3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Events, wir Ausflüge und frischen Obst.
Viel zuviele Kunden und viel zu Personal.Schlecht finde ich das einem auf Dauer jede Motivation genommen wird. Nach spätestens 6 Monate ist man am Ar...h
Sich an die vereinbarten Arbeitszeiten halten. Die Mitarbeiter nicht zu verheizen. Chef einstellen der Ahnung hat und der sich nicht auf andere verlässt. Seine Urlaubsvertretung in Sachen Terminplanung ist eine Katastrophe, man kommt nicht zum Atmen.
Völlige Blindheit gegenüber den Regelverstößen mancher Kollegen. Man stößt auf taube Ohren. Vertrauen ist gut, Kontrolle wäre hier besser. Befangenheit, zufällige Stichprobenkontrolle wäre hier gut. Anonymes Meldesystem für Mitarbeiter/innen, die bereits gewisse anzügliche Angebote erhalten haben, hatte ich vermisst. Allein was sich zwischen den Mitarbeitern abspielt, macht ein professionelles Zusammenarbeiten unmöglich und steht nur unnötig bei der Arbeit im Weg.
•Als Frau habe ich mich bei diesem Arbeitgeber leider nicht wohlgefühlt: Hier herrscht ein (altbekanntes) Problem mit sexueller Belästigung am Arbeitsplatz vor. Sei es von freien Mitarbeitern (Ärzten, etc.), die sich aufgrund ihrer Position einiges herausnehmen können und Kolleginnen ganz bestimmte Angebote machen oder direkt von männlicher Arbeitskollegen. Die Führungsebene will das entweder nicht wahrhaben oder geht nur bei eindeutigen Beweisen nach. Umgekehrt gibt es Schülerinnen/Azubinen, die das bei Prüfungen bewusst ausnutzen. Noch schlimmer ist es unter den etwas "jüngeren Mitarbeitern". Anstatt sich auf die Arbeit zu konzentrieren, meinen einige HERRschaften sich quer durch die weibliche Belegeschaft "durchzuprobieren". Da können einige Kollegen ein Lied davon singen, welche Kollegin sie schon "näher" kennenlernen durften. Ist ja bei der engen Zusammenarbeit auch nicht verwunderlich. Ein Arbeitsplatz an dem ICH mich als Frau zumindest NICHT ernst genommen fühle. Vielleicht sollte man diesbezüglich Schulungen ansetzen, damit die Mitarbeiter mal wissen, wie man Frauen am Arbeitsplatz UND Patienten mit Respekt behandelt.
Die Arbeitsatmosphäre ist ein Killer für den Job und ermöglicht kein professionelles Zusammenarbeiten! Ich habe mich als Frau sehr unwohl gefühlt!
nichts mehr dais war voe jahren anderes in den letzten jahren stark nachgelassen
keine interesse an arbeitnehmern sondern nur an der arbeitskraft, kein interesse eine starke gemeinschaft zubilden sondern viel lieber kleine gruppen lenken
transparenz, hinter den angestellten stehen und sie so binden und nicht nur ausnutzen