10 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
seine Angestellten besser mit einbeziehen
Angebot von flexiblen Arbeitszeiten und Home-Office. So kann ich meinen Alltag einfacher gestalten.
Im Großen und Ganzen herrscht ein gutes Arbeitsklima.
Im Büro sind die Kollegen freundlich und zuvorkommend
Das Verhalten der Vorgesetzten ist professionell und freundlich.
Tolle Entwicklungsmöglichkeiten.
Immer ein offenes Ohr, sogar für private Probleme
Abwechslungsreiche Tätigkeiten. Es wird auch gerne gesehen, wenn man über den Tellerrand hinausschaut und sich für andere Aufgaben interessiert.
Auf dem Weg in eine erfolgreiche Zukunft. Über 80 Kunden wurden schon gewonnen; zukünftig wird das weiter wachsen. Die IT bietet unendlich viele Möglichkeiten.
Offene, kollegiale Arbeitsatmosphäre; man kann über alles reden.
Inzwischen ist die Fluktuation sehr gering: 2018 keine; 2017 ein Mitarbeiter; 2016 ein Mitarbeiter. Für die IT ein guter Wert.
Im allgemeinen ist das ausgeglichen; Reisen und auch Rufbereitschaft sind natürlich auch mal belastend. Das ist aber in jedem anderen IT-Unternehmen auch nicht anders.
Mein Weg: Einstieg 2007 als Berater; 2008 Teamleiter; 2009 Bereichsleiter; 2016 Geschäftsführer.
Teamleiter werden intern befördert. Einige Schulungen/Seminare. Training zu Soft-Skills und Englisch für alle Mitarbeiter. Besuche von Veranstaltungen/Messen war nie ein Thema.
Branchenüblich und angemessen. Mehr ist natürlich immer wünschenswert.
Ein großes Plus der Firmenkultur ist der Zusammenhalt.
Angenehm ist ein gemischtes Team aus jüngeren und älteren Mitarbeitern. Das schafft einen guten Ausgleich und bringt alle nach vorne. Wertschätzung hängt nicht am Alter, sondern an der Einstellung des Mitarbeiters. Mein bester Mitarbeiter ist dieses Jahr in Rente gegangen.
Ich bin sehr gefördert worden und versuche das (inzwischen an der Spitze angekommen) auch für meine Mitarbeiter zu tun. Dabei kann man sich auch an den kleinen Erfolgen erfreuen.
Büroräume sind gut; zentrale Lage. Die Ausstattung wird laufend erweitert. Jeder Mitarbeiter hat das was er braucht. Ich jedenfalls vermisse nichts.
Es gilt das Prinzip der offenen Tür. Alle Themen können angesprochen werden. Inzwischen gibt es drei Betriebsversammlungen im Jahr, bei denen die GL über den aktuellen Stand, interne Projekte und Kunden sowie die Strategie berichtet.
Ich hatte immer interessante Aufgaben; verschiedene Projekte bei internationalen Konzernen. Dadurch konnte ich mich stets weiterentwickeln bis in die Geschäftsführung.
-Kollegen innerhalb der Abteilung (solange noch welche da sind)
-Arbeitsbedingungen
-Vorgesetzte/Bereichsleiter
-Karriere
-Kunden
-Planungslosigkeit
-Versorgung im Bezug auf Pausen
Vorschläge wurden schon seit Jahren angesprochen, umgesetzt fast keine. Aber weiter geht es ja trotzdem (zumindest solange noch Geld vorhanden ist).
Die Arbeitsatmosphäre wird zum großen Teilen duch die Kollegen gehalten. Gerne geht vermutlich niemand mehr auf Arbeit. Mit anderen Abteilungen hat man wenig zu tun, meistens nur da man etwas für diese erledigen oder klären soll.
Das Unternehmen genießt bei allen IT-Mitarbeitern (inkl. ehemalige Mitarbeiter) meines Wissens nach einen sehr schlechten Ruf. Das innerhalb von wenigen Jahren bis auf einige Ausnahmen fast jeder IT-Mitarbeiter (in 2,5 Jahren bereits 7) das Unternehmen freiwillig verlassen hat, sagt bereits vieles aus. Die Firma scheint das wenig zu stören. Auch hier sieht man wieder, der Mitarbeiter ist nur Mittel zum Zweck und ersetzbar. Langfristige Mitarbeiterbindung ist vernachlässigbar auch wenn dies auf Dauer durch den Know-How-Verlust schädigend ist.
Wie bei der Ausstattung wird auch hier Geld gespart. Schulung innerhalb der letzten Jahre praktisch nicht vorhanden. Karrieregewinn gleich null.
Der einzige Grund warum die meisten IT-Mitarbeiter noch hier arbeiten, sind die Kollegen (innerhalb der Abteilung). Geteiltes Leid ist halbes Leid trifft es am besten. Wobei vor kurzem ein Großteil die Firma bereits freiwillig verlassen haben.
Auch nach Vorgesetztenwechsel hat sich nichts verbessert, im Gegenteil. Die Vorgesetzten (auch in anderen Abteilungen) sind entweder komplett überfordert, inkompetent oder es ist Ihnen alles vermutlich realtiv egal, da schon fast im Ruhestand. Planung ist praktisch nicht vorhanden. Falls ein Mitarbeiter ausfällt muss halt ein anderer einspringen, egal wie ausgelastet dieser ist oder welche anderen Themen gerade in Bearbeitung sind. Das ist hier leider die Regel. Kundenwünsche gehen vor, egal wie lächerlich oder unkritisch diese sind.
Die Ausstattung der IT ist auf einem Stand von vor 10 Jahren. Hier (u.a.) wird bewusst gespart, was ein effektives Arbeiten erschwert und für eine (IT!!!) Firma einfach nur peinlich ist. Jeder Kunde hat bessere Geräte im Einsatz.
Sollte man Frühschicht haben, darf man einen Umweg durch die Tiefgarage nehmen. Anscheinend ist es der Firma nicht mal möglich sich von der Hausverwaltung ein paar Schlüssel geben zu lassen.
Über den Stand der Firma wird relativ selten gesprochen. Zahlen oder Fakten gibt es ebenfalls nicht, wer wissen möchte wie es finanziell um die Firma steht sollte sich die Billanzen der letzten Jahre anschauen. Besprochen wird relativ viel, sowohl intern als auch über Kundenprojekte. Meist werden Ideen oder Kritik jedoch nicht umgesetzt oder ignoriert (oder wie oben bereits erwähnt sind Entscheidungen bereits gefallen).
Das Gehalt ist Durchschnitt für die Branche, nicht mehr und nicht weniger. Lohnerhöhungen sollte man hier nicht (oder in lächerlichem Ausmaß) erwarten. Eine langfristige Mitarbeiterbindung ist dadurch definitiv nicht gegeben. Es wird oft betont, dass es eine Bonus-Vereinbarung gibt, um von dieser etwas zu haben muss man allerdings sehr oft oder längerfristig bei einem Kundenprojekt beschäftigt sein. Dies ist aber selten der Fall und man erhält keinen € mehr.
Die meiste Zeit ist man damit beschäftigt, sich mit Remotesupport zu ärgern. Dies ist weder interessant, noch karrierefördernd. Auch noch "anspruchsvollere" Aufgaben wie Umzüge darf man hier als IT-Fachkraft durchführen falls erforderlich. Die Mitarbeiter werden in die Planung einbezogen, wirklich Einfluss darauf hat dies meiner Meinung nach keinen (außer eventl. noch mehr Arbeit durch unnötige Mehrfachplanung). Meist ist die Entscheidung schon getroffen, auch wenn Mitarbeiter zu Ihren Meinungen gefragt werden.
Nach der Ausbildung / Umschulung gutes Sprungbrett in die Arbeitswelt.
Sehr monotones arbeiten. Keine Entwicklungsmöglichkeiten
Ich glaube nicht, dass hier noch was zu retten ist...
Man hatte das Gefühl, dass jede Abteilung nur für sich selbst arbeitet.
Getreu dem Motto: Was interessiert es mich was die anderen machen.
Die Firma genießt im allgemeinen einen sehr schlechten Ruf.
Ich kenne keinen ehemaligen Mitarbeiter der positiv über die Firma sprechen kann / will.
Wenn man keine Schicht hatte, konnten die Überstunden nach Möglichkeit abgebaut werden.
Weiterbildungen und Karriere fördernde Maßnahmen gibt es nicht.
Der Grund, dass es viele im Unternehmen so lange ausgehalten haben, war dass das Team zusammen gehalten hat.
Jedoch kann das nicht ewig die anderen Punkte ausgleichen.
Der Wechsel Ende 2014 hat leider keinen Erfolg gezeigt.
Man hat es nicht geschafft die Mitarbeiter ausreichend zu fördern / zu motivieren.
Ein IT-Unternehmen, dass auf 10 Jahre alter Hardware herumrutscht... Das sagt schon ziemlich alles aus.
Nur nicht investieren...
Kommunikation ist quasi nicht vorhanden.
Das Gehalt ist für frisch Ausgelernte sowie Umschüler in Ordnung.
Man sollte jedoch keine allzu großen Hoffnungen für eine Gehaltserhöhung haben.
Das tägliche Geschäft war öde und sehr monoton.
Tickets bearbeiten und auf Anrufe warten.
Selten gab es herausfordernde Aufgaben.
Neue Themen mussten auf veralteter Hardware getestet werden, durch die teilweise kein Bezug zu realen Systemen möglich war.
Gut als Sprungbrett für frisch ausgelernte Fachkräfte/Umschüler
- Keine Perspektive
Hier ist hopfen und malz verloren.
Vorgesetzter kommt ständig rein und fragt unnötig rum, sehr nervig.
Kenne keinen der die Firma gut findet.
Muss alles abgesprochen werden, nicht immer Urlaub möglich
Hier ist das Motto: Nur kein Geld ausgeben. Weder für neue Hardware noch für Schulungen.
Durchschnittlich.
Es wird auf nichts geachtet.
In der IT-Abt. war es zu meiner Zeit super! Drumherum kann man die Leute ziemlich vergessen.
Vorgesetzter kann keine klaren und nachvollziehbaren Entscheidungen treffen.
Die Schichten sind in Ordnung. Leute die keine Schicht haben können EIG kommen wann sie wollen (Kernzeit sollte schon beachtet werden)
Ist keine vorhanden, man wird über nichts informiert.
Eintönig und langweilig, kaum Aufgaben die einen fordern. An tagen in denen nicht viel zu tun ist, darf man sich mit sinnlosen Test-Projekten beschäftigen, mit der Hinsicht das man nach erfolgreichen Testen, dieses Produkt den Kunden anbieten kann.
Leider hat meiner Meinung nach die Firma den Anschluss verloren. Vor Neuem wird sich mit allen Mittel gewehrt. Ebenso ist hier Geiz sehr groß geschrieben. Die Zukunft und das Wohlergehen der einzelnen Mitarbeiter ist hier nicht wichtig
Vorgesetzenwechsel.
Mir ist kein Mitarbeiter bekannt, der diese Firma weiterempfehlen würde. Nach Außen hat das Image der Firma über die Jahre leider sehr gelitten.
Urlaub ist in der Regel kein Problem. Arbeitszeiten leider durch Schichtarbeit nicht optimal. Hier könnte man der "freien" Schicht mehr Freiheiten einräumen (bessere Kernarbeitszeit bei Gleitzeit)
Kurz und knapp: Sofern man Google nicht als Weiterbildung wertet ist dies definitiv nicht gegeben.
Rückendeckung der Mitarbeiter in Konfliktfällen nicht gegeben. Entscheidungen sind im Allgemeinen ein Fremdwort.
Einrichtung der Firma wäre wohl vor 10 Jahren noch als aktuell anzusehen. Vorhandene Klimaanlage im Sommer ist schön, Fenster öffnen würde aber an der Hauptstraße auch zu laut sein.
Informationen über die Firma bekommt man, wenn überhaupt, nur über viele Ecken.
Einstiegsgehalt ist durchschnitt, Lohnerhöhung werden höchstens nach Kündigung angesprochen.
Aufgaben werden willkürlich verteilt. Auf Interessen oder Fachgebiete der Mitarbeiter wird sehr selten eingegangen. Und auch hier ist man "Mädchen für alles", nach dem Motto: Wer gerade im Büro sitzt, bekommt die Aufgabe.
Die Arbeitsatmosphäre ist normal. Sicher gibt es immer wieder den einen oder anderen Kollegen welcher sich nicht wohl fühlt oder sich nicht verstanden fühlt. Aber das ist in anderen Unternehmen auch so und ich denke das ist völlig normal im Geschäftsleben. Letztendlich kann jeder der Mitarbeiter zu seinem Vorgesetzten gehen und offen alle Probleme ansprechen. Im Gegenteil es wird von den Vorgesetzten sogar gefordert. Leider scheuen sich immer wieder einzelne Mitarbeiter diesen Schritt zu gehen was ich persönlich als sehr schade empfinde.
Ich bin gerne in diesem Unternehmen beschäftigt. Insbesondere weil man wenn man sich einbringen will sich auch einbringen kann. Ansonsten denke ich ist das Image bei den vorhandenen Kunden durchaus gut. verschiedene Mitarbeiter sehen das vielleicht etwas eng, aber auch das gibt es in vielen anderen Unternehmen ebenfalls.
Die Arbeitszeiten sind im normalen Rahmen. Urlaub muss wie in jedem anderen Unternehmen mit den Kollegen abgestimmt werden. dann aucg gerne länger. Es können darüber hinaus in Abstimmung mit dem Vorgesetzten auch Gleitzeittage genommen werden. Vetrauensarbeitzeit. bei Arbeitseinsätzen wird bei bedarf ein Firmenfahzeug oder Mitewagen gestellt.
Hier ist sicher Verbesserungspoential vorhanden. Dem Management ist dieser Umstand auch bekannt. Es werden aktuell Einzelmaßhahmen diskutiert und wohl im nächsten Jahr umgesetzt. Im rahmen seiner Fähigkeiten kann sich jeder matrbeiter in das Unternehmen einbringen. Natürlich kann nicht jeder Vorgesetzter sein. Aber aufgrund der vielseitigen Aufgabenstellungen wird jeder Mitarbeiter mit z. B. Fachliteratur auf Wunsch unterstützt.
Das Zusammenarbeit zwischen den Kollegen ist aus meiner Sicht offen und konstruktiv.
Es gibt einige Mitarbeiter über 45+. Diese werden durchaus auch geschätzt. Insbesondere wenn sie sich mit Ihrem Fachwissen und sozialer Kompetenz in das Tagesgeschäft einbringen.
Die Vorgesetzen der verschiedenen Bereiche bemühen sich auf die Bedürfnisse Ihrer Mitarbeiter einzugehen. Haben auf jeden Fall immer ein offenes Ohr für Probleme und unterstützen die Mitarbeiter im Rahmen ihrer Möglichkeiten. Entscheidungen werden nach in der Regel. begründet und die Mitarbeiter in die Entscheidungen. engebunden.
Die Räume des Unternehmen befinden sich in einwandfreiem Zustand. Die Büros verfügen über individuell regelbare Klimaanlagen. Lärmbelästigung gleich Null, Öffentliche Verkehrsmittel vor dem Gebäude (Tram, Bus). Tiefgaragenstellplätze und Stellplätze für Mitarbeiter sind reichlich vorhanden. Vertrauensarbeitszeit!! Sozialraum mit Kaffemaschine, Microwelle etc. vorhanden. Arbeitsmittel, speziell Laptops, PCs sollten einmal auf den neuesten Stand gebracht werden. Trotzem ist ein zeitgemäßes Arbeiten mit dem vorhanden Material ohne Probleme möglich.
Es finden regelmäßige Meetings in den einzelnen Bereichen statt. Die Vorgesetzten werden vom Geschäftsführer regelmäßig zur aktuellen Situation des Unternehmens informiert. Diese Informationen werden von den Vorsetzten bis zu einem sachdienlichen Grad auch an die Mitarbeiter weitergeleitet und falls erforderlich diskutiert. Auch laufende bzw. kommende Projekte werden in den verschiedenen Runden angesprochen und diskutiert.
Die Gehälter entsprechend dem Durchschnitt. Zusätzlich gewährt das Managemt seinen Mitarbeitern ein attraktives Prämienmodell, welches außerordentlichen Einsatz der Mitarbeiter leistungsgerecht honoriert.
Es wird kein Unterschied zwischen den Geschechtern gemacht. Quereinsteigern wurde bereits wiederholt die Möglichkeit gegeben Berufserfahrung zu sammeln. Es werden auch immer wieder Praktikanten beschäftigt.
Aufgrund der Größe des Unternehmens hat jeder Mitarbeiter die Möglichkeit sich in seinen Verantwortungsbereich kreativ einzubringen. Insbesondere wenn es darum geht neue Vertriebs- oder Lösungsansätze zu entwickeln und umzusetzen. Die Arbeitsbelastung ist orientiert sich am Tagesgeschäft und an der Art und Weise wie man bereit ist sich in vorhandene und neue Themen einzubringen.
Man ist Mädchen für alles, muss alles können und das auch noch gleichzeitig. Kaum Kunden vorhanden. Kontrolle wird groß geschrieben. Eigenverantwortung und einbringen wird gewünscht aber funktioniert nicht. Eigene Meinung darf soll man haben, darf man aber nicht.
Das nicht mit offenen Karten gespielt wird, anfangs wird viel erzählt von verschiedenen Kunden und unterschiedlichen Einstatzgebieten. Letztendlich sitzt man den ganzen Tag in seinem Büro und arbeitet für ein und den selben Kunden. Im weiteren Sinne ist es dort auch nur Leiharbeit die schlecht bezahlt wird.
Wieterbildung muss selbst finanziert werden, Aufstiegsmöglichkeiten sind sehr gering bis nicht vorhanden.
Das Gehalt liegt unter dem üblichen Durchschnitt und das Wort Gehaltserhöhung wird nicht gerne gehört, daher kommt auch die Fluktuation der Mitarbeiter. Bei den anfänglichen Gehaltsverhandlungen wird auch verschieden dass das Jahresgehalt aus 13 Monatsgehältern besteht. Sonstige Sozialleistungen gibt es nur ein Prämiensystem welches nicht wirklich durchdacht ist.
Die meisten der Kollegen sind sehr kollegial und auch hilfsbereit
Die Älteren Kollegen werden "geschätzt", da sie nicht gekündigt werden können.
Die Vorgesetzte will immer die volle Kontolle eigenständige Entscheidungen sollen und dürfen nicht getroffen werden.
Nach aussen hin soll es glänzen. Die Räume und die Ausstattung und die Hardware haben Ihre besten Zeiten schon hinter sich.
Meetings finden zwar statt aber gesprochen wird dort nicht, da Kritik nicht anerkannt wird.
Leider wurden die Aufgaben beim Vorstellungsgespräch anders dargestellt als Sie in Wirklichkeit dann waren, wechselnde Kunden und Jobroatation war Fehlanzeige.
So verdient kununu Geld.