25 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
NICHTS.
ALLES VON A BIS Z
KATASTROPHAL!!!
Hier bildet man sich nicht weiter sondern man baut sich ab!!! Man lernt nichts dazu !!!
HAHAHAHAHHAA kann nur darüber lachen. Mindestlohn ist besser als das was man hier an Lohn bekommt.
Hier zu arbeiten = VERHUNGERN
Rufen nur an wenn die was von dir brauchen. Wenn du etwas brauchst gehen die nicht ans Handy ran!!!!!!! Sagen das die sich melden aber Monate lang hört man Nix !!!
Dienstanfang und dienstende Ende offen.
Du hast keine feste Arbeitszeiten !!! Mal bist du 11 Stunden mal 12 Stunden auf der Arbeit wirst aber nur 8 std bezahlt !!!
Niemand kommuniziert mit niemanden!!! Geschäftsführer schaukelt seine mini eiier und tut NICHTS!!! Personalabteilung kündigt Mitarbeiter wovon Geschäftsführer nicht weis!!!
Keiner wird gleich behandelt!!! Der eine verdient mehr der andere weniger für selbe Arbeit !!!
Kaum vorhanden jeder Macht sein Ding und kaum einer macht es richtig
Bei dem Kunden wo ich eingesetzt war wussten fast alle das die Firma ne Katastrophe war
Nicht vorhanden
Nicht vorhanden jeder denkt nur an sich
Vom supervisor war es gut aber aus der Führungsebene gab es selten Infos auser auf Nachfrage oder kurz vor knapp
Kaum vorhanden
Jeder war gleich wenig wert
Man sitzt meistens nur doof rum und macht nichts an ein paar Bereiche kann man wenigstens noch Flugzeug sehen
Dieser stellt qualitativ hochwertige Dienstkleidung, man kann über Probleme reden,und Lösungen finden.
Alles
Sich ein Beispiel an Sozialen Firmen nehmen
Man muss ständig seinem Geld hinterher laufen
Das die verfügbaren Tage genau wie gewünscht geplant werden
Das Mitarbeiter deren Vertrag seitens der Firma nicht verlängert wurden schlecht über die Firma sprechen und ihrem Frust im Internet kundtun und somit die Firma in ein schlechtes Licht rückt.
mehr Präsenz am den Standorten die nicht in der Nähe des Firmensitzes sind und härter bei Mitarbeitern durchgreifen die das Team stören und gegen Vorgesetze aus persönlichern Gründen wittern.
Das einzige was ich mir wünsche wäre die verantwortlichen mehr zu sehen und das keine Familienmitglieder aus Nettigkeiten der bereits eingestellten Kollegen eingestellt werden da diese oft Unruhe stiften wie wir am Standort Düsseldorf feststellen mussten. Außerdem würde ich der Firma raten Mitarbeiter zu kündigen die das Team stören oder Betriebsinterner in Gruppen auf WhatsApp teilen und die Vorgesetzten vor Ort auffordern dagegen anzugehen obwohl es gerechtfertigte Anweisungen sind
Der Arbeitsgeber ist durch seine Kosteneinsparende Maßnahme derart „verblendet“, so dass nur das mindeste getan. Dies bedeutet, dass den Mitarbeitern keine Einweg-Masken, Handschuhe, Desinfektionsmittel etc. zur Verfügung gestellt. Wir haben lediglich eine Anleitung erhalten, die sich mit der Ordnungsgemäßen Reinigung der Hände und Sozialen Distanz ggü. anderen Personen befasst.
Aufgrund der Tätigkeit auf dem Düsseldorfer Flughafen auf dem Vorfeld fühlt man sich immer mitten im Geschehen. Jedoch ist die eigentliche Tätigkeit und Standort der selbe.
Das Unternehmensbild/Coporate Identity des der A.S.A. ist unter den Kollegen sehr negativ zu bewerten und wird regelmäßig von den Großteil der Kollegiums in Frage gestellt.
Aufgrund der vertraglich festgelegten Arbeitszeiten die mitten im Tag abgelegt sind - aber klar im Vertrag aufgewiesen werden - ist es nicht einfach sich mit anderen Verpflichtungen wie privaten Angelegenheiten oder z.B. als Student nebenher effizient zu lernen. Jedoch ist die Dauer einer Schicht von 5/6 h human.
Aufgrund der mangelnden Möglichkeiten am Düsseldorfer Standort, besteht den Mitarbeitern vor Ort neben der Aushilfs- und Teilzeitbeschäftigung nicht großen Weiterbildungschancen. Nach genügend Erfahrung kann man sich als SUPERVISOR/Schichtleiter beweisen, welches lediglich mit einer zusätzlichen Vergütung von einem €/h vergütet wird.
Generell lässt sich sagen, dass das Kollegium rund um den Düsseldorfer Team in Ordnung ist. Jedoch hätte sich der Arbeitsgeber damit befassen können einen eingespieltes Team aufzubauen, anstatt immer wieder Einzelgänger einzustellen.
Da nicht so viele ältere Mitarbeiter vorhanden sind, lässt diese Kategorie nur peripher bewerten. Das Unternehmen ist nicht abgeneigt ältere Herrschaften einzustellen. Jedoch erfolgt durch das Unternehmen keine Forderung von älteren Mitarbeitern; ganz im Gegenteil: Ein ehemaliger Arbeitskollege - mit ausländischen Wurzeln - ist auf die Arbeitsbeschäftigung angewiesen und wird aufgrund der Notlage schamlos ausgenutzt. Dieser Kollege ist mehrere male als SUPERVISOR/Schichtleiter - ohne jegliche Einarbeitung wohlbemerkt ! - eingesprungen und hat die zusätzliche Vergütung des SUPERVISOR nie zu Gesicht bekommen.
Wie bereits bei der Kommunikation erwähnt, stößt man als Mitarbeiter - im Düsseldorfer Standort auf diverse Schwierigkeiten, die die Interaktion mit dem Vorgesetzten erschweren. Konkrete Verbesserungsvorschläge oder etwa Beschwerden ggü. bestimmte Verantworliche werden von ohne jegliche Begründung abgelehnt.
Fangen wir damit an, dass das Büro eine angemietete Abstellkammer ist, die am Rande des Düsseldorfer Flughafen platziert ist. Zum Glück stellt das Büro nicht den Arbeitsplatz dar, womit dieser Aspekt keiner weiteren Beachtung geschenkt wird. Essenzielle Werkzeuge wie Sonden oder Taschenlampen wurden neuerdings - nach mehreren Jahren- ausgetauscht, womit die Arbeit nun einfacher ist als zuvor. Jedoch sind weitere arbeitsrelevante Dienstmittel wie Walkie Talkies unbrauchbar und Transponder - die in der Regel jedem einzelnen Mitarbeiter zustehen, die aber aus kosteneinsparenden Gründen nicht realisiert werden können/wollen - eine Rarität in der Arbeit.
Die Kommunikation mit der Leitung/Führung - die bei diesem Unternehmen - in Frankfurt ist, ist katastrophal. Die zuständige Person gibt einem das Gefühl, dass er so wenig wie Möglich arbeiten möchte und gibt es auch mit Worten weiter, dass man sich damit beschäftigt, nur um wieder erneut nach zwei Wochen fragen zu müssen, wie der Stand der Dinge ist. Für mich und auch viele andere ehemalige Kollegen war dies der Grund warum man sich dazu entschieden hat, sich von dem Unternehmen zu trennen, da die Kommunikation äußerst mangelhaft war und mit Sicherheit immer noch ist, solange die derzeitige, erwähnte Personal noch seine Stelle besetzt.
Der vom Unternehmen angebotene Stundengehalt variiert je Standort. In Düsseldorf ist die Vergütung äußerstes ansehnlich, da für die Arbeitsbescheinigung keine hohen Anforderungen vorausgesetzt sind. Außerdem werden Nachts- und Sonntagszuschläge bezahlt. Ein sehr großes Manko ist jedoch, dass der Monatslohn immer fehlerhaft ist und nur nach persönlicher Absprache mit dem Personaler erfolgt, sofern dieser sich an seine Arbeit befasst.
Als Securitymitarbeiter entsteht einem die Assoziation, dass lediglich physisch dominante Mann diesen Beschäftigung ausüben können, welches absolut nicht der Fall ist. Wir haben nicht das Recht - auch wenn wir für die Sicherheit des Kunden vor Ort zuständig sind - eine unbefugte Personen festzuhalten womit auch eine Tätigkeit für Damen kein Problem darstellen sollte. So die Theorie. Im Verlauf der ca. 24 letzten Monate, wurden im Standort Düsseldorf keine einzige Dame eingestellt. Damit möchte ich dem Arbeitsgeber keinen Sexismus unterstellen, jedoch finde ich dieses Vorhaben äußert fragwürdig.
Das Aufgabenumfeld ist nach der Einarbeitung recht eintönig und kann bei längerer Arbeitsbeschäftigung erweitert werden. Auch nach erfolgreicher Ausarbeitung bleibt die Beschäftigung eintönig und nach der Zeit bedrückend - wobei dies nicht die Arbeitsintensivität betrifft.
die maßnahme gegen corona 3 monate nach ausbruch war ein blatt wo stand wie ich mir die hände wasche. ich musste sehr lachen aber fand es auch lächerlich traurig
wenn er menschlich wäre und nicht nur geld sparen würde dann hätten wir alle mittel die man braucht um sicher zu arbeiten.
ansonsten hoffe ich dass er ruhig schlafen kann während seine arbeiter ihm täglich geld reinholen
masken, handschuhe und desinfektionsmittel fehlen. jede firma stellt das bereit, ausser asa. die sparen lieber auf kosten der mitarbeiter
langweilig
witz des flughafens
den ganzen tag arbeiten
depression lässt sich weiterbilden
immer abrechnung falsch. wird erst behoben nachdem man streitet
auto ist eine frechheit
jeder verrät jeden
ältere leute mögen jüngere nicht und wollen diese raus haben
kümmert sich nicht um seine arbeiter. hauptsache geld kommt rein. spart wo es geht auf kosten der mitarbeiter. ja sager versucht man zu halten. leute die ihr recht einfordern werden verscheucht. einfach unmenschlich und eine zumutung da zu arbeiten
man spart wo es geht. keine materialien
nicht vorhanden. man wird abgespeist und warten gelassen. da muss man wochenlang nachfragen
brave ja-sager werden gerne gesehen. der rest wird sehr schnell aussortiert
sitzen
3 von 5 Abrechnungen stimmen nicht
Lohnfortzahlung bei Krankheit werden nicht gesetzeskonform gezahlt
Monoton
Keine Anerkennung
Nicht möglich mit Vorgesetzten
Yes very good that make the product good quality
Good and better or more improvement
Good and better to have good income for living
Good
Better
Good
Better
Better
Good
Good
Good
Good
Good
Good
Good
Good
Nichts
Alles
Gesetze lernen
Absturz
So verdient kununu Geld.