129 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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129 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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129 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Für mich persönlich ist die Flexibilität, die mir Arval bietet, am Wichtigsten und vergleichsweise unschlagbar!
Arval bietet so viele interessante Bereiche an, ist TOP-Arbeitgeber, aber seit Jahren kein Ausbildungsbetrieb mehr.
Der automatische Switch ins Englische. Die sprachlichen Unterschiede am Standort erschweren oft die Zusammenarbeit in doch wichtigen Projekten/ Themen. Standardmäßig werden deutschen Kollegen Englischkurse angeboten; werden anderssprachigen Kollegen auch standardmäßig Deutschkurse angeboten?
Ein Appell zu mehr Wertschätzung und Aufmerksamkeit den langjährigen und älteren Mitarbeitern gegenüber, die das Unternehmen seit Jahrzehnten auf ihren Schultern tragen. Es gibt so viele Geschichten zu erzählen und Erfahrung zu teilen. Vielleicht reicht manchmal auch ein, wie geht es Dir und wie kommst Du so zu Recht? Die Menschen machen ein Unternehmen aus ;)
Auch wenn wir zu einem internationalen Konzern gehören, ist unser Standort in Oberhaching, Bayern. Die Amtssprache in Deutschland ist Deutsch, in Bayern sprechen wir bayerisch. Ich will mich nicht in die Nesseln setzen, sondern für mehr Standortverbundenheit und Bodenständigkeit sensibilisieren. Schön fände ich eine Zusammenarbeit oder Verbundenheit mit den Nachbarsunternehmen im Bajuwarenring, gemeinsame Spenden-/CSR-/Volontär-Aktionen in und mit dem Ort Oberhaching. Arval bzw. die BNP macht so viele tolle Aktionen, bietet ein großes Netzwerk und ist weltoffen. Als heimisches und geschichtsträchtiges Unternehmen fehlt für mich der Blick vor die Haustür und ich kann mir gut vorstellen, dass das auch bei der Belegschaft Anklang findet.
über alle Bereiche hinweg leider wenig motiviert, eher frustriert und resigniert
Arval bietet für meine persönliche Lebenssituation eine Flexibilität, die ich momentan bei keinem anderen Arbeitgeber finde. Trotz der vielen Arbeit, kann ich mein Privatleben mit Schulkind, Haushalt und Familienleben gut unter einen Hut bringen
klappt mit Vitamin-B und den richtigen Vorgesetzten gut; sogar fachlich benötigte Weiterbildungen im geringen Kostenbereich bedürfen eines Passierscheins A38 und werden abgelehnt.
Benefits & Flexibilität sind Top (5 Sterne)
Ich arbeite seit mehr als 10 Jahren im Unternehmen und das ist leider ein Punkt, der sich in den letzten Jahren auffallend zum Schlechten verändert hat. Wir haben viele langjährige Kollegen, die seit 20, 25 oder mehr Jahren im Unternehmen arbeiten. Man findet sie Woche für Woche an ihren Arbeitsplätzen sitzend, klaglos ihre Arbeit verrichtend, kämpfend mit vielleicht neuen System und Anwendungen, sich durchbeißend. Und dann verschwinden sie sang und klanglos in die Rente.
Junge und neue Kollegen, die vielleicht gerade mal so alt oder ein wenig älter, als die Dienstzeit des älteren Kollegen sind, werden gehypt und gelobt. Kollegen, die so viele Jahre ihres Lebens (!) in das Unternehmen investiert und aufgebaut haben, die den Erfolg des Unternehmens auf ihren Schultern tragen, werden nicht gesehen, vergessen oder mit einem Schulterzucken abgetan. Die sitzen halt da. Das macht mich traurig und erschüttert mich. Die Bedeutung von Loyalität und Verbundenheit zu einem Unternehmen, hat heute anscheinend kaum mehr Wert. Mir geht es nicht um Generationen-Bashing, sondern um Wertschätzung, Verständnis, Verhältnismäßigkeit, Bescheidenheit und Respekt.
Ich erlebe seit Jahren in verschiedenen Bereichen und Ebenen, daß unglaublich viel geredet und zerredet wird, nach dem Motto: "ich weiß ganz viel und bin ganz wichtig." und ich empfinde diese Art als sehr anstrengend und ermüdend. Ich wünsche mir mehr Rückgrat, das konkrete Ansprechen von Missständen, mehr Umsetzungsvermögen und weniger heiße Luft, Augenwischerei und Selbstdarstellung. Stichwort: Authentizität und Bodenständigkeit
das ist vorgesetztenabhängig
Diversität und Gleichberechtigung in allen Ehren, aber irgendwann muss auch mal gut sein. Weniger Hype in eine Richtung wäre schön, dafür barrierefreie und behindertengerechte Gebäudelösungen, um auch Menschen, mit eingeschränkter Mobilität die gleiche Berechtigung für eine Anstellung bei Arval zu geben, wie allen anderen Bewerbern
Etwas mehr Gehalt in der aktuellen Lage wäre gut
man wird in Ruhe gelassen
man wird von Kollegen angeschnauzt.
Interne unbefristete Stellen werden in befristete umgewandelt
an Kommunikation arbeiten, Geschäftsführung komplett auswechseln da keiner das Wort ergreift bei großen Problemen.
nicht sehr gut,
Einarbeitung war ok
Zeitarbeitskräfte haben wenig Chancen zu bleiben.
2 Gruppen die sich überhaupt nicht verstanden haben
Abteilungschefin immer komisch drauf, kein Vertrauen zu Zeitarbeitskräfte
fast keine
nach einigen Wochen Abteilung gewechselt von Call-Center zu Backoffice Sachbearbeitung
Vertrauensarbeitszeit bedeutet hier täglich unbezahlte Überstunden zu machen, dieses Ausquetschen führt regelmäßig und in allen Teams dazu, dass Kollegen langzeit krank werden
Nach Vorne alles Friede Freude Eierkuchen, hintenrum wird sich in den Rücken gefallen
Fehlende Ressourcen in allen Abteilungen, Langzeitkrankenstand in allen Abteilungen, technisch veraltetes Equipment und Tools
*DU* Kultur, Sozialleistungen und die Chance wenn man sich anstrengt, auch was erreichen zu können. Ich bin gerne Teil der Firma
Neue Bürostühle
3 Tage Homeoffice und Gleitzeit - ich wüsste nicht was es da noch zu meckern gibt.
Jeder ist meiner Meinung nach selbst für sich verantwortlich mal den Stift fallen zu lassen und nicht auf Teufel komm raus die letzte Mail in seinem Postfach auch noch weg zu bekommen.
Luft nach oben beim Gehalt ist immer. Allerdings bei einem super Mittagessen für 4.50 Euro in der Kantine, einer BAV wo der Arbeitgeber sehr viel für den Mitarbeiter einzahlt sowie 34 Tage Urlaub sollte man auch mal Wertschätzung und nicht als selbstverständlich ansehen!
Trotz aktuell sehr hohem Arbeitsaufkommen finde ich persönlich den Zusammenhalt, auch zwischen den Fachabteilungen, sehr gut. Jeder hat viel auf dem Tisch aber man behandelt sich trotzdem gegenseitig immer mit Respekt und hilft sich im Team.
Toller Teamleiter, super Chefs :)
Voll ausgestattetes Equipment fürs HO. Die Möbel im Office, vorallem die Bürostühle hätten es allerdings mal dringend nötig ausgetauscht zu werden.
Wöchentliche Updatecalls durch Geschäftsleitung und Fachabteilungen. Wöchentliche Mails durch das Marketing.
Jeder hat die Möglichkeit sich weiter zu bilden und bei interessanten Projekten mitzuwirken.
komplette Unterbesetzung, dadurch hohe Belastung für den Rest, keine Besserung
Du-Kultur, Barista mit gutem Kaffee der zum Austausch einlädt, Chefs sitzen mit dem Team gemeinsam im Großraumbüro. Relativ lockeres Miteinander, unabhängig von den Hierarchiestufen.
Man hat viel zu tun. Das Postfach ist immer voll und Kunden erwarten schnelle Antworten. Klar, sie zahlen auch gutes Geld. Wer nicht auf Zack ist, wird schnell jeden Tag jonglieren müssen.
Gehalt ist nur durchschnittlich, dafür Benefits überdurchschnittlich. Mitarbeiterparkplatz direkt in der Garage für mich sehr komfortabel.
Elektromobilität im Fokus mit klaren Zielen
Arval lebt vom Einsatz und Zusammenhalt der Kollegen. Aufgrund der Arbeitslast ist es schwierig bei manchen Themen Hilfe zu bekommen oder von manchen Abteilungen.
Bei mir sehr gut, sitzen im selben Boot. Unterstützung ist auf jeden Fall da wenn ich sie brauche.
Softwareumgebung muss besser werden. Laptop und iPhone sind ok. Büro ist in Ordnung, aber im Grossraum etwas laut. Vor allem an den Teamtagen. Moderne Noise Cancelling Kopfhörer statt den kleinen Jabra wären gut.
Es wird viel Zeit aufgewendet die Belegschaft abzuholen. Viel Information per Mail, manchmal interessante Themen in den wöchentlichen Calls. Kennzahlen spielen aber eine zu große Rolle. Nach der hundertsten Vorstellung wo die Ampel grün und wo sie gelb ist, hängen die Zahlen zu den Ohren raus. Bei wiederum anderen Themen wünscht man sich mehr Informationen, das versandet aber (z.B was mit Verbesserungsvorschlägen passiert, was wird implementiert, wer ist verantwortlich für ein neues Produkt,..)
Grundsätzlich interessante Aufgaben mit zukunftsicherem Geschäft. Leider gibt es an jeder Ecke Probleme mit IT, was zu vielen Workarounds, Wartezeiten oder manuellen Tätigkeiten führt.
leider nicht sehr gut, schlechte Bewertungen auf Google tun ihr übriges
abhängig vom Vorgesetzten und den möglichen Perspektiven
das Gesamtpaket ist unschlagbar
Es wird einem nichts geschenkt (wie überall), aber wenn man möchte und Initiative zeigt, wird man gefördert. Hängt aber auch etwas von der Führungskraft ab.
Wie in jedem Unternehmen, mal so mal so - besonders viel geht "in der Mitte" verloren, was teilweise zu Spannungen führt. Grundsätzlich gibt es aber sehr gut kommunizierte Ziele.
Wenn man keine wertschätzende Haltung gegenüber dem Mitarbeidenden hat, werden sämtliche Maßnahmen nichts nützen sondern nur Notpflaster sein.
Ich habe von Tag eins an, schonungslos den ganzen Tag nur unzufriedene Menschen, die über alles klagen getroffen. Egal wo. In der Kaffeküche, im Team, in der Kantine. Man ist am Ende des Arbeitstages davon total erschlagen.
Die Regularien geben einen Rahmen, der Workoverload lässt aber keinen Raum für Balance
Werden einfach in Nischenaufgaben geschoben wo sie nicht sein wollen, als Lösung.
Um Arbeitsmittel muss sich teilweise privat gekümmert werden. Wirklich Wahnsinn.
Sehr von oben herab.
Ich hätte nicht gedacht, dass es solche Zustände noch gibt und das trotz Betriebsrat.
So verdient kununu Geld.