146 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
146 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
146 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
stetiger Druck von oben
Den Mitarbeiter:innen ist bewußt, daß das Ansehen des ASB nicht so gut ist, allerdings findet eine Bindung der MA:innen an die Marke seitens des AG auch nicht oder kaum statt.
wegen des hohen Arbeitsdrucks selten gegeben
Fachliche Weiterbildung wird auf Verlangen organisiert
Ein Umwelt- und Sozialbewußtsein ist aufgrund des imensen Kostendrucks im sozialen Bereich wenig bis kaum vorhanden.
ist nicht erwünscht
ältere Kollegen sind teuer und weniger leistungsfähig und werden daher gelegentlich genau so behandelt
überwiegend hirarchiebetont und wenig wertschätzend
Die Arbeistbedingungen entsprechen den gesetzlichen Vorgaben mit viel Luft zu erhöhter Qualität
findet überwiegend in eine Richtung statt
Führung wird auf höheren Ebenen überwiegend von Männern praktiziert
aufrgund der festen Arbeitsabläufe selten
konstruktiv
liegt in meiner Verantwortung, ist möglich
Da geht noch mehr
Sehr gutes Miteinander
zugewandt und wertschätzend
Soweit es in Arbeitgeberhand liegt, gut
transparent und auf Augenhöhe
Frauen in der Überzahl
Auf jeden Fall
Wenig
Kann man mit leben
Gibt es nur unter den Alteingesessenen
Keine rücksichtsnahme
Jeder wird anderst behandelt
Leider nicht
Gut
Mittel
Gut
Mittel
Mittel
Gut
Gut
Sehr gut
Gut
Sehr gut
Gut
Gut
Gut
Da Weiterentwicklung gefördert wird
Wundexperten, Casemanagement, Praxisanleitung und vieles mehr.
Nach Tarif
Es wird auf einzelne Wünsche eingegangen
Wundtouren, Beratung nach 37,3, Multiplikatoren z.B Rückenfit, Demenz
Flache Hierarchie
Gehalt und fehlende Ausstattung mit Softshelljacken, bzw. zu wenig Jacken generell
Bessere Kommunikation zum Beispiel bei Ausfällen des Cos/der Ablöse, damit man nicht erst kurz vor knapp informiert wird.
Leider zu viel Einsatz von ANü Personal (Leiharbeiter Notfallsanitäter), was Unmut in der Stammbesetzung auslöst.
12h auf dem RTW voll bezahlt, keine Bereitschaftszeiten
Flache Hierarchien bieten auch eher wenig Aufstiegsmöglichkeiten, ist halt Teil des Rettungdienstes. Dafür habe ich als einfacher Mitarbeiter nur zwei Chefetagen über mir. (Wachenleitung und Geschäftsführung)
Das Gehalt lässt zu wünschen übrig, ein Tarifvertrag soll mit einer Gewerkschaft verhandelt werden, in kommender Zeit.
Gute Zusammenarbeit mit den meisten Kollegen
Guter Umgang untereinander, Arbeiten auf Augenhöhe
Bis auf die sehr alten Reserve-RTW, haben alle neuen RTW elektrische Tragen, gute Ausstattung. Neue RTWs werden beschafft, dauert halt bis alle alten ausgetauscht sind.
Leider gehen manchmal Informationen unter, aber guter Umgang untereinander, Chefetage fühlt sich nicht überheblich
Konnte keine Benachteiligung von Kolleginnen feststellen, mir wurde nichts zugetragen
Rettungsdienst halt, mal spannend, mal nervig
Eine Arbeitnehmerumfrage einmal jährlich in allen Bereichen durchführen. Viele trauen sich nicht ihre Meinung direkt zu sagen. Bei einer anonymen Umfrage bekommt man eine gute Einschätzung über die Zufriedenheit der Mitarbeiter.
Viele Mitarbeiter sind angespannt, da der Leistungsdruck sehr hoch ist. Fröhliche Gesichter sieht man eher selten.
Deine Arbeit muss erledigt werden, dabei ist es egal wie viele Überstunden anfallen. Überstunden sollten bei Krankheit oder Urlaubsvertretung anfallen und nicht ein dauerhafter Zustand sein. Allerdings interessiert sich hierfür niemand. Es gibt keine Deckelung der insgesamt anfallenden Überstunden.
Man muss sehr aktiv auf den Vorgesetzten zugehen, um eine Fortbildung zu bekommen. Teamleiter sollten selber auf den aktuellen fachlichen Stand sein und das Team updaten. Nicht andersrum.
Die letzten Tarifanpassungen haben gut getan und wurden auch Zeit. Es wäre schön, wenn man über eine richtige Sportmitgliedschaft nachdenken könnte und über steuerfreie Gutscheinkarten, wie Edenred.
Mitarbeiter über 60 Jahre gibt es nur wenige. Umgang ist bei allen gleich.
Die Vorgesetzten haben einen guten Umgangston. Allerdings werden Kritik und Verbesserungsvorschläge nicht wirklich ernst genommen, daher überlegt man sich zweimal ob man ein Gespräch sucht und die Zeit dafür aufwendet.
Kommunikation könnte viel besser sein. Vieles kommt verspätet bei den Zuständigen an.
Gehalt ist pünktlich, Dienstplan wird gehalten.
Mit offene Karten spielen, Transparent kommunizieren. Digitalisierung auch zulassen.
Nicht mehr so wie früher
Man muss sich leider aber verpflichten .
Könnte mehr E- Autos geben
Einzelkämpfer
Schwierig, wenn man mit verdeckten Karten gespielt wird.
Die neuen Autos sind für die Stadt Verkehr ( Parkplätze technisch) nicht geeignet.
Digitalisierung ist nicht angekommen.
Gabs mal
Kaum bis garnicht
Keine
Keine
Keinr
So verdient kununu Geld.