14 von 35 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Freundlicher und aufgeschlossener Senior Chef.
Mir hat mein damals neuer Vorgesetzter den Arbeitsalltag zur Hölle gemacht. Schlechte Zahlen haben den Druck auf mich und meine Team so immens hochgehalten, dass ich praktisch keine Eingewöhnungszeit im Unternehmen hatte.
Wenn Sie noch existieren würde, hätte ich gesagt komplett neu strukturieren, allerdings wurde die Sparte Hotel/Gastro fast vollständig aufgelöst.
Alle wussten dass es nicht läuft.
Weder im Team noch im Umfeld hat man gut über uns gesprochen. Zurecht.
Eigentlich gegeben, aber wenn zum (aus Eigentümer-Sicht) falschen Zeitpunkt nicht da, dann sofort ermahnt worden.
Ich wurde aus Gründen gekündigt, die für mich definitiv an anderer Stelle lagen. Lässt sich einfach sagen - sehe ich aber bis heute so.
Empfand ich als sehr gut.
In meiner Position habe ich leider vom sonst sehr freundlichen Team, trotz hohem Arbeitseinsatz eher Misstrauen geerntet.
Ich hatte einen guten und einen ganz ganz erbärmlichen Vorgesetzten.
Empfand ich als angemessen.
Man muss sagen: Wir haben viel kommuniziert, aber viel war auch einfach leere Worte.
Mir fällt nichts ein .Keine Annerkennug ,nicht zu Weihnachten oder rundem Geburtstag. Bitte mal darüber nachdenken. Daa waere wichtig.
Na das steht ja so gut wie schon da.
Auch die Mittel die zur Produktion benötigt werden sind da mal sehr im Minus.
Wenn z.b.Ware bestellt werden muss ,geht nicht weil die anderen Rechnungen noch nicht bezahlt wurden. Wie soll man da vernünftig arbeiten.
Auch kein weihnachts oder Urlaubsgeld .....Mindestlohn.
Bitte unbedingt im Naturgut Köllnitz zum Beispiel auch mal die Aussenbereiche z.B.Spielplatz ,Museum etc wieder frischen Wind verpassen. Das waren alles mal Attraktionen. Bin damals gern mit meinem Kindern hingefahren heute wo ich da arbeite...einfach traurig.Alles wurde vernichtet und nix neues errichtet. Lieber kommt der Chef mit grossem Auto vorgefallen. Hier wird nicht vernünftig investiert. Auch die Gebäude lassen zu wünschen übrig. Auch keine Hoffeste die es früher mal gab.Schsde um dieses schöne Fleckchen Erde.
Es gibt auch Stellenanzeigen für Vollzeit, aber komischerweise behalten sie nur Teilzeitkräfte oder Studenten. Es ist klar, warum – aber sie sagen das nicht offen. Jedes Jahr im Sommer suchen sie neue Leute. Im Herbst kündigen sie ihnen wieder, mit verschiedenen Ausreden. Nur ein paar Leute, die von Anfang an da sind, dürfen bleiben.
Sie suchen Personal auch ohne Erfahrung in der Gastronomie. Sie sagen, dass sie alles zeigen, was man können muss. Aber kurz vor Ende der Probezeit kündigten sie mich mit der Begründung, dass die Leistung nicht gut genug war. Ein unerfahrener Mensch kann aber nicht in sechs Monaten alles perfekt lernen. Wenn sie Perfektion erwarten, sollten sie Leute mit Erfahrung einstellen. Eine richtige Einarbeitung gibt es nicht, obwohl sie sehr wichtig wäre, wenn jemand ohne Erfahrung anfängt.
Es gab oft Überstunden, und die neuen Mitarbeiter mussten die meiste Arbeit machen. Die alten Kollegen haben oft nur geredet. Die Chefs haben das nicht gestört. Einige Kollegen waren freundlich und hilfsbereit, andere versuchten eher nur aus Höflichkeit nett zu sein.
Im Hotel und im Restaurant haben dieselben 2–3 Leute gearbeitet. Das ist nicht fair. Es sollten verschiedene Leute für die zwei Bereiche sein. Ich wollte später auch im Hotelbereich arbeiten. Aber die Arbeit im Hotel war viel anstrengender als im Restaurant. Trotzdem sollte man nach der Hotelarbeit noch im Restaurant weiterarbeiten, auch wenn man schon müde war. Das war in Vollzeit noch schwerer. Die Teilzeit-Kollegen hatten dafür kein Verständnis. Sie haben mich komisch angeschaut, wenn ich pünktlich gegangen bin und keine Überstunden gemacht habe.
Mehr Personal einstellen, das auch bleiben soll. Schulung für Menschen ohne Erfahrung anbieten. Möglichkeit zur Weiterentwicklung geben. Arbeitskleidung zur Verfügung stellen.
flexibilität des Arbeitgebers in Sachen Arbeitszeiten
Das Gehalt
Einiges wird nicht komplett kommuniziert
Ausbeutung der Mitarbeiter
Den Zusammenhalt diverser Kollegen.
Gute Mitarbeiter werden leider mit täglichen Intrigen konfrontiert und verlassen in der Regel während der ersten Monate wieder das Unternehmen.
Man kann nur hoffen, dass die „Richtigen“ Personen merken, welchen Scherbenhaufen die derzeitige Geschäftsführung anrichtet.
Das schlechte Image bei externen Partnern ist absolut nachvollziehbar.
Hier muss ganz klar zwischen „normalen“ Angestellten und Freunden einer Führungskraft unterschieden werden. Die „Freunde“ haben sicherlich eine Work-Life-Balance die 5* verdient!
s.o. Kommentar bei „Umgang mit älteren Kollegen“.
Der Zusammenhalt unter den meisten Kollegen ist gut. So erfährt man auch, dass die Geschäftsführerin mit einzelnen „bereits langjährigen Mitarbeitern“ eine Kaffee trinken geht, um Mitarbeiterprofile zu erstellen. Sollten die ausgesuchten MA nicht in das Ja-Sager Konzept passen, so werden diese durch Intrigen vergrault.
Es gibt nicht viele „ältere“ Kollegen, da diese Geld kosten. Studenten und Berufseinsteiger passen hier besser ins Bild und werden gefühlt wöchentlich vorgestellt.
Intrigen sind leider die Tagesordnung. Die Geschäftsführung versucht eigene sichtbare Komplexe durch bewusste Intrigen gegen diverse MA zu stillen.
Sucht man vergebens.
Toller Investor mit Visionen , leider zum Teil falsches Personal
Intrigen , Arroganz , Überheblichkeit…
Ein großer Teil der Führungskräfte ist Arrogant und überheblich… MA ins offene Messer laufen lassen um seine eigene Inkompetenz zu vertuschen ist Tagesordnung …
in der Geschäftsleitung geht es einem bestimmt gut …
hier versucht man Nachhaltig zu arbeiten jedoch auch viel Schein …
man versucht sich gegenseitig zu unterstützen …
spurst du nicht wird gekündigt… erinnert an eine dunkle Zeit in der deutschen Geschichte …
hier benötigt man dringend einen Betriebsrat um der Geschäftsführung mal Nachhilfe zu geben …
keine klaren Aussagen , es wird sich alles so zurecht gelegt , dass man ja seine Ruhe hat … somit herrscht Stillstand in der Entwicklung der Standorte
Die hochkarätigen und vielfältigen Projekte, das klare Bekenntnis zur Nachhaltigkeit.
Zu schnell gewachsen, aber da muss man etwas Geduld haben.
An der internen Kommunikationsstruktur arbeiten
Nette KollegInnen mit ganz unterschiedlichen Profilen, tolle Büros, spannende Aufgaben
Super: Arbeitszeiteinteilung ist möglich, viele Angebote auch für private Kultur- und zukünftig Sportengagements
Siehe oben: Der Teamgeist in den einzelnen Bereichen ist stark, muss aber zwischen den Bereichen verbessert werden
Ansätze zu mehr Austausch zwischen Vorgesetzten und Team sind in Arbeit und auch wichtig
Das Unternehmen ist in unterschiedlichen Bereichen schnell gewachsen und braucht noch bessere Kommunikationsprozesse
Mega spannend: sehr konservative Geschäftsbereiche werden für die Zukunft fit gemacht. Wir sind mitten in einem Transformationsprozess, mit vielen neuen MitrabeiterInnen, da braucht es noch einige Zeit, bis alles rund läuft. Alle müssen dazu beitragen.
Intrigen, intrigen und nochmals intrigen. Die Kommunikation ist unfassbar schlecht, unfaire Behandlung und der Schein trügt gewaltig. Alle hier beschriebenen negativen Bewertungen kann ich zu 100 Prozent nachempfinden.
Im Unternehmen gibt es viele nette Mitarbeiter.
Vorgesetztenverhalten, insbesondere in der Personalabteilung und in den Bereichen Hospitality und Kunst.
Es sollte erkannt werden, welches Potential viele Mitarbeiter im Unternehmen haben und wo es in der Führungsebene Optimierungsbedarf gibt. Außerdem sollte dringend für eine professionelle HR Abteilung mit qualifizierter Führung gesorgt werden.
Leider bestimmen Intrigen & Machtspielchen den Alltag im Unternehmen. Besonders ärgerlich wenn auch die “Personalleitung” und Teile der Geschäftsführung ganz vorne mitmischen. So kann kein gutes Betriebsklima erzeugt werden.
Es müsste noch schlechter sein als es schon ist. Die wenigen guten Bewertungen als Arbeitgeber wurden wahrscheinlich von der oberen Ebene verfasst. Der Frust der Mitarbeiter ist in allen Abteilungen sehr hoch. Da einige Mitarbeiter schon etwas älter sind, ist die Barriere für einen Jobwechsel wahrscheinlich höher und sie versuchen den Alltag bei Artprojekt irgendwie zu ertragen.
Nicht vorhanden, obwohl das Unternehmen damit wirbt. Es ist wirklich peinlich!
Umgang mit allen Kollegen, egal ob jung oder alt, seitens der Geschäftsführung schlecht.
Entscheidungen werden nicht kommuniziert und größtenteils willkürlich aus dem Bauch heraus getroffen. Erfahrenen und guten Mitarbeitern wird nicht getraut und ihre Arbeit nicht geschätzt.
Die Ausstattung ist Grundbasis mehr aber auch leider nicht. Die Arbeitsbedingungen hinsichtlich Corona sind desaströs. Es wurde nichts für den Schutz der Mitarbeiter getan, im Gegenteil wurden sogar ständig Präsenz-Meetings in großen Runden aufgezwungen. Eine angemessene Kommunikation zum Thema gab es auch nicht.
Das Gehalt ist ok, aber Entwicklungsperspektiven gibt es für Mitarbeiter kaum. Ansonsten sind die Konditionen zu Arbeitszeiten, Home Office, Urlaubsansprüchen und Sozialleistungen nicht mehr zeitgemäß.
Es gibt Mitarbeiter, die wegen ihrer Sexualität gemobbt wurden. Das sagt alles über die Firmenkultur.
Es gibt einige spannende Projekte und Aufgaben, aber vieles geht seit Jahren nicht voran. Es wird immer viel geredet, was alles tolles auf die Mitarbeiter zukommt, aber nichts passiert. Oft werden interessante Themen auch schon im Keim erstickt, weil es mehr Geschäftsführer als Mitarbeiter gibt und jeder eine andere Meinung vertritt und es zu keiner Einigung kommt.
So verdient kununu Geld.