17 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts. Deswegen habe ich auch gewechselt
Der Mailverkehr wird ständig vom Chef überwacht. Dabei werden Ein- und Ausgang permanent kontrolliert und man kriegt selbst eine Benachrichtigung, wenn das Chef-Postfach deswegen übergelaufen ist in seinem Urlaub. Die EDV ist dabei fleißig am unterstützen. Ich finde das ist unmöglich.
Der Vorstand sollte endlich aufhören und mit ihm die Personen, die er für ach so toll und wichtig hält
Im eigenen Team gut, im Kreis mit dem Vorstand miserabel
Ich finde billig reparierte Einstickungen werden hier als Premium-Veredelung verkauft. Das Geschäft wirkt veraltet und rückläufig.
Manche kommen in den Genuss von Home-Office und flexibler Arbeitszeit, aber es gibt die Mehrheit, die das nicht kriegt, obwohl der Beruf der gleiche ist.
Keine Karriere und Weiterbildung
Zum heulen. Zum Leben zu wenig, zum sterben zu viel. Es gibt keine Anpassungen und wenn doch, musst du auch mehr Zeit aufbringen
Wird vordergründig drauf geachtet.
Im eigenen Team hilft man sich und ist füreinander da
Es gibt kaum ältere Kollegen, aber mit den wenigen wird ordentlich umgegangen
Wenn ein Chef nach vielen Jahren noch nicht einmal deinen Namen richtig aussprechen kann, lässt das tief blicken
IT-Infrastruktur ist aus den 2000ern und völlig überholt. Das ist nicht mehr zeitgemäß
Man hat gerade nur die nötigsten Informationen
Gar nicht gegeben. Manche können einfach aus Griechenland permanent arbeiten wie und wann sie es möchten und andere müssen permanent vor Ort anwesend sein.
Gar nicht. Die Aufgaben sind immer die gleichen in einer endlosen Wiederholung
Der Kollegenzusammenhalt ist gut.
Die Betriebs- und Vertriebsleitung sind sehr gut und immer hilfsbereit auch wenn ihre Möglichkeiten sehr begrenzt sind.
Ich finde man vertraut zu sehr auf die wenigen und falschen 2-3 Personen.
Das große Mißtrauen gegenüber seinem Personal abbauen, mehr Eigenverantwortung übertragen und näher an der Belegschaft zu sein. Man verhält sich wie in einem Konzern, obwohl es ein kleines Unternehmen ist.
Die oberste Führung kann leider überhaupt nicht kommunizieren. Ich finde die Komminikation in dem Unternehmen ist ungefähr so gut wie mein WLAN im Keller. Am Standort arbeiten ungefähr 60 Personen und man kennt nicht einmal die Namen der Mitarbeiter durch die oberste Führung. Ich finde das sehr traurig, da viele jahrelang dabei sind. Ich finde es herrscht ein großes Misstrauen gegenüber der Belegschaft, wesewegen jeder nur ganz wenige Infos bekommt und so keine vernünftige Zusammenarbeit stattfinden kann.
Die Arbeitsbedingungen sind nicht herausragend, aber okay.
Das Gehalt befindet sich auf Mindestlohnniveau und Anpassung oder Nachverhandlungen werden direkt abgewehrt mit der Begründung das es da draußen noch genügen andere Menschen gibt, die den Job machen würden.
Ich bin zufrieden
gut
ist gut
ok
angemessen
gut
Klasse
ist gut
alles ok
sehr gut
gut
Stimme ich voll zu
immer interessant
Man könnte immer mit der Teamleitung reden
Wenn dem Vorgesetzten deine Nase nicht passt kannst du davon ausgehen das du zeit nah ohne grund gekündigt wirst
Es werden hinterrücks gelästert damit man selber besser da steht
Man fragt nach einer Gehaltserhöhung und bekommt die Aussage wenn einem das Gehalt nicht passt kann man gehen man findet jemanden der weniger haben möchte
Kein Tag war wie der andere das war gut
Mitarbeiterevents.
Möglichkeiten für die Azubis, an schulischen Projekten oder Prüfungen zu arbeiten.
Vergütung
Urlaubstage
Kaum Bezug zu Azubis oder anderen Angestellten
Bitte seien Sie empathischer gegenüber Ihren Mitarbeitenden, die sich Mühe geben und es schaffen, mit teilweise schwierigen oder anspruchsvollen Kunden umzugehen.
Suchen Sie ab und zu den persönlichen Bezug zu Ihren Mitarbeitenden und lächeln Sie auch mal, selbst an schlechten Tagen, wir können nichts für Ihre Laune.
Und bitte lernen Sie die Namen der Mitarbeitenden. Ich selbst habe meinen teilweise vergessen, weil ich so oft einen neuen zugewiesen bekam. Das demotiviert, wenn man immer wieder dasselbe Fremdheitsgefühl erlebt, wie es der DHL-Postbote kennt.
Je nach Abteilung ist diese Gut
Für das Gehalt, das anderen Azubis zur Übernahme angeboten wurde, obwohl man teilweise weiter ist als manch ausgelernte Mitarbeitende oder Quereinsteiger, würde ich nicht einmal meinem schlimmsten Feind raten zu unterschreiben. (Nur meine Meinung)
Gleitzeit war cool
Drei Sterne für das pünktliche Gehalt und null Sterne für die Vergütung im Vergleich zu Azubis in anderen Unternehmen. (Nur meine Meinung)
Man musste allem ständig hinterherlaufen und sich letztlich Unterstützung beim Vertriebsleiter oder der Assistentin des Vorstands suchen, Personen, die in den drei Jahren mehr mit meiner Ausbildung zu tun hatten als die eigentliche Ausbilder selbst.
Die Arbeit war grundsätzlich angenehm, und ein Teil meiner Kollegen war sogar die Motivation, überhaupt zur Arbeit zu kommen. Der restliche Arbeitsalltag hingegen bestand oftmals aus purem Chaos und Aufgaben, die nicht zu meiner Ausbildung gehörten.
Die Ausstattung ist nicht die modernste, und ein WICHTIGES Auslandspraktikum wurde ohne sinnvolles Argument und ohne vorherige Informationsbeschaffung Mündlich abgelehnt. Für das Lernen für die Schule oder für weitere Projekte hatten wir jedoch jederzeit Zeit, solange aufgrund von Personalmangel kein Notfall in der Firma bestand.
Vertriebs-, Betriebs- und Teamleiter waren alle nett, ebenso einige der anderen Arbeitskollegen. Nur das Lästern sollten manche Kollegen lieber lassen, es schadet am Ende nur eurem eigenen Image. ;)
Pünktliches Gehalt und Gleitzeit
Das Gehalt und der Umgang mit bestimmten Mitarbeitern.
Die Mitarbeiter insbesondere Azubis fairer behandeln.
Leider keine Chance laut eigenen Erfahrungen und Beobachtungen, sowie Erzählungen langjähriger EX-Mitarbeiter.
Pünktliche Zahlung, zu niedriges Gehalt.
Sehr zuverlässig
Kommunikation könnte besser sein
Toller Kollegenzusammenhalt
Ein wenig eintönig, aber gut
Gestaltungsfreiraum.
Kurze Kommunikationswege.
Homeoffice.
Flexible Arbeitszeiten.
Individuelle Förderung.
Regelmäßige Mitarbeitergespräche. Klares Gehaltsschema.
Beförderungsmöglichkeiten.
Imagearbeit.
Im Unternehmen herrscht ein gutes Arbeitsklima unter den Mitarbeitenden. Auch die Anforderungen des Arbeitsalltags sind im Allgemeinen nicht so hoch, dass man den Job 'mit nach Hause nimmt'.
Das Unternehmen sollte generell mehr auf sich aufmerksam machen.
Soweit es die Tätigkeit zulässt, wird die Möglichkeit gegeben, im Home Office zu arbeiten. Arbeitszeiten sind flexibel und der Urlaub muss nur mit den direkten Kollegen abgestimmt werden.
Weiterbildung erfolgt je nach Aufgabengebiet und individuellen Stärken.
In Anbetracht der Arbeitsanforderungen ist die Gehaltsspanne grundsätzlich in Ordnung. Personen mit tragender Rolle sollten aber deutlich mehr honoriert werden.
Die Themen Umwelt und Soziales fließen in verschiedenen Projekten in die Arbeit mit ein.
Viele Kollegen/Kolleginnen kennen sich seit Jahren und haben ein freundschaftliches Verhältnis zueinander. Zudem werden offene Vakanzen oft mit Bekannten der eigenen Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen besetzt.
Es gibt sowohl junge als auch ältere Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen.
Der Weg von 'Altem' zu 'Neuem' ist nicht immer gerade sondern führt über Umwege, aber er wird angegangen.
Die Büroräumlichkeiten sind schön und es wird auf die Gesundheit und das Wohlbefinden der Mitarbeitenden geachtet. Allerdings ist nicht alles auf dem neusten Stand der Technik.
Die Kommunikationswege bei ASA sind sehr kurz. Für Entscheidungsprozesse wird sich aber Zeit genommen, da in der Regel viele Mitarbeiter aus unterschiedlichen Arbeitsbereichen mit einbezogen werden.
Jeder hat die Möglichkeit seine Anliegen selber vorzubringen. Die Erfolgschancen sind abhängig vom persönlichen Einsatz und Verhalten im Unternehmen.
Die Arbeitsbereiche sind klar definiert, allerdings werden persönliche Stärken gerne aufgegriffen, um neue Tätigkeitsfelder anzugehen.
In den letzten Jahren hat sich etwas getan: Je nachdem ob es bei dem Aufgabenfeld möglich ist, kann mobiles Arbeiten (in kleinem Umfang) umgesetzt werden. Wenn private Termine anstehen, kann dies abgesprochen werden und man findet immer einen Weg diese wahrzunehmen. Gleitzeit ist in Absprache mit den Kollegen möglich.
Hier wird einiges gemacht und man versucht sich stetig im Bereich CSR weiter zu entwickeln. Für ein mittelständiges Unternehmen wirklich engagiert. Es finden zustätzlich in regelmäßigen Abständen Azubi-Tage statt, an denen die Auszubildenen durch ein gemeinsames Event ein Zusammengehörigkeitsgefühl entwickeln können.
Bei Fragen zu diversen Themen kann man sich immer an die Kollegen wenden.
Je nach Abteilung kann man recht selbstständig und eigenverantwortlich arbeiten. Es wird einem Zeit gegeben sich ggf. selber Dinge anzueignen und sich in Themen reinzuarbeiten.
Durch die flachen Hierarchien kann eine Kommunikation auf kurzen Wegen stattfinden.
ASA ist kein Konzern und das merkt man (im guten Sinne) auch bei den Aufgaben. Diese werden pragmatisch und lösungsorientiert angegangen. Man schaut, was gemacht werden soll und sucht dann nach den besten Lösungen dafür.
Es sind genügend Parkplätze vorhanden. Es gibt im Sommer Eis und Klimaanlagen.
Das gute Arbeit nicht gewürdigt wird. Azubis bekommen teilweise mehr als Festangestellte. Fehlverhalten hat keine Konsequenz.
Es sollte mehr auf die Mitarbeiter eingegangen werden. Vielleicht sollte auch ab und zu mal Fachpersonal eingestellt werden und nicht nur Personal über Vitamin B. Zudem sollte mehr für eine Teambildung gemacht werden.
Die Arbeitsatmosphäre könnte besser sein. Es wird leider immer unterschieden zwischen Vertrieb und Produktion. Zudem gibt es bei fehlverhalten keine Konsequenz. Das führt auch zu viel Frust.
Leider nicht gegeben. Urlaub muss gefühlt mit allen Mitarbeitern abgeklärt werden, was sehr nervig und schwierig ist. Homeoffice ist nur für bestimmt Mitarbeiter zulässig
Es gibt keine Möglichkeiten eine Weiterbildung zu machen.
Für das was man macht einfach zu wenig und als Teilzeitkraft hat man das Gefühl ausgenutzt zu werden
Es ist ok. Man könnte allerdings einiges tun um es besser zu machen.
Kann ich nicht beurteilen. Es sind aber kaum noch "ältere" Kollegen vorhanden
Man wird gegrüßt und das war es. Wenn es im Team zu Problem kommt und es angesprochen wird, wird nicht drauf eingegangen. Gute Arbeit wird nicht gewürdigt.
Ist in Ordnung. Im Sommer gibt es Eis und die Arbeitsplätze sind gut ausgestattet.
Es wird immer alles von dem Teamleiter mitgeteilt und nicht vom Chef selber. Mitarbeiter Gespräche gibt es nicht
Leider nicht gegeben. Das merkt man schon an den unterschiedlichen Urlaubstagen Ansprüchen.
Es ist schon abwechslungsreich.
So verdient kununu Geld.