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Der Kulturkompass zeigt, wie Mitarbeiter die Unternehmenskultur auf einer Skala von traditionell bis modern bewertet haben. Wir sammeln aktuell noch Meinungen, um Dir ein möglichst gutes Bild geben zu können.
Mehr über Unternehmenskultur lernenDie folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 10 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Angebot von flexiblen Arbeitszeiten und Home-Office. So kann ich meinen Alltag einfacher gestalten.
Auf dem Weg in eine erfolgreiche Zukunft. Über 80 Kunden wurden schon gewonnen; zukünftig wird das weiter wachsen. Die IT bietet unendlich viele Möglichkeiten.
Nach der Ausbildung / Umschulung gutes Sprungbrett in die Arbeitswelt.
-Kollegen innerhalb der Abteilung (solange noch welche da sind)
Gut als Sprungbrett für frisch ausgelernte Fachkräfte/Umschüler
Leider hat meiner Meinung nach die Firma den Anschluss verloren. Vor Neuem wird sich mit allen Mittel gewehrt. Ebenso ist hier Geiz sehr groß geschrieben. Die Zukunft und das Wohlergehen der einzelnen Mitarbeiter ist hier nicht wichtig
-Arbeitsbedingungen
-Vorgesetzte/Bereichsleiter
-Karriere
-Kunden
-Planungslosigkeit
-Versorgung im Bezug auf Pausen
Sehr monotones arbeiten. Keine Entwicklungsmöglichkeiten
- Keine Perspektive
seine Angestellten besser mit einbeziehen
Vorschläge wurden schon seit Jahren angesprochen, umgesetzt fast keine. Aber weiter geht es ja trotzdem (zumindest solange noch Geld vorhanden ist).
Ich glaube nicht, dass hier noch was zu retten ist...
Hier ist hopfen und malz verloren.
Vorgesetzenwechsel.
Der am besten bewertete Faktor von Arvina Solution ist Kollegenzusammenhalt mit 4,2 Punkten (basierend auf 6 Bewertungen).
Ein großes Plus der Firmenkultur ist der Zusammenhalt.
Der einzige Grund warum die meisten IT-Mitarbeiter noch hier arbeiten, sind die Kollegen (innerhalb der Abteilung). Geteiltes Leid ist halbes Leid trifft es am besten. Wobei vor kurzem ein Großteil die Firma bereits freiwillig verlassen haben.
Der Grund, dass es viele im Unternehmen so lange ausgehalten haben, war dass das Team zusammen gehalten hat.
Jedoch kann das nicht ewig die anderen Punkte ausgleichen.
In der IT-Abt. war es zu meiner Zeit super! Drumherum kann man die Leute ziemlich vergessen.
Das Zusammenarbeit zwischen den Kollegen ist aus meiner Sicht offen und konstruktiv.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Arvina Solution ist Image mit 2,0 Punkten (basierend auf 6 Bewertungen).
Inzwischen ist die Fluktuation sehr gering: 2018 keine; 2017 ein Mitarbeiter; 2016 ein Mitarbeiter. Für die IT ein guter Wert.
Das Unternehmen genießt bei allen IT-Mitarbeitern (inkl. ehemalige Mitarbeiter) meines Wissens nach einen sehr schlechten Ruf. Das innerhalb von wenigen Jahren bis auf einige Ausnahmen fast jeder IT-Mitarbeiter (in 2,5 Jahren bereits 7) das Unternehmen freiwillig verlassen hat, sagt bereits vieles aus. Die Firma scheint das wenig zu stören. Auch hier sieht man wieder, der Mitarbeiter ist nur Mittel zum Zweck und ersetzbar. Langfristige Mitarbeiterbindung ist vernachlässigbar auch wenn dies auf Dauer durch den Know-How-Verlust schädigend ...
Ich bin gerne in diesem Unternehmen beschäftigt. Insbesondere weil man wenn man sich einbringen will sich auch einbringen kann. Ansonsten denke ich ist das Image bei den vorhandenen Kunden durchaus gut. verschiedene Mitarbeiter sehen das vielleicht etwas eng, aber auch das gibt es in vielen anderen Unternehmen ebenfalls.
Die Firma genießt im allgemeinen einen sehr schlechten Ruf.
Ich kenne keinen ehemaligen Mitarbeiter der positiv über die Firma sprechen kann / will.
Mir ist kein Mitarbeiter bekannt, der diese Firma weiterempfehlen würde. Nach Außen hat das Image der Firma über die Jahre leider sehr gelitten.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,0 Punkten bewertet (basierend auf 7 Bewertungen).
Mein Weg: Einstieg 2007 als Berater; 2008 Teamleiter; 2009 Bereichsleiter; 2016 Geschäftsführer.
Teamleiter werden intern befördert. Einige Schulungen/Seminare. Training zu Soft-Skills und Englisch für alle Mitarbeiter. Besuche von Veranstaltungen/Messen war nie ein Thema.
Hier ist sicher Verbesserungspoential vorhanden. Dem Management ist dieser Umstand auch bekannt. Es werden aktuell Einzelmaßhahmen diskutiert und wohl im nächsten Jahr umgesetzt. Im rahmen seiner Fähigkeiten kann sich jeder matrbeiter in das Unternehmen einbringen. Natürlich kann nicht jeder Vorgesetzter sein. Aber aufgrund der vielseitigen Aufgabenstellungen wird jeder Mitarbeiter mit z. B. Fachliteratur auf Wunsch unterstützt.
Wie bei der Ausstattung wird auch hier Geld gespart. Schulung innerhalb der letzten Jahre praktisch nicht vorhanden. Karrieregewinn gleich null.
Kurz und knapp: Sofern man Google nicht als Weiterbildung wertet ist dies definitiv nicht gegeben.
Hier ist das Motto: Nur kein Geld ausgeben. Weder für neue Hardware noch für Schulungen.