42 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Momentan nichts.
Mehr Arbeitsleistung mit weniger Personal.Man arbeitet am unteren Limit.
Mehr Offenheit und Strukturen im Arbeitsbereich. Es gibt wenig Angaben. Man arbeitet vor sich hin. Der letzte Blick fehlt .
Die Arbeitsatmosphäre hat sich in den vergangenen Monaten zunehmend verschlechtert. Während das Betriebsklima vor etwa einem Jahr noch als sehr positiv und kollegial wahrgenommen wurde, ist inzwischen eine deutliche Veränderung festzustellen. Nach meiner Wahrnehmung wird verstärkt auf Loyalität gegenüber einzelnen Führungspersonen bzw. Linien geachtet, was sich negativ auf die offene und vertrauensvolle Zusammenarbeit innerhalb des Teams auswirkt.
Das Image der Organisation war zu Beginn meiner beruflichen Tätigkeit aus meiner Sicht sehr positiv und von einem hohen Ansehen geprägt. Dieses Bild hat sich im Laufe der Zeit zunehmend differenziert und wirkt heute weniger einheitlich.
Nach meiner Wahrnehmung tragen hierzu unter anderem vereinzelte Außenwahrnehmungen bei, die nicht immer mit einem durchgängig professionellen Auftreten im Einsatzalltag in Einklang stehen. Dazu zählen insbesondere Situationen und deren Darstellung im kollegialen Umfeld, die sich aus meiner Sicht ungünstig auf die Außenwirkung auswirken können.
Insgesamt erscheint das öffentliche Image dadurch weniger stabil als noch zu Beginn meiner Tätigkeit. Eine stärkere Sensibilisierung für das eigene Auftreten im Einsatz sowie für die Außenwirkung von Kommunikation und Verhalten könnte aus meiner Sicht dazu beitragen, das professionelle Gesamtbild wieder zu festigen.
Die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben stellt im Schichtdienst grundsätzlich eine besondere Herausforderung dar. Durch die in den vergangenen Monaten deutlich reduzierte Personaldecke hat sich diese Situation jedoch weiter verschärft. Kurzfristige Dienstplananpassungen, beispielsweise zur Teilnahme an privaten oder familiären Veranstaltungen, sind nur noch sehr eingeschränkt möglich, da häufig die personellen Reserven fehlen.
Auch die Urlaubsplanung erfordert eine langfristige Festlegung. Urlaubswünsche müssen bereits bis zu einem festgelegten Stichtag im Vorjahr eingereicht werden, um eine realistische Berücksichtigung zu ermöglichen. Nachträgliche Urlaubsanträge oder Änderungen können oftmals nur kurzfristig und abhängig von der aktuellen Personalsituation entschieden werden. Dies schränkt die notwendige Flexibilität für die persönliche Lebensplanung erheblich ein und wirkt sich negativ auf die Work-Life-Balance der Mitarbeitenden aus.
Die Karrieremöglichkeiten im Unternehmen sind aus meiner Sicht nur eingeschränkt transparent und nachvollziehbar dargestellt. Entwicklungsschritte oder Aufstiegsmöglichkeiten werden im Arbeitsalltag selten aktiv kommuniziert, sodass für Mitarbeitende nur bedingt erkennbar ist, welche Perspektiven langfristig bestehen.
Beförderungen oder interne Weiterentwicklungen scheinen nach meiner Wahrnehmung stark von der individuellen Anpassung an bestehende Strukturen und weniger von klar definierten, transparenten Kriterien abhängig zu sein. Dadurch entsteht der Eindruck, dass beruflicher Fortschritt nur begrenzt planbar ist.
Eine klarere Darstellung von Entwicklungspfaden sowie regelmäßigere Gespräche über persönliche Ziele und Perspektiven könnten dazu beitragen, mehr Orientierung und Motivation im Hinblick auf die berufliche Weiterentwicklung zu schaffen.
Das Gehalt ist tariflich geregelt, sodass die Vergütung transparent und einheitlich festgelegt ist. Individuelle Einflussmöglichkeiten auf die Gehaltshöhe bestehen daher nur im Rahmen der tariflichen Struktur. Grundsätzlich ist die Vergütung damit klar definiert und nachvollziehbar.
Im Rettungsdienst steht naturgemäß die akute Patientenversorgung im Vordergrund, wodurch Umwelt- und Nachhaltigkeitsaspekte im operativen Alltag häufig eine untergeordnete Rolle spielen. Der Materialverbrauch, insbesondere im Bereich von Einweg- und Verbrauchsprodukten, ist dabei entsprechend hoch und systembedingt nur begrenzt reduzierbar.
Auch soziale und nachhaltigkeitsbezogene Aspekte werden im Arbeitsalltag aus meiner Sicht eher nachrangig berücksichtigt.
Der kollegiale Zusammenhalt innerhalb des Teams ist nach wie vor eine große Stärke des Standorts. Viele Mitarbeitende zeigen ein außergewöhnliches Engagement und sind bereit, regelmäßig über ihre eigentlichen Verpflichtungen hinaus zusätzliche Dienste zu übernehmen, um Urlaubszeiten abzudecken oder kurzfristige Personalausfälle zu kompensieren. Ohne diesen Einsatz wäre die Aufrechterhaltung des Dienstbetriebs in der bisherigen Form nur schwer möglich.
Zudem herrscht innerhalb des Kollegiums – insbesondere auf Mitarbeiterebene – ein wertschätzender, verständnisvoller und unterstützender Umgang miteinander. Die Kolleginnen und Kollegen begegnen sich mit gegenseitigem Respekt und helfen sich auch in belastenden Situationen. Gleichzeitig ist spürbar, dass die anhaltende Mehrbelastung der vergangenen Monate zunehmend an den personellen Ressourcen und der Belastbarkeit des Teams zehrt. Dennoch gelingt es den Mitarbeitenden weiterhin, den Zusammenhalt aufrechtzuerhalten und sich gegenseitig zu unterstützen.
Aus meiner Sicht besteht im Bereich Führung Verbesserungspotenzial hinsichtlich des Umgangs mit Kritik, Feedback und Mitarbeiterbeteiligung. Es entsteht der Eindruck, dass Loyalität gegenüber bestehenden Strukturen und Entscheidungen häufig stärker gewichtet wird als eine offene und kritische Auseinandersetzung mit Herausforderungen oder Verbesserungsvorschlägen.
Kritische Rückmeldungen und Anregungen werden zwar teilweise in Gesprächen aufgenommen, führen jedoch nach meiner Wahrnehmung selten zu einer erkennbaren weiteren Bearbeitung oder Rückmeldung. Dadurch entsteht bei Mitarbeitenden der Eindruck, dass konstruktive Kritik und Verbesserungsvorschläge nur begrenzten Einfluss auf Entscheidungsprozesse haben.
Zudem wird die berufliche Entwicklung häufig als stärker von Anpassungsfähigkeit und Zustimmung zu bestehenden Entscheidungen abhängig wahrgenommen als von Eigeninitiative, fachlicher Diskussion oder dem Einbringen neuer Ideen. Eine Führungskultur, die unterschiedliche Perspektiven aktiv einbezieht und kritische Rückmeldungen als Chance zur Weiterentwicklung versteht, könnte aus meiner Sicht die Mitarbeiterzufriedenheit und die Identifikation mit dem Arbeitgeber nachhaltig s
Die Arbeitsbedingungen sind aus meiner Sicht teilweise verbesserungswürdig. Es bestehen teilweise unklare oder nicht einheitlich strukturierte Arbeitsabläufe, wodurch Prozesse im Einsatzalltag nicht immer eindeutig nachvollziehbar sind.
Zudem kommt es vor, dass Material oder Ausrüstung wiederholt defekt ist bzw. Einschränkungen aufweist. Auch bei mehrfach gemeldeten Defekten entsteht teilweise der Eindruck, dass diese nicht zeitnah oder nachhaltig behoben werden, was sich auf die Arbeitsqualität und den reibungslosen Ablauf im Einsatzdienst auswirken kann.
In der internen Kommunikation fehlt aus meiner Sicht häufig die notwendige Transparenz. Entscheidungen und Veränderungen werden oftmals umgesetzt, ohne die Hintergründe oder Beweggründe ausreichend zu erläutern. Gleichzeitig werden bereits kommunizierte Planungen teilweise kurzfristig wieder verworfen, ohne dass die Mitarbeitenden nachvollziehen können, weshalb dies geschieht. Dies führt innerhalb der Belegschaft zu Unsicherheiten und Unstimmigkeiten.
Darüber hinaus nehme ich eine abnehmende Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden wahr. Personalgespräche finden nach meiner Erfahrung überwiegend anlassbezogen statt, beispielsweise im Zusammenhang mit Beschwerden oder Problemen. Regelmäßige Entwicklungs- oder Jahresgespräche, die sowohl Feedback als auch Perspektiven für die persönliche und berufliche Entwicklung bieten, habe ich in meiner langjährigen Tätigkeit beim ASB bislang nicht erlebt. Dadurch fehlt häufig die Orientierung darüber, wie die eigene Leistung wahrgenommen wird und welche Erwartungen seitens des Arbeitgebers bestehen.
Der Aufgabenbereich im Rettungsdienst ist aus meiner Sicht grundsätzlich sehr interessant und berufsbedingt äußerst abwechslungsreich, da täglich unterschiedliche medizinische und organisatorische Herausforderungen zu bewältigen sind.
Gleichzeitig besteht aus meiner Wahrnehmung ein Verbesserungspotenzial im Bereich der Weiterentwicklung und Qualifizierung. Derzeit wird die Teilnahme an weiterführenden Fort- und Zusatzqualifikationen nur eingeschränkt unterstützt, sodass Mitarbeitende diese überwiegend eigeninitiativ und teilweise ohne strukturelle Förderung absolvieren müssen. Eine stärkere Unterstützung in diesem Bereich könnte sowohl die fachliche Weiterentwicklung als auch die langfristige Mitarbeiterbindung positiv beeinflussen.
den Weg der Transparenz
wenn schlecht läuft, trägt jeder etwas dazubei
am eingeschlagenen Weg festhalten
angemessen zum eigenen Verhalten
für dieses sind wir selbst verantwortlich
gibt für jeden eine passende Möglichkeit- ein Geben und Nehmen
wenn man integriert und engagiert ist- wird man gefördert
Tarif- und der ist gut
soweit dies im Rettungsdienst möglich ist
bedingt
...gelingt gut, wenn beide wollen
Maßnahmen wirken langsam, aber der Weg passt
gute Fahrzeuge
auf Augenhöhe
zum Glück geht es nicht mehr nach dem Nasenfaktor
sehr angenehm
Top Arbeitgeber
sehr gut und flexibel
sehr gutes Sozialbewusstsein
sehr gute Aufstiegschancen
guter Zusammelhalt
insgesamt ein respektvoller Umgang und eine gute Führung
im großen und ganzen sehr gut
offen und ehrlich
sehr gutes Gehalt
sehr abwechslungsreiche Aufgaben
Mitarbeiter sind motiviert und der Bewohner steht im Mittelpunt
Die Führungsebene setzt Qualität nur über Kontrollen und Sanktionen und es findet keine direkte Kommunikation statt
Ständige Kontrollen und Angst vor Fehler führen zu Hemmungen und Angst Entscheidungen zutreffen
Es fehlt an neutralität
Ist für Führung der Mitarbeiter bekannt
Mitarbeiter erfahren keine Aufklärung
Sehr wenig präsent in der Kommunikation
Gut
Gewünscht aber Rahmenbedingungen sind nicht gegeben
Kann durch den Führungsstil nicht stattfinden
Gut
Kontrolle bestimmt den Arbeitsablauf kein Raum zur Enfaltung
Durch ständigen wechsel in der Führungsebene sehr schwierig. Man ist gehemmt in seinen Entscheidungen
Leider viel zu wenig und nicht mit den Personen die es betrifft. Es werden Personen über zweite Personen hinterfragt
Situationsbeding vorhanden
Hat man, wenn es die Möglichkeit geben würde eigene Ideen einzubringen
Faire Bezahlung und nette Teamleitung
Gute Arbeitsatmosphäre und Weiterbildungsmöglichkeiten.
Gutes Arbeitsklima und freundliche Kollegen.
Das sich etwas ändert. Das Tempo der Veränderungen ist zwar sehr stramm, aber wer veränderungen will, muss sich dranhalten.
Den Flurfunk.. Wie in nahezu jeder Pflegeeinrichtung, werden Gerüchte (unabhängig davon, ob wahr oder nicht) immer schnell verbreitet, unabhänhig von Position oder Stelle. Teilweise die Intransparenz, bei den häufigen Kontrollen, zu wenig Feedback von Führungsetage, weshalb so viele Kontrollen stattfinden.
Weniger Kontrollen.. mehr Feedback um Probleme besser lösen zu können. Tagungen für alle MA durch das QM um auf den zu kontrollierenden Stand gebracht zu werden.
Die Atmosphäre ist sehr angenehm, da sich alle Mühe geben.
Wird nach und nach aufgefrischt, mit Recht!
Nicht immer können alle Wünsche berücksichtigt werden, dennoch gibt man sich viel Mühe alles möglich zu machen.
Bei guter Arbeitsmoral sowie guter Leistung, wird die Karriere immer gefördert.
Gut- aber Ausbaufähig
E-Bike Leasing wir gefördert und angeboten.
In unserer Einrichtung sind nahezu alle daran interessiert, ein angenehmes Arbeitsklima sowie einen gesunden Zusammenhalt zu pflegen.
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Immer da, immer Hilfsbereit. Alles in allem, Hart- aber Fair.
Im Laufe der nächsten Monate sollen massive Fortschritte in der IT stattfinden (Tablets, neues Doku-Programm, WLan für MA..)
Die Verwaltung bzw. die Führungsebene hat immer ein offenes Ohr und ist immer Lösungsorientiert.
Wird vorausgesetzt.
Jeder Tag ist mit neuen Aufgaben verbunden.
Die Arbeitsatmosphäre ist ein Mix aus Ernsthaftigkeit und Spaß bei der Arbeit. So wie es sein soll
Die Ausbildungsabteilung hat einen guten Ruf über die Stadt Grenzen hinaus.
Eine Work Life Balance ist leider nicht immer möglich, da das Kursaufkommen stark variiert.
Man hat hier eine Vielzahl an Möglichkeiten, um sich weiterzubilden.
Als freelancer kann ich mich hier nicht beschweren und habe die Möglichkeit, gutes Geld zu verdienen.
Hier versucht man auf die Umwelt zu achten und bestimmte Materialien mehrfach zu verwenden.
Der Kollegen Zusammenhalt ist meistens gut. Klar gibt es hier und da mal Diskussionen und man ist sich nicht immer einig, aber es wird dann direkt geklärt.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist vorbildlich. Ältere Kollegen sind ein Teil des Teams und werden nicht schlechter oder besser behandelt. Hier unterstützt man gerne und greift sich unter den Armen.
Die Vorgesetzte ist immer für die einzelnen mitarbeitenden der Abteilung da. Hat immer ein offenes Ohr und versucht Probleme aus der Welt zu schaffen.
Die Abteilung verfügt über moderne Ausbildungsmaterialien und technische Ausstattung. So dass teilnehmende und ausbildende eine gute Arbeitsbedingungen haben.
Es gibt klare und vernünftige Kommunikationen.
Es wird versucht, alle gleich zu behandeln und eine Gleichberechtigung darzustellen.
Je nach Qualifikation und Erfahrungen sind die Aufgaben sehr interessant und vielfältig.
Atmosphäre immer familiär
Perfekt in unserem Team
immer sehr viel zu tun, oft keine Zeit für privates, aber es macht Spaß
Sehr viele Möglichkeiten
sehr altmodisch, wird aber in Angriff genommen
Dream-Team und durch nichts zu ersetzen
Seit dem Führungswechsel absolut zufrieden
IT zu langsam I Homeoffice muss geregelt sein
offen, lösungsorientiert, unkompliziert, verständnisvoll
wird in der Abteilung gelebt!
sehr abwechslungsreich, anspruchsvoll, nie langweilig und immer was Neues dabei
So verdient kununu Geld.