Kurzes Abenteuer
Gut am Arbeitgeber finde ich
Das Gehalt. Aber auch nur weil man aus Branche kam & man sich erhofft hat, ein Einzelner könne noch was retten, was nicht mehr zu retten ist.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Der Rest.
Arbeitsatmosphäre
Das Allerletzte
Kommunikation
= 0
Kollegenzusammenhalt
Unglaublich lächerlich, ist nicht vorhanden - den Neuen wird es absichtlich schwierig gemacht, indem man sie gegen die Wand laufen lässt und ihnen gar nicht die Möglichkeit gegeben wird sich integrieren zu können.
Work-Life-Balance
Ist meiner Meinung nach auch nicht vorhanden, da man wie Tiere von 9:00 Uhr morgens bis 18:00 Uhr abends im Büro gefangen gehalten wird, obwohl es durchaus möglich wäre, eher anzufangen, um demnach auch eher zu gehen, aber das würde der Geschäftsführung überhaupt nicht schmecken.
Vorgesetztenverhalten
Ist höchstens ein Witz, man wird lediglich fertig gemacht, für Dinge, die nicht laufen wie sie sollen. Vergessen wird aber, dass die Umstände katastrophal sind & einfach kein Fundament besteht, auf dem aufgebaut werden kann.
Arbeitsbedingungen
Kein eigenständiger Platz, keine Zugänge. Um alles muss man sich selbst sorgen & hinterherrennen & selbst dann passiert nichts.
Noch viel peinlicher ist, dass keine Einarbeitung existiert bzw. erfolgt.
Erwartet wird aber, dass alles sofort reibungslos läuft.
Kein Wunder, dass insbesondere die Disposition eine nicht funktionierende Abteilung ist und nie werden wird & es somit auf der Hand liegt, dass Leute wie am Fließband kommen & gehen.
Aber man würde sich niemals hinterfragen, woran das wohl liegen mag.
Das hat nichts mit einem Unternehmen zu tun, eher mit einem Zirkus.
Gehalt/Benefits
Das einzige Positive, aber auch nur weil man sich erhofft hat, dass man den Mund hält, bloß nichts hinterfragt & einfach macht.