25 von 67 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
viel Gerede und Umstrukturierung, Zeit kann in Entwicklung der Produktpallette gesteckt werden
- Die Flexibilität bei Arbeitszeiten und Arbeitsort ist wirklich hervorragend. Home-Office ist jederzeit möglich, was ein großer Vorteil ist.
- Der Umgang unter Kollegen ist meistens sehr gut, und die Teams halten gut zusammen.
- Das Gehalt wird pünktlich bezahlt und ist insgesamt in Ordnung.
- Die Vorgesetzten geben viel Freiraum und ermöglichen eine relativ freie Gestaltung der eigenen Arbeit.
- Die Zusammenarbeit zwischen globalen und regionalen Abteilungen könnte noch besser abgestimmt werden. Es gibt schon Fortschritte, aber hier ist noch Luft nach oben.
- Die Arbeitsbelastung ist hoch, da die Aufgaben oft mit minimalem Personal bewältigt werden müssen.
- Globale und regionale Abteilungen besser koordinieren, um Prozesse effizienter zu gestalten.
- Die Personalplanung an die hohe Arbeitsbelastung anpassen, um Überlastungen zu vermeiden.
Der Umgang unter Kollegen ist meistens positiv, auch wenn es – wie überall – Ausnahmen gibt. Die Teams arbeiten gut zusammen und unterstützen sich gegenseitig.
Durch die flexible Arbeitszeitgestaltung und die Möglichkeit des Home-Office ist die Work-Life-Balance positiv zu bewerten.
In diesem Bereich könnte es noch mehr Angebote geben, um die persönliche Entwicklung der Mitarbeiter zu fördern.
Das Gehalt ist pünktlich und insgesamt in Ordnung.
Der Umgang unter Kollegen ist meistens sehr gut, und die Teams halten gut zusammen.
Die Vorgesetzten lassen einem viel Freiraum und geben die Möglichkeit, die eigene Arbeit flexibel zu gestalten.
In der DACH-Region ganz gut
Ich habe unterschiedliche Aufgaben und es wird mir nie langweilig!
Trotz der globalen Strukturen gibt es Bereiche, in denen das Unternehmen wie ein Mittelstandsbetrieb agiert. Alles in allem ist der der Kollegenzusammenhalt gut. Die Führung in Frankfurt hat immer ein offenes Ohr und Kritik darf geäußert werden.
Die negativen Dinge spreche ich intern an, da dies bei Ascom möglich ist.
Vielleicht sollte der Standort Frankfurt attraktiver gestaltet werden. Eine Ausstattung wie in Düsseldorf könnte dazu führen, dass der ein oder andere mit der Homeoffice-Regelung zufriedener ist.
Innerhalb meines Teams, in dem ich täglich Arbeite, ist die Atmosphäre sehr gut. Unsere Führungskraft lässt uns den nötigen Spielraum und setzt vertrauen darin, dass jeder sein Teil zum Erfolg beiträgt.
Ascom ist ein Unternehmen mit gutem Image am Markt. Auch Ascom wird sich in den nächsten Jahren verändern müssen. Große Cloudanbieter verändern den Markt und die Art der Kommunikation.
Wir sollten über eine gewisse Auslastung froh sein! Alles in allem gibt es eine Gleitzeitregelung, die man nicht mit zusätzlichem Urlaub verwechseln sollte. Aber sie erlaubt, auch mal einen privaten Termin wahrzunehmen, ohne auf Urlaub verzichten zu müssen.
Es gibt viele Möglichkeiten zur Weiterbildung. Interne und externe Schulungsplattformen werden zur Verfügung gestellt. Wichtig ist, jeder muss sich auch selbst darum kümmern.
Das Unternehmen zahlt seine Gehälter regelmäßig. Die Zusatzleistungen orientieren sich an dem, was heute erwartet werden darf (Altersvorsorge, Job-Bike, Vermögenswirksame Leistungen, etc.).
Es gibt Teamplayer und Einzelkämpfer. Die Teamplayer überwiegen jedoch zum Glück.
„Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus“. Ich fände es schön, wenn die Einzelkämpfer sich mehr an den Teamplayern orientieren. Für alle gilt, schaut Euch die Mehrzahl an und bewertet nicht den einzelnen Quertreiber!
Ich kann Abteilungsübergreifend jeden um Hilfe bitten und wurde noch nie abgewiesen.
Hier gibt es im Unternehmen leider Unterschiede. Nicht jeder, der fachlich herausragend ist, hat auch Führungsqualitäten. In meiner Abteilung spüre ich jedoch Wertschätzung und Vertrauen. Manchmal muss man auch den Mut haben und Dinge einfordern.
Das Büro in Düsseldorf wurde sehr schön umgestaltet man geht dort gerne ins Büro. Vielleicht kann dies als Blaupause für Frankfurt genutzt werden.
Höhenverstellbare Tische und gute Monitore sollten überall zur Grundausstattung zählen. Der Obstkorb ist ein gutes Detail, muss aber in einer attraktiven Umgebung stehen.
Das Führungsteam informiert regelmäßig über Veränderungen und aktuelle Themen. In einer Zeit, in der es viele Veränderungen gibt, kann es auch mal dazu führen, dass ein Thema übersehen wird.
Ich finde, jeder hat auch eine Holschuld und muss sich selbst informieren. Dies gilt nicht nur im Beruf, sondern auch im privaten Umfeld.
Wir arbeiten in der IT/Kommunikationsbrache, da gibt es immer wieder interessante Aufgaben und besondere Anforderungen.
Gar nichts
Siehe oben. Das Unternehmen zeichnet sich durch Vetternwirtschaft aus und durch Mobbing von festangestellten Mitarbeitern. In so einem Unternehmen würde ich nie wider Arbeiten wollen.
Abteilungsleiter austauschen, Vetternwirtschaft beenden und qualifizierte Mitarbeiter und ebenfalls qualifizierte Führungskräfte einstellen.
Mobbing, Mitarbeiter in Festanstellung werden nicht respektiert und nicht beachtet
Obwohl Homeoffice durch HR und Geschäftsleitung zugesichert war, musste man beim Vorgesetzten darum kämpfen.
Ich muss hier leider ein Stern auswählen ,damit ich meine Bewertung zu erfassen.Karriere und Weiterbildung gab es nur in Vetternwirtschaft.
Hinterhältiges Verhalten von Kollegen.
Eine Vielzahl an älteren Mitarbeitern, die kein Interesse haben, sich weiterzubilden, verhindert, dass neue Systeme eingeführt werden und die Arbeitsweise modernisiert wird.
Das Verhalten der Vorgesetzten zeichnet sich vor allem durch Vetternwirtschaft aus. Festangestellte Mitarbeiter haben gegenüber Familienmitgliedern der Vorgesetzten, die nicht qualifiziert sind, das Nachsehen.
Homeoffice wird grundsätzlich angeboten (siehe oben), veraltete Technik
Eine offene Kommunikation ist durch die Vorgesetzten nicht gewünscht und wird nicht gefördert
Unterdurchschnittlich
Grundsätzlich ja. Vetternwirtschaft hat aber seinen Anteil geleistet und wurde durch die Geschäftsleitung toleriert.
Die Aufgaben an sich waren interessant. Die negative Arbeitsatmosphäre hat dies aber zunichte gemacht.
es ist ein familiäres Miteinander unter den Kollegen was tendenziell viele Lücken im Unternehmen stopfen kann, aber eben nicht alle. Man kennt und schätzt sich untereinander.
die Stimmung innerhalb der ascom DACH hat in den letzten Jahren durch Entscheidungskonzentrationen auf bestimmte Führungspersonen gelitten. Dies wurde in den letzten Monaten reformiert, die Mitarbeiter sind aber teilweise noch ein kleinere Lager zersplittert, was aber nun nach und nach abgebaut wird.
ascom hat sehr gute Produkte !!!, die aber auch motiviertes Personal benötigen, um das volle Leistungsspektrum aus den Lösungen am Markt zu entfalten. Von alleine verkaufen und installieren sich die Systeme NICHT.
Das Personal muß hinter der Vision und den Lenkern des Unternehmens stehen und befähigt und motiviert genug sein, sein Potential auch abrufen zu können.
Einführung von Prozessen und Tools bitte wie auch bei Lösungen mit den Kunden in POCs und Testphasen !. da werden manchmal Dinge ausgerollt, die die Abläufe über den Haufen werfen, oder Amortisierungsprojekte eingeführt, da offensichtlich Mehraufwand und Mehrkosten verursachen.
Entspannte und gelassene Atmosphäre. Man weiß um die Probleme in verschiedenen Bereichen, baut aber keinen unangemessenen Druck auf und kann sich auf engagierte Kollegen verlassen. Ein kurzer „Schnack“ in Frankfurt in der Kaffeeküche ist immer drin und das Miteinander ist immer respektvoll, offen und tolerant. Etwas rauer geht`s im technischen Außendienst, Im Support und Sales zu, aber alles im Rahmen, da die optimale Kundenorientierung nicht immer mit den begrenzten Ressourcen stemmbar ist.
ascom ist am Markt hoch angesehen und mit innovativen Lösungen gesetzt. Nachbesserungswürdig wäre der Support der installierten Lösungen, hier wird oft zu schnell zum nächsten Projektumsatz / zum nächsten Jahresziel gesprungen und weniger für Aftersales und langfristige Kundenbindung getan.
Trotz stark reglementierter Ressourcen -> Sehr angemessen!
Es herrscht zwar ein strenges Timetracking im technischen Bereich - dies ist aber eher Gradmesser für die Erreichung der finanziell gesteckten Ziele und ein guten Überblick über die Situation und Planungshorizont.
Beim Angestellten besteht für jede Lebenssituation Verständnis und es wird Rücksicht genommen, z.B. wenn man kleine Kinder hat, plötzliche Erkrankungen in der Familie oder Flutopfer.
Die Mitarbeiter verfügen über Gleitzeit- und Flextime-Regelungen, es besteht aber auch ein hohes Entgegenkommen der Firma bei Notfällen.
Natürlich steht auch ein gewisses Leistungsprinzip dahinter (der gute Performer hat mehr Sonderbonuspunkte, wie ein nicht so guter Performer).
Überstunden bleiben nichts aus, in Projekten oder heißen Phasen macht man ggf. auch mal etwas länger, aber immer ohne Zwang und Stress.
Seit einigen Monaten wird verstärkt die Überzeitbelastung der knappen Ressourcen bewußt heruntergefahren, vermutlich um mehr Personal aufbauen zu können.
Weiterentwicklungsmöglichkeiten sind gegeben. Wer Leistung bringt, wird hier langfristig auch aufsteigen. Wer etwas dazulernen oder Fortbildungen machen möchte, stößt auf offenen Ohren und Bereitschaft.
ascom zahlt fair, aber nicht überdurchschnittlich, versucht aber auch nicht den Mitarbeiter auszunutzen. Gute Arbeit wird durch Weiterentwicklung beloht, was dann meist mit längerem Atem durch einen innerbetrieblichen Jobchange dann auch in einer höheren Gehaltsklasse mündet.
keine Klagen, aber oft merkwürdige Maßnahmen. da werden z.B. CO-Einsparziele gesetzt, aber in einigen Niederlassungen immens Heizkosten aufgrund der Gegebenheiten der Lokation aus dem Fenster geblasen.
Ein wenig mehr für qualifizierte Schwerbehinderte oder Jugendarbeit (Ausbildung) könnte getan werden. Der Altersdurchschnitt der Belegschaft ist auch recht hoch, hier sollten doch öfter mal jüngere Kandidaten mit Potential eine Chance bekommen.
Die Kollegen stehen gemeinsam teilweise großen Aufgaben gegenüber und helfen sich aber untereinander. Schwierig wird es, wenn man mit abteilungsübergreifender Hilfe seine eigenen KPIs und Targets gefährdet. Da fehlt ein besseres Lenken der Gesamtsituation vom Management.
Älterer qualifizierte Kollegen werden als Ratgeber geschätzt und die Erfahrung als Mehrwert gesehen.
Respektvoll und vor allem menschlich. Für die Vorgesetzten, und das kann ich aber nur für meinen Bereich bestätigen !!, ist man Mensch und nicht nur eine Ressource. Es gibt aber klar auch Bereiche wo es verbesserungswürdig ist.
gute Bedingungen, aber ganz klar !! veraltete Techniken und Tools !!, die der Marktpositionen längst nicht mehr angemessen sind.
manchmal auch unagiles Prozessdenken - steife Abläufe.
hier gilt wieder oft: "Workaround"
innerhalb der Teams einwandfrei, aber wenig teamübergreifende Kommunikation. Das ist in den letzten Jahren zum Problem geworden, dass durch Silodenken die Teams sich selbst auf ihre Abläufe ausgerichtet haben, aber nie Jemand für die Gesamtsicht für die Schnittstellen dazwischen zuständig war.
Wird absolut gelebt. Hier interessiert nicht das Geschlecht, sondern wer Du bist. Aber wie überall ist auch hier die Mehrheit der People-Leaderpositionen noch klar in Männerhand. Diversity und Culture wird offen gelebt - mir sind nie irgendwelche Vorbehalte entgegengebracht worden.
ascom ist vielfältig und über den Tellerrand blicken wird nicht als „Einmischung“ gesehen, sondern wertgeschätzt. bei der Umsetzung von Innovationen ist man aber deutlich hinter seinen Möglichkeiten, sei es bei der Anerkennung von Fähigkeiten seiner Mitarbeiter, oder der zur Verfügungstellung von effizienten Werkzeugen (Tools und Prozessen). Es dauert oft viel zu lange, bis Baustellen abgesperrt und fertiggestellt werden -> ascom lebt vom "Workaround".
Das er sich selbst so sieht es wäre er noch eine Marke die was zählt.
Ignoranz, veraltete Ansichten, ein desaströses HR und kein Ziel für Region oder Global.
Management entlassen, neu Strukturieren und mit modernem Ansatz neu starten.
Nach wie vor kommt vom Management nur noch Aussagen a la "wir sind da dran" und danach passiert nichts. Weder werden Beschwerden, noch Verbesserungsvorschläge ernst genommen. Um sein Gehalt anzupassen MUSS man kündigen, ansonsten passiert nichts.
Kunden merken den Rückschritt und die kontinuierlichen Sparmaßnahmen führen zu maximalen Eskalation mit selbigen. Es ist Schade, dass man hier nicht bereits vor 2-3 Jahren einen anderen Kurs gesetzt hat.
Dank "mobilem Arbeiten" kann man auch mal neben der Arbeit Termine wahrnehmen, aber man muss sehr darauf achten nicht von 8-20 in internen Meetings festgehalten zu werden.
Weder das Gehalt noch deine Position kannst du verändern wenn du nicht kündigst. Wer was anderes behauptet lügt!
Gehälter sind weit unter dem Standard, werden nicht angepasst. Nur dem Vertrieb werden jährliche Zielerhöhungen auferlegt, welche aber stetig schlechter vergütet werden. Inflationsausgleich ist ein Fremdwort und es wird auch kein JobRad in Aussicht gestellt. Es sollte angeblich kommen aber seit nunmehr 2 Jahren wartet man... vergebens
Ascom nutzt Dieselfahrzeuge wie jede andere Firma auch, es gibt weder Hybrid- noch Elektrofahrzeuge in der Flotte. Trotz gesetzlicher Pflicht gibt es keine betriebliche Altersvorsorge und das HR-Team versucht auch alle weiteren Themen massiv zu verlangsamen oder die Hürden so hoch anzusetzen, dass keiner mehr auch nur die Hoffnung aufkommen lässt es würde bald was kommen...
Es gibt noch Zusammenhalt, aber viele gehen und es wird den neuen wird einfach ein falsches Bild vermittelt weswegen viele wieder gehen...
Hier sind alle gleich
Wie bereits beschrieben.
Fuhrparkregelungen wird von den Kollegen seit Jahren bemängelt und scheint dem heutigen Standard nicht gerecht zu werden. Dienstlaptop und Handy sind nichts was man noch als Pluspunkt anführen sollte.
Wer alles lobt wird gern vom Management "bevorzugt" behandelt und bekommt interne Informationen... absolut lächerlich. Der Rest ist einfach nur noch ein Mix aus "tarnen & täuschen" und wer zu energisch auf Arbeitsrecht, Qualtitätsmanagement oder andere Dinge pocht wird einfach ignoriert.
Der Arbeitgeber vermittelt online selbiges ist aber von der Technik fern des Marktes und kann selbst nicht mehr die Umsetzung leisten, da es an Kompetenzen und Schulungen maximal fehlt.
Die Kollegen
Die leitenden Angestellten und deren veraltete und verstaubte Ansicht vom Mitarbeiterführung, Unternehmensführung und Marktmöglichkeiten.
Aufwachen und Konditionen für Mitarbeiter schaffen die 2022 als Standard gelten.
Innerhalb der Teams ist die Kommunikation ok, aber vom Management kommen nur halbgare oder garkeine konkreten Aussagen. Es wird seitens der Geschäftsführung nichts unternommen um offene Themen (Fuhrparkrichtlinie, bAV, Robrad, Homeoffice...) schnell und effektiv zu bearbeiten. Alles wird mit Aussagen "wir sind da dran" abgewiegelt.
Ascom war mal ein richtig guter Name im ICT Markt. Kunden und Wettbewerb sehen das aber seit gut 5 Jahren schwinden und bald wird die Aktie wieder im Keller sein und alle müssen um Ihre Jobs bangen.
Wenn man selbst darauf achtet gut.
Null komme null Möglichkeiten
Geht es um Gehalt wird man sehr schnell unterdrückt oder es wird einem offen sugeriert, dass jeder heutzutage ersetzbar wäre. Weder jährliche Anpassungen noch irgendwelche zusätzlichen Vergünstigungen werden angeboten. Arbeiten wie in den 80er Jahren nur mit weniger Spaß.
Was ist das?
Die Kollegen die seit längerem dabei sind halten gut zusammen und man kann unter einander offen sprechen. Vorgesetzte sitzen Beschwerden oder auch Vorschläge zur Verbesserung aus, was viele gute Kollegen zum Kündigen bewegt hat.
Tarnen und täuschen ist die Devise. Keine offene Kommunikationskultur und viele Probleme werden aktiv unterdrückt, da man keine "schlechte Stimmung" in der Mannschaft haben möchte. Der Frust sitzt tief und die Manager versuchen mit beschönten Erfolgsmeldungen der Mannschaft ein besseres Bild zu vermitteln.
Laptop, Handy sind ok aber auch nichts tolles oder wirklich modernes. Keine Tablett-PC's oder ähnliches. Dienstwagen werden bei einem Autohaus bestellt und die Konditionen werden auf die Mitarbeiter gewälzt. Selbst privat sind bessere Leasingangebote möglich.
Seitens Geschäftsführung und mittlerem Management wird mehr und mehr Geheim gehalten und negative Informationen werden nur am Rande oder ganz zum Schluss von Meetings erwähnt. Somit entsteht eine ziemliche negative Stimmung in der Mannschaft und das Management entfernt sich mehr und mehr von der operativen Mannschaft.
Gab Anzeichen, dass Frauen gestärkt werden im Jahr 2020, allerdings ist seit Januar klar es ist und bleibt eine konservativ, weiße Männerdomäne.
Wenig Schulungen, nur langweilige und veraltete online Tools. Der Vertrieb wird kaum gebremst und die operativen Mannschaften müssen alles beim Kunden ausbaden.
Aktuell nichts mehr außer die Kollegschaft.
Der Mitarbeiter soll sich um alles selbst kümmern und wenn dabei etwas vergessen wird, ist man selbst der Verantwortliche dafür.
Management betreibt Vetternwirtschaft und denkt, dass es keiner sieht.
Keine Gehaltserhöhungen, keine Sozialleistungen, keine Boni, keine Sonderzahlungen oder sonstige monetären Wertschätzungen. Kein Corona Bonus trotz direktem Kontakt zur Branche. Bereits geleistete Mehrleistungen wurden gekürzt und gestrichen. Corona ist die Ausrede für alles Kürzungen.
Das Geschäftsführer kann einem fast schon leid tun, weil er so viel Druck vom Management bekommt. Eine frage der Zeit, bis auch die letzten guten Kollegen die Flinte ins Korn werfen und der Firma den Rücken kehren. Einige Kollegen, verlassen die Firma wegen nicht zu verändernden Unstimmigkeiten und kommen ein Jahr später zu besseren Konditionen wieder, wenn das Unheil erledigt ist.
Haltet eure Mitarbeiter. Die Partner und Kunden lecken sich die Finger nach euren Technikern und machen gute bzw. bessere Angebote, die teilweise seit Jahren abgelehnt werden. Bei der aktuellen Stimmung fanden und finden diese Angebote aber immer mehr Zustimmung.
Ständiger Druck durch Vorgesetzte, die den Druck in schon abgemilderter Form durch ihre Vorgesetzten weitergeben müssen. Keine Wertschätzung des Einsatzes durch das Management.
Das Image dürfte durch die Bewertungen hier auf kununu etwas leiden. Das wahre Bild der aktuellen Ascom wird hier schonungslos aufgezeigt.
Katastrophal wäre noch freundlich ausgedrückt.
Urlaub kann genommen werden wie gewünscht.
Überstunden kann man ebenfalls abfeiern oder teilweise ausbezahlen lassen. In einigen Abteilungen gab es bis vor Corona sogar Aufschläge für Überstunden, welche durch das neue HR Team gestrichen wurden.
Keiner sagt es laut, aber man erwartet ständige Erreichbarkeit. Hält man sich an täglich 8 Stunden wird man mit seiner Arbeit nicht fertig. Zu viele Stunden kann man allerdings auch nicht machen, da diese ab einer gewissen Grenze gekappt werden - ob gerechtfertigt oder nicht spielt dabei keine Rolle.
Man setzt mehr auf Partnerschulung als auf interne Schulung, denn damit verdient man eben Geld. Aus monetärer Sicht nachvollziehbar, aus der Sicht der Kollegen nicht. Schulungen die dringend benötigt werden, kann man in der Regel machen. Schulungen die gemacht werden müssen, weil sie auf irgendeinem Plan stehen, müssen eben gemacht werden - ohne Sinn und Verstand.
Keine regelmäßigen Erhöhungen der Gehälter. Noch nicht einmal ein Inflationsausgleich. Man bekommt nur das was man verhandelt und Verhandlung müssen perfekt vorbereitet sein, sonst werden sie in der Luft zerfetzt. Kein Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld, Keine Boni - Nur das monatliche Gehalt.
Keine betriebliche Altersvorsorge - nur seit Monaten das Versprechen dafür.
Die Gehälter in den selben Abteilungen für die selben stellen gehen sehr weit auseinander.
Langjährige Kollegen stehen oft schlechter da, als neue Kollegen, weil die Zeiten für Verhandlung aktuell besser sind als damals.
Hardware ist Made in China und / oder Thailand. Wie die Arbeitsbedingungen dort sind, weiß man aus den Medien. Grundsätzlich tut man alles im den Kunden zufrieden zu stellen. Umwelt und soziales spielt dabei keine Rolle. Mit dieser Einstellung ist Ascom aber sicher nicht allein.
Der Zusammenhalt unter Kollegen ist das einzige was viele in der Firma hält. Innerhalb der Abteilungen und auch übergreifend in andere Abteilungen und Fachbereiche. Jeder hilft jeden durch das tägliche Elend.
Werden geschätzt und immer gerne zu Rate gezogen. In der Technik wurden die alten Hasen zu Team-Leads befördert.
Die direkten Vorgesetzten sind in den meisten Fällen sehr sozial. Häufig sind sie ehemalige Kollegen, die genau wissen wie es im täglichen Geschäft abläuft. Allerdings gibt es für die Vorgesetzten viel Druck von deren Vorgesetzten in Form von Budgets, Umsätze, usw. die um jeden Preis einzuhalten bzw. zu erfüllen sind.
Gute Laptops, aktuelle Handys, Dienstfahrzeuge nach freier Wahl von Audi, Skoda und VW.
Kommunikation findet zwar statt aber man hat immer das Gefühl, dass nicht offen und vollständig kommuniziert wird. Der Flugfunk unter Kollegen funktioniert meist schneller und besser als die offizielle Kommunikation durch die Geschäftsführung.
Frauen und Männer in jeder Abteilung und auf jeder Ebene.
Interessante Aufgaben gibt es - keine Frage. Jedoch wird auf Pferde gesetzt, die aktuell keiner oder nur einzelne reiten können. Man setzt auf Technik die nicht viel mit der eigentlichen ascom Technik zu tun hat und viele Voraussetzungen mit sich bringt, die aktuell keiner leisten kann.
keine großartige Kontrolle der Mitarbeiter. Gutes Corona-Management mit Homeoffice
der Umgang mit den wenigen verbliebenen Schlüsselressourcen. Wenn ich so
die letzten Jahre Revue passieren lasse, ist von 7 Topleuten in DE aus dem oberen oder mittleren Leitungsbereich lediglich noch einer übrig, dem ich aber auch nicht mehr viel Zeit geben würde.
Manche Vorgesetzte sind auf bestimmten Positionen definitiv ungeeignet. Die Kommunikation von oben lässt leider sehr zu wünschen übrig bzw sie ist kaum vorhanden und es ist meist nur inhaltloses Gerede.
Management (wie schon die vielen Vorkommentare) ist total an der Realität vorbei. Da befehlen neue Leute die Geschicke, die teilweise niemand kennt, oder die nach Monaten nicht wissen, was ascom eigentlich ist. Mit dem Austausch des smarten erfahrenen Managements oder besser dem Entlassen der meisten hat man sich definitiv keinen Gefallen getan. Neue Besen kehren vielleicht gut - aber aktuell viel unter den Teppich.
Die Grundsätzliche Atmosphäre ist super. Man bekommt eigentlich alles gestellt, in den Niederlassungen ist auch immer alles was man braucht. Die genutzten Programme sind so lala, seit der Einführung der neuen Tools unterirdisch. Die IT und die Consulter sind da wohl etwas überfordert.
Gleitzeit, 40 Std, Firmenwagen. In meiner Abteilung ganz gechilled. kein Timereporting, keine Vorgesetztenkontrolle. Hauptsache man macht seine Arbeit.
Nach oben so gut wie keine Möglichkeiten. Man kämpft um jede
Fortbildung und Schulungsmaßnahmen. Im Presales seit 5 Jahren nichts nennenswertes zu Weiterbildung.
Innerhalb des Teams sehr sehr super. Zwischen den Abteilungen Schutzpanzer - bloß nicht noch mehr manuelle Arbeit.
Knüpft an die Kommunikation an. Viel Gerede für nichts.
Mir tun die bteilungsleiter leid, die zwischen den Mitarbeitern und den Bossen stehen.
in der Technik ackern sie wie die Dummen. Theoretisch hat man
40 Stunden, aber mit den Tools und Bugs, reicht das meist nicht aus. Danken tut das dann leider aber auch niemand. Die Teamleiter versuchen den Laden zusammenzuhalten, scheiterten aber und verlassen nun geschlossen das Unternehmen. Der Firma fehlen die Mitarbeiter dringend, die Verbliebenen bekommen den Haufen der Abgehenden noch aufgebrummt.
Zumindest wird in manchen Bereichen die "wichtig" sind aufgestockt. Keine Ahnung wie viele Head of Sales hier und da wir haben, aber Presales sind wir nur eine Handvoll. Gilt das Gleiche wie oben: viel Gerede, aber keine PS auf der Straße.
Eigentlich könnte man meinen die Kommunikation ist super. Nach mehr als 10 Monaten stellt man aber fest, dass die vielen Gespräche immer nur Fassade sind. wenn man Probleme anspricht wird eine Stunde lang darüber philosophiert und diskutiert und versprochen. Ändert sich aber leider null.
Kultur der OneMannShow. Alle Entscheidungen laufen bei 2-3 Personen im Unternehmen zusammen, die den Laden regieren und diktieren.
Fördert mehr die langjährigen Ascommitarbeiter mit Führungsqualitäten. Es hat nichts gebracht, von außen etliche Manager reinzuholen.
Denkt nicht immer nur an Wachstum... in jetzigen Zeiten könnte man auch sehr gut von der installierten Base leben, wenn man mal an Lifecyclemanagement, Aftersales und hohe Serviceleistungen denken würde.
Im Service wird seit Jahren nicht investiert, aber Verträge mit Kunden liegen stapelweise auf dem Tisch. Das Potential wird nicht abgerufen und die Kundenerwartungen meist verfehlt - so wird der Markt nicht aufgerollt.
Unwirkliche Druckkultur und Verwalten von Problemen. Keine der Entscheider gibt was zu und traut sich zu entscheiden.
Wird sinken, da der Service den Kundenerwartungen nur hinterherhinken kann.
Gut
Für uns aus dem Service gab es über 7 Jahre keine nennenswerten Schulungen.
Gehalt ok, wenn man neu eingestiegen ist. Wenn man 15-20 Jahre Betriebszugehörigkeit hinter sich hat, fragt man sich wieso man vom Gehaltsniveau auf dem Stand eines Neu- oder Quereinsteigers steht.
Mitarbeiter halten zueinander. Den Rückhalt vom Management spürt man schon lange nicht mehr. Es ist mehr ein Aushalten.
In der Abteilung gut, wenn die Linemanager sich auch abmühen und auf verlorenem Posten gegenüber der Geschäftsleitung stehen. Die meisten sind aus diesem Grund bereits geflüchtet und stärken jetzt leider die Konkurrenz.
Unterirdisch, aber das wurde hier ja nun schon xMal erwähnt. Ich sage nur: Tools von 2012
Probleme werden angesprochen und danach tot geschwiegen. Teilweise wird geflunkert, dass sich die Balken biegen.
So verdient kununu Geld.