12 von 21 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die arvatis media GmbH ist eine Onlineagentur aus dem Herzen Düsseldorfs. Es herrscht ein tolles Arbeitsklima, flache Hierarchien und nette Kollegen. Spannende Kundenprojekte und Eigenentwicklungen bieten ein abwechslungsreiches Aufgabenfeld. Das Portfolio reicht von der App-Entwicklung über Social-Media bis hin zum Multichannel-Online-Shop. Das Agenturleben ist an manchen Tagen auch mal stressig - Dafür gibt es aber auch nette Grillabende oder mal ein Feierabendbier. Jeder Mitarbeiter bekommt zudem die Chance, sich in seinem Bereich weiterzubilden und mit der Firma zu wachsen.
Seit meinem Eintritt in das Unternehmen habe ich nur positive Erlebnisse. Da wir aktuell expandieren, merkt man allmählich den zusätzlichen Personalbedarf.
Wir arbeiten täglich an dem bestmöglichen Ergebniss für unsere Kunden.
Wachstumsbedingt gibt es aktuell viele Kundenprojekte, die erledigt werden wollen. Daher ist an dem einen oder anderen Tag auch mal etwas mehr zu tun. Grundsätzlich bleibt jedoch die Familie, Freunde und Freizeit nicht auf der Strecke.
Aktuell bietet mir das Unternehmen und die damit verbundene Entwicklung auch persönlich optimale Perspektiven.
Das Gehalt ist branchenüblich. Als Benefits gibt es das komplette Apple-Paket: iMac, iPad und iPhone.
Auch hier gibt es nichts zu verbessern.
Im Team stimmt aktuell die Mischung und jeder übernimmt Verantwortung.
Da aktuell kein Mitarbeiter über 44 Jahre ist, kann ich diesen Punkt eigentlich (noch) nicht bewerten. Wir bewerten einen Menschen jedoch nicht anhand von Lebensjahren und hätten daher auch kein Problem mit Kollegen jenseits der 40 Jahre.
Dank flacher Hierarchien und einer weitsichtigen Geschäftsführung gibt es hier nur Positives zu berichten.
Wir arbeiten in einem hellen, freundlichem Büro an modernen Rechnern im Herzen von Düsseldorf - was will man mehr?
Aufgrund der aktuell überschaubaren Mitarbeiter-Anzahl klappt die Kommunikation bestens. Ich komme gerne in fünf Jahren auf diesen Punkt zurück.
Ich denke, da gibt es bei uns keine Probleme.
Mein aktuelles Aufgabengebiet bietet mir abwechslungsreiche Tätigkeiten und gibt mir die Möglichkeit mit dem Unternehmen zu wachsen.
- Halbwegs zentrale Lage, relativ gut per ÖPNV zu erreichen
- mangelnde Flexibilität für Arbeitnehmer
- Überstunden schon am ersten Tag
- keine Einarbeitung erfolgt
- GF denken offenbar, mit Druck statt Motivation könne man alles erreichen
- Mitarbeiter dienen nur als auspressbare Früchte
- rückenschädliche Sitzmöbel
- Arbeitsverhältnis ist ausschließlich Nutzverhältnis, nicht partnerschaftlich organisiert
- in Sachen Arbeitsgestaltung und Arbeitnehmerrechte im 21. Jahrhundert ankommen
- mal informieren, was Ergnomie und Gesundheitsschutz für Arbeitnehmer bedeuten
- Motivation wächst nicht auf Bäumen, sondern ist Sache der Geschäftsführung
Das Betriebsklima wurde durch die Peitsche der GF und das Gekläffe eines neurotischen Hundes dominiert, darüber hinaus gab es keines.
Firma war mir zuvor unbekannt. Arbeiten wohl viel mit billigen Kräften in Indien und sind mangels Mitarbeiterzahl in Düsseldorf deshalb nicht sonderlich bekannt.
Interessiert niemanden dort. Man darf immer früh und ohne flexible Arbeitszeit früh anfangen, soll aber bloß nicht auf die Idee kommen, dass man auch früh rauskommt. Im Nehmen groß, im Geben klein. Rücksicht auf Gesundheit oder Familie wird nicht genommen, Gruppenzwang wird ausgenutzt.
Es fand nicht einmal eine Einarbeitung statt, da braucht man von Weiterbildung erst gar nicht zu reden.
Trotz nicht erfolgter Einarbeitung sollte ich in der Probezeit auf einen Teil des eigentlichen Gehalts verzichten und mit eigener Hardware von mir arbeiten. Eher Lohndrückerei ohne Ende anstelle von Fairness.
k.A wie keine Angabe, also nichts davon mitbekommen.
Zu wenige Kollegen im Büro, daher kein nennenswerter Zusammenhalt.
Gab es zu meiner Zeit keinen in dem Alter. Vielleicht in Indien irgendwelche Entwickler von denen, im Büro nicht.
Es wird vorgeblich gemenschelt, unter dem Strich zählen aber alleine die Ziele und Umsätze der Geschäftsführer. Mitarbeiterinteressen kommen defacto nicht vor.
Das GF-Büro eher großzügig und bequem, im eigentlichen Arbeitsraum Leuchtstoffröhren, Arbeitsttische und Stühle, die offenbar aus einer Zeit vor dem Wort "Ergonomie" stammen. Alles sehr spartanisch und eher funktional, wenn man das so sagen kann.
Ich durfte sogar noch als Angestellter mit eigener Hardware arbeiten. Ergo, man nimmt als Arbeitgeber, was man kriegen kann, heult aber schon rum, wenn Arbeitnehmer z.B. flexiblere Arbeitszeiten wünschen.
Nur dann, wenn es um die Interessen der Firma ging, die Interessen der Mitarbeiter waren unabhängig vom Kommunikationsweg vollkommen egal.
Es gibt eine Frau im Team, aber es wurde nicht klar, wie deren Stellung dort zu bewerten ist.
Aufgaben wären durchaus einige interessant gewesen, die Art und Weise der Umsetzung aber eher abschreckend.