36 von 104 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gestaltungsfreiheit bei vielen Aufgaben, faire Entlohnung, viele Entwicklungsmöglichkeiten, interessante Aufgabenbereiche
Kommunikationswege durch alle Hierachiestufen noch weiter optimieren, moderne sowie effiziente Konferenzmöglichkeiten schaffen
Gute Atmosphäre
Nach außen hin sehr gut, intern an einigen Stellen noch verbesserungswürdig
Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice ist gestattet
Weiterbildungen werden gefördert, Aufstiegsmöglichkeiten werden ausreichend besprochen
Faire und pünktliche Bezahlung, zusätzlich angebotene Sozialleistungen
Sponsoring von mehreren Vereinen, im Bereich Umwelt könnte noch mehr passieren
Sehr hilfsbereite Kollegen
Das Alter ist für das Miteinander irrelevant
Regelmäßige Mitarbeitergespräche, offenes Ohr auch für persönliche Anliegen
Gute Räumlichkeiten, moderne Ausstattung am persönlichen Arbeitsplatz, die Konferenzmöglichkeiten sind ausbaufähig
Im kleinen Kreis sehr schnell, darüber hinaus hin und wieder etwas schwerfällig
Kein Unterschied zwischen Frauen und Männern, sehr gut.
Sehr große Freiheit bei der Bewältigung der verschiedensten Aufgaben
Man trifft hier auf freundliche Kollegen, die ein ähnliches Mindset teilen.
Bei den Kunden werden die Dienstleistungen der Firma für ihre Verlässlichkeit und Qualität geschätzt. Diese Qualität wird von den Mitarbeitern der Firma erarbeitet, und darauf sind die Leute durchaus stolz.
Funktioniert durch Homeoffice und Gleitzeit.
Möglichkeiten sind durchaus gegeben, abhängig vom Engagement und der Motivation des jeweiligen Mitarbeiters.
Guter Durchschnitt, dafür immer verlässlich.
Nicht wirklich wahrnehmbar, beruht eher auf dem persönlichen Engagement einzelner Mitarbeiter.
Abhängig von Aufgabe und Teamzugehörigkeit, ist aber definitiv gegeben.
Kurze Wege, offene Türen. Im Regelfall wird man ernst genommen.
Schöne Räumlichkeiten am Siemensdamm mit korrekt ausgestatteten Arbeitsplätzen. Im Regelfall bekommt man, was man zum Arbeiten braucht. Auch Weiterbildungen.
Könnte manchmal transparenter sein, but: WIP.
Abhängig vom persönlichen Engagement bieten sich vielfältige Möglichkeiten zur Mitgestaltung und Entscheidungsfindung.
Kaffee so viel man trinken kann
Heimlichtuerei und Micromanagement des mittleren Management.
Das top Management ist nicht präsent
Außer Entwicklern kaum Fachkräfte sondern hauptsächlich umgeschulte Entwickler.
Kollegen die gehen, kündigen des häufig sehr lange unterschwellig an, aber es wird nicht reagiert bis es zu spät ist
Ein Obstkorb wäre toll
weniger Führungskräfte, insbesondere solche die führen nicht im Blut haben
Nicht jeden Kollegen durchschleifen
Pseudoagil mit micromanagenden Führungskräften und scrummastern die eher Assistenten sind, lassen selten einen Zusammenhalt von mehr als 3-4 Kollegen entstehen
Wurde Mal von Kunden für gute Lösungen geschätzt
Es gibt einige wenige die mit persönlicher Aufopferung die Dinge am Laufen halten, der Rest macht pünktlich Feierabend.
Keine Fachkarriere für Entwickler. Nach 5 Jahren ist jeder Senior. Wer mehr will muss wohl oder übel Management übernehmen
Einstiegsgehälter so niedrig wie möglich. Gehaltsanpassungen unter Inflation und mit mehrmonatigen Verzögerungen
Dienstwagen statt Jobrad (:
Diverses Sport Sponsoring
Cliquen Bildung und mangelndes Vertrauen in Führungskräfte sorgen für Gegeneinander statt Miteinander.
Hier kann jeder alt werden
Solide Hardware und Software Grundausstattung und moderne Räume. Extras die nichts kosten oder die man selbst bezahlt dürfen verwendet werden
Viertel bis halbjährlich erzählt die Geschäftsführung das die Zahlen OK sind uns alles so weiter gehen kann.
Das mittlere Management äußert sich öfter, taktiert dabei aber oft so sehr umher dass der Buschfunk meist schneller ist.
Frauen werden gerne eingestellt
Viele veraltete Produkte deren Wartung und Weiterentwicklung unverhältnismäßig aufwändig ist, lassen einigen wenigen Raum, interessantes neues zu machen. Es darf aber nichts kosten.
Vertrauen in die Mitarbeiter. Gute Work-Life-Balance. Man kann als Mitarbeiter was bewegen. Fairer Umgang miteinander.
Geschäftsfeld-übergreifende Strategie ist nicht klar oder nicht kommuniziert.
Die Firmen-Website ist gnadenlos unrepräsentativ und gehört professionell überarbeitet.
Weiterentwicklung und Wachstum ist das Ziel. Dabei sind Fehler erlaubt. Die meisten Abteilungen innerhalb der Software orientieren sich an agilen Methoden. Große und helle Büros. Offene Türen. Transparente Kommunikation übers Firmenwiki, Infomonitore oder Mattermost.
Bekannt ist arxes-tolina wohl am meisten durch das Sponsoring bei Eisbären und Alba Berlin und für die Kita-Planer-Lösung im Kommunalen Bereich. Ansonsten ist die Software-Sparte eher Insidern in der Finanz-Branche und dem kommunalem Sektor bekannt. Langjährige Kundenbeziehungen zeugen aber von gutem Image auf Kundenseite.
Es gibt die Möglichkeit Homeoffice zu machen, Gleitzeit mit Kernarbeitszeit, es gibt keine überzogenen Erwartung an Überstunden. Reisetätigkeit beschränkt sich idR. auf Vertrieb, Berater, Product-Owner. Entwickler sind inzwischen eher selten direkt bei Kunden unterwegs.
Man kann seine Weiterbildung selbst gut in die Hand nehmen, muss sich aber wieder selbst stark drum kümmern. Es gibt keine festen Budgets die ausgeschüttet werden oder keinen guten Prozess um Schulungen an den Mann zu bringen. Es gibt aber auch wenig Hindernisse, wenn man weiß, was man will.
Für Entwickler auf Berliner Durchschnittsniveau laut Stack-Overflow-Studie.
Man kann woanders mehr verdienen, insbesondere wenn man häufig wechselt. Wer allein nach Gehalt auswählt, wird woanders landen. Wer länger hier ist, der hat noch andere Werte.
Mülltrennung. Was gibts sonst noch?
Sponsoring von Alba-Berlin, Eisbären-Berlin. Einige von Mitarbeitern organisiert Initiativen, wie Süßigkeiten-Box, deren Ertrag an verschiedenen Einrichtungen gespendet wird.
Sehr groß, allerdings hat der Umzug in ein Gebäude mit mehreren Etage hier auch eine Veränderung gebracht. Das Team ist der größte Bezugspunkt für die eigenen Mitarbeiter.
Altersdurchschnitt liegt bei knapp über 30. Aber trotzdem breites Spektrum an Altersklassen, die aber ohne mir bekannte Probleme zusammen arbeiten.
Grundsätzlich fair und vertrauensvoll, natürlich wie überall mit Abweichungen bei der konkreten Führungskraft. Strategisches Führen über formulierte Visionen, Strategien, 5 Jahrespläne usw. kommt eher zu kurz. Fehler sind erlaubt, werden in Retrospektiven behandelt mit Fokus auf eine Lösung. Grundsätzlich wird versucht die Teams auf operativer Ebene in Ihrer Verantwortung zu stärken. Das mag aber auch nicht jeder. Wer auf stark hierarchisch geprägte Strukturen Wert legt, wird hier nicht glücklich werden.
Große, helle klimatisierte Büros, bezuschusste Kantine im Haus, Ruhebereiche im Büro. Kaffee, Tee frei. (Elektro-)Firmenwagenoption für alle Mitarbeiter. Moderne Technik- auch wenn der Bestellprozess für angeforderte Hardware manchmal zu lange dauert.
Innerhalb der Bereiche und Abteilungen transparent auf verschiedenen Ebenen (Daily-Stand-Up, Townhall-Meetings im Bereich). Von den anderen Geschäftsbereichen (IT und Engineering) hört man nur unregelmäßig was bei Meetings mit der Geschäftsführung.
Ausgesprägte Hilfsbereitschaft unter den Kollegen auch über Teamgrenzen hinweg. Informeller Austausch über Gilden zu verschiedenen Themen.
Für einen Software-Betrieb relativ hohe Frauenquote. Keine Gender-Pay-Gap.
Man kann sich in viele Richtungen austoben. Wer sich umorientieren möchte, muss dies aber selbst aktiv werden. Mitarbeitergespräche werden mangels HR-Abteilung von Führungskräften übernommen, die meist sehr beschäftigt sind und daher selten aktiv das Gespräch suchen können.
Mitarbeiter wieder langfristig binden und vor allem weiterbilden.
Sich auf den Lorbeeren vergangener Zeiten auszuruhen wird sich früher oder später rächen, daher aktiv neue Produkte finden und deren Entwicklung fördern. Gerne auch durch ein Mitarbeiter eigenes Zeitbudget für kleine Innovationsprojekte, es müssen ja nicht gleich 20% wie bei Google sein, aber es gibt genügend Baustellen wo man Abläufe optimieren oder neues Wissen aufbauen kann.
Der Internetauftritt lässt stark zu wünschen übrig. Für ein IT Unternehmen ist so eine Webseite eher abschreckend und nicht hilfreich neue Mitarbeiter zu gewinnen.
Kein festes Weiterbildungsbudget. Nicht transparente Verteilung von Konferenz oder Weiterbildungen.
Weiterbildungs-/Konferenzkosten können Anteilig auf den Mitarbeiter zurückfallen wenn dieser kündigt und die Weiterbildung weniger als 12 Monate zurück liegt.
Alles in allem nette Kollegen, jedoch leidet die Kommunikation und der Austausch zwischen den Etagen und Teams. Im Salzufer war das noch besser.
Grundsätzlich sind sie alle sehr freundlich. Kommunikation mit einem direkten Vorgesetzten ist kein Problem, eine Stufe höher wird es dann schon schwieriger dort Zeit und Gehör zu finden.
Starke Spaltung zwischen den einzelnen Bereichen. Eine Lösung von der alle Profitieren wird nicht immer angestrebt. Ressourcen und Wissen bleiben in den einzelnen Bereichen und werden nur selten Bereichsübergreifend verwendet.
Alles in allem gute Arbeitsplätze. 2 Monitore 24" oder 27", in der Regel eher alte Dell Laptops (2013 - 2015) aber mit genügend Leistung (i7, 16gb) - 3kg + 400gr Netzteil sind für Arbeiten unterwegs eher ungeeignet.
Unterdurchschnittliches Gehalt, 25 Tage Urlaub
Stark vom Team abhängig. Einige Teams setzen aktuelle Technologien ein und wieder andere arbeiten mit 10+ Jahre altem Code. Alteingesessene Kollegen lassen sich nur schwer zur Verwendung neuer Technologien umstimmen.
sehr schlecht
insgesamt sehr schlecht
es gibt nichts zu verbessern
Sehr schlechter Arbeitgeber
Sehr schlechter Arbeitgeber
Sehr schlechter Arbeitgeber
Sehr schlechter Arbeitgeber
Sehr schlechter Arbeitgeber
Sehr schlechter Arbeitgeber
Sehr schlechter Arbeitgeber
Sehr schlechter Arbeitgeber
Sehr schlechter Arbeitgeber
Sehr schlechter Arbeitgeber
Sehr schlechter Arbeitgeber
Sehr schlechter Arbeitgeber
Sehr schlechter Arbeitgeber
Die Arbeit macht Spaß, Kollegen sind toll, moderne Technologien werden eingesetzt, die Projekte sind interessant. Nach einigen schlechten Erfahrungen eine wirklich gute Firma.
Man kann viel selbst bewegen.
Nichts wichtiges, sonst wäre ich nicht mehr da.
Tätigkeitsfeld, Produkte, Leistungen sind sehr vielseitig. Man sollte sich mehr auf das Wesentliche konzentrieren aber das richtig mit Power umsetzen.
Tolle Kollegen, man kommt jeden Tag wieder gern zur Arbeit.
Gut. Die Webseite könnte mal modernisiert werden.
Sehr flexible Zeiteinteilung möglich. Vieles wird im Team entschieden. Wenn es mal eng wird halten alle zusammen und packen an.
An Weiterbildung wird gearbeitet, mit Eigeninitiative ist viel machbar. Ohne eigenes Engagement ist es eher dünn.
Angemessen und brangengerecht. Besser geht immer.
Es werden keine Reifen verbrannt... aber die Firma spendet und sponsert Sport/Jugendsport.
Jeder ist ansprechbar, alle arbeiten zusammen.
Es gibt nicht viele aber alle mögen sie. Altersdurchschnitt bei ca. 34
Kein Chef ist perfekt aber man arbeiten gut und kooperativ zusammen.
Schöne Räume, tolle Aussicht, gute Technik. Etwas mehr Flexibilität wäre schön.
Sehr offene Kultur, Antworten gibt es auf alle Fragen. Manchmal könnte mehr von allein kommuniziert werden.
Es zählt was man leistet und wie man sich einbringt. Egal ob alt oder jung, männlich oder weiblich,...
Kommt auf das Team an, welche Aufgaben man hat. Man kann sich gut entwickeln. Es gibt viele verschiedene Themen, Technologien, Möglichkeiten innerhalb der Firma.
Kaum vorhanden. Absprachen werden einseitig nicht eingehalten.
Würden die Arbeitskollegen sich nicht unter der Hand gegenseitig unterstützen, wäre das Klima völlig daneben.
Hinterlistig, zum eigenen Wohl bedacht.
In diesem Unternehmen ist jeder gleich... wertlos.
Man kann so gut wie überall mitgestalten, wenn man Ideen oder/und Ambitionen hat. Leistung wird wertgeschätzt und honoriert.
Nichts was es wert wäre hier genannt zu werden.
Viele offene Türen, man kann mit jedem reden und Unterstützung für neue Kollegen ist immer da. Manche Entscheidungen dauern etwas aber sie kommen nach einer gewissen Zeit.
Nörgelei gibt es überall, hoffnungslose Optimisten auch. Das Image ist nicht perfekt, aber sehr gut. Die Arbeit macht Spaß und der Umgang über alle Ebenen miteinander ist authentisch.
Man kann sehr viel selbst steuern. Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice, Freizeitausgleich... alles super, wenn man sich selbst Gedanken macht was man will. Und natürlich muss man zwischendurch auch produktiv arbeiten.
Bei Weiterbildung gibt man sich Mühe, etwas passendes für die Leute zu finden. Wer Ideen hat, kann viel selbst gestalten. Wer keine hat, bekommt eher Standardschulungen.
Karrierechancen sind gut. Interne Stellenausschreibungen werden oft durchgeführt, man hat gute Chancen, wenn man weiß wohin man will.
Leistungen sind vielseitig, es ist sehr viel verhandelbar. Gehälter sind branchenüblich.
Keine Ahnung, ob das Umweltbewusstsein besonders gut ist. Es fällt nicht negativ auf ;-)
Rücksicht und Sozialbewusstsein ist gut. Super Kantine mit Zuschuss wird geboten. Das ist toll.
Kleine Teams sind eigenverantwortlich. Im Team ist der Zusammenhalt sehr gut. Austausch mit anderen Teams läuft bei Bedarf gut.
Davon gibts nicht viele aber alle behandeln sie freundlich, streichen ihnen übers Haar und bringen ihnen auch mal Kekse mit.
Kommt auf den Vorgesetzten an. Trotz der Größe von 150 Mann recht flache Hierarchien. Die Vorgesetzten hören zu und nehmen die Leute ernst.
Großzügige Teambüros. 2er, 3er, 4er und 6er Büros stehen zur Verfügung. Man ist bei der Gestaltung durchaus flexibel. Macht Spaß.
Die Teams entscheiden, welche Meetings sie brauchen und wollen. Teamübergreifende Meetings finden recht regelmäßig statt und informieren über allgemeine Themen. Chefetage steht für Fragen zur Verfügung.
Top.
Es gibt viele Aufgaben und sehr vielseitig. Man kann auch immer das gleich machen... Eigeninitiative zahlt sich aus.
Kollegen
Geschäftsführung
Intransparente Entscheidungen
Feedback zur Arbeit gibt es selten. Zusagen sollte man sich schriftlich bestätigen lassen.
Toller offener und freundlicher Umgang. Hiervon gibt es selten Abweichungen.
Probleme werden oftmals ignoriert, bis es nicht mehr geht. Dinge werden gerne beschönigt oder weggeredet. Mitarbeiter werden teilweise vor vollendete Tatsachen gestellt.
So verdient kununu Geld.