104 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
104 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
104 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
die aktuelle Aufbruchstimmung...
immer weiter so....genau auf dem richtigen Weg
Geiler Laden - wir müssen mehr drüber sprechen ;-)
es macht Spass mit den Kollegen:innen zusammen zu arbeiten
echte Vertrauensarbeitszeit
gute digitale Ausgestaltungsmöglichkeiten
moderne Bennefits
moderne Führungsgrundsätze
einer der besten Offices in den ich je gearbeitet habe
transparente Townhalls & ask us anything Sessions
wird aktiv in der Kultur gelebt
die Themen werden nie alle :-)
Kollegen, work Life Balance, Entscheidungswege
Gehalt , Aufgaben
Die Arbeitsatmosphäre war insgesamt gut kann man nicht meckern
Als Werkstudent war alles prima !
Die Kollegen waren sehr nett und hilfsbereit!
Mein Vorgesetzte im Vertrieb war sehr respektvoll
Die gleiche Aufgaben , sind nicht anspruchsvolle nicht so viel gelernt
Kann ich noch nicht beantworten
schlechtes Onboarding und Einarbeitung
Mehr Mitarbeiter und Verteilung der Arbeitslast auf viele Andere
Angespannt und Dauerstress.
zu viel Stress auf einmal und ungesunde Arbeitslast auf zu wenig Schultern verteilt.
Offenes und gutes Betriebsklima
Entscheidungsfindung
IT in Ordnung bringen, Innovation fördern und Leuten Weiterbildungsperspektiven bieten, Agilität ernsthaft und nachhaltig fördern (Bottom Up)
Den Räumlichkeiten fehlt Charme und Chill, aber die Ausstattung ist gut.
Wenig auf Konferenzen unterwegs, altbackene Kunden & Software
Das Büro ist recht außerhalb und Überstunden die Regel, dafür gibt es viel HomeOffice-Möglichkeiten. Pausen sind schwer einzuhalten.
Obwohl viele Leute sehr lange in diesem Unternehmen verweilen, sind Weiterentwicklungsmöglichkeiten recht beschränkt und Weiterbildung ist nicht wirklich gefördert (Budget pro Person lachhaft bzw. vernachlässigbar)
Kein Servant Leadership, sondern viel RessourcenVerschieberei und MicroManagement.
Obstkorb, gute Arbeitsplätze, IT und Equipment sehr unterirdisch (nur Microsoft), keine freie Wahl
Es wird fast schon zu viel kommuniziert, aber an manchen Stellen dann wieder zu wenig (top down).
Obst und Getränke werden zur Verfügung gestellt.
Mehr Schein als sein.
Wenn man Strukturen verändern muss, keine funktionierenden Strukturen einreißen bevor die neuen funktionieren.
Innerhalb des eigenen Teams ist alles Super. Organisatorisch muss man vielem hinterherrennen, was früher funktioniert hat.
Man will schnell ganz groß werden. Leider hinken die Strukturen hinterher.
Kann mich nicht beschweren.
Wer gut verhandelt, kann gut verdienen. Meist jedoch verdient man unter dem Durchschnitt des Arbeitsmarktes.
Durch hohe Fluktuation und Corona sehr problematisch zu bewerten.
Soll es geben.
starkes Entgegenkommen, wenn man mit Problemen an Ihn herantritt. Relativ flexible Arbeitszeiten, mittlerweile gibt es mehr Benefits (verhandlungsabhängig),
Wenig Unterstützung bei der Weiterentwicklung der Mitarbeiter. Wenig Transparenz zur Weiterentwicklung der Firma oder bestimmter neu eingestellter Personen. Das man nicht auf das Feedback der Mitarbeiter zu neuen Mitarbeitern hört
Leistungsgerechte Bezahlung, Weiterentwicklungen mehr Fördern, das Feedback von Mitarbeitern zu neuen Kollegen berücksichtigen
Die Arbeitsatmosphäre war dank der Kollegen im angenehm und die Zusammenarbeit hat Spaß gemacht.
wird dran gearbeitet
In allen Punkten sehr entgegenkommend. Arbeitszeit kann relativ frei gewählt werden. Ist man jedoch in einem Projekt eingebunden, gibt es viele Fristen die zu dies dann extrem einschränken. Hier könnte man die Organisation verbessern.
beide Möglichkeiten wurden mir entzogen
Wenn man neu in der Firma ist und sich gut verkauft, kann man ein gutes Gehalt bekommen. Ansonsten war es stark unter dem Durchschnitt. Auf jeden Fall keine leistungsgerechte Bezahlung.
Es gibt nur vereinzelte Kollegen, welche dies nicht pflegen.
Eine Wertschätzung war nicht wirklich da. Arbeitet man dran.
Konnte mir sogar mit Materialien der Firma (Tisch, Stuhl) ein kleines Büro zu Hause einrichten
Die Kommunikation ist ausbaufähig. Es wird ab daran gearbeitet.
Man arbeitet daran
Wenn man dann darf.
Ich fahre jeden Morgen gern zur Arbeit
Die Arbeitszeiten werden viel über Vertrauen abgeleistet. Es gibt eine Kernarbeitszeit aber Jeder gestaltet es sich selber wann er kommt und auch geht.
Ich durfte in 2 Jahren an 4 Weiterbildungen teilnehmen. Ein guter Schnitt!
Wer nicht fragt und seinen Anspruch geltend macht, bekommt auch nichts. Viele Kollegen meckern rum aber auch hier waren meine Erfahrungen bezüglich Verhandlungen positiv.
Ein Großer Pluspunkt in der Zentrale, niemand lästert böse über andere. Jeder hilft gern wenn es Fragen gibt.
Absolut tadellos. Alle Absprachen wurden eingehalten und habe ich ein Anliegen wird sich ernsthaft darum bemüht.
Entgegen anderer Meinungen hier, bin ich sehr zufrieden!
Wie überall, Verbesserungsfähig
Ich konnte aufgrund der Vielfältigkeit der Aufgaben, meinen Horizont in kurzer Zeit signifikant erweitern.
Homeoffice - Das ist leider momentan der einzige Punkt und der ist auch noch nur durch Corona erzwungen.
Atmosphäre, Struktur, Keine Lösungen, Respektlosigkeit, Gehalt, Miteinander
Eine klare Struktur schaffen, genauso wie Hierarchie. Lohnanpassung. Mitarbeitern zuhören.
Es scheint als würde sich jeder anschweigen in anderen Büros. Im eigenen Büro nicht, dafür hat man dort eine Druckstmosphäre, in der man nur darauf wartet, jemanden anzuschwärzen
Habe Einblicke aus meinem Team und Einblicke aus 2 anderen Teams. Ein Entwicklerteam und ein anderes Team. Es wird überall über die Umstände negativ berichtet. Also das positive Image, das hier und öffentlich dargestellt wird, kann ich nicht bestätigen.
Urlaub kann in der Regel gewährt werden, wie man ihn möchte. Allerdings trifft das bei uns seit einiger Zeit nciht mehr zu, weil man erwartet im Urlaub und auch krank zu arbeiten, da eine Unterbesetzung seit 2 Jahren im Team herrscht
Aus Nachbarteams gute Aufstiege miterlebt. Im eigenen Team unmöglich. Weiterbildung gibt es glaube ich.
Gehalt weit unter dem Durchschnitt in der Branche.
Keine Zusatzzahlungen. Also wirklich. Nicht ein Penny
Kann ich nciht viel zu sagen, denke mal das geht
Der Zusammenhalt ist gegeben, aber sehr ungesund.
Siehe Gleichberechtigung. Ältere Kollegen sind heilig.
2 Jahre. Erster Chef wurde angegangen, weil er aus Versehen die Geschäftsführung gekränkt hat, indem er einen von denen erarbeiteten Prozess hinterfragt hat. Dieser hat dann gekündigt. War ein guter Chef, der sich gerne um unsere Anliegen gekümmert hat. Die folgenden 2 Chefs kopieren 1:1 die Aussagen eines Angestellten. Sozusagen liegt das Kommando in der untersten Stufe der Hierarchie. Verhandlungen über Gehalt laufen seit über 6 Monaten ohne Ergebnis. Einwände, Bedenken, Anregungen und Kritik wird nur im persönlichen Gespräch angehört, danach aber sorgfältig vergessen.
Die sind gut, kann man sagen was man will.
Informationen gehen an die falschen Personen, die für ihren Wert in der Firma Informationen zurückhalten.
Allgemein ja. Allerdings orientiert man sich in der Firma nach dem Alter. Man möchte die jüngere Generation nicht haben, da sie dazu tendieren, zu hinterfragen und irgendwann zu gehen.
Repetitiv. Ist aber eben der Job. Problem ist nur, dass die Prozesse miserabel gestaltet sind, sodass man unnötig viel von diesen "interessanten Aufgaben" hat.
Standort.
Skrupellose Unternehmensführung.
Loyalität zum Mitarbeiter.
Fällt mir wenig ein. Als früherer Mitverantwortlicher noch mit an Bord war, war das Klima viel besser und die Arbeit hat Freude bereitet. Letztlich ist alles eine Führungsfrage.
Am meisten der extrem respektlose Umgang.
Glaube nicht, dass man unter den Voraussetzungen etwas ändern kann.
Sehr starkes Mikromanagement und hineinregieren. Anbrüllen an der Tagesordnung.
Ist nicht streng.
Eigentlich nicht, wenige werden gemäß Nasenfaktor gefördert. Kompetenz oder vernünftiges Sozialverhalten sind dafür keine Voraussetzungen.
Da gehts ausschließlich nach Nase. Leistung uninteressant. Was man selbst einbringt, wird aber gerne und ohne jedwede Anerkennung genommen.
Unter Alteingesessenen ganz ok, ein Reinkommen dort ist schwer. Viel Flurfunk.
Manche bleiben bis zur Rente. Andere ziehen vorher die Reißleine.
Unterirdisch. Einer sagt gar nichts, der andere brüllt rum. Altes Denken über Umgangsformen Mitarbeitenden gegenüber. Wenn man als Typ, besonderes weiblich, selbst sehr laut ist, kann es eventuell funktionieren. Wenn man sich das geben möchte. Wenige auserwählte Lieblinge haben Narrenfreiheit.
An einem Standort unterirdisch. Extrem heiß im Sommer, nebenan wird Erde aufbereitet. Es stinkt nach .... viele Fliegen. Man selbst hat nur für sich in der oberen Etage eine Klimaanlage. Reicht ja auch.
Entweder wird man in Ruhe gelassen oder angeherrscht. Dazwischen kaum was. Will man auf die lautstarken Vorwürfe antworten, kommt vorab im Monolog die völlig destruktive Ansage, dass man ja auch kündigen könne. Habe ich dann getan.
Nein. Eher sehr veraltete Ansicht. Ausnahme: Man selbst ist sehr laut. Dann geht es.
Ja, die Aufgaben passen schon. Umsetzen darf man aber kaum was, weil dem Bestimmer fast nichts gefällt und er nicht weiß, was er will. Ein Blick auf die Webseite sagt Alles.
So verdient kununu Geld.