34 von 272 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
kununu Prüfprozess
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Hat uns ermöglicht von Zuhause zuarbeiten
Alles siper
Alles mögliche gemacht um uns zu schützen
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Korrekt
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Mega Teamleiter
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Wird groß geschrieben
Jupp
Das Kollegenteam, die Räumlichkeiten und eine grundsätzlich interessante Aufgabenstellung.
Wie bei den Verbesserungsvorschlägen schon erwähnt.
Zur Verbesserung würde ich zunächst vorschlagen, die Zusammenarbeit zwischen Produktionsmitarbeitern und Vorgesetzten zu verbessern. Zudem sollte die Betreuung der "New Hires" deutlich intensiviert werden. Auch müsste am Gehalt etwas gemacht werden, insbesondere unter Berücktsichtigung eines zusätzlichen Urlaubs- und Weihnachtsgelds.
Was man positiv hervorheben muss, ist der Umgang und der Zusammenhalt der Kollegen untereinander. Die Vorgesetzten, also Teamleiter und das Qualitätsmanagement, wirken oftmals entweder überfordert oder desinteressiert. Insbesondere die Betreung neuer Kollegen lässt doch sehr zu wünschen übrig.
Ich denke das Arvato auch aufgrund von Medienberichten einen sehr zweifelhaften Ruf genießt, was für mich durchaus nachvollziehbar ist.
Naja, nicht wirklich gut. Zum einen gibt es einen 3-Schichtdienst, wodurch das Privatleben nur schwer planbar ist. Zum anderen können Schichten vom einen auf den anderen Tag wechseln, was eine Lebensplanung außerhalb des Unternehmens zusätzlich erschwert. Was aber für Arvato spricht, ist die Tatsache, dass die Nachtschichten stark reduziert wurden und man nicht gezwungen ist, wirklich welche zu leisten. Auch, weil sich immer ein Kollege findet, der eine eventuelle Nachtschicht gerne übernimmt.
Karriere und Weiterbildung sind Dinge, die man mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit vergessen sollte. Ein Aufstieg ist so gut wie unmöglich und wenn, dann nur ins Qualitätsmanagement, was nicht viel anders ist. Man verdient nur geringfügig mehr, macht zum größten Teil die gleiche Arbeit und hat noch mehr Stress und Druck.
Das Gehalt ist im Vergleich zu ähnlichen Tätigkeiten relativ hoch. Doch wenn man die Komplexität der Aufgaben und den teilweise enormen Arbeitsdruck mit berücksichtigt, ist eindeutig zu wenig. Es müssten 400 Euro netto mehr im Monat sein, um wirklich von einer angemessenen oder gar attraktiven Vergütung zu sprechen.
Dazu kann ich keine Angaben machen.
Neben einem annehmbaren Gehalt ist dieser Punkt wohl das beste Argument, um für das Unternehmen "Arvato" tätig zu sein.
Wir Kollegen respektieren unsere älteren Arbeitskollegen, Vorgesetzte machen in der Regel keine Unterschiede
Hier muss ich sagen, dass ich schon alles erlebt habe. Es gibt Vorgesetzte, die freundlich und hilfsbereit sind. Es gibt aber auch Vorgesetzte, die sich durch ein unfreundliches, sehr gleichgültiges und fast schon aggressives Verhalten auszeichnen.
Insgesamt gestaltet sich der Umgang mit Vorgesetzten immer wieder mal schwierig.
Auch die Arbeitsbedingungen müssen unterschiedlich betrachtet werden. Einerseits ist unser Arbeitsgebäude in Berlin sowohl von innen, als auch von außen schick und neuwertig. Der Arbeitsplatz selbst weist aber Mängel auf. Zunächst stehen nicht genug Schränke zur Verfügung, damit alle Mitarbeiter ihre Sachen sicher unterbringen können. Dann stehen mitunter nicht genug Computer für jeden Mitarbeiter zur Verfügung, weshalb mitunter auf Nebenräume ausgewichen werden muss.
Auch ist das Betriebssystem, mit welchem gearbeitet wird, viel zu langsam und schränkt deshalb die Nutzung ein. Zudem sind die Räume doch recht groß, wodurch die Lautstärke am Arbeitsplatz ziemlich laut werden kann.
Hier verhält es sich ähnlich, Kommunikation der Kollegen untereinander top, zu Vorgesetzten nur schwer möglich.
Die Kollegen untereinander sind gleichberechtigt und respektvoll. Gewisse Vorgesetzte verhalten sich aber mitunter auch sehr respektlos und unverschämt.
Die Aufgaben sind zwar in gewisser Hinsicht interessant und abwechslungsreich. Auf der anderen Seite können sie aber auch sehr belastend, kompliziert und mental herausfordernd sein. Ein teils massiver Leistungsdruck macht diese Tätigkeit weder leichter noch angenehmer.
Ich möchte dazu Keine Angaben.
Ich kann dazu nichts sagen.Ich kann keine Angaben dazu machen.
Es könnte bei den Stundenlöhnen bisschen erhöht werden.
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Wie oben beschrieben.
/
Hier gibt es nichts zu sagen, da ich zu 99% zufrieden bin.
Sehr positiv
Vor 10 Jahren war mal ein knacks drin, den sie aber schnell richtig stellen konnten und auch zu Recht wieder da stehen, wo sie sind.
Es werden im Rahmen viele Sachen angeboten.
Kann man gut, man muss allerdings auch selbst hinterher sein.
Könnte immer mehr sein
Ist schon gut, aber meiner Meinung nach, könnte dies noch besser umgesetzt werden.
Sehr gut und stabil.
Sehr wichtiges Thema bei uns am Standort und es wird auch auf Wünsche und zusätzliche Schulungen eingegangen.
Geht nicht besser!
Sehr gut, da wir auch bei diesen heißen Temperaturen, von einer Klimaanlage profitieren können. Der Rest ist klar, das Arbeitsmaterial ist immer auf dem neuesten Stand.
Jeden Mittwoch gibt es eine Routine, um diverse Sachen/ Probleme zu lösen oder auch zu klären.
Wird bei uns sehr GROß geschrieben.
Man bekommt regelmäßig neue Aufgaben, die dazu führen, neue Ideen oder seine kreative Ader umzusetzen.
Die Leute mehr Schulen. Nicht nur alles open source versuchen zu lösen. Microsoft ist da total verhasst. Nur linux linux linux. Also bastellösungen die nicht ausgeklügelt sind. Oft Fehler Probleme.
Die meisten Kollegen waren sehr nett und freundlich. Natürlich kann man einen nur vor den kopfschauen.
Also selbst die Mitarbeiter haben zu mir gesagt bleib nicht hier. Geh woanders hin. Da frag ich mich wieso sagt man das zu einem. Aber selber arbeiten sie noch dort.
Kaum Aufstiegschancen. Geht eher gegen Null.
Kostenloser Kaffee top. Gehalt flop sprich Dumping Preise. Kantine ist subventioniert top.
80% der Belegschaft sind ältere Kollegen. Ü50.
Wenn einer ist Büro kommt und fragt ob die einen neuen Kollegen hätten, wird erwähnt das man nur temporär da ist. Wie aufbauend! Nicht!
Entspricht nicht einer typischen IT Abteilung. Alle wirkt alt und man ist weg vom geschehen. Dm
Null gleich Berechtigung.
Als Praktikant ist man auf sich alleine gestellt. Zum Teil wird wird man von Kollegen unterstützt die damit nix zutun haben. Doch die Kollegen die für einen verantwortlich sind, wollen nicht oder haben keine Ahnung.
Augenuntersuchung und teilweise Bezahlung einer Brille.
Das Gehalt könnte besser sein. Mehr Infos an alle und bessere Verteilung der Aufgaben.
Bessere Bezahlung, Kommunikation und Verteilung der Arbeit.
Je nach Projekt
kann ich nicht beurteilen
Meist sehr gut, aber auch vom Projekt abhängig.
Jeder kann alles werden
dürftig
Nicht vorhanden
geht so
immer sehr gut
Auch das ist vom Projekt abhängig
vom Projekt abhängig. Sehr gut bis sehr schlecht
findet kaum statt
geklungel überall
Je nach Projekt
Meine Kollegen in meinem Team.
Am Schlimmsten sind wirklich die Engländer und das HR.
Einen Betriebsrat halten der ich nur zur Show dient.
Innerhalb der Teams kann es durchaus angenehm sein. Generell ist die Atmosphäre aber schlecht. Mann muss wenn außer wenn man aufs Klo geht sogar ein Bändchen bei seinem Vorgesetzten abholen damit nicht zu viele Leute gleichzeitig Pause machen.
Nach außen gut. Die Wirklichkeit ist das Gegenteil.
Unnötiges Schichtsystem. Es gibt sogar schichten bis 19 Uhr abends. Unterdurchschnittlicher Urlaub. Man wird zu überstünden gezwungen.
Für hübsche Frauen und englische ex Militär eine gute Firma um Karriere zu machen.
Schlechte Bezahlung. Keine Sozialleistungen. Den Bertelsmann und Arvato Bonus bekommen man nur wenn mein schon zwei Jahre dabei ist und bei der Hire & Fire Kultur die Arvato SCM im Standort Gütersloh an den Tag legt schaffen es nur ganz ganz wenige überhaupt einen Festvertrag zu bekommen. Das Weihnachtsfest und Urlaubsgeld wurde vor einigen Jahren von insgesamt 150% auf 75% gekürzt. Mann muss wissen das wenn man bei diesem Konzern anfängt ist man immer nur eine Kostenstelle auf eine Exceltabelle und am Ende gewinnen immer die Aktionäre. Bertelsmann stellt sich sehr gerne als Sozialbeswusst da allerdings könnte die Realität nicht weiter von der Wahrheit entfernt sein.
Bertelsmann tut so, ist aber auch alles nur zur Show. Es wird nichtmal der Müll recycled.
In meinem Team super!
Schlecht. Bei mir auf dem Floor wurde eine ältere Kollegin (auch wenn sie eventuell ein bisschen anstrengend war) permanent gemobbt.
Meine direkten Vorgesetzten waren super aber auch permanent am kämpfen mit den darüber angeordneten Vorgesetzten. Das Problem ist es handelt sich bei allen besseren Posten um englische Ex Militär die es in Gütersloh noch viel gibt und die halten alle zusammen, geben sie dich guten posten und haben auch einen veralteten Führungsstil der dem beim Militär ähnelt. Es ist des Weiteren anzumerken das es sich bei all diesen Vorgesetzten um ältere Männer handelt die interessanterweise die besseren unteren Führungspositionen an gut aussehende junge Frauen geben.
Riesige Großraumbüros mit extrem schlechter Luft. Im Sommer gibt es nur für die Führungsetage eine Klimaanlage während die angestellten bei bis zu 37 Grad im Büro schmelzen.
Man wird mit E-Mails überhäuft, man kann gar nicht mitkommen. Sonst ist die Kommunikation von oben nach unten schlecht.
HR tut so als ob es Gleichberechtigung gäbe, das HR ist aber komplett desillusioniert. Es wurde sogar eine Rollstuhlfahrern im Prinzip rausgeekelt, bzw es wurde nicht vernünftig dafür gesorgt es einfach für Sie zu machen.
Sehr langweilige Arbeit, länger als ein Jahr kann man diese Arbeit nich machen.
Der Name - Bertelsmann ist ein großer Name - ein großes Unternehmen.
Leider wird das ausgenutzt.
Siehe oben
Die Unternehmensphilosophie sollte überdacht und überarbeitet werden. Nicht die, die man vorgibt zu leben sondern die, die tatsächlich gelebt wird.
Um produktiv miteinander zu arbeiten sollte man offen für Veränderungen sein. Das Vorgesetztenverhalten ist unterirdisch - das DirectorLevel am Standort Dortmund sollte mal kritisch hinterfragt werden anstatt diese „Führungskräfte“ das Unternehmen von innen heraus zerstören zu lassen!
Die Arbeitsatmosphäre ist okay - man steht zwar ständig unter Druck, da die Führungskräfte des Director-Levels alles auf die Senior-Experts abschieben, aber da man ohnehin völlig alleine gelassen wird kann man zumindest effizient arbeiten.
Das Image ist gut, da man sich mit dem Namen Bertelsmann schmückt - der große Name Bertelsmann wird hier ausgenutzt und in den Schmutz gezogen - leider!
Absolut nein!!! Man arbeitet pro Tag 10-14 Stunden als Führungskraft. Geht man nach 10 Stunden ohne Pause wird man teilweise gefragt, warum man nur „halbtags“ arbeitet.
Einen Ausgleich für die geleisteten Stunden gibt es nicht.
Man geht von sich aus krank arbeiten, weil die Arbeitsbelastung ohnehin zu hoch ist und einfach ALLES liegen bleibt wenn man ausfällt. Niemand unterstützt in solchen Situationen!
Vergesst es! In der Führungsebene wie ein Vorankommen durch die Vorgesetzten aktiv behindert weil man dann eine Konkurrenzsituation auf Augenhöhe hätte.
Ohne Entwicklung kann man noch alles delegieren und sich als Director aufspielen
Das vereinbarte Gehalt wird nicht vertraglich umgesetzt. Es wird gesagt, dass sich das Gehalt in der Führungsebene aus mehreren Komponenten zusammensetzt, dem Festgehalt und zwei Erfolgsbeteiligungen (Konzern und Standort). Damit kommt man dann angeblich auf das verhandelte Gehalt.
Was einem nicht gesagt wird, dass das erst nach einem bzw. Zwei Jahren Betriebszugehörigkeit gezahlt wird!
Somit arbeitet man in den ersten Jahren für ca. 10.000€ Pro Jahr weniger als verhandelt!
Offiziell wird sehr viel Wert auf Umweltbewusstsein gelegt - schaut man sich das Gelände an liegt dort schon überall Müll herum.
Unter den Führungskräften absolut nicht, da man nicht zusammenarbeitet. Es ist ein ständiger Kampf gegeneinander weil die Philosophie vertreten wird, dass Veränderungen schlecht sind und man als Konkurrenten arbeitet anstatt das Unternehmen produktiv nach vorne zu bringen.
Werden nach und nach aussortiert.
Jeder Arbeiterbund der Führungsetage im Expert-Level gegeneinander. Will man Erfahrungen einbringen werden diese nachteilig ausgelegt und abgeschmettert.
Die „alten“ Führungskräfte ruhen sich auf den alten Prozessen aus und behindern ein Vorankommen des Unternehmens aktiv mit Nachdruck.
And Standort Dortmund ist die Directorebene völlig überfordert und versucht sich mit allen Mitteln gegen Prozessaktualisierungen zu wehren. Kurz vor der Rente will man halt keine Modernisierungen und effiziente Prozessveränderungen mehr mitmachen.
Die EDV ist teilweise uralt, die IT versucht zu helfen, jedoch sind denen ebenso die Hände gebunden wenn man mit 10 Jahre alten PCs arbeitet. Die Büroräume am Standort Dortmund sind alt, unaufgeräumt und stinken.
Absolut gar nicht! Entweder man holt sich die Informationen, die man benötigt selber, oder man bekommt keine.
Oftmals kommen E-Mails der Directors zu jährlich wiederkehrenden Themen, die bearbeitet werden müssen mit der Aussage „Bitte übernehmen“ ... im Anhang findet man dann den Emailverlauf eines ganzen Jahres in den man sich einzulesen hat!
Es wird versucht eine Gleichbehandlung zu gewährleisten. Mehr schlecht als recht.
Es ist lediglich ein stumpfes Abarbeiten. Die Prozesse sind unflexibel und starr durchstrukturiert und vorgegeben. Man kann lediglich abarbeiten und das funktioniert aufgrund des unfassbar hohen Arbeitsaufkommens nur bedingt.
Die Kantine
Organisation, Cliquenbildung, Umgang mit den Mitarbeitern, „Work-Life-Balance“ und noch mehr
Mehr auf die Mitarbeiter wert legen. Weniger Samstags- oder Feiertagsarbeiten anordnen und mehr auf Prozessentwicklungen setzen.
Hier zählen nur Zahlen, der Mensch wird hier völlig ausgemergelt und kaputt gewirtschaftet.
Image ist nach außen sehr gut, was mich allerdings sehr stark wundert.
Soll es geben, habe ich zumindest gehört. Mitbekommen habe ich davon aber gar nichts.
Aufstiegschancen sehr schwer zu erreichen.
Als Führungskraft wird man unterirdisch bezahlt.
Unter den Mitarbeitern ist der Zusammenhalt Top! Unter den Führungskräften herrscht eine starke Cliquenbildung.
Es wird von älteren Mitarbeitern genau so viel verlangt wie von 20-25 jährigen.
Viel Stress. Vorgesetzte verhalten sich unfair gegenüber den operativ tätigen Mitarbeitern.
da kann ich nur von meinem Arbeitsplatz reden, sofern man dies als solches bezeichnen kann.
Infos werden nicht rechtzeitig oder gar nicht an die jeweiligen Stellen weiter gegeben.
Gleichberechtigung gibt es nur zum Teil. Ansonsten ist viel über Cliquenbildung abhängig.
Wäre so, wenn man mal die Zeit hätte diese zu machen.
Was ein Hauen und Stechen
Grundsätzlich wird es beworben, aber aufgrund von zu viel Arbeitk kann man es nicht nutzen.
Leistung zählt nicht, nur Nachweise über Weiterbildung sind was wert. Also Papier vor beruflichen Erfolgen.
Jeder gegen jeden, das war nicht meine Welt.
Sehr gute Ausstattung von Büro und Arbeitsmitteln
Frauen werden benachteiligt. Aufgaben, Verantwortung, Gehalt ...
So verdient kununu Geld.