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Karlsruhe
Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 35 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei ASB Karlsruhe die Unternehmenskultur als modern ein, was weitgehend mit dem Branchendurchschnitt übereinstimmt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,9 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 40 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
ASB Karlsruhe
Branchendurchschnitt: Gesundheit/Soziales/Pflege

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
ASB Karlsruhe
Branchendurchschnitt: Gesundheit/Soziales/Pflege

Die meist gewählten Kulturfaktoren

35 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    63%

  • Sich kollegial verhalten

    Umgang miteinanderModern

    57%

  • Einsatz wertschätzen

    FührungModern

    54%

  • Flexibel sein

    Strategische RichtungModern

    54%

  • Mitarbeiter fördern

    FührungModern

    51%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

2,0
ArbeitsatmosphäreAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die Arbeitsatmosphäre hat sich in den vergangenen Monaten zunehmend verschlechtert. Während das Betriebsklima vor etwa einem Jahr noch als sehr positiv und kollegial wahrgenommen wurde, ist inzwischen eine deutliche Veränderung festzustellen. Nach meiner Wahrnehmung wird verstärkt auf Loyalität gegenüber einzelnen Führungspersonen bzw. Linien geachtet, was sich negativ auf die offene und vertrauensvolle Zusammenarbeit innerhalb des Teams auswirkt.

1,0
KommunikationAngestellte/r oder Arbeiter/in

In der internen Kommunikation fehlt aus meiner Sicht häufig die notwendige Transparenz. Entscheidungen und Veränderungen werden oftmals umgesetzt, ohne die Hintergründe oder Beweggründe ausreichend zu erläutern. Gleichzeitig werden bereits kommunizierte Planungen teilweise kurzfristig wieder verworfen, ohne dass die Mitarbeitenden nachvollziehen können, weshalb dies geschieht. Dies führt innerhalb der Belegschaft zu Unsicherheiten und Unstimmigkeiten.

Darüber hinaus nehme ich eine abnehmende Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden wahr. Personalgespräche finden nach meiner Erfahrung überwiegend anlassbezogen statt, beispielsweise im Zusammenhang mit Beschwerden oder Problemen. Regelmäßige Entwicklungs- oder Jahresgespräche, die sowohl Feedback als auch Perspektiven für die persönliche und berufliche Entwicklung bieten, habe ich in meiner langjährigen Tätigkeit beim ASB bislang nicht erlebt. Dadurch fehlt häufig die Orientierung darüber, wie die eigene Leistung wahrgenommen wird und welche Erwartungen seitens des Arbeitgebers bestehen.

5,0
KollegenzusammenhaltAngestellte/r oder Arbeiter/in

Der kollegiale Zusammenhalt innerhalb des Teams ist nach wie vor eine große Stärke des Standorts. Viele Mitarbeitende zeigen ein außergewöhnliches Engagement und sind bereit, regelmäßig über ihre eigentlichen Verpflichtungen hinaus zusätzliche Dienste zu übernehmen, um Urlaubszeiten abzudecken oder kurzfristige Personalausfälle zu kompensieren. Ohne diesen Einsatz wäre die Aufrechterhaltung des Dienstbetriebs in der bisherigen Form nur schwer möglich.

Zudem herrscht innerhalb des Kollegiums – insbesondere auf Mitarbeiterebene – ein wertschätzender, verständnisvoller und unterstützender Umgang miteinander. Die Kolleginnen und Kollegen begegnen sich mit gegenseitigem Respekt und helfen sich auch in belastenden Situationen. Gleichzeitig ist spürbar, dass die anhaltende Mehrbelastung der vergangenen Monate zunehmend an den personellen Ressourcen und der Belastbarkeit des Teams zehrt. Dennoch gelingt es den Mitarbeitenden weiterhin, den Zusammenhalt aufrechtzuerhalten und sich gegenseitig zu unterstützen.

2,0
Work-Life-BalanceAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben stellt im Schichtdienst grundsätzlich eine besondere Herausforderung dar. Durch die in den vergangenen Monaten deutlich reduzierte Personaldecke hat sich diese Situation jedoch weiter verschärft. Kurzfristige Dienstplananpassungen, beispielsweise zur Teilnahme an privaten oder familiären Veranstaltungen, sind nur noch sehr eingeschränkt möglich, da häufig die personellen Reserven fehlen.

Auch die Urlaubsplanung erfordert eine langfristige Festlegung. Urlaubswünsche müssen bereits bis zu einem festgelegten Stichtag im Vorjahr eingereicht werden, um eine realistische Berücksichtigung zu ermöglichen. Nachträgliche Urlaubsanträge oder Änderungen können oftmals nur kurzfristig und abhängig von der aktuellen Personalsituation entschieden werden. Dies schränkt die notwendige Flexibilität für die persönliche Lebensplanung erheblich ein und wirkt sich negativ auf die Work-Life-Balance der Mitarbeitenden aus.

1,0
VorgesetztenverhaltenAngestellte/r oder Arbeiter/in

Aus meiner Sicht besteht im Bereich Führung Verbesserungspotenzial hinsichtlich des Umgangs mit Kritik, Feedback und Mitarbeiterbeteiligung. Es entsteht der Eindruck, dass Loyalität gegenüber bestehenden Strukturen und Entscheidungen häufig stärker gewichtet wird als eine offene und kritische Auseinandersetzung mit Herausforderungen oder Verbesserungsvorschlägen.

Kritische Rückmeldungen und Anregungen werden zwar teilweise in Gesprächen aufgenommen, führen jedoch nach meiner Wahrnehmung selten zu einer erkennbaren weiteren Bearbeitung oder Rückmeldung. Dadurch entsteht bei Mitarbeitenden der Eindruck, dass konstruktive Kritik und Verbesserungsvorschläge nur begrenzten Einfluss auf Entscheidungsprozesse haben.

Zudem wird die berufliche Entwicklung häufig als stärker von Anpassungsfähigkeit und Zustimmung zu bestehenden Entscheidungen abhängig wahrgenommen als von Eigeninitiative, fachlicher Diskussion oder dem Einbringen neuer Ideen. Eine Führungskultur, die unterschiedliche Perspektiven aktiv einbezieht und kritische Rückmeldungen als Chance zur Weiterentwicklung versteht, könnte aus meiner Sicht die Mitarbeiterzufriedenheit und die Identifikation mit dem Arbeitgeber nachhaltig s

2,0
Interessante AufgabenAngestellte/r oder Arbeiter/in

Der Aufgabenbereich im Rettungsdienst ist aus meiner Sicht grundsätzlich sehr interessant und berufsbedingt äußerst abwechslungsreich, da täglich unterschiedliche medizinische und organisatorische Herausforderungen zu bewältigen sind.

Gleichzeitig besteht aus meiner Wahrnehmung ein Verbesserungspotenzial im Bereich der Weiterentwicklung und Qualifizierung. Derzeit wird die Teilnahme an weiterführenden Fort- und Zusatzqualifikationen nur eingeschränkt unterstützt, sodass Mitarbeitende diese überwiegend eigeninitiativ und teilweise ohne strukturelle Förderung absolvieren müssen. Eine stärkere Unterstützung in diesem Bereich könnte sowohl die fachliche Weiterentwicklung als auch die langfristige Mitarbeiterbindung positiv beeinflussen.