104 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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104 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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104 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Günstige Tickets fürs Basketball / EisHockey
HomeOffice während Corona kein Problem
relativ gute ÖV Anbindung sogar in Spandau
Mal abgesehen von Partys zu wenig Wahrnehmung / Wertschätzung der Ressource "Arbeitskraft."
Wenn der Anspruch da ist eine Firma ohne richtige Personalabteilung zu führen, sollte man das Einfühlungsvermögen und den Überblick über die Ressource "Arbeitskraft" haben.
Der Führung muss langsam bewusst werden, das Image kann von Innen nur durch gute Arbeit beim Kunden und die Ressource "Arbeitskraft" die Zufriedenheit ausstrahlt gut bleiben / besser werden. Sponsorings helfen nur bei der äußeren Wahrnehmung.
Mehr Kommunikation zwischen Vertrieb und der Abteilung die letztlich die Services leisten müssen, würde gewisse Frustationen entschärfen.
Könnte besser sein, man fühlt sich manchmal wie eine "Personal Nr." im Konzern.
Kollegen klagen über zu viel Druck für zu wenig Verdienst wobei dieser leicht über dem Berliner Durchschnitt liegt.
Durch strategisches (Marketing) Sponsoring ist der Name zumindest in der Öffentlichkeit sichtbar.
Arxes sorgt dafür, das für die Arbeit beim Kunden eine Work-Life Balance herrscht.
Mehr oder weniger, gut.
Einige Kollegen/innen muss man nehmen wie sie sind.
Es gibt tatsächlich ältere MA, nicht nur in der oberen Etage.
direkte Vorgesetzte sind stets menschlich und fachlich einwandfrei
Ausstattung ist teils stark vom Kunden abhängig.
Aber auch die interne IT ist stets bemüht Up2date zu bleiben.
Kommunikation ist keine Einbahnstraße.
Mehr Kommunikation zwischen Vertrieb und der Abteilung die letztlich die Services leisten müssen, würde gewisse Frustationen entschärfen.
Für meine Position kann ich wirklich nicht klagen im Vergleich zum Markt / Kollegen.
Sehe ich als gegeben, Frauen Anteil ist teils sogar höher als ich es woanders in der IT erlebt habe.
Der Kunde bietet immer wieder interessante Aufgaben.
Kollegenzusammenhalt bestens, man hilft sich gegenseitig,
jedoch mangelt es an Informationsfluss, was jedoch druch zentrale Management und
ERP-Systeme verbessert werden sollte
Home-Office ein muss, kein kann, aufgrund begrenzter Plätze, um langfristig attraktiv und
motivert und produktiv (Mitarbeiterzufriedenheit) zu bleiben.
Mitarbeiter, deren Herz für die IT schlägt, benötigen keine Kontrolle, nur Freiraum zu freien Zeitgestaltung und motivierende Aufgaben.
Bestimmte ausführende Bereiche in Bestandskunden erreichten benötige Informationen zu spät,
spürbare Überbelastung besonders engagierter Mitarbeiter. Benefits gleichen Mangelerscheinungen im Informatiomsfluss nur bedingt aus, auf ein anonymisiertes fragebasiertes Mitarbeiterfeedback
sollte Wert gelegte werden, damit Verbesserungsvorschläge gerade im sehr dynamischen
IT-Business erkannt werden können.
Transparente Kundenbetreuung und roter Faden zwischen Vertrieb und Technik ist ein Muss, da sich fehlende Transparenz zwischen Vertrieb und Technik spätestens beim Kunden äußert und zurückfällt, was zu vermeidbaren Konflikten und Missverständnissen zwischen Technikern und Vertrieb führen kann. Viele brachliegende Talente wurden dort nicht gefördert und vor allem gesehen und entwickelt.
Es gibt keine Frauen in Führungsposition
Das ist schon Recht gut
Mittelmaß, wer nicht fragt bekommt auch nichts
Nichts besonderes
Die wenigen älteren Kollegen haben sich gut eingerichtet
Gute Räumlichkeiten
Viel legacy und der Versuch durch einen neuen Anstrich etwas innovativ auszusehen
Rs wird über viele Dinge offen geredet, gerade während Corona noch mehr. Führungskräfte sind direkt ansprechbar.
Mir ist die große Flexibilität wichtig, die ich hier in der Arbeitszeit und mit Home-Office habe.
Wirklich schlecht nichts.
Bei manchen Entscheidungen könnte es mehr Transparenz geben.
Alles was möglich ist und sein müsste, wurde umgesetzt
Entgegenkommen bei Vereinbarung von Arbeit und Homeschooling
Möglichkeit von Home-Office. Möglichkeit, private und berufliche Aufgaben unter einen Hut zu bringen. Solidarische Haltung unter Mitarbeitern wird gefördert.
Das Bewusstsein, der sensible Umgang mit der Situation und die Kommunikation dazu sind sehr gut. Die Umstellung auf Homeoffice war unproblematisch und funktioniert reibungslos.
Die Unterstützung ist schon bestens, es wurde komplett auf Homeoffice umgestellt, und das funktioniert in meinem Team auch reibungslos.
Im Team sind alle sehr aufgeschlossen, freundlich, zugänglich und hilfsbereit.
Image ist meines Wissens gut.
Flexible Arbeitszeit und Homeoffice lassen gute Selbstorganisation zu.
Gehalt ist fair.
Belange und Ideen der Mitarbeiter werden ernst genommen und umgesetzt.
Die Kollegen helfen gern.
Keine unterschiedliche Behandlung feststellbar.
Vorgesetzte sind ansprechbar und fair.
Schreibtisch, Rechner, Monitore, alles da.
Interne Kommunikation ist sehr gut und transparent.
Keine unterschiedliche Behandlung feststellbar.
Es gibt derzeit viel neues aufzubauen, da kann man sich einbringen.
Flexibel in Bezug auf Arbeitszeit
Siehe Verbesserungsvorschläge
Zu Verbessern sind unter anderem:
Kommunikation
Personalentwicklung
Fronten zwischen Bereichen
Mitarbeiter Bindung
Schaffung von Standards in Bezug auf Mitarbeiter (Gehalt, Boni, Urlaub, Ausstattung,...)
Probleme erkennen und versuchen, zu lösen
Guter Zusammenhalt innerhalb der Teams. Flache Hierarchien. Geschäftsführung im Bereich IT hat Optimierungsbedarf, Probleme werden nicht erkannt oder ignoriert.
IT und Software Bereich agieren wie zwei getrennte Firmen, es gibt kaum Verbindungspunkte.
Innerhalb der Firma wenig positive Worte.
Leider werden Probleme nicht erkannt oder bei Benennung nachverfolgt.
Nach außen klassischer Dienstleister, Feedback / Leistung stark abhängig vom Thema und Mitarbeiter
Ok, den aktuellen Standards entsprechend. Stets abhängig von der jeweiligen Position.
Weiterbildung auf Anfrage möglich, leider kein Entwicklungskonzept von Mitarbeitern.
Aus- und Weiterbildung sind meistens adhoc Maßnahmen um kurzfristig Probleme zu beheben.
Karriere Entwicklung abhängig vom Willen des Einzelnen. Leider kein übergreifendes Personalkonzept zur Planung und Weiterentwicklung von Mitarbeitern seitens der Leitung.
Stets Individualverhandlungen.
Keine großen Sprünge möglich.
Große Differenzen innerhalb der Teams und Bereiche bei gleichen Tätigkeiten.
Nichts nennenswertes
Siehe Arbeitsatmosphäre, im kleinen Kreis gut, viel Gruppenbildung.
Leider schlechter Stand der Geschäftsführung im Unternehmen.
Hohe Fluktuation
Ok.
Siehe oben
Übliche Standards der Mitarbeiter Führung fehlen leider. zB. regelmässige Mitarbeiter Gespräche, zentrale Kommunikation, Ernstnehmen, Nachverfolgen und Feedback zu Mitarbeiter Anfragen
Auch hier große Unterschiede zwischen IT und Software Bereich
Arbeitsausstattung den aktuellen Standards entsprechend. Große Unterschiede zwischen IT und Software.
Ausbaufähig. Wenig firmenübergreifende Kommunikation, mehr Flurfunk.
Keine zentralen Kommunikationsplattformen oder Tools um dies zu optimieren. Problem wird nicht erkannt, Lösungsansätze fehlen.
Manche sind gleicher als die Anderen
Hier muss jeder selbst seinen Weg finden
Wer interessiert ist, kann sich Themen suchen. Leider kommt dies selten von Unternehmensseite, hier bleibt man im aktuellen Status Quo hängen.
So verdient kununu Geld.