35 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Freundlicher und aufgeschlossener Senior Chef.
Mir hat mein damals neuer Vorgesetzter den Arbeitsalltag zur Hölle gemacht. Schlechte Zahlen haben den Druck auf mich und meine Team so immens hochgehalten, dass ich praktisch keine Eingewöhnungszeit im Unternehmen hatte.
Wenn Sie noch existieren würde, hätte ich gesagt komplett neu strukturieren, allerdings wurde die Sparte Hotel/Gastro fast vollständig aufgelöst.
Alle wussten dass es nicht läuft.
Weder im Team noch im Umfeld hat man gut über uns gesprochen. Zurecht.
Eigentlich gegeben, aber wenn zum (aus Eigentümer-Sicht) falschen Zeitpunkt nicht da, dann sofort ermahnt worden.
Ich wurde aus Gründen gekündigt, die für mich definitiv an anderer Stelle lagen. Lässt sich einfach sagen - sehe ich aber bis heute so.
Empfand ich als sehr gut.
In meiner Position habe ich leider vom sonst sehr freundlichen Team, trotz hohem Arbeitseinsatz eher Misstrauen geerntet.
Ich hatte einen guten und einen ganz ganz erbärmlichen Vorgesetzten.
Empfand ich als angemessen.
Man muss sagen: Wir haben viel kommuniziert, aber viel war auch einfach leere Worte.
Mir fällt nichts ein .Keine Annerkennug ,nicht zu Weihnachten oder rundem Geburtstag. Bitte mal darüber nachdenken. Daa waere wichtig.
Na das steht ja so gut wie schon da.
Auch die Mittel die zur Produktion benötigt werden sind da mal sehr im Minus.
Wenn z.b.Ware bestellt werden muss ,geht nicht weil die anderen Rechnungen noch nicht bezahlt wurden. Wie soll man da vernünftig arbeiten.
Auch kein weihnachts oder Urlaubsgeld .....Mindestlohn.
Bitte unbedingt im Naturgut Köllnitz zum Beispiel auch mal die Aussenbereiche z.B.Spielplatz ,Museum etc wieder frischen Wind verpassen. Das waren alles mal Attraktionen. Bin damals gern mit meinem Kindern hingefahren heute wo ich da arbeite...einfach traurig.Alles wurde vernichtet und nix neues errichtet. Lieber kommt der Chef mit grossem Auto vorgefallen. Hier wird nicht vernünftig investiert. Auch die Gebäude lassen zu wünschen übrig. Auch keine Hoffeste die es früher mal gab.Schsde um dieses schöne Fleckchen Erde.
Es gibt auch Stellenanzeigen für Vollzeit, aber komischerweise behalten sie nur Teilzeitkräfte oder Studenten. Es ist klar, warum – aber sie sagen das nicht offen. Jedes Jahr im Sommer suchen sie neue Leute. Im Herbst kündigen sie ihnen wieder, mit verschiedenen Ausreden. Nur ein paar Leute, die von Anfang an da sind, dürfen bleiben.
Sie suchen Personal auch ohne Erfahrung in der Gastronomie. Sie sagen, dass sie alles zeigen, was man können muss. Aber kurz vor Ende der Probezeit kündigten sie mich mit der Begründung, dass die Leistung nicht gut genug war. Ein unerfahrener Mensch kann aber nicht in sechs Monaten alles perfekt lernen. Wenn sie Perfektion erwarten, sollten sie Leute mit Erfahrung einstellen. Eine richtige Einarbeitung gibt es nicht, obwohl sie sehr wichtig wäre, wenn jemand ohne Erfahrung anfängt.
Es gab oft Überstunden, und die neuen Mitarbeiter mussten die meiste Arbeit machen. Die alten Kollegen haben oft nur geredet. Die Chefs haben das nicht gestört. Einige Kollegen waren freundlich und hilfsbereit, andere versuchten eher nur aus Höflichkeit nett zu sein.
Im Hotel und im Restaurant haben dieselben 2–3 Leute gearbeitet. Das ist nicht fair. Es sollten verschiedene Leute für die zwei Bereiche sein. Ich wollte später auch im Hotelbereich arbeiten. Aber die Arbeit im Hotel war viel anstrengender als im Restaurant. Trotzdem sollte man nach der Hotelarbeit noch im Restaurant weiterarbeiten, auch wenn man schon müde war. Das war in Vollzeit noch schwerer. Die Teilzeit-Kollegen hatten dafür kein Verständnis. Sie haben mich komisch angeschaut, wenn ich pünktlich gegangen bin und keine Überstunden gemacht habe.
Mehr Personal einstellen, das auch bleiben soll. Schulung für Menschen ohne Erfahrung anbieten. Möglichkeit zur Weiterentwicklung geben. Arbeitskleidung zur Verfügung stellen.
flexibilität des Arbeitgebers in Sachen Arbeitszeiten
Das Gehalt
Einiges wird nicht komplett kommuniziert
Wenn die gesamte Geschäftsführung in einem Rutsch ausgetauscht werden würde, würde ich und so bestimmt auch viele andere, gerne wiederkommen.
Denn ehrenhafte Charaktereigenschaften der CEO‘s, außer dem guten Gespür für Mitarbeiter, scheinen nicht durchzukommen.
Die Geschäftsführung kann sich gegenseitig nicht ausstehen – Konflikte und Meinungsverschiedenheiten werden aber leider nicht auf gesunde Weise mit offenen Gesprächen ‚wie unter Erwachsenen‘ besprochen – es wird eher versucht sich über die Mitarbeiter gegenseitig auszuspielen und bloßzustellen. Dass auch die Mitarbeiter immer wieder ‚ihr Fett wegkriegen‘ bleibt nicht aus.
Bei theatralischen Meisterleistungen fallen sich die CEO’s dann auf Veranstaltungen in die Arme – Küsschen links und Küsschen rechts. Die Mitarbeiter stehen nur fassungslos und fremdschämend da und fragen sich – für wen? Alle wissen, dass Hass und Verachtung untereinander auf der Tagesordnung stehen. Für wen wird dieses Schauspiel aufgeführt? Peinlich.
Nachdem inmitten der Wirtschaftskrise nun der halben Belegschaft gekündigt wurde (trauriger aber absehbarer Weise wurde nicht nach Kompetenz und Loyalität entschieden, sondern nach Vetternwirtschaft und Machtgefügen), besteht das letzte Überbleibsel der Firma hauptsächlich nur noch aus Geschäftsführern. Mehr Geschäftsführer als Mitarbeiter.
Aber leider übernehmen nicht die Verantwortlichen - mit einem Einkommen von 10 bis 20k - die Konsequenzen dieser Misere – nein, die zusätzlich anfallenden Aufgaben der ausgeschiedenen Mitarbeiter werden auf die verbleibenden Mitarbeiter aufgeteilt, die bitte für das gleiche Gehalt auch noch die Arbeit der verabschiedeten Vollzeitkräfte übernehmen möchten.
Motivierende Aussagen der Geschäftsführerin klingen eher wie eine Drohung. Es wird ‚erwartet‘ und nicht ‚gebeten‘.
Ihre Daseinsberechtigung in diesem Unternehmen konnte - btw - leider bis heute nicht aufgedeckt werden.
Verzweifelte Warnungen und Gespräche von Seiten der Mitarbeiter und der ehem. Personalabteilung, etwas an der Mitarbeiterführung und dem eigenen Auftreten um des Klimas Willen zu verbessern, wurden bis heute leider nicht erhört. Auch nicht nach mehreren Workshops, in denen die Workshopleiter auf die Geschäftsführung zugegangen sind, um den Ernst der Lage vor Augen zu führen.
Keiner der CEO’s hat scheinbar auch nur annährend in Erwägung ziehen können, dass bei immer wieder aufkommenden Themen - wie Unzufriedenheit, Ungerechtigkeit, Fehlverhalten und psychisch fragewürdigen Verhaltensweisen - von ihm oder ihr die Rede hätte sein können. Ein kleiner Hinweis an alle Geschäftsführer:innen : Sie sind alle gemeint! (ausgenommen doch ein lieber Chef-Koch)
Warum der Gründer und Geldesel dieser Firma, trotz der immer wiederkehrenden und mehr als deutlichen Kununu Bewertungen, nichts tut und nur noch mehr Geschäftsführer dieses Schlags einstellt – Sinn? – bleibt offen und spannend.
Da mein Bedürfnis Menschen vor einem wirklich toxischen Umfeld – und hier definitiv nicht als Modewort, sondern aus psychologischer Sicht gemeint – zu schützen, übersteigt mittlerweile mein Gewissen der Firma mit der Wahrheit ggf. zu schaden.
Aber für den Fall, dass sich einer der Angesprochenen doch noch mit sich selbst und seiner Persönlichkeit auseinander setzten möchte, könnte doch diese Rezension auch ein Weckruf sein? Es geht und ging wirklich vielen Menschen schlecht durch den Umgang mit Ihnen! Es geht hier nicht mehr um Vorwürfe, sondern um Verantwortung. So sollte man niemanden behandeln, wie Sie es tun. Das ist nicht gesund und Sie schaden anderen Menschen seelisch.
Anstatt nun hysterisch durch die Firma zu laufen, wer denn diese Bewertung verfasst haben könnte, bitte doch erst in Ruhe darüber nachdenken, ob bei so viel Einigkeit nicht doch etwas dran sein könnte.
Kommt auf die persönliche Beziehung zum Vorgesetzten an (;
Was für ältere Kollegen?
Ausbeutung der Mitarbeiter
Den Zusammenhalt diverser Kollegen.
Gute Mitarbeiter werden leider mit täglichen Intrigen konfrontiert und verlassen in der Regel während der ersten Monate wieder das Unternehmen.
Man kann nur hoffen, dass die „Richtigen“ Personen merken, welchen Scherbenhaufen die derzeitige Geschäftsführung anrichtet.
Das schlechte Image bei externen Partnern ist absolut nachvollziehbar.
Hier muss ganz klar zwischen „normalen“ Angestellten und Freunden einer Führungskraft unterschieden werden. Die „Freunde“ haben sicherlich eine Work-Life-Balance die 5* verdient!
s.o. Kommentar bei „Umgang mit älteren Kollegen“.
Der Zusammenhalt unter den meisten Kollegen ist gut. So erfährt man auch, dass die Geschäftsführerin mit einzelnen „bereits langjährigen Mitarbeitern“ eine Kaffee trinken geht, um Mitarbeiterprofile zu erstellen. Sollten die ausgesuchten MA nicht in das Ja-Sager Konzept passen, so werden diese durch Intrigen vergrault.
Es gibt nicht viele „ältere“ Kollegen, da diese Geld kosten. Studenten und Berufseinsteiger passen hier besser ins Bild und werden gefühlt wöchentlich vorgestellt.
Intrigen sind leider die Tagesordnung. Die Geschäftsführung versucht eigene sichtbare Komplexe durch bewusste Intrigen gegen diverse MA zu stillen.
Sucht man vergebens.
Aktuell keine unternehmensweite Unternehmenskultur, aktuell wird aber immer mehr dafür getan genau dahin zu kommen. Innerhalb der Abteilung gute Atmosphäre. Allgemein angenehmer Umgang mit Kollegen und Vorgesetzten.
K.A.
Könnte nicht besser sein. Flexible Arbeitszeiten, Hybrid-Work, viele Gestaltungsfreiheiten und hohe Flexibilität bei gleichzeitig angenehmer Auslastung.
Das Entwicklungspotenzial ist hoch, sofern man sich eigenständig engagiert und durch Leistung qualifiziert, jedoch bisher wenig Infrastruktur für persönliche Entwicklung.
Angemessen, nicht Auffällig in eine gute oder schlechte Richtung.
Definitiv vorhanden. Jedoch ist der kommunizierte Anspruch aus meiner Sicht höher, als in der Realität.
Gut. Auch schön, wie hier die Entwicklung der letzten Monate war.
Ältere Kollegen werden in keiner Weise anders behandelt als jüngere Kollegen.
Meine Erfahrung hier ist gut. Teilweise zu geringes Engagement auf operativer Ebene und wenig Steuerung. Insgesamt vertrauensvoller und motivierender Umgang.
Auf einem guten Weg.. Großes Plus sind Ausstattung und Büro.. Strukturell/ Organisatorisch muss noch einiges passieren.
Gerade die abteilungsübergreifende Kommunikation ist ausbaufähig. Mittlerweile ist gute technische Infrastuktur vorhanden (iPhones, digitale Tools).
Ich habe nicht den Eindruck es gibt Vorzugsbehandlung in irgendeiner Form.
Hohes Aufgabenspektrum. Die meisten Tasks sind interessant und anspruchsvoll. Einige Aufgaben erfüllen diese Kriterien nicht.
Unter den Kollegen in der Abteilung ist alles super
Die Kommunikation ist ein Witz ! Das schlimmste was ich bisher erlebt habe !
Toller Investor mit Visionen , leider zum Teil falsches Personal
Intrigen , Arroganz , Überheblichkeit…
Ein großer Teil der Führungskräfte ist Arrogant und überheblich… MA ins offene Messer laufen lassen um seine eigene Inkompetenz zu vertuschen ist Tagesordnung …
in der Geschäftsleitung geht es einem bestimmt gut …
hier versucht man Nachhaltig zu arbeiten jedoch auch viel Schein …
man versucht sich gegenseitig zu unterstützen …
spurst du nicht wird gekündigt… erinnert an eine dunkle Zeit in der deutschen Geschichte …
hier benötigt man dringend einen Betriebsrat um der Geschäftsführung mal Nachhilfe zu geben …
keine klaren Aussagen , es wird sich alles so zurecht gelegt , dass man ja seine Ruhe hat … somit herrscht Stillstand in der Entwicklung der Standorte
So verdient kununu Geld.