36 von 122 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Selbständiges Arbeiten
Verhalten der Vorgesetzten gegenüber Mitarbeitern
Umgangsformen, Organisation, Gleichberechtigung
alles
Den Team-Zusammenhalt
Es gibt nicht wirklich schlechte Punkte - Die GRUPPE befindet sich einfach im Wandel á la Industrie 4.0
Interne Kommunikation verbessern
Mitarbeiterschulungen (Digital Learning) anbieten
Die interne Kommunikation lässt sich sicher durch einfache Maßnahmen (interner Chat, Newsletter, etc.) optimieren.
Gehalt kommt immer pünktlich :-)
die Firma ist irgendwo in den 90ern stehen geblieben und hat sich leider nicht weiterentwickelt. Schade einfach.
es fehlt an Einarbeitung der neuen und Motivation der alten Mitarbeiter
da man im Homeoffice arbeitet, ist die Atmosphäre natürlich selbst herzustellen
kann man nicht beurteilen vom Homeoffice aus....
kühl und distanziert. Es gibt weder Lob noch Beschwerde.
sehr hohe Anforderung die kaum erfüllt werden kann.
die Kommunikation mit der Geschäftsführung gestaltet sich sehr schwierig. Es gibt keinen speziellen Ansprechpartner, besonders am Anfang ist das sehr nervenaufreibend.
Gehalt ist ok, auf Sonderleistungen wie Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, Boni oder Ähnliches wartet man vergebens....
kann man nicht beurteilen vom Homeoffice aus....
es müssen immer und immer wieder die gleichen Listen bearbeitet werden....
Jeder kann sich einbringen und die eigene Entwicklung aktiv mitgestalten.
Manche Kollegen verfallen gerne in eine Motzkultur. Jeder findet natürlich immer etwas, was verbessert werden kann, wenn wir aber lieber über das reden, was gerade nicht gut läuft vergiftet das die eigentlich gute Stimmung.
Zusammengefasst: Gute Stimmung unter Kollegen, gutes Verhältnis zu Kunden und Versicherern. Auch der Austausch innerhalb der Unternehmensgruppe wird kontinuierlich gefördert.
Als erster Schritt in Richtung mehr Flexibilität wurde ein Gleitzeitmodell eingeführt.
Externe Seminare und Inhouse-Schulungen sind eine gute Mischung. Egal ob spezifische Versicherungsthemen oder Softskills & Persönlichkeitsentwicklung, wenn die favorisierte Weiterbildung sinnvoll begründet wird, bekommt man sie genehmigt. Viele Kollegen nutzen auch die Möglichkeiten der berufsbegleitenden Weiterbildungen (Fachwirt für Versicherungen und Finanzen, Betriebswirt, Technischer Underwriter, Haftpflicht Underwriter....).
Focus Money Nachhaltigkeitssieger (wiederholt)
Mit manchen Kollegen hat man mehr zu tun, mit manchen weniger. Grundsätzlich merkt man: Egal bei welchem Anliegen Unterstützung benötigt wird, immer sind verschiedenste Kollegen bereit zu helfen!
Sukzessive werde die Büros modernisiert: neue Deckenleuchten, neue Böden, neue Möbel. Höhenverstellbare Schreibtische, wer technisch aufrüsten möchte oder muss bespricht das Anliegen mit der Führungskraft.
Die Softwarelösung lässt noch Wünsche offen, daran wird aktuell gearbeitet...
Wie in jedem anderen Unternehmen gibt es auch hier Flurfunk, wenn Informationen noch nicht spruchreif sind oder Spekulationen überhand nehmen.
Alle Versicherungssparten, nationale und internationale Kunden aus den verschiedensten Aufgaben - hier ist für jeden was dabei!
Ältere Mitarbeiter werden nicht diskreminiert
Man kann keine neuen Ideen mit einbringen
Die Arbeitnehmer mehr fördern
Das Umsetzen von meinen Ideen
Ungeduldig
Nehmt Rücksicht auf unsere mangelnden Erfahrungen und habt mehr Zeit für Dialoge
Nicht nur der Kunde zählt, auch der,die Kollegen
Machen!
Unsere Stärke, per Mail, persönlich, telefonisch
Bei Eigeninitiative ist alles möglich; freie Möglichkeiten Themen und Schwerpunkte zu wählen und zu setzten-Voraussetzung: man will es selbst!
Unterschiedliche Belastung der verschiedenen Bereiche.
Die Gruppenbildung sollte nicht so ausgeprägt sein; alte Zöpfe abschneiden und neues wagen.
Insgesamt eine gute Stimmung; in Zeiten des Renewals schon mal angespannt-was der Situation geschuldet ist.
Guter Name im Markt; hat einige interessante Kunden mit hohem Bekanntheitsgrad
Durch die Neuregelung in der Arbeitszeiterfassund, was in keinsterweise zur Kontrolle führt, kann Mehrwarbeit sinnvoll in Freizeit umgesetzt werden
Weiterbildung wird gefördert (z.B. techn. Underwriter) und gefordert. Wie überall muss man selbst aktiv werden-ist halt auch eine Hol-Schuld.
ist rund; Altersversorgung und sonstige Leistungen stimmen.
Noch zuviel Papier im Umlauf.
Passt; wie in jeder Firma gibt es Gruppen.
Kollegialer Umgang; auf die Belange der älteren MA wird eingegangen; home Office etc.
sofern berechtigt, erfolgt eine klare Ansprache; MA haben die Möglichkeit sich einzubringen, wird aber zu wenig genutzt. Mal schauen was die anderen machen..
technische Ausstattung (Hardware) ist aktuell; Arbeitssoftware muss noch ein wenig verbessert werden-hierzu gibt es eine Mitarbeiter-Arbeitsgruppe.
Regelmäßige wichtige Informationen werden gegeben; der Flurfunk nervt und ist nicht immer hilfreich.
Hier gibt es keine Unterschiede.
Vielfältige Aufgaben sind vorhanden und man erhält die Möglichkeit interessante Anbahnungen mitzugestalten.
Die Rahmenbedingungen sind top.
Man wird ins kalte Wasser geworfen und muss sich allein durchkämpfen. Schade eigentlich.
Es sollte eine fundierte Einarbeitung geben. Kontakt mit Kollegen wäre auch sehr hilfreich, denn man bekommt dadurch wertvolle Tipps. Auch ein CRM wäre eine Verbesserung.
Homeoffice, Technik wird gestellt und man spart daran auch nicht. Mit einem CRM System wäre es einfacher.
Wohl eher im Süden bekannt und anerkannt. Im Norden weniger.
Fab es nicht. Gespräche unter Kollegen sind unerwünscht.
Man bietet an was alle schon haben.
Ein Laden mit unglaublich viel Potenzial und einen tatkräftigen und hochkompetenten Team.
Potenzial wird durch zu festgefahrenes Denken und veraltete Strukturen zu wenig genutzt.
Die Kommunikation braucht einen Neuanfang.
Offene und ehrliche Feedbackkultur einführen.
Es existiert eine starke Hierarchie, die in den letzten Jahren nur sehr begrenzt aufgeweicht wurde. Es besteht die Gefahr der Resignation.
Angesehenes Unternehmen in der Branche
Ohne Fleiß keinen Preis. Wer hier Karriere machen will, von dem wird die Extrameile definitiv erwartet.
Für junge Kollegen nicht gerade einfach. Die eine oder andere Führungskraft gehört nicht auf die Position, die sie gerade innehat. Gebt der Jugend eine Chance!
Es gibt einige Mitarbeiter, die so viel wissen auf sich konzentrieren, dass sie andauernd zu Sachverhalten gefragt werden. Habe nie erlebt, dass sich einer nicht gekümmert hat. Davon lebt die Company!
Als junger Kollege ist mir oft aufgefallen, dass die älteren Kollegen kompetenztechnisch häufig auf das Abstellgleis verfrachtet werden und ihre Stimmen weniger gehört werden. Dabei haben sie so viel zu bieten und junge Kollegen können viel lernen.
Teils von oben herab. Überforderung ist bemerkbar. Vereinen zu viele Aufgaben auf wenigen Personen und bekommen von der Zentrale zu viel Druck, der dann eben weitergeleitet wird. Dadurch bleibt die Menschlichkeit viel zu oft auf der Strecke.
Es wird Linientreue erwartet, Deserteure werden abgestraft.
Ist up-to-date und wurde zum Zeitpunkt des Weggangs auch noch einmal angefasst.
Einer der größten Knackpunkte. Extremer Flurfunk führt zu Gerüchten und Verstimmungen. Außerdem lassen die Vorgesetzten vielfach die Wertschätzung für die Mitarbeiter vermissen. Absolutes No-Go: Vor Kollegen über andere Mitarbeiter herziehen!
Vielfältige Anforderungen, interessante Kundenklientel. Es wird nicht langweilig und man bekommt besondere Einblicke immer am Puls des Unternehmertums.
So verdient kununu Geld.