37 von 104 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bei Interesse an Weiterentwicklung gibt es auch Förderung und Schulungen
Macht Spaß mit dem Team
Optimal
Besseres habe ich vorher nicht gehabt.
Verdienst ist verhandelbar, habe aber nach bereits einem Jahr eine gute Gehaltserhöhung bekommen.
Wie überall... Schlecht
Habe viel dazugelernt und es wird auch gefordert
Firma ist in vielen Bereichen ein typischer "hidden hero". Viele Mitarbeiter sehen das Image von innen schlechter, als unsere Projekt- und Produktpartner. Das gute äußere Image müsste besser nach innen getragen werden.
Je nach Teams sicher unterschiedlich. Bei uns in den Teams gibt es eine 0-Überstunden-Politik, HomeOffice in Team-Abstimmung, Elternzeit ist unter den Mitarbeitern gerne gesehen, flexible Arbeitszeiten.
Innerhalb der Teams sehr gute Weiterbildungsmöglichkeiten (Konferenzen, Meetups, Freiraum für Eigenrecherche). Kostenintensivere Weiterbildungen müssen aber aktiv und stark von den Mitarbeiter*innen eingefordert werden. Bisher gabs es nur ein schwaches firmenweites Weiterbildungsmanagement. Es wird aber aktiv an einer Verbesserung in 2020 gearbeitet (Ausbau des People Managements -> Schaffung mehrerer neuer Stellen)
Gehalt im Berliner Branchendurchschnitt, könnte besser sein, aber viele Goodies: BVG-Ticket, Firmenwagen/Firmenrad, Kantinenzuschuss
Obstkörbe: lokal und Bio
Direkte und ehrliche Kommunikation, gelebte Fehlerkultur, Teams werden aktiv durch Agile Coaches unterstützt
Es werden selten ältere Mitarbeiter*innen eingestellt (40+, Software Entwickler*in).
Teams werden oft in strategische Entscheidungen mit einbezogen, so wurde mein Team gefragt, welche Projekte wir als nächstes angehen wollten: ein großes anspruchsvolles Projekt über 1 1/2 Jahre oder in der gleichen Zeit 3 kleinere überschaubare Projekte. Das Team konnte über Pro/Contra diskutieren und entschied sich dann für das große, anspruchsvollere Projekt.
Helle, voll klimatisierte Räume. Größe der Räume konnte durch die Teams selbst bestimmt werden. Windows-Laptops, 2 Monitore, freies Equipment: super! MacBooks und Linux-Rechner gibt es auf Anfrage.
Kommunikation wird immer dann schwieriger, wenn die Firma wächst. Hier wird momentan aktiv an einer Verbesserung der Kommunikation gearbeitet, regelmäßige Coffee-Talks lassen Raum für direkte Fragen und Kritik, Feedback und Folgerungen aus den Coffee-Talks werden direkt kommuniziert.
Die Quote an männlichen Entwicklern ist recht hoch. Es wird aber aktiv daran gearbeitet, eine diversere Mitarbeiterstruktur zu etablieren (Mentor*innen-Programm an Universitäten). Wiedereinstieg und Quereinstieg wird durch Mentoring gefördert.
Faire Verteilung der Aufgaben unter allen Team-Mitgliedern, Student*innen erhalten entsprechend der Skill-Entwicklung dieselben Tasks, die auch die fest angestellten Mitarbeiter*innen erhalten. Full-Stack ist uns sehr wichtig, wobei jede*r den Freiraum hat, sich in seinen/ihren Spezialgebiet(en) weiter zu entwickeln.
Gut am Arbeitgeber finde ich die Kollegen und Vorgesetzten sowie die Büros und die Arbeit mit modernen Technologien.
Leichterer Zugang zu externen Fortbildungen.
Freundliche und hilfsbereite Kollegen und Vorgesetzte, mit denen man jederzeit reden kann.
HomeOffice ist im begrenzten Rahmen möglich, selbst in der Probezeit. Gleitzeit ist selbstverständlich.
Weiterbildungen finden regelmäßig statt. Hier sollte jedoch Eigeninitiative gezeigt werden.
Berufseinsteiger erhalten einen Tag pro Woche zur selbstständigen Bildung.
Dazu kann der Firmen-Udemy-Account genutzt werden.
In meinem Team super, für alle kann ich nicht sprechen.
Sehr freundlich, interessiert und hilfsbereit.
Zu Konflikten kam es bisher nicht.
Gut klimatisierte Räume, angemessene Technik. Man erhält einen recht leistungsfähigen Dell-Laptop, zwei 27" Monitore und Standard Peripherie. Auf Nachfrage werden Maus und Tastatur nach Wunsch (solange es sich preislich im Rahmen hält) geliefert.
Die Kommunikation ist offen. Die Versprechungen des Bewerbungsgesprächs wurden eingehalten. Meetings zur gegenwärtigen Situation finden regelmäßig statt, ebenso erhält man persönliches Feedback.
Angemessenes Gehalt für Berliner Verhältnisse.
Ich arbeite in meinem Team mit modernen Technologien dort in allen Bereichen: Frontend, Backend, Tests. Aufgaben können meist frei gewählt werden.
Freundliche Teams, interessante Aufgaben (& teils auch Technologien)
Wer Leistung bringt wird zum Teil auch dafür belohnt.
- Arxes-Tolina besteht für mich aus 2 Unternehmen mit völlig unterschiedlicher Kultur, die Geschäftsleitung (von Arxes) kollidiert mit ihrer Art daher oft mit den Tolina-Kollegen und deren Unternehmenskultur (Konfliktpotential)
- 25 Urlaubstage sind zu wenig. Mittlerweile gibt es bei den meisten Firmen 30 Tage
- Leistung sollte auch belohnt werden, kommuniziert Benefits für Leistungsträger besser (dies könnte man auch auf dem Entwicklungspfad verdeutlichen)
Die Arxes-Geschäftsführung sollte von der Firmenkultur des Tolina-Teils lernen und eher aufh Eigenverantwortlichkeit der Mitarbeiter und Eigenmotivation setzen. Es ist sicher keine leichte Aufgabe die Kultur zu ändern, aber es lohnt sich!
Kommunikation im Unternehmen kann aber ingesamt verbessert werden.
Insgesamt gut, nette Kollegen & (wenn man sich kümmert) auch Aufgaben. Neue Ideen und Verbesserungen werden (wenn man dafür wirbt) auch meist gut aufgenommen & in den Alltag integriert.
Eher unbekannt, aber im Sparkassen/Finanzumfeld evtl. bekannter.
Abseits von Projektphasen mit Abgabeterminen gute Work-Life-Balance. Gleitzeit, keine Kernzeit. Homeoffice wird nach Absprache angeboten.
Es gibt Weiterbildungsmanagement (Veranstaltungen werden organisiert) und ein (globales) Budget für Weiterbildung. Für seine eigene berufliche Weiterentwicklung muss man sich aber schon selbst einsetzen (sollte ja selbstverständlich sein).
25 Urlaubstage beim Einstieg - ebenfalls individuelle Verhandlungssache.
Kein Tarifvertrag - jeder verhandelt für sich selbst. ACHTUNG: Wer kein Gehaltsverhandlungsgespräch anfragt, wird auch nach 10 Jahren noch sein Einstiegsgehalt behalten - es gibt keinerlei automatische/planmäßige Anpassung.
Gehalt (für Enwickler) unterer/mittlerer Berliner Durchschnitt (wenn man 2-3 Jahre dabei ist). Einzele Personen erreichen aber durch Engagement oder Führungsaufgaben evtl. auch einen höheren Wert.
Es gibt Mitarbeiter in Teilzeit - aber individuell zu klären, ob es für einen selbst möglich ist.
Firmenwagen (reduziert Brutto-Lohn) werden angeboten - rechnet sich m.E.n. aber im Durchschnittfall nicht.
Es gibt Sponsoring durch die Geschäftsleitung (hier geht es vermutlich eher um Kontaktpflege). Einige Teams engagieren sich aber auf für kleinere soziale Projekte.
Angenehmes & konstruktives Klima. Offene Türen. Leider werden auch Kollegen ohne ausreichende Leistungen zu lange mitgeschleift (hier könnte früher/Probezeit) agiert werden, wenn die Lernkurve einfach nicht ausreichend ist.
Ja, hier gibt es auch Kollegen 50+ :)
Meine Vorgesetzten würde ich als angenehm & verständnisvoll betrachten. Auch gehen sie auf persönliche Anliegen ein. Leider haben sie von der Geschäftsführung meist nicht ausreichende Berechtigungen um wirklich für einzelne MA und Teams einen Unterschied ausmachen zu können.
Der neue Standort (Berlin Siemensdamm) hat Industriecharme. Die Büros wurden aber Anfang 2018 komplett neu aufgebaut und sind daher (abgesehen vom Büro-Mobiliar) neuwertig.
Es werden Laptops + Dockingstation als Standard geboten.
Es gibt im Haus auch eine gute Kantine mit Mitarbeiterzuschuss.
Innerhalb der Abteilung alles gut.
Die Geschäftsführung wirkt immer wie ein Besucher von einem anderen Stern und verkündet eher, statt zu fragen. Hier ist deutlich Verbesserung möglich.
Mann oder Frau, Alt oder Jung werden gleich behandelt.
Durch den Wandel vom Produkt zum Projektgeschäft ist gerade viel Bewegung drin & oft die Chance Neues zu lernen.
Alle duzen sich, jeder ist freundlich, im Team kann man jederzeit alle ansprechen. Es ist so super angenehm, hier zu arbeiten!
Logo und Website wirken etwas alt und die Attraktivität der Themen wird vielleicht von außen nicht so deutlich
Ich kann die Arbeit hier super mit meinem Studium koordinieren, wenn ich vorher bescheid sage, kann ich die Tage schieben, wie ich lustig bin. Zum Schluss sollte im Schnitt die vereinbarte Zeit aber schon erreicht werden.
Es geht immer um die langfristige Entwicklung der Mitarbeitenden. Es gibt Weiterbildungen.
Mein Gehalt ist echt gut. Wer will, kriegt Parkplatz, BVG-Ticket, Jobrad, Firmenwagen
Förderungen von NGOs und Sportvereinen wir hier sehr ernst genommen.
Hier werden auf jeden Fall nicht nur frische Absolvent*innen eingestellt.
Ich kann mich nicht beschweren.
Die Führungsetage gibt ihr bestes, sich tranparent zu machen, veranstaltet dazu Coffee-Talks wo jede*r was fragen kann. Aber manchmal sind die Kommunikationswege schon sehr lang.
Manche meiner Kolleg*innen würden wohl gerne früher in Entscheidungen einbezogen werden.
Moderne Büros, deren Grundrisse die Teams selbst festgelegt haben, also keine Großraumbüros
Ordentlich Platz und genug Rechenbleistung und Monitore zum Entwickeln.
Alles sehr schik und Frisch hier am Siemensdamm
Ich kann jedem im Team ansprechen und auch direkt zur Centerleitung gehen, wenn ich wollte, die Hierarchien sind flach, die Kommunikationswege super
Ist schon sehr gut, denke ich, ich bin aber auch Cis Mann, habs also schwerer,hier Schwächen auch zu sehen. Frauenquote ist eher schlecht, und beworben wird mit dem (branchenüblichen?) "Werkstudent (m/w/d)".
Neueste Tech-Stacks um komplexe Geschäftsprozesse zu modellieren, top! Jeder Neuankömmling, ob Junior oder Werkstudent kriegt verschiedenste Aufgaben, um sich mit dem ganzen Stack vertraut zu machen.
Is ok, gute Atmosphäre, die Entscheider sind ok, bisschen mehr Kohle wäre ok, schöne Räume
Nette Kollegen, neue Büros im Softwarebereich
nicht hip, aber brauche ich nicht
Man muss dran bleiben und fragen
Sehr nette Kollegen
Sind ansprechbar, mann muss nicht jede Entscheidung verstehen, sie bemühen sich offener zu sein
Schöne neue Büros, bisschen ab vom Schuss am Siemensdamm, für den Rücken gibt es auch schon mal was höhenverstellbares
Die Entscheider bemühen sich
solide, aber könnte mehr sein, man muss schon hinterher sein
Jep
Das Vertrauen in Jobeinsteiger und Quereinsteiger.
Die Unterstützung bei Schwierigkeiten.
Merkliche Fluktuation der Angestellten.
Die Arbeitsatmosphäre wird durch viele freundliche Kollegen und sehr flache Hierarchien unterstützt.
Urlaub und Homeoffice muss zwar mit dem Team abgestimmt werden, wird wenn es dringend ist jedoch gerne gewährt. Werksstudenten sollen zur Kernarbeitszeit anwesend sein damit für Fragen immer ein Ansprechpartner vorhanden ist.
Durch die gute Kommunikation mit den Kollegen gibt es kaum Themen die nicht angesprochen oder Probleme die nicht gelöst werden können.
Ich kann jederzeit ein Meeting mit meinem Vorgesetzten einberufen und über alles offen Reden. Die Entscheidungen sind für mich nicht immer klar aber ich fühle mich ausreichend einbezogen.
Die Büros sind hell, geräumig und nicht überfüllt. Die Aussicht ist der Hammer. Die Technik hinkt hier und da noch etwas hinterher was sich derzeit aber merklich verbessert.
Es gibt tägliche teaminterne Abstimmungsrunden und regelmäßige Bereichsmeetings in welchen man gut über aktuelle Geschäftsstrategien und Prozesse informiert wird. Bei Bedarf kann man teamintern jederzeit Meetings selbst anstoßen.
Bis Gehaltsgespräche Wirkung zeigen vergehen gut mal 3 Monate. Bezahlung generell stabil.
Definitiv! Generell wird versucht Skills dort zu verbessern wo sie weniger vorhanden sind. Das ist herausfordernd und wird nicht langweilig. Auch wechselnde aktuelle technologien kommen zum Einsatz.
Grundsätzlich gibt es viele Möglichkeiten mitzugestalten, wenn man möchte
Agilität heißt auch Verantwortung abzugeben ;) Das wird zwar schon praktiziert könnte aber noch besser werden
Offene Türen und Teambüros ermöglichen entspanntes Arbeiten. Neben konzentriertem Arbeiten kann es aber auch mal eine Nerf Gun Schlacht gebeben.
Flexible Arbeitszeiten. Homeoffice im "Rahmen" problemlos möglich.
Wenn man begründen kann warum man etwas braucht bekommt man es. Teilweise werden einem Weiterbildungen empfohlen. Sicherlich aber abhängig von Position und Arbeitsbereich.
Im Grunde angemessene Vergütung... ist jedoch stark abhängig davon wie gut bzw. oft man verhandelt.
Ist Top. Kann man nicht anders sagen. Sicherlich Teamabhängig, aber da gibt's nix zu meckern.
Im Grunde flache Herachienen. Wenn man kein Entwickler ist merkt man aber doch, dass bei einigen Entscheidungen viele "Verantwortliche" mit ins Boot müssen. Verlangsamt natürlich einige Prozesse deutlich... Der Umgang ist respektvoll, professionell und soweit möglich auf Augenhöhe.
Moderne Teambüros, Laptops mit Dockingstation, Klimaanlage
Wenn man die richtigen Leute kennt bekommt man sehr viel mit. Generell wird Transparenz gepflegt, aber manches könnte besser laufen. Die Firma bemüht sich redlich, aber der Unternehmensbereich in der Piesporter Straße bleibt ein Rätsel. Auch am Siemensdamm könnte man sicherlich einiges einfacher haben, wenn man bei Entscheidungen den Teams mehr zutrauen würde.
... kommt aber wirklich darauf an in welchem Team man ist. Wenn man sich ein anderes Team suchen möchte wird das aber in der Regel unterstützt.
Die Offenheit, die Konfliktfähigkeit.
Die gefühlte Temperatur zwischen Standorten.
Mehr investieren - der Firma geht es gut -> da muss man in die Zukunft auch was reinstecken. Keine Ladesäulen.
Der Umgang ist würdigend. Alle Duzen sich - und trotzdem wird mit Anmerkungen sehr gut umgegangen. Man kann und soll seine Meinung sagen. Manchmal muss man hartnäckig hinterher sein - aber es passiert schon was.
Ich denke, dass das interne Gefühl schlechter ist, als das der Kunden. Kunden spiegeln fast durchweg ein gutes Feedback.
Manchmal schon zu viel. Es geht um Ergebnisse und nicht um das Wie. Ich persönlich denke, dass manchmal etwas mehr Führung gut wäre. Jeder kann sich so einfügen wie er will. Auch etliche Männer machen Teilzeit ...
Hier muss man sich schon selbst kümmern - dann klappt es aber.
Man merkt schon, ob man länger oder kürzer dabei ist. Aufgrund der Matrixorganisation hat man es öfter mit neuen Kollegen zu tun. Man hilft sich aber immer und es gibt keine blöden Fragen.
Ja gibt es - sie bringen auch ihre guten Leistungen. Ab wann ist man alt?
Eine Matrix-Organisation und stete Veränderungsprozesse verlangen von Führungskräften viel. Hier sind ggf. auch neue Typen von Vorgesetzten / Führungen erforderlich. Die Kolleginnen und Kollegen machen es gut - aber sie müssen echt viel rudern. Wenn es wichtig ist, sind sie aber immer da.
Gute Büros. Technik OK.
Alle Medien sind vorhanden und können genutzt werden. So ist auch Homeoffice gut umzusetzen.
Es gibt keinen Tarifvertrag. Somit ist jeder selbst verantwortlich.
absolut
Echt spannend - wer sich hier beschwert ... selbst schuld. Man kann sich ständig verändern.
- Umgang mit Mitarbeitern auf Augenhöhe
- Entwicklungsmöglichkeiten
- Abwechslungsreiches arbeiten
keine
Es macht Spaß auf Arbeit zu gehen. Tolle Teams und Kollegen, mit denen man gerne arbeitet. Vorgesetzte IMMER auf Augenhöhe. Team Events, gemeinsame Lunches und andere Unternehmungen.
Habe bisher nur positives erfahren und bestätigt bekommen. Es kommt sogar vor, dass Ex- Kollegen wieder zurück kommen, da das Arbeitsklima und die vielseitigen Aufgaben, sowie Enteicklungsmöglichkeiten dort weit über dem Durchschnitt der Branche liegt.
Sehr gut. KEINE Kernzeit, also freie Gleitzeit. In Absprache mit den Teams auch mobiles Arbeiten kein Problem. Vertrauensarbeitszeit.
Wie schon erwähnt: Sehr gut. Schulungen und Zertifizierungen werden angeboten und forciert. Weiterentwickung in den Technologien durch und mit den Mitarbeitern.
Gutes Gehalt. Immer pünktliche Bezahlung. FIrmenwagen möglich, ebenso Firmenbike.
Gegenseitige Unterstützung wird hier sehr groß geschrieben. Niemand wird alleine gelassen. Es wird immer Wert darauf gelegt, dass es ein Team ist, was die Herrausforderungen gemeinsam löst.
Immer top!
Aus meiner Sicht immer hervorragend in allen Ebenen.Selbst die Bereichsleitung kommuniziert IMMER auf Augenhöhe und nimmt, soweit möglich, sich auch spontan Zeit für seine Mitarbeiter, wenn es was zu klären gibt. Besitzt sehr gutes Einfühlungsvermögen und findet fast immer zeitnah eine Lösung.
Klimatisierte Büros mit großer Fensterfront für ausreichend Tageslicht, jeder hat auf Wunsch 2 Monitore zu seinem Notebook. Büros zwischen 2-6 Mann groß.
Grundsätzlich wird hier eine offene Kommunikation praktiziert. Probleme können jederzeit angesprochen werden und man bekommt zeitnah Feedback. Natürlich liegt es auch an jedem einzelnen, wie er kommunizieren möchte... der eine mehr, der andere weniger. Man kann aber immer sagen, dass jemand da ist, der ein offenen Ohr hat.
Wie schon erwähnt: Offene Kommunikation, alle auf einer Augenhöhe, Mitarbeiter erhalten gewünschte Unterstützung.
Einer der vielen positiven Punkte ist, dass hier nicht nur die Entwicklung der Firma, sondern vor allem der Mitarbeiter im Vordergrund steht. Dies bedeutet, man kann sich über Schulungen qualifizieren und auch zertifizieren lassen. Weiterhin wird hier sehr der Einsatz neuer Technologien forciert. Jeder kann Vorschläge und Ideen bringen, welche dann auch in Projekten zum Einsantz kommen. Bewährt es sich, dann bleibt es bestehen, ansonsten werden ALternativen gesucht. Bewährt sich eine Technologie, wird diese aus über Brownbags oder einberufenen Meetings den anderen Teams der Firma vorgestellt, damit diese über den Einsatz in Ihren Teams beraten können. Ich selber war in mehreren Teams in der QS unterwegs und habe somit auch immer neue Dinge erfahren können und somit meinen Horzont erweitern können, sowie meine Erfahrung weitergeben zu können.
So verdient kununu Geld.