33 von 67 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen
Die leitenden Angestellten und deren veraltete und verstaubte Ansicht vom Mitarbeiterführung, Unternehmensführung und Marktmöglichkeiten.
Aufwachen und Konditionen für Mitarbeiter schaffen die 2022 als Standard gelten.
Innerhalb der Teams ist die Kommunikation ok, aber vom Management kommen nur halbgare oder garkeine konkreten Aussagen. Es wird seitens der Geschäftsführung nichts unternommen um offene Themen (Fuhrparkrichtlinie, bAV, Robrad, Homeoffice...) schnell und effektiv zu bearbeiten. Alles wird mit Aussagen "wir sind da dran" abgewiegelt.
Ascom war mal ein richtig guter Name im ICT Markt. Kunden und Wettbewerb sehen das aber seit gut 5 Jahren schwinden und bald wird die Aktie wieder im Keller sein und alle müssen um Ihre Jobs bangen.
Wenn man selbst darauf achtet gut.
Null komme null Möglichkeiten
Geht es um Gehalt wird man sehr schnell unterdrückt oder es wird einem offen sugeriert, dass jeder heutzutage ersetzbar wäre. Weder jährliche Anpassungen noch irgendwelche zusätzlichen Vergünstigungen werden angeboten. Arbeiten wie in den 80er Jahren nur mit weniger Spaß.
Was ist das?
Die Kollegen die seit längerem dabei sind halten gut zusammen und man kann unter einander offen sprechen. Vorgesetzte sitzen Beschwerden oder auch Vorschläge zur Verbesserung aus, was viele gute Kollegen zum Kündigen bewegt hat.
Tarnen und täuschen ist die Devise. Keine offene Kommunikationskultur und viele Probleme werden aktiv unterdrückt, da man keine "schlechte Stimmung" in der Mannschaft haben möchte. Der Frust sitzt tief und die Manager versuchen mit beschönten Erfolgsmeldungen der Mannschaft ein besseres Bild zu vermitteln.
Laptop, Handy sind ok aber auch nichts tolles oder wirklich modernes. Keine Tablett-PC's oder ähnliches. Dienstwagen werden bei einem Autohaus bestellt und die Konditionen werden auf die Mitarbeiter gewälzt. Selbst privat sind bessere Leasingangebote möglich.
Seitens Geschäftsführung und mittlerem Management wird mehr und mehr Geheim gehalten und negative Informationen werden nur am Rande oder ganz zum Schluss von Meetings erwähnt. Somit entsteht eine ziemliche negative Stimmung in der Mannschaft und das Management entfernt sich mehr und mehr von der operativen Mannschaft.
Gab Anzeichen, dass Frauen gestärkt werden im Jahr 2020, allerdings ist seit Januar klar es ist und bleibt eine konservativ, weiße Männerdomäne.
Wenig Schulungen, nur langweilige und veraltete online Tools. Der Vertrieb wird kaum gebremst und die operativen Mannschaften müssen alles beim Kunden ausbaden.
Aktuell nichts mehr außer die Kollegschaft.
Der Mitarbeiter soll sich um alles selbst kümmern und wenn dabei etwas vergessen wird, ist man selbst der Verantwortliche dafür.
Management betreibt Vetternwirtschaft und denkt, dass es keiner sieht.
Keine Gehaltserhöhungen, keine Sozialleistungen, keine Boni, keine Sonderzahlungen oder sonstige monetären Wertschätzungen. Kein Corona Bonus trotz direktem Kontakt zur Branche. Bereits geleistete Mehrleistungen wurden gekürzt und gestrichen. Corona ist die Ausrede für alles Kürzungen.
Das Geschäftsführer kann einem fast schon leid tun, weil er so viel Druck vom Management bekommt. Eine frage der Zeit, bis auch die letzten guten Kollegen die Flinte ins Korn werfen und der Firma den Rücken kehren. Einige Kollegen, verlassen die Firma wegen nicht zu verändernden Unstimmigkeiten und kommen ein Jahr später zu besseren Konditionen wieder, wenn das Unheil erledigt ist.
Haltet eure Mitarbeiter. Die Partner und Kunden lecken sich die Finger nach euren Technikern und machen gute bzw. bessere Angebote, die teilweise seit Jahren abgelehnt werden. Bei der aktuellen Stimmung fanden und finden diese Angebote aber immer mehr Zustimmung.
Ständiger Druck durch Vorgesetzte, die den Druck in schon abgemilderter Form durch ihre Vorgesetzten weitergeben müssen. Keine Wertschätzung des Einsatzes durch das Management.
Das Image dürfte durch die Bewertungen hier auf kununu etwas leiden. Das wahre Bild der aktuellen Ascom wird hier schonungslos aufgezeigt.
Katastrophal wäre noch freundlich ausgedrückt.
Urlaub kann genommen werden wie gewünscht.
Überstunden kann man ebenfalls abfeiern oder teilweise ausbezahlen lassen. In einigen Abteilungen gab es bis vor Corona sogar Aufschläge für Überstunden, welche durch das neue HR Team gestrichen wurden.
Keiner sagt es laut, aber man erwartet ständige Erreichbarkeit. Hält man sich an täglich 8 Stunden wird man mit seiner Arbeit nicht fertig. Zu viele Stunden kann man allerdings auch nicht machen, da diese ab einer gewissen Grenze gekappt werden - ob gerechtfertigt oder nicht spielt dabei keine Rolle.
Man setzt mehr auf Partnerschulung als auf interne Schulung, denn damit verdient man eben Geld. Aus monetärer Sicht nachvollziehbar, aus der Sicht der Kollegen nicht. Schulungen die dringend benötigt werden, kann man in der Regel machen. Schulungen die gemacht werden müssen, weil sie auf irgendeinem Plan stehen, müssen eben gemacht werden - ohne Sinn und Verstand.
Keine regelmäßigen Erhöhungen der Gehälter. Noch nicht einmal ein Inflationsausgleich. Man bekommt nur das was man verhandelt und Verhandlung müssen perfekt vorbereitet sein, sonst werden sie in der Luft zerfetzt. Kein Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld, Keine Boni - Nur das monatliche Gehalt.
Keine betriebliche Altersvorsorge - nur seit Monaten das Versprechen dafür.
Die Gehälter in den selben Abteilungen für die selben stellen gehen sehr weit auseinander.
Langjährige Kollegen stehen oft schlechter da, als neue Kollegen, weil die Zeiten für Verhandlung aktuell besser sind als damals.
Hardware ist Made in China und / oder Thailand. Wie die Arbeitsbedingungen dort sind, weiß man aus den Medien. Grundsätzlich tut man alles im den Kunden zufrieden zu stellen. Umwelt und soziales spielt dabei keine Rolle. Mit dieser Einstellung ist Ascom aber sicher nicht allein.
Der Zusammenhalt unter Kollegen ist das einzige was viele in der Firma hält. Innerhalb der Abteilungen und auch übergreifend in andere Abteilungen und Fachbereiche. Jeder hilft jeden durch das tägliche Elend.
Werden geschätzt und immer gerne zu Rate gezogen. In der Technik wurden die alten Hasen zu Team-Leads befördert.
Die direkten Vorgesetzten sind in den meisten Fällen sehr sozial. Häufig sind sie ehemalige Kollegen, die genau wissen wie es im täglichen Geschäft abläuft. Allerdings gibt es für die Vorgesetzten viel Druck von deren Vorgesetzten in Form von Budgets, Umsätze, usw. die um jeden Preis einzuhalten bzw. zu erfüllen sind.
Gute Laptops, aktuelle Handys, Dienstfahrzeuge nach freier Wahl von Audi, Skoda und VW.
Kommunikation findet zwar statt aber man hat immer das Gefühl, dass nicht offen und vollständig kommuniziert wird. Der Flugfunk unter Kollegen funktioniert meist schneller und besser als die offizielle Kommunikation durch die Geschäftsführung.
Frauen und Männer in jeder Abteilung und auf jeder Ebene.
Interessante Aufgaben gibt es - keine Frage. Jedoch wird auf Pferde gesetzt, die aktuell keiner oder nur einzelne reiten können. Man setzt auf Technik die nicht viel mit der eigentlichen ascom Technik zu tun hat und viele Voraussetzungen mit sich bringt, die aktuell keiner leisten kann.
keine großartige Kontrolle der Mitarbeiter. Gutes Corona-Management mit Homeoffice
der Umgang mit den wenigen verbliebenen Schlüsselressourcen. Wenn ich so
die letzten Jahre Revue passieren lasse, ist von 7 Topleuten in DE aus dem oberen oder mittleren Leitungsbereich lediglich noch einer übrig, dem ich aber auch nicht mehr viel Zeit geben würde.
Manche Vorgesetzte sind auf bestimmten Positionen definitiv ungeeignet. Die Kommunikation von oben lässt leider sehr zu wünschen übrig bzw sie ist kaum vorhanden und es ist meist nur inhaltloses Gerede.
Management (wie schon die vielen Vorkommentare) ist total an der Realität vorbei. Da befehlen neue Leute die Geschicke, die teilweise niemand kennt, oder die nach Monaten nicht wissen, was ascom eigentlich ist. Mit dem Austausch des smarten erfahrenen Managements oder besser dem Entlassen der meisten hat man sich definitiv keinen Gefallen getan. Neue Besen kehren vielleicht gut - aber aktuell viel unter den Teppich.
Die Grundsätzliche Atmosphäre ist super. Man bekommt eigentlich alles gestellt, in den Niederlassungen ist auch immer alles was man braucht. Die genutzten Programme sind so lala, seit der Einführung der neuen Tools unterirdisch. Die IT und die Consulter sind da wohl etwas überfordert.
Gleitzeit, 40 Std, Firmenwagen. In meiner Abteilung ganz gechilled. kein Timereporting, keine Vorgesetztenkontrolle. Hauptsache man macht seine Arbeit.
Nach oben so gut wie keine Möglichkeiten. Man kämpft um jede
Fortbildung und Schulungsmaßnahmen. Im Presales seit 5 Jahren nichts nennenswertes zu Weiterbildung.
Innerhalb des Teams sehr sehr super. Zwischen den Abteilungen Schutzpanzer - bloß nicht noch mehr manuelle Arbeit.
Knüpft an die Kommunikation an. Viel Gerede für nichts.
Mir tun die bteilungsleiter leid, die zwischen den Mitarbeitern und den Bossen stehen.
in der Technik ackern sie wie die Dummen. Theoretisch hat man
40 Stunden, aber mit den Tools und Bugs, reicht das meist nicht aus. Danken tut das dann leider aber auch niemand. Die Teamleiter versuchen den Laden zusammenzuhalten, scheiterten aber und verlassen nun geschlossen das Unternehmen. Der Firma fehlen die Mitarbeiter dringend, die Verbliebenen bekommen den Haufen der Abgehenden noch aufgebrummt.
Zumindest wird in manchen Bereichen die "wichtig" sind aufgestockt. Keine Ahnung wie viele Head of Sales hier und da wir haben, aber Presales sind wir nur eine Handvoll. Gilt das Gleiche wie oben: viel Gerede, aber keine PS auf der Straße.
Eigentlich könnte man meinen die Kommunikation ist super. Nach mehr als 10 Monaten stellt man aber fest, dass die vielen Gespräche immer nur Fassade sind. wenn man Probleme anspricht wird eine Stunde lang darüber philosophiert und diskutiert und versprochen. Ändert sich aber leider null.
Zuhören - zuhören - Manager einstellen, die Know How mitbringen!!
Einführung eines neuen ERP Systems ohne jegliche Projektleitung,
ausbaden müssen es unsere Kunden und unsere Kolleg*innen. Damit verbunden drastische Prozessänderungen ohne Bezug zur Realität. Ergebnis: Zeitaufwand hat sich mehr als verdoppelt in allen Bereichen - bei unveränderter Personalsituation. Da es keine Abhilfe gibt, rennen die Leute weg, was die Situation noch angespannter macht.
Wenn der eigene Anspruch ist, dem Kunden zu helfen - gerät die WLB komplett aus den Fugen - aufgrund der Steinzeit Tools und des arbeitsbehindernden ERP Systems. Diejenigen, die diesen Anspruch aufgrund der Hilflosigkeit aufgeben mussten, haben sich damit arrangiert.
wenig bis kaum vorhanden. Basiert auf Eigeninitiative.
- keine Tarifbindung des Arbeitgebers
- dadurch keine regelmäßigen Gehaltsanpassungen (seit Jahren!)
- Keine Sozialleistungen (ausser Kaffee und Mineralwasser...)
- KEINE betriebliche Altersvorsorge ("..wir sind da dran" - seit Jahren)
- nicht einmal die (abgabenbefreite) Coronaprämie der Bundesregierung wurde als Möglichkeit begriffen.
Untereinander auf der untersten Ebene sehr gut, das ist das was die Fa derzeit am Leben erhält. Alles oberhalb der Mittleren Führungsebene ist ein komplett anderes Bild.
Kollegen mit langjährigen Erfahrungen machen mittlerweile (siehe oben) freiwillig Platz. Diese werden zu den aktuellen Marktpreisen eingestellt. Die wertvollen und wichtigen Erfahrungen gehen verloren und können durch Neue nicht einmal mittelfristig ersetzt werden.
Bis zur mittleren Führungsebene - den Umständen entsprechend gut - darüber hinaus ... na ja - sehr sehr viel Luft nach oben.
sind aktuell stark geprägt durch die mangelhaften Tools nicht funktionierenden Systeme.
Ja wird proforma durchgeführt. Aber bitte keine kritischen Fragen.
grundsätzlich gut - wir scheitern jedoch komplett an der Basis wenn es an die Umsetzung geht (Tools, Systeme, Ressourcen).
Kultur der OneMannShow. Alle Entscheidungen laufen bei 2-3 Personen im Unternehmen zusammen, die den Laden regieren und diktieren.
Fördert mehr die langjährigen Ascommitarbeiter mit Führungsqualitäten. Es hat nichts gebracht, von außen etliche Manager reinzuholen.
Denkt nicht immer nur an Wachstum... in jetzigen Zeiten könnte man auch sehr gut von der installierten Base leben, wenn man mal an Lifecyclemanagement, Aftersales und hohe Serviceleistungen denken würde.
Im Service wird seit Jahren nicht investiert, aber Verträge mit Kunden liegen stapelweise auf dem Tisch. Das Potential wird nicht abgerufen und die Kundenerwartungen meist verfehlt - so wird der Markt nicht aufgerollt.
Unwirkliche Druckkultur und Verwalten von Problemen. Keine der Entscheider gibt was zu und traut sich zu entscheiden.
Wird sinken, da der Service den Kundenerwartungen nur hinterherhinken kann.
Gut
Für uns aus dem Service gab es über 7 Jahre keine nennenswerten Schulungen.
Gehalt ok, wenn man neu eingestiegen ist. Wenn man 15-20 Jahre Betriebszugehörigkeit hinter sich hat, fragt man sich wieso man vom Gehaltsniveau auf dem Stand eines Neu- oder Quereinsteigers steht.
Mitarbeiter halten zueinander. Den Rückhalt vom Management spürt man schon lange nicht mehr. Es ist mehr ein Aushalten.
In der Abteilung gut, wenn die Linemanager sich auch abmühen und auf verlorenem Posten gegenüber der Geschäftsleitung stehen. Die meisten sind aus diesem Grund bereits geflüchtet und stärken jetzt leider die Konkurrenz.
Unterirdisch, aber das wurde hier ja nun schon xMal erwähnt. Ich sage nur: Tools von 2012
Probleme werden angesprochen und danach tot geschwiegen. Teilweise wird geflunkert, dass sich die Balken biegen.
Fahrzeugregelung... aber was nützt das Auto, wenn der Laden den Bach runter geht.
Vetternwirtschaft
Unterdrückung von Leistungsträgern
Ignorantes Belächeln von oben (Management)
Nicht nachvollziehbare ständige Umstrukturierungen der Organisationsmattix
KULTUR im Management ist nicht zu ertragen. Glaubwürdigkeit gleich Null. Vetternwirtschaft wird offensichtlich gelebt. Keine Entscheidungskompetenzen der mittleren Leitungsebene, die verzweifelt um den Erhalt der ascom und Mitarbeiter kämpft.
Die Topleute an der Basis gehen.
Neue Mitarbeiter können die Lücken nur schwer schließen.
Wacht auf !
Wie in den Vorkommentaren schon mehrfach erwähnt. Die neue Toollandschaft versteht keiner, nucht mal die externen Consulter, die sie eingeführt haben.
Gutes Image. Mal sehen, wie lange noch.
Ist gut... man sollte sich aus Verbesserungsengagement raushalten, sonst wird man zerquetscht.
Training ist nicht die Stärke bei der ascom. Die Abteilungen scjulen sich selbst, mangels regionaler Trainingszuständigkeiten. Weiterbildung wird individuell gefördert - man muss aber lange danach betteln.
Keine Sozialleistungen, obwohl seit 3 Jahren Jobrad, Fitnesszuschuß, Altersvorsorge versprochen wird.
Schuhe gibt's(?) - aber nur für's Management.
Die Kollegen halten zusammen, das Management hält zusammen, aber beide Parteien stehen an verschiedenen Enden vom Seil.
Unmöglich... eine Geschäftsführung mit Ignoranz, Arroganz, Vetternwirtschaft, Angstverbreiten und Schönreden.
Steinzeittools mit vielen Evlen und Kanten. Server, die nicht mal 15% der nötigen Kapazität haben. Servicetools die nichts hergeben, als sinnbefreite Beschäftigung.
Man predigt Offenherzigkeit und Vertrauenskultur, lebt aber genau das Gegenteil. Konstruktive Kritik wird ignoriert, teilweise verboten, oder gar mit Veraetzung oder Kündigung unterbunden.
Bei ascom war und ist es immer interessant. Momentan bezieht sich das aber lediglich auf die Technik und Produkte
Hm...
Trotz der jahrelangen, guten Führung des Unternehmens (bis vor 4-5 Jahren) und unglaublich viel Erfolg, hat man das Unternehmen fast schon kaputt bekommen, obwohl das Unternehmen in einer Wachstumsbranche ist und durch Corona sogar profitieren müsste. Keine Transparenz, null Kommunikation, überforderte Mitarbeiter. Wohin soll das führen?
Anderes nationales und internationales Management, welches alle Bedürfnisse erkennt und die Idee des gemeinsamen Umsetzens wieder aufnimmt. Es ging ja mal.
Ignorantes Management, überfordertes und nicht gehörtes Mittelmanagement führt zu einem ungesunden Klima. Innerhalb der Abteilungen noch einigermaßen in Ordnung. Das war vor 5 Jahren mal ein klasse Unternehmen mit viel Potenzial und einem professionellen Management, jetzt eher Stillstand oder Rückschritt. Das Management für die DACH Region ist in der Schweiz, obwohl Deutschland das stärkste und vor allem wachstumsstärkste Land ist oder sein müsste. Das Management kennt zum Teil nicht mal die Mitarbeiter. Aktuell wird es mit dem Einsatz neuer Tools immer kurioser und umständlicher. Die armen Kunden.
Ich denke, das Portfolio hat schon ein gutes Image, bis vor einigen Jahren hatte man auch das Gefühl, dass das damalige Management am Markt sehr anerkannt war. Das ist sicher nicht mehr so und der Service hat den Namen nicht verdient, was aber nicht die Schuld der Mitarbeitenden ist.
Es gibt Abteilungen, da ist es einigermaßen ok, in anderen Abteilungen leider überhaupt nicht, z.B. Service.
Dafür wird wenig getan und man muss schon sehr klar nachfragen. Die internen Möglichkeiten sind sehr eingeschränkt. Diejenigen, die ruhig sind und keine Kritik äußern, werden besser behandelt.
Im Bereich des Marktes, Sozialleistungen eher weniger. Die Autoregelung wurde auch etwas runtergenommen, nicht mehr so viel möglich.
Bin mir nicht sicher, ob es das so gibt.
Innerhalb der Abteilungen noch ok, an manchen Standorten besser als an anderen, aber im Großen und Ganzen mittelmäßig.
siehe oben
Bei den Gruppenleitern geht es noch, aber die sind ja teilweise abhängig vom Management. Früher haben wir das auch teilweise kritisiert, aber da wussten wir noch nicht, wie schlecht es wirklich geht.
Soweit ok
Das Management kommuniziert so gut wie gar nicht. Wenn man nicht zu dem Kreis der Auserwählten zählt, dann erfährt man nicht viel. War alles früher mal besser, ist aber auch schon 4-5 Jahre her.
Ein Teil des Managements und der externen Berater sind aktuell Frauen, also scheibar ok. Aber ältere Mitarbeiter/-innen gibt es auch kaum noch, die sind alle gegangen oder wurden gebeten zu gehen, um es freundlich auszudrücken.
Es gibt interessante Aufgaben und eigentlich hat die Firma ein gutes Portfolio an Lösungen, aber die PS werden nicht auf die Straße gebracht. Es fehlt die frühere Strategie und Ausrichtung, die auch kommuniziert wurde.
Traurig, wenn man sich nur auf die Arbeit freut, weil man nette Kunden und Kollegen antrifft.
Arbeiten in den verkorksten Tools oder mit den wackeligen Produkten weckt keine grösseren Ansprüche an sich selbst.
Image nach wie vor gut. Mal sehen wie lange das so bleibt, bis die letzten Fachkräfte rausgedrängt wurden oder selbst das Weite gesucht haben.
Work-Life-Balance ist im Gegensatz zu allen anderen Punkten gut. 40h-Woche mit Gleitzeitmodell und lockerer Homeofficeregelung.
Man muss es aber auch durchziehen - Arbeit gibt es seit dem ERP-Wechsel an allen Ecken doppelt und dreifach.
Kein Trainingskonzept. Als Accountmanager führt man den Kunden, aber hat selbst keine Ahnung von den Produkten und Lösungen. Da wird ständig bei Technik oder Solutions um Hilfe gebettelt.
Man kann sein Geld verdienen, aber Erhöhungen sind über Jahre nicht drin. Als neuer Mitarbeiter hat man hingegen gute Karten - der Arbeitsmarkt gibt es her.
Die Salesprovisionen sind so undurchsichtig und nicht nachvollziehbar.
Vor E-Mobilität verschliesst man sich.
Innerhalb der Teams ist der Zusammenhalt super... Teamübergreifend gibt es jedoch ehrhebluche Differenzen.
Mir ist nichts negatives bekannt.
Von Entscheidungsangst bis Arroganz ist hier alles vorhanden.
Aus der ursprünglichen Mannschaft wird nur noch der Vertrieb und die Technik mit ascom-Erfahrung geführt. Alle anderen Leitungspositionen wurden an 'Hinzugeholte' vergeben.
Die Tools sind Steinzeit.
Die Lösungen visionär, aber meist mit den vorgesehenen Eigenprodukten gar nicht umsetzbar.
Etliche Einträge für Opps und Kundenkontakte.
Ignoranter Umgang des Managements mit der Basis und dem Business.
Führungskräfte ohne Kompetenzen.
Die Abwanderung der Fachkräfte ist in vollem Gange - wacht endlich auf und haltet die Verbliebenen wichtigen Mitarbeiter.
Solutionanbieter ohne schlagkräftigen Support ? - im Support mühen sich wenige Personen ab, die nicht mal der Ticketerfassung hinterher kommen. Kundenservice und Einhaltung der Vertragsvereinbarungen sind immens in Gefahr. Damit wird der Laden nicht wachsen.
Wenn man nicht zuviel Emotionen in seinen Job steckt, dann ist es ein vorübergehender guter Arbeitgeber. Wer länger bleiben will, sollte schon ein dickes Fell haben.
Externes Image gut. Intern rennt die Kernmannschaft weg.
Wenn man's durchzieht, kann man sehr gut Arbeit und Beruf trennen.
Selbst organisierte Weiterbildung wird geduldet, seitens der Firma gibt es keinerlei Ausbildungskonzept.
Die Glaubwürdigkeit ist dahin, wenn man das seit 5 Jahrwn verspticht, aber nur von Abteilung zu Abteilung deligiert und keine Ressourcen schafft.
Innerhalb der Abteilungen unterstützt man sich. Abteilungsübergreifend ist es nur Krampf und Kampf.
Obwohl eine Managementposizion vor 1,5 Jahren geschaffen wurde, die die operativen Abteilungen als Head verantwortet, hat sich hier nichts getan, ausser dass es etliche Abteilungsleiter gibt, die aber keine Veränderungskompetenz seitens der Firma erhalten.
Das Management ist soweit vom Business weg und schwebt in den Wolken.
Alte Tools, nicht vorhandene Schnittstellen, unsauber implementierte Prozesse - es geht drunter und drüber mit den neuen Systemen.
Es wird verschleiert und verschwiegen. Die Führungsetage ist komplett entkoppelt von der operativen Mannschaft. Das wirkt sich auch auf die Stimmung negativ aus.
Offenheit und der Umgang mit der COVID Situation.
Ein tolles Team. Gegenseitige Hilfe unter Kollegen ist größtenteils selbstverständlich.
Bekommt man hin
Wird beachtet.
Mitarbeiter werden geschult.
Gutes Team.
Respektvoll.
Super versuchen vieles von den Mitarbeitern fernzuhalten.
Nicht alles optimal. Aber im großen und ganzen sehr angenehm.
Es wird versucht den Mitarbeiter über die Unternehmensführung auf Stand zu halten. Klappt nicht immer aber der Wille ist da.
Auf gutem Niveau.
Werden alle gleich geachtet.
Immer wieder positive und manchmal auch negative Herausforderungen.
So verdient kununu Geld.