146 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
146 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
146 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Fort und Weiterbildungsmöglichkeiten
Rettungsdienst halt, aber 40h Woche
tolle, bemühte Menschen. Da der RD in Hamburg beim ASB in kurzer Zeit stark wachsen musst, aber überarbeitet.
Gehalt kommt pünktlich.
Ist in den anderen Punkten bereits enthalten.
Mehr Weiterbildung für unsere sogenannten Führungskräfte / Einsatzleitungen, wie gehe ich mit Angestellten im Unternehmen um.
Wie halte ich gute Angestellte.
Mehr Benefits, oder generell welche.
Wie gestalte ich ein gutes Arbeitsverhältnis.
An Vereinbarungen halten.
Führungskräfte die wenig Ahnung von Führung haben, Problematiken nicht angehen, altes verstaubtes so weiter laufen lassen. Keine Lösungsansätze suchen, oder sich den halben Tag mit privaten per Handy beschäftigen. Vieles wird so ausgelegt wie es oben gerade passt.
Teilweise Touren die einen unterirdischen Pflege Standard haben.
Schlechter Umgang mit Arbeitsmaterialien, wie z.B. Auto oder Fahrräder.
Die meisten, die dort arbeiten, verharren aus Bequemlichkeit, oder aus Eigennutz.
Von außen sicher gut.
Ist ok, Wünsche für den Dienstplan wurden oft berücksichtigt.
Weiterbildungsmöglichleiten sind in Ordnung.
Ist in Ordnung, obwohl der ASB nicht das beste Gehalt zahlt. Erst recht nicht am Anfang.
Hab ich so nicht erlebt
Teilweise unkollegial, viele nach dem Motto des Einzelkämpfers. Wenig Hilfe untereinander, nach dem Sinne, bloß nicht zu viel machen.
Teilweise mobbing, da nicht mehr so belastbar.
Von oben schön nach unten verteilen.
Wenig Interesse, ein gutes Klima zu schaffen. Teilweise zu häufiger Wechsel der Pflegedienstleitung.
Werden die geleisteten Stunden so übernommen?
Viel Unruhe.
Unaufgeräumtes Büro, kaputte Fahrräder, dreckige Autos
Viel Gerede für wenig Mehrwert.
Ist ok
Was die Pflege halt so bietet
Interessante Arbeitsfelder
Kaum Kommunikation und deutliche Bevorzugung von männlichen Kollegen
Es sollte vor allem daran gedacht werden als Chefs nur Personen einzusetzen die dafür auch ausgebildet und geschult sind.
Viel Stress, Chaos und der Chef war oft planlos
Im Vertrag waren 35 Stunden die Woche angegeben aber meist haben wir 45-50 Stunden gemacht
Weiterbildungen werden die angeboten die nötig sind und eine Karriere ist eher unwahrscheinlich
Aufstiegschancen sind eher gering und das Gehalt nur das nötigste
Mein Chef war sexistisch, unorganisiert, überfordert und nicht für einen Führungsposten ausgebildet
Das Büro war klein und zu dritt echt überfüllt. Die Seminarräume waren mal gut mal schlecht
Der Chef hat nicht mit uns kommuniziert so dass nicht jeder wissen konnte was zu tun ist und wann.
Männer waren meist besser gestellt als Frauen
Abwechslungsreich und interessant
Bezahlung, Wertschätzung der Mitarbeiter, viele Ansprechpartner für verschiedene Belange. Der Wille sich stetig zu verbessern.
Gar nichts.
Ich finde wirklich alles top
Ich arbeite in eine der Werkstatt-Kitas von ASB. Bei uns herrscht eine absolut harmonische Arbeitsatmosphäre. Ich habe tolle Kolleg/innen und eine tolle Leitung
Ich höre viel gutes über den ASB
Naja, Work-Life-Balance als Erzieherin in Vollzeit? Schwer zu vereinbaren..Aber unsere Leitung achtet immer darauf wenn wir gestresst sind und schaut was sie tun kann um uns zu entlasten.
Top! Also der ASB bietet viele Studientage an die sehr professionell gestaltet werden. Die eigenen Räume des ASBs bieten eine schöne Atmosphäre für professionelles arbeiten. Wir werden stetig in Arbeitskreisen für unseren Bereich (beispielsweise Bewegung, kunst, bauen etc) weitergebildet. Wir bekommen viele Impulse mit an die Hand.
Also als Erzieherin wurde ich noch nie besser bezahlt wie beim ASB. Es gibt ein sehr gutes Weihnachtsgeld (fast 13. Gehalt) und Sonderzahlungen einmal im Jahr. Klar kann man als Erzieherin immer mehr verdienen, weil wir einen extrem wichtigen Job machen der das ganze System zusammen hält (ohne Erzieher könnten Eltern nicht arbeiten und viele wären arbeitslos) aber den Umständen entsprechend beschwere ich mich nicht!
Es wird Müll getrennt und Bio essen angeboten, das ist top. Leider wird viel zu viel essen weg geschmissen und wir dürfen es auch leider nicht mit nach Hause nehmen, das sind aber Richtlinien entsprechend Hygiene und Gesundheitsauflagen, die festgelegt sind und schwer zu ändern sind denke ich.
Wir sind ein tolles Team! Wir unterstützen und helfen uns gegenseitig!
Dazu müsste ich die älteren Kollegen befragen aber ich habe das Gefühl, dass sie sich wohl fühlen.
Top! Ich fühle mich auf Augenhöhe behandelt und habe das Gefühl ich könne alles ansprechen wenn es Themen gibt.
Unsere Werkstatt-Kita ist neu und daher modern ausgestattet, es fehlt an nichts.
Es wird alles transparent gemacht und sollte es Probleme geben werden diese besprochen.
Habe bisher nicht das Gefühl gehabt anders und schlechter als meine männlichen Kollegen behandelt zu werden.
Der Kita Alltag ist jeden Tag anders und doch gleich. Man weiß nie wie der Tag wird und das macht es spannend. Auch die Aufgaben variieren, vor allem in der Werkstatt Arbeit.
Das System immer zusammenhält
Das Team nicht zusammenhalten
Mitarbeiter sagen, viel netter sein so Patienten
Die regelmäßigen "Kita-Prüfs" und Audits, da man somit nicht nur Wertschätzung und Anerkennung für die eigene Arbeit erfährt, sondern auch die Sicherheit verspürt, dass alles seine Richtigkeit hat.
Nichts!
Die Weiterbildungen bzw. Arbeitskreise unterteilen in Berufserfahrungsjahre. Den jungen Leute speziell die Werkstattarbeit näher bringen und den älteren beispielsweise neue Kenntnisse der pädagogischen Arbeit. Sodass im Endeffekt alle auf dem selben Stand sind.
Regelmäßige Mitarbeitergespräche, Lob seitens der Leitung und unter den Kollegen,.. Arbeitsklima ist einfach Klasse!
Ich habe nur Gutes gehört und kann auch nur Gutes sagen über den ASB!
Vollzeitkräfte müssen Arzttermine früh angekündigen, damit diese ohne Komplikationen im Dienstplan berücksichtigt werden können. Es können aber auch mal spontan Schichten getauscht werden. Niemand kommt zu kurz.
Ist vorhanden und wird zudem mit den Kindern gemeinsam weiter ausgebaut und umgesetzt.
Voll und Ganz, zu jeder Zeit!
Das schönste und mir persönlich auch das wichtigste ist, keine Angst vorm Krankmelden haben zu müssen oder womöglich ein schlechtes Gewissen. Die Leitung ist sehr verständnisvoll und sorgt sich um ihre Mitarbeiter. Sowohl beruflich, als auch privat, kann man mit der Leitung über alles sprechen.
Einrichtung, Material, digitale Medien sind ausreichend und in guter Qualität vorhanden. Besondere Wünsche werden aufgegriffen und umgesetzt. Kleine Reparaturen übernimmt unser Hausmeister.
Sowohl Verbesserungsvorschläge, als auch konstruktive Kritik finden Gehör. Absprachen werden getroffen und eingehalten. Besser geht's nicht.
Da jede*r Erzieher*in Experte seiner eigenen Werkstatt ist, ist man somit auch größtenteils selbst für neue, interessante und aufregende Aufgaben zuständig. Und allein diese täglich wiederkehrende Aufgabe ist total interessant!
Flexibilität
Geringe vorhandene Kommunikation
Kommunikativer werden
Das er immer gerecht ist und sich um unds kümmert
Das es leider nicht so fiele Veranstaltungen gibt
Vieleicht mehr Veranstaltungen um das Team noch mehr zusammen zu bringen
Ich kann nach der Ausbildungen auf die Kosten der Firma viele Fortbildungen machen
Immer so wie es gerade passt
Supper eines der besten in der Pflege Ausbildung in Deutschland
Supper hilfreich egal was ich brauche bekomme ich dafür
Ist ja ne Ausbildung
Ich bekomme viel zugemutet und viel vertrauen
Immer neu Sachen jeden tag
Egal welcher Rang du bist du bist immer ein Menschenkenner ist hier gleich
Nichts.
Die Leute im Vorstand. Es stimmt. Ich muss den anderen Bewertungen recht geben. Es sind selbstverliebte Narzisten. Vorsicht vor Personen, die aus dem URBANen WIEN zu sein scheinen und sich zusammen nicht LOYal verhalten, denn es GILt vor lauter ROSEN, die einem anfangs entgegen gebracht werden, nicht unverschuldet ein EigenTOR zu kassieren, denn sonst ist man ja einer der OTTOs oder der AngeMEYERte, der sich FREch an die eigene NASe fasst. Sie sind erst nett zu dir und wenn du nicht aufpasst, bekommst du ein Messer in den Rücken und sie stellen es vor allen so hin, als wäre dieses Messer deine Schuld.
Ich weiss nicht wo ich anfangen soll. Ihr seid der schlechteste Vorstand, den ich je erlebt habe. ihr seid engstirnig und voller Neid und Missgunst, wenn jemand besser ist. Ihr seid inkompetent und maßt euch an, Chef zu spielen, obwohl nicht einer von euch eine Ausbildung in Richtung Personalführung hat. Ihr seid ein ehrenamtlicher Vorstand und versucht eure privaten Misserfolge mit eurer Machtposition beim ASB zu kompensieren. Ihr wirtschaftet die wichtigsten Bereiche runter, wollt nicht expandieren und reflektiert euch nicht eine Sekunde selbst. Ihr solltet euch schämen für die ganzen guten Leute, die ihr in den letzten 3-4 Jahren verprellt habt!
Man muss aufpassen, wem man was sagt.
Nach außen hui, im Innern pfui.
Man reißt sich den A.. auf, macht, tut, auch mal in der Freizeit, um zu zeigen, dass man gut und gerne arbeitet und bekommt dafür nen Tritt, weil man besser ist.
Der Bundesverband bietet viel an, aber man muss schon selbst dafür kämpfen und sich kümmern, dass man da hin darf.
Tatsächlich unter Tarif! Mehr als den Mindestlohn, brutto gleich netto, darf man da nicht erwarten.
Sinnloses Quadgefahre. Der Verein braucht die Dinger nicht, hat sie trotzdem gekauft. Ist ja cool, pfeif auf die Umwelt.
Wie gesagt, man muss aufpassen, wem man was sagt.
Hinter deren Rücken wird abgelästert, dass sie langsam zu alt werden und nicht mehr so viel checken.
Nicht loyal!!! Wenn es darauf ankommt, man nachweislich richtig gehandelt hat, glaub ja nicht, wenn es dann Probleme oder Missverständnisse, aufgrund fehlender Kompetenz der Führung gibt, dass der Vorstand dann hinter dir steht. Du wirst erst allein gelassen, dann abgewatscht.
Wie gesagt, aufpassen, was man wem sagt und was man tut. Sie tun zum Anfang alle immer freundlich und modern und weltoffen....solange man so handelt, wie sie das wollen, auch wenns nicht legal ist und ihnen die Füße küßt.
Die Führungskräfte haben es nicht nötig mit dem Fussvolk ordentlich zu kommunizieren.
Sie schieben immer vor, sie seien ja so genderneutral. Pustekuchen. Die paar Frauen, die in höheren Positionen sind, sind da nur reingekommen, weil kein anderer da war. Ernst nehmen tun sie weibliche Mitarbeiterinnen jedoch nicht wirklich. Schnell gibts Lästerreien u.ä., wenn eine weibliche Person dem Vorstand mal wieder erklären muss, dass z.B. die SDA Verordnung etwas anderes sagt. Das kann ja gar nicht stimmen, wenn ne Frau das sagt.
So verdient kununu Geld.