51 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Die bei fragen und sorgen auf einen zugehen
Die kollegen manchmal
Zusammenhalt mehr stärken unter den kollegen
Ganz okay
In fast allen bereichen
Gute arbeitszeitenverteilung
Guter gehalt luft nach oben aber
Kümmern sich um die azubis
Arbeit ist nie langweilig dort
Tätihkeiten sind gewöhnungsbedürftig
Ab und zu ein wechsel im alltag
Guter zusammenhalt,augenhöhe
Die direkte Schichtführung war verlässlich und hat sich um Dienstplanwünsche gekümmert. Die Ruhezeiten wurden eingehalten. Gegen Hakenkreuz-Schmierereien im Gebäude ist die Geschäftsführung konsequent vorgegangen.
Personal wird meiner Meinung nach vor allem als Personalnummer behandelt. Ich hatte den Eindruck, dass oben niemand weiß, wie man Leute hält. Mein Vertrag war zweimal auf ein Jahr befristet. Weil es keine Personalgespräche gab, weiß man bis kurz vor Ablauf nicht, woran man ist, und überlegt irgendwann, ob man sich schon arbeitssuchend melden sollte. Für Leute am Anfang ihres Berufslebens finde ich das ziemlich belastend.
Ich habe schon anderswo gearbeitet, wo es deutlich stressiger war. Der Druck hier kommt vor allem daher, dass möglichst viele Transporte gefahren werden sollen. Ab und zu tauchen Hakenkreuz-Schmierereien im Gebäude auf. Dagegen ging die Geschäftsführung konsequent vor.
Viele ältere Patienten kennen den ASB noch als Samariter und sind entsprechend freundlich. Dass man eigentlich bei einer anderen Firma angestellt ist, merkt keiner. Die häufigste Rückmeldung war aber, dass wir zu spät kommen. Das liegt nicht an den Besatzungen, sondern daran, dass mehr Aufträge angenommen werden, als mit dem Personal zu fahren sind. Bei Kollegen von anderen Hilfsorganisationen reicht es meistens, den Arbeitgeber zu nennen, dann wissen die schon, was Sache ist.
Je dünner die Personaldecke, desto weniger wird auf Wünsche eingegangen. Schichtarbeit ist der Job, das ist klar, darüber beschwere ich mich nicht. Was mich gestoert hat, ist dass man selten pünktlich rauskommt, pünktlich anfangen soll man aber trotzdem. Manchmal geht es nicht anders. In den meisten Fällen könnte man aber besser planen.
Die Rettungsdienstfortbildung, 30 Stunden im Jahr, muss man machen. Bei uns wurde sie erst zum Jahresende für das laufende Jahr angesetzt. Formal ist die Vorgabe damit erfüllt, auf mich hat es trotzdem sehr knapp gewirkt. Warum das so spät im Jahr liegt, kann ich nur vermuten. Andere Weiterbildungen gab es nicht.
Im Vertrag stehen 2.800 Euro brutto bei 40 Stunden pro Woche. Der TVöD wird nur an einzelnen Stellen herangezogen, zum Beispiel bei Jahressonderzahlung und Urlaub, und zwar auf dem Stand von 2005 und nicht in der aktuellen Fassung. Ich würde gerne wissen, ob Geschäftsführung und Abteilungsleitung zu diesen Bedingungen arbeiten würden. Ob man davon 2026 in Köln leben kann, muss jeder selbst beurteilen.
Dann noch das Parken. Stellplätze werden über eine App vergeben. Stellt man sich woanders hin, wird der Zugang gesperrt, auch wenn der eigene Platz zugeparkt war und man das gemeldet hat. Dann sucht man im Wohngebiet und läuft 5 bis 15 Minuten
Fahrzeuge, die Öl und Kühlwasser verlieren, passen für mich nicht zu einer sozialen Organisation. Für medizinische Abfälle gibt es eigentlich eigene Behälter. Solche hatten wir nicht, der Abfall ging in den Restmüll oder in den Gelbe Tonne.
Kollegenzusammenhalt: Echt schwierig. Hohe Fluktuationsrate, Teile des Stammpersonals sind sehr speziell und schließen meiner Meinung nach auch ganz schnell andere Kollegen aus. Zusammenhalt gibt es hier eher nur während der Dienstzeit.
Ältere Kollegen müssen dieselben Treppen hoch wie alle anderen, mit Tragestuhl und Patient, teilweise über 100 kg. Es gibt inzwischen Raupenstühle, die genau dafür gemacht sind. Angeschafft wurden zwei für mehr als 10 Fahrzeuge. Diese stehen aber im Lager. Meiner Meinung nach wird da an der falschen Stelle gespart.
Im Bewerbungsgespräch wurde mir mehr zugesagt, als später eingehalten wurde. Das merkt man erst nach ein paar Monaten, wenn man die Strukturen kennt. Regelmäßige Personalgespräche habe ich nie erlebt. Gespräche gab es eigentlich nur, wenn man etwas falsch gemacht hat. Verbesserungsvorschläge wurden bei mir jedes Mal abgelehnt, meistens mit dem Hinweis, es sei kein Geld da oder die Ausstattung sei ja normgerecht. Gut fand ich die direkte Schichtführung. Dort wurde wirklich versucht, Dienstplanwünsche und kurzfristige Termine hinzubekommen.
Im Untergeschoss war Schimmel, unter anderem in der Umkleide und im Flur. Das Gebäude war zu dem Zeitpunkt etwa zwei Jahre alt. Die Lösung war, dass alle im Untergeschoss eine FFP2-Maske tragen sollten und man sich dort nur noch so kurz wie möglich aufhalten sollten. Per Mail kam dann die Info, dass das Putzmittellager vom Untergeschoss ins Erdgeschoss verlegt wird. Die Umkleiden bleiben, wo sie sind. Für mich passt das nicht zusammen. Krankentransportwagen mit über 250.000 km wären kein Problem, wenn sie gewartet würden. Ich habe erlebt, dass Motorkontrollleuchten leuchten, dass Fahrzeuge Öl und Kühlwasser verlieren und dass die Klimaanlage im Patientenraum im Sommer nicht kühlt und im Winter nicht heizt. Tragen und Tragestühle, die jährlich geprüft werden müssen, waren teilweise über die Fälligkeit hinaus im Einsatz. Passiert ist nichts, solange man damit noch fahren konnte. Und wenn dann was passiert, ist man selbst verantwortlich. Das ist für mich der eigentliche Punkt.
Es sind halt viele Menschen im Krankentransport involviert. Reden wir zum Beispiel von einer Entlassung: Die Pflege im Krankenhaus ruft beim ASB an, um für den nächsten Tag eine Entlassung zu bestellen; das wird dann vom Disponenten so aufgenommen. Am nächsten Tag kann es aber sein, dass wiederum ein anderer Pfleger Dienst hat, ein anderer Disponent, dass der Patient auf einmal in eine andere Abteilung verlegt worden ist oder doch nicht entlassen werden will, oder dass vergessen wurde zu sagen, dass der Patient infektiös ist. Es sind halt viele Menschen involviert, und es liegt in der Natur der Sache, dass das eine oder andere vergessen wird oder sich die Auftragslage schlagartig ändert. Damit muss man leben können.
Schwieriges Thema, besonders für Leute, die neu im Beruf sind oder ihr Freiwilliges Soziales Jahr machen. Ich habe mitbekommen, dass junge Frauen privat angeschrieben wurden und dass Bemerkungen fielen, auch von Leuten mit Vorgesetztenfunktion. Konsequenzen habe ich daraus nicht folgen sehen. Für einen sozialen Dienstleister, der eine Vorbildfunktion hat, finde ich das ein echtes Problem. Wer dort ein FSJ anfängt oder generell anfängt, sollte sich vorher beim Träger erkundigen, wie die Beschwerdewege aussehen.
Je nach Patient gibt es immer wieder besondere Situationen. Das macht den Beruf auch aus.
Das miteinanderGuter Arbeitsplatz
Die Kollegen sind es einfach
Weiterbildungen möglich
Schichtdienst und Arbeit bei Großveranstaltungen
Motiviert und fit
Qualität der gefahrenen Einsätze
Der Job macht spaß und die Kollegen sind Toll
Es wird zu viel gespart
Die Mitarbeiter in mehr entscheidungen mit einbeziehen
Top Kollegen
Schichtdienst halt
Ist möglich
Könnte n bisschen besser sein
Top Kollegen
Respektvoll
Könnte von oben besser sein
Die Möglichkeit auch mal Humor am Arbeitsplatz auszuleben ohne das geschrien wird „pause ist vorbei!“
Nach reichlicher Überlegung .. aktuell nichts!
Einfach so laufen lassen!
In allen Abteilungen ausnahmslos
Ich bin mit meinem Mini-Job Gehalt zufrieden und könnte mir keinen anderen Minijob vorstellen.
Das Verhältnis zwischen verdienst und Verantwortung ist sehr gut getroffen.
Ob während der Arbeit oder in den Pausen. Man unterstützt sich wo man kann.
Der Erfahrungsaustausch ist eine Bereicherung in allen Abteilungen.
Ich habe direkt drei Vorgesetzte und es ist mehr als angenehm unter ihnen zu arbeiten.
13. Gehalt zur Weihnachtszeit. Fortbildungen werden gestellt und übernommen.
Zu wenig Gehalt. Mehr Urlaubstage
Die Kitas sollten früher öffnen und dafür auch früher schließen.
Kürzere Öffnungszeiten wären schön
grundsätzlich sinnvolle Tätigkeitsbereiche (Pflege, Rettungsdienst, Hausnotruf)
Führungskultur nach dem Motto "der GF hat immer Recht"
flachere Hierarchien, mehr Frauen in Führungspositionen
5 Freiwünsche pro Monat werden immer beachtet, kein kurzer Wechsel von Nacht auf Tag
12 Stunden Dienste halt
Von Kollegen ja, von Patienten nein
Sehr kundenorientiert, gute Dienstleistungsqualität.
Sein Image auf Kununu verbessern. Die Bewertungen hier werden von einzelnen unzufriedenen Ex-MitarbeiterInnen geprägt.
Bekanntheitsgrad könnte man noch steigern...
Ein Stern Abzug wegen Bereitschaftzeiten
Vorgesetzte motivieren zu regelmäßiger Fortbildung.
In den letzten Jahren stark verbessert, nicht nur bei den Führungskräften, auch bei den MitarbeiterInnen in der Pflege oder im Rettungsdienst.
Fast nur gute Erfahrungen.
Zusagen werden eingehalten, Anforderungen werden klar formuliert.
Alles, was zur Arbeit notwendig ist, wird auch kommuniziert.
Großer Gestaltungfreiraum, Empfehlungen wurden meist wie gewünscht umgesetzt.
So verdient kununu Geld.