht erwünscht werden falsch verstanden.
Keinen Einfluss
Die Berufung eines erfahrenen Vizepräsidenten war ein überfälliger Schritt und ein deutliches Signal: „Es reicht.“ Das betrifft insbesondere zwei Bereiche – Quality und Regulatory. Für beide wurde konsequenterweise entschieden, dass die bisherigen Direktorinnen keine operative Verantwortung mehr tragen dürfen. Das war die einzig richtige Entscheidung.
Viele Konflikte brodelten sichtbar über einen längeren Zeitraum hinweg, während die Verantwortlichen leider viel zu lange tatenlos blieben. In ähnlichen Fällen sollte künftig wesentlich früher eingegriffen werden.
Alle hier geäußerten Frustrationen verdienen es, ernst genommen zu werden – insbesondere, wenn wir die Arbeitsbedingungen nachhaltig verbessern wollen. Jede persönliche Rückmeldung ist eine Gelegenheit zur Weiterentwicklung. Über Ton und Formulierungen lässt sich diskutieren; inhaltlich aber herrscht Einigkeit: Die langjährige Stagnation im Bereich Quality ist nicht mehr zu leugnen.
Unsere Direktoren müssen bereit sein, sich auch harter Kritik zu stellen – dafür tragen sie Verantwortung und werden entsprechend vergütet. Wer überzeugt von seiner Arbeit ist, lässt sich von unsachlicher Kritik sowieso nicht verunsichern.
Es verdient Anerkennung, wenn Mitarbeitende den Mut aufbringen, auf Missstände hinzuweisen, anstatt stillschweigend das Unternehmen zu verlassen. Die Führung ist in der Pflicht, Fluktuation durch strukturelle Verbesserungen zu minimieren.
Ein hervorragendes Unternehmen, bei dem es sich lohnt, zu arbeiten. Die Arbeitsbedingungen und die Atmosphäre sind nahezu ideal. Selbst auf Führungsebene wird gezielt nach kompetenter Verstärkung gesucht, um die Zukunft des Unternehmens aktiv mitzugestalten. Neuen Mitarbeitenden wird die Chance geboten, ihren Beitrag zu leisten und die Zukunft mitzuprägen. Daher ist engagierten und qualifizierten Menschen nur wärmstens zu empfehlen, künftiger Teil der Unternehmenskultur zu werden.
Der Personalbestand wird deutlich aufgestockt – so viele offene Stellen wie nie zuvor werden angeboten. Dies bringt frischen Wind ins Unternehmen, vor allem durch Bewerber, die vielfältige berufliche Erfahrungen von außen mitbringen. Diese neuen Impulse helfen dabei, alte, eingefahrene Strukturen und eine teils ausgeprägte Betriebsblindheit zu überwinden. Das ist ein sehr positiver Schritt, der die Unternehmenskultur nachhaltig bereichern wird.
Die Zusammenarbeit ist von einem ausgeprägten Teamgeist und gegenseitiger Unterstützung geprägt – auch über Abteilungsgrenzen hinweg. Bei Übertragung von Verantwortung und der Möglichkeit, die eigene fachliche Kompetenz einzubringen, zeigen alle ein hohes Maß an Motivation und Engagement. Wertschätzung und Hilfsbereitschaft sind fest im Arbeitsalltag verankert. Der ausgeprägte Zusammenhalt wird insbesondere bei gemeinsamen Veranstaltungen wie Teamevents und Firmenfeiern deutlich sichtbar.
Das Verhalten der Vorgesetzten variiert zwischen den Abteilungen. Insgesamt zeichnet es sich durch Wertschätzung, Empathie, Verständnis und Vertrauen gegenüber den Mitarbeitenden aus. Zwei abweichende Bereiche wurden bereits ausführlich thematisiert.
Hervorzuheben ist, dass die Unternehmensleitung seit Jahresbeginn einen tiefgreifenden Wandel eingeleitet hat, der spürbar in allen Bereichen Wirkung zeigt. Es werden zahlreiche Maßnahmen ergriffen, um das Unternehmen zukunftsfähig aufzustellen. Besonders deutlich wird dies durch die rasche Beseitigung der katastrophalen Zustände im IT-Bereich, wo unzureichendes Personal durch qualifizierte Fachkräfte ersetzt wurde. Diese konsequente Reaktion hat für eine spürbare Verbesserung gesorgt.
Insgesamt herrscht eine positive Aufbruchsstimmung. Viele kritische Themen, die lange ungelöst blieben, werden nun mit Tatkraft angepackt. Es scheint, als ob man aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt hat – eine Entwicklung, die nicht genug gewürdigt werden kann. Diese Bereitschaft zur Veränderung verdient höchste Anerkennung und ist ein mutiger Schritt in die richtige Richtung.
Die Kommunikation erfolgt fast immer auf Augenhöhe und ist von einem durchweg höflichen Umgangston geprägt. Respektloses Verhalten wird ausdrücklich nicht toleriert. Im Hinblick auf Offenheit und Transparenz bestehen weiterhin Optimierungspotenziale.
Diesen Punkt möchte ich abändern: ich finde es absolut schlecht, unakzeptabel und unerträglich von einzelnen Kollegen/MITARBEITERN, dass Kollegen/Führungskräfte über einen längeren Zeitraum angegangen und beleidigt werden. By the way: KollegInnen wegen ihrer Sprache zu kritisieren und zu diffamieren sollte m.E. und im Besonderen niemals und auch noch von den eigenen KollegInnen, die offenbar der Firmensprache in Hechingen (wir sprechen Deutsch) nicht mächtig sind, erfolgen.
Es reicht und ich empfinde es als ungehörig, sich in dieser Art und Weise wie geschehen über Kollegen zu äußern. Ich bezweifle, dass der/diejenige SchreiberIn den Mut „und die Stirn“ hat, sich direkt an Verantwortliche im Unternehmen zu wenden.
Meine teilweise Benotung von 1 bzw 3 bis 5 soll aufzeigen, wie unterschiedlich Teams, Kollegen, Vorgesetzte sind und wie unterschiedlich diese wahrgenommen werden.
Bleibt bitte sachlich, alles andere hat hier nichts zu suchen.
Und nein, ich bin keine Führungskraft sondern einfach ein Kollege (und aus einem anderen Fachbereich).
Auf weitere gute Zusammenarbeit in diesem einzigartigen Unternehmen!
Je nach Fachbereich 3-5 Sterne
Je nach Fachbereich 3-5 Sterne
Je nach Fachbereich 3-5 Sterne
Je nach Fachbereich 1-5 Sterne
Tiptop
Je nach Fachbereich 3-5 Sterne
Je nach Fachbereich 3-5 Sterne
Jeder Mitarbeiter hat eine Probezeit, die auch für Arbeitnehmer nach dem Prinzip „love it - change it - or leave it“ umgesetzt werden darf
Zwar gibt es Erleichterung darüber, dass endlich eine Reaktion erfolgt ist, um die Situation zu verbessern. Diese Verbesserung wird jedoch nur durch einen klaren Schnitt erzielt werden können. Wenn die Vorgesetzte bleibt, wird sich nichts ändern, und es werden unter ihrer Führung noch mehr von uns gehen – deren Verlust Jotec viel mehr bedauern würden als den unserer Vorgesetzten. Für die anstehenden Aufgaben rund um die FDA und MDR benötigen wir die qualifizierten, motivierten Personen.
Es reicht heutzutage nicht mehr aus, dass eine Vorgesetzte rechthaberisch und kontrollsüchtig auftritt, langatmige, besserwisserische Reden hält oder Polnisch spricht. Ein solides Englisch oder fließendes Deutsch ohne ermüdende Füllwörter wie „tatsächlich“ oder „aber“ wären weitaus hilfreicher.
Uns wurde ein Neuanfang mit drei neuen Abteilungen und qualifizierten Direktoren angekündigt. Nun wird jedoch spekuliert, dass unsere inkompetente und wenig sympathische Vorgesetzte für eine der Positionen in Betracht gezogen wird. Klar ist: Wer weiterhin unter ihrer Führung arbeiten muss, wird sich nach einer neuen Herausforderung umsehen. Diese inkompetente Vorgesetzte haben über Jahre auf uns nehmen müssen. Alle berechtigten Kritikpunkte an ihrer Person sind bereits in anderen Bewertungen dokumentiert und können bestätigt werden.
Die Vorgesetzte ist allein für das heutige Dilemma verantwortlich. Unter ihrer Leitung herrscht schon lange Chaos. Jahrelang hielt sie ihre unangefochtene Alleinherrschaft, weil niemand bei Jotec ihre Ungeeignetheit anerkennen wollte. Jeder weggesehen hat. In Wahrheit hat sie keine Erfahrungen aus anderen Unternehmen und hat sich auf ihrem Posten bei uns ausgeruht. Ihre Position in der Hierarchie verdankt sie mehr einem Zufall als einer fundierten fachlichen Qualifikation. Ihre Defizite bringen uns jetzt in Schieflage. Alle ertragen sie nur noch in der Hoffnung dass sich demnächst eine Zukunft ohne sie finden lässt.
Es ist unvorstellbar, dass unsere alte Vorgesetzte in Zukunft mit neuen, fachlich kompetenten und berufserfahrenen Direktoren mithalten oder auf Augenhöhe zusammenarbeiten könnte. Gänzlich unvorstellbar. Bereits jetzt gäbe es vier besser qualifizierte Personen in unseren Reihen, denen die derzeitige Vorgesetzte weder fachlich noch menschlich das Wasser reichen kann. Ohne Qualitätsverlust könnte sie deshalb aus unserer Sicht sofort ersetzt werden. Jeder dieser vier könnte die Vorgesetztenposition nahtlos übernehmen. Eine deutliche Verbesserung in unserer Führung wäre der Vorteil.
Es dauert uns viel zu lange bis unqualifizierte Vorgesetzte bei Jotec von Führungspositionen in den jeweiligen Abteilungen entfernt werden. Erst wenn die Situation nahezu eskaliert wird endlich eine Reaktion gezeigt.
Wir sind zwar noch ein junges Team, doch es fällt uns zunehmend auf, dass die hochbejahrte Vorgesetzte in vielen Fällen wenig Wissen über die relevanten Sachverhalte hat. Aus Angst vor dem Verlust ihrer Macht trifft sie fragwürdige Entscheidungen und setzt diese durch, obwohl keiner von uns mit seinem Fachwissen hinter diesen stehen oder sie vertreten kann. Ihr Handeln scheint ausschließlich auf den Erhalt ihrer Macht ausgerichtet zu sein. In einer modernen Unternehmensorganisation würden solche Vorgehensweisen, die nachweislich nicht im Sinne des Teams oder der Abteilung sind, durch entsprechende Personalmaßnahmen korrigiert werden.
Es wäre besser, sich selbst zu organisieren und alleine zu arbeiten, als einer inkompetenten Vorgesetzten folgen und sich ihren sinnlosen Anweisungen unterwerfen zu müssen.
Es hilft wenig, wenn es anderswo bei Jotec Fortschritte gibt und ein gutes Klima in den Abteilungen herrscht, wenn man selbst unter einer Vorgesetzten leidet. Solange sie weiterhin das Sagen hat, bleibt die eigene Situation hoffnungslos.
Das Niveau ist unter unserer Vorgesetzten momentan auf einem äußerst niedrigen Stand.
Vielleicht in Zukunft wieder.
Trotz jahrelanger Misserfolge bleibt die derzeitige Leiterin von QA im Amt. Ihre überalterte und rückwärtsgewandte Führung blockiert notwendige Veränderungen. Die angekündigte dreiteilige Aufteilung in Fachbereiche soll frischen Wind bringen – doch ohne personelle Konsequenzen bei dieser Person wird sich nichts ändern. Wenn es eine ehrliche Erneuerung geben soll, dann müssen drei neue Direktoren kommen. Und sie muss weg!
Neue Bewerber werden den Bereich von QA mit der veralteten Leitung immer meiden. Sie muss deshalb jetzt gehen, um Platz für frischen Wind und echte Veränderung zu schaffen.
JOTEC kann sich keine halben Sachen leisten. Mitarbeiter werden vor dieser Inkompetenz fliehen. Die Fluktuation ist vorprogrammiert, wenn sich nichts ändert. Der Verlust an Hochqualifizierten unter ihr wird steigen. Ohne personelle Konsequenzen (Kündigung) wird das nichts. Sie ist seit Jahren für unser Desaster verantwortlich. Sobald sie nicht mehr da wäre, würde Ehemalige sogar zurückkommen wollen. Das steht fest.
Was läuft schief?
Die inkompetente Chefin die seit Jahren alle nervt steht kurz vor dem Ruhestand und blockiert jegliche Veränderung. Absehbare Mitarbeiterfluktuation: Hohe Abwanderung durch schlechte Führung und mangelnde Perspektiven unter ihr. Neue Bewerber werden den Bereich QA aufgrund ihrer veralteten Leitung meiden. Die Bewertungen bei Kununu lügen nicht. Wer nicht unter die Führung der zwei neuen Direktoren kommt geht woanders hin.
Stimmen aus dem Unternehmen:
„Unter der alten Vorgesetzten werden sich frische Bewerber nur für die zwei anderen Bereiche bei Quality finden lassen, die mit hochqualifizierten Vorgesetzten besetzt werden.“ „Diese engstirnige Person muss weg.“
Fazit: JOTEC kann sich keine halben Sachen leisten. Die überalterte Chefin ohne Kompetenz muss endlich gehen, um Platz für frischen Wind und echte Veränderung zu schaffen. Andernfalls wird die Fluktuation unter ihr weiter steigen und die Zukunft des Unternehmens in unserem Bereich ausgebremst.
Die überalterte Chefin ist jeden Tag ein Ärgernis. Wir distanzieren uns von ihr.
Unsere Vorgesetzte sitzt ihr Arbeitsleben seit Jahren bei JOTEC ab. Sie kennt nicht anderes. Ihr Auftreten, ihre Ansichten lassen sich nur durch ihre Stellung rechtfertigen. Jeder von uns jungen hat mehr Fachwissen. Jeder von uns jungen ist ihr fachlich überlegen. Als Vorgesetzte können und werden wir sie deshalb nicht länger akzeptieren.
Die Vorgesetzte ist egozentrisch und fachlich unqualifiziert. Es gibt viele Mitarbeiter in ihren Reihen denen sie nicht gewachsen ist. Alle würden es besser hinbekommen als sie. Wirklich alle.
So verdient kununu Geld.