67 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
viel Gerede und Umstrukturierung, Zeit kann in Entwicklung der Produktpallette gesteckt werden
Gehalt kommt pünktlich, Sozialleistungen oder kleinere goodies die nicht weh tun würden werden abgelehnt weil man eine DACH Organisation ist. Stichwort Corona Prämie, kleine Gutscheine etc.
Da kann man lieber auf das Kickoff verzichten
Nicht jeder Kollege weiß was Zusammenhalt bedeutet
Muss man sich selbst heran ziehen und dafür kämpfen diese auch zu bekommen
ein sehr freundliches Arbeitsklima am Standort Frankfurt.
da ich auf Leihbasis angestellt war, waren Mehrstunden ohnehin nicht erlaubt
- Die Flexibilität bei Arbeitszeiten und Arbeitsort ist wirklich hervorragend. Home-Office ist jederzeit möglich, was ein großer Vorteil ist.
- Der Umgang unter Kollegen ist meistens sehr gut, und die Teams halten gut zusammen.
- Das Gehalt wird pünktlich bezahlt und ist insgesamt in Ordnung.
- Die Vorgesetzten geben viel Freiraum und ermöglichen eine relativ freie Gestaltung der eigenen Arbeit.
- Die Zusammenarbeit zwischen globalen und regionalen Abteilungen könnte noch besser abgestimmt werden. Es gibt schon Fortschritte, aber hier ist noch Luft nach oben.
- Die Arbeitsbelastung ist hoch, da die Aufgaben oft mit minimalem Personal bewältigt werden müssen.
- Globale und regionale Abteilungen besser koordinieren, um Prozesse effizienter zu gestalten.
- Die Personalplanung an die hohe Arbeitsbelastung anpassen, um Überlastungen zu vermeiden.
Der Umgang unter Kollegen ist meistens positiv, auch wenn es – wie überall – Ausnahmen gibt. Die Teams arbeiten gut zusammen und unterstützen sich gegenseitig.
Durch die flexible Arbeitszeitgestaltung und die Möglichkeit des Home-Office ist die Work-Life-Balance positiv zu bewerten.
In diesem Bereich könnte es noch mehr Angebote geben, um die persönliche Entwicklung der Mitarbeiter zu fördern.
Das Gehalt ist pünktlich und insgesamt in Ordnung.
Der Umgang unter Kollegen ist meistens sehr gut, und die Teams halten gut zusammen.
Die Vorgesetzten lassen einem viel Freiraum und geben die Möglichkeit, die eigene Arbeit flexibel zu gestalten.
In der DACH-Region ganz gut
Ich habe unterschiedliche Aufgaben und es wird mir nie langweilig!
Die Kollegen und die Vorgesetzten, die auch private Hindernisse verstehen und entsprechend handeln.
High-Performer sollten am Ende des Jahres nicht nur ein verbales 'Danke schön' erhalten, sondern vielleicht auch mal einen Bonus o. ä. Die Gehälter müssen den gestiegenen Lebenshaltungskosten angepasst werden, nicht nur bei Neueinstellungen.
Die Atmosphäre empfinde ich als sehr gut. Innerhalb der Teams hilft man sich auch deutlich über den eigentlichen Job hinaus. Bei größeren Firmenveranstaltungen ist die Stimmung untereinander eher familiär. Man freut sich auf den Austausch mit Kollegen, die man selten sieht genauso, wie auf die eigenen Teamkollegen.
Dank der Homeoffice-Regelung hat man viele Möglichkeiten, seine Arbeitszeit selbst zu steuern. Man muss es natürlich auch tun.
Dank digitaler Plattformen kann jeder Mitarbeiter sehr gute Weiterbildungsmöglichkeiten direkt von zu Hause aus wahrnehmen. Hier ist allerdings Eigeninitiative gefragt! Von alleine kommen die Kurse nicht zu einem geflogen.
Zusätzliche Fortbildungen gibt es auch weiterhin, aber mit dem Zugang zu professionellen Onlinetrainings hat sich das Feld der Weiterentwicklung deutlich vergrößert.
In Bezug auf die zusätzlichen Angebote (Job-Rad, Rentenversicherung, etc.) hat sich in letzter Zeit viel getan. Beim Gehalt hinkt man allerdings ziemlich hinterher. Die Inflationssprünge der letzten Jahre wurden bei weitem nicht ausgeglichen, so dass der Reallohn gesunken ist. Je länger man dabei ist, desto größer ist die Differenz. Hier sollte dringend gegengesteuert werden, denn am Ende des Tages muss jeder seinen Lebensunterhalt vom Gehalt bestreiten können.
Der Zusammenhalt innerhalb der Teams ist top. Übergreifend gibt es immer mal wieder Differenzen, was aber, aus meiner Sicht, in der Natur der Sache liegt. Es gibt unterschiedliche Prioritäten und dementsprechend auch verschiedene Herangehensweisen. Da kann man bestimmt noch was verbessern, aber das ist eher jammern auf hohem Niveau.
Tip top - auf jeder Ebene! Egal ob der Teamleiter, das mittlere Management oder die Geschäftsführung - jeder hat ein offenes Ohr, wenn man als Mitarbeiter ein Thema anbringen möchte.
Die Hardware ist angemessen, aber bei den Softwaretools besteht noch Handlungsbedarf.
Es gibt regelmäßige Update-Calls auf unterschiedlichen Ebenen. Von ganz oben bis runter gebrochen auf die Teamebene. Fragen und Anregungen sind auf jeder Stufe willkommen.
Wer stumpf sein Tagesgeschäft abarbeiten möchte, kann dies tun. Wenn man aber bereit ist, über den Tellerrand hinaus zu schauen, gibt es vielseitige und interessante Aufgaben.
Den Zusammenhalt der Kollegen und die aktuelle Gesamtstimmung im Unternehmen.
Offener Austausch untereinander und fairer Umgang. Es kann über alles gesprochen werden.
Je nach Bereich kann man seine Arbeit flexibel gestalten.
Ein Team unbegrenzte Möglichkeiten. Das war unser Motto beim Kick-Off und es ist auch so.
Durchweg positiver Austausch und gute Führungskräfte
Regelmäßige Kommunikation und Updates. Manche Informationen aus der globalen Organisation kommen verspätet oder man muss sie sich holen.
Innovative Portfolio und tolle Lösungen, die den Kunden helfen, schaffen für alle interessante Aufgaben.
Gute interne Weiterbildungsmöglichkeiten
Trotz der globalen Strukturen gibt es Bereiche, in denen das Unternehmen wie ein Mittelstandsbetrieb agiert. Alles in allem ist der der Kollegenzusammenhalt gut. Die Führung in Frankfurt hat immer ein offenes Ohr und Kritik darf geäußert werden.
Die negativen Dinge spreche ich intern an, da dies bei Ascom möglich ist.
Vielleicht sollte der Standort Frankfurt attraktiver gestaltet werden. Eine Ausstattung wie in Düsseldorf könnte dazu führen, dass der ein oder andere mit der Homeoffice-Regelung zufriedener ist.
Innerhalb meines Teams, in dem ich täglich Arbeite, ist die Atmosphäre sehr gut. Unsere Führungskraft lässt uns den nötigen Spielraum und setzt vertrauen darin, dass jeder sein Teil zum Erfolg beiträgt.
Ascom ist ein Unternehmen mit gutem Image am Markt. Auch Ascom wird sich in den nächsten Jahren verändern müssen. Große Cloudanbieter verändern den Markt und die Art der Kommunikation.
Wir sollten über eine gewisse Auslastung froh sein! Alles in allem gibt es eine Gleitzeitregelung, die man nicht mit zusätzlichem Urlaub verwechseln sollte. Aber sie erlaubt, auch mal einen privaten Termin wahrzunehmen, ohne auf Urlaub verzichten zu müssen.
Es gibt viele Möglichkeiten zur Weiterbildung. Interne und externe Schulungsplattformen werden zur Verfügung gestellt. Wichtig ist, jeder muss sich auch selbst darum kümmern.
Das Unternehmen zahlt seine Gehälter regelmäßig. Die Zusatzleistungen orientieren sich an dem, was heute erwartet werden darf (Altersvorsorge, Job-Bike, Vermögenswirksame Leistungen, etc.).
Es gibt Teamplayer und Einzelkämpfer. Die Teamplayer überwiegen jedoch zum Glück.
„Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus“. Ich fände es schön, wenn die Einzelkämpfer sich mehr an den Teamplayern orientieren. Für alle gilt, schaut Euch die Mehrzahl an und bewertet nicht den einzelnen Quertreiber!
Ich kann Abteilungsübergreifend jeden um Hilfe bitten und wurde noch nie abgewiesen.
Hier gibt es im Unternehmen leider Unterschiede. Nicht jeder, der fachlich herausragend ist, hat auch Führungsqualitäten. In meiner Abteilung spüre ich jedoch Wertschätzung und Vertrauen. Manchmal muss man auch den Mut haben und Dinge einfordern.
Das Büro in Düsseldorf wurde sehr schön umgestaltet man geht dort gerne ins Büro. Vielleicht kann dies als Blaupause für Frankfurt genutzt werden.
Höhenverstellbare Tische und gute Monitore sollten überall zur Grundausstattung zählen. Der Obstkorb ist ein gutes Detail, muss aber in einer attraktiven Umgebung stehen.
Das Führungsteam informiert regelmäßig über Veränderungen und aktuelle Themen. In einer Zeit, in der es viele Veränderungen gibt, kann es auch mal dazu führen, dass ein Thema übersehen wird.
Ich finde, jeder hat auch eine Holschuld und muss sich selbst informieren. Dies gilt nicht nur im Beruf, sondern auch im privaten Umfeld.
Wir arbeiten in der IT/Kommunikationsbrache, da gibt es immer wieder interessante Aufgaben und besondere Anforderungen.
Gar nichts
Siehe oben. Das Unternehmen zeichnet sich durch Vetternwirtschaft aus und durch Mobbing von festangestellten Mitarbeitern. In so einem Unternehmen würde ich nie wider Arbeiten wollen.
Abteilungsleiter austauschen, Vetternwirtschaft beenden und qualifizierte Mitarbeiter und ebenfalls qualifizierte Führungskräfte einstellen.
Mobbing, Mitarbeiter in Festanstellung werden nicht respektiert und nicht beachtet
Obwohl Homeoffice durch HR und Geschäftsleitung zugesichert war, musste man beim Vorgesetzten darum kämpfen.
Ich muss hier leider ein Stern auswählen ,damit ich meine Bewertung zu erfassen.Karriere und Weiterbildung gab es nur in Vetternwirtschaft.
Hinterhältiges Verhalten von Kollegen.
Eine Vielzahl an älteren Mitarbeitern, die kein Interesse haben, sich weiterzubilden, verhindert, dass neue Systeme eingeführt werden und die Arbeitsweise modernisiert wird.
Das Verhalten der Vorgesetzten zeichnet sich vor allem durch Vetternwirtschaft aus. Festangestellte Mitarbeiter haben gegenüber Familienmitgliedern der Vorgesetzten, die nicht qualifiziert sind, das Nachsehen.
Homeoffice wird grundsätzlich angeboten (siehe oben), veraltete Technik
Eine offene Kommunikation ist durch die Vorgesetzten nicht gewünscht und wird nicht gefördert
Unterdurchschnittlich
Grundsätzlich ja. Vetternwirtschaft hat aber seinen Anteil geleistet und wurde durch die Geschäftsleitung toleriert.
Die Aufgaben an sich waren interessant. Die negative Arbeitsatmosphäre hat dies aber zunichte gemacht.
es ist ein familiäres Miteinander unter den Kollegen was tendenziell viele Lücken im Unternehmen stopfen kann, aber eben nicht alle. Man kennt und schätzt sich untereinander.
die Stimmung innerhalb der ascom DACH hat in den letzten Jahren durch Entscheidungskonzentrationen auf bestimmte Führungspersonen gelitten. Dies wurde in den letzten Monaten reformiert, die Mitarbeiter sind aber teilweise noch ein kleinere Lager zersplittert, was aber nun nach und nach abgebaut wird.
ascom hat sehr gute Produkte !!!, die aber auch motiviertes Personal benötigen, um das volle Leistungsspektrum aus den Lösungen am Markt zu entfalten. Von alleine verkaufen und installieren sich die Systeme NICHT.
Das Personal muß hinter der Vision und den Lenkern des Unternehmens stehen und befähigt und motiviert genug sein, sein Potential auch abrufen zu können.
Einführung von Prozessen und Tools bitte wie auch bei Lösungen mit den Kunden in POCs und Testphasen !. da werden manchmal Dinge ausgerollt, die die Abläufe über den Haufen werfen, oder Amortisierungsprojekte eingeführt, da offensichtlich Mehraufwand und Mehrkosten verursachen.
Entspannte und gelassene Atmosphäre. Man weiß um die Probleme in verschiedenen Bereichen, baut aber keinen unangemessenen Druck auf und kann sich auf engagierte Kollegen verlassen. Ein kurzer „Schnack“ in Frankfurt in der Kaffeeküche ist immer drin und das Miteinander ist immer respektvoll, offen und tolerant. Etwas rauer geht`s im technischen Außendienst, Im Support und Sales zu, aber alles im Rahmen, da die optimale Kundenorientierung nicht immer mit den begrenzten Ressourcen stemmbar ist.
ascom ist am Markt hoch angesehen und mit innovativen Lösungen gesetzt. Nachbesserungswürdig wäre der Support der installierten Lösungen, hier wird oft zu schnell zum nächsten Projektumsatz / zum nächsten Jahresziel gesprungen und weniger für Aftersales und langfristige Kundenbindung getan.
Trotz stark reglementierter Ressourcen -> Sehr angemessen!
Es herrscht zwar ein strenges Timetracking im technischen Bereich - dies ist aber eher Gradmesser für die Erreichung der finanziell gesteckten Ziele und ein guten Überblick über die Situation und Planungshorizont.
Beim Angestellten besteht für jede Lebenssituation Verständnis und es wird Rücksicht genommen, z.B. wenn man kleine Kinder hat, plötzliche Erkrankungen in der Familie oder Flutopfer.
Die Mitarbeiter verfügen über Gleitzeit- und Flextime-Regelungen, es besteht aber auch ein hohes Entgegenkommen der Firma bei Notfällen.
Natürlich steht auch ein gewisses Leistungsprinzip dahinter (der gute Performer hat mehr Sonderbonuspunkte, wie ein nicht so guter Performer).
Überstunden bleiben nichts aus, in Projekten oder heißen Phasen macht man ggf. auch mal etwas länger, aber immer ohne Zwang und Stress.
Seit einigen Monaten wird verstärkt die Überzeitbelastung der knappen Ressourcen bewußt heruntergefahren, vermutlich um mehr Personal aufbauen zu können.
Weiterentwicklungsmöglichkeiten sind gegeben. Wer Leistung bringt, wird hier langfristig auch aufsteigen. Wer etwas dazulernen oder Fortbildungen machen möchte, stößt auf offenen Ohren und Bereitschaft.
ascom zahlt fair, aber nicht überdurchschnittlich, versucht aber auch nicht den Mitarbeiter auszunutzen. Gute Arbeit wird durch Weiterentwicklung beloht, was dann meist mit längerem Atem durch einen innerbetrieblichen Jobchange dann auch in einer höheren Gehaltsklasse mündet.
keine Klagen, aber oft merkwürdige Maßnahmen. da werden z.B. CO-Einsparziele gesetzt, aber in einigen Niederlassungen immens Heizkosten aufgrund der Gegebenheiten der Lokation aus dem Fenster geblasen.
Ein wenig mehr für qualifizierte Schwerbehinderte oder Jugendarbeit (Ausbildung) könnte getan werden. Der Altersdurchschnitt der Belegschaft ist auch recht hoch, hier sollten doch öfter mal jüngere Kandidaten mit Potential eine Chance bekommen.
Die Kollegen stehen gemeinsam teilweise großen Aufgaben gegenüber und helfen sich aber untereinander. Schwierig wird es, wenn man mit abteilungsübergreifender Hilfe seine eigenen KPIs und Targets gefährdet. Da fehlt ein besseres Lenken der Gesamtsituation vom Management.
Älterer qualifizierte Kollegen werden als Ratgeber geschätzt und die Erfahrung als Mehrwert gesehen.
Respektvoll und vor allem menschlich. Für die Vorgesetzten, und das kann ich aber nur für meinen Bereich bestätigen !!, ist man Mensch und nicht nur eine Ressource. Es gibt aber klar auch Bereiche wo es verbesserungswürdig ist.
gute Bedingungen, aber ganz klar !! veraltete Techniken und Tools !!, die der Marktpositionen längst nicht mehr angemessen sind.
manchmal auch unagiles Prozessdenken - steife Abläufe.
hier gilt wieder oft: "Workaround"
innerhalb der Teams einwandfrei, aber wenig teamübergreifende Kommunikation. Das ist in den letzten Jahren zum Problem geworden, dass durch Silodenken die Teams sich selbst auf ihre Abläufe ausgerichtet haben, aber nie Jemand für die Gesamtsicht für die Schnittstellen dazwischen zuständig war.
Wird absolut gelebt. Hier interessiert nicht das Geschlecht, sondern wer Du bist. Aber wie überall ist auch hier die Mehrheit der People-Leaderpositionen noch klar in Männerhand. Diversity und Culture wird offen gelebt - mir sind nie irgendwelche Vorbehalte entgegengebracht worden.
ascom ist vielfältig und über den Tellerrand blicken wird nicht als „Einmischung“ gesehen, sondern wertgeschätzt. bei der Umsetzung von Innovationen ist man aber deutlich hinter seinen Möglichkeiten, sei es bei der Anerkennung von Fähigkeiten seiner Mitarbeiter, oder der zur Verfügungstellung von effizienten Werkzeugen (Tools und Prozessen). Es dauert oft viel zu lange, bis Baustellen abgesperrt und fertiggestellt werden -> ascom lebt vom "Workaround".
So verdient kununu Geld.