60 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sozialleistungen, Fortbildungen, Gehalt
Arbeitsplatzsicherheit, geplanter Stellenabbau
Mehr Verantwortung/Wertschätzung den Mitarbeitern gegenüber zeigen
Die Entlohnung ist ganz gut für einen neben Job aber nicht gut eine kartieee
Er ist steht’s schlecht gelaunt und entlasst schnell seine Mitarbeiter
Weniger killferosch zu sein und die Handlungen mit bedacht Wahlen
Gut
Er bietet zahlreiche Angebote.
Der Betrieb könnte umweltbewusster sein.
Mehr Nachhaltigkeit am Arbeitsplatz.
Es herrscht eine hohe Fluktuation - manche gehen, andere werden gegangen. asdirekt ist kundenorientiert, nicht mitarbeiterorientiert - diese sind austauschbar, Mitarbeiter wie sog. "Teamleiter". Letztere werden zumeist intern ausgebildet,
bleiben wenige Monate und werden nie wieder gesehen. Der zeitliche und inhaltliche Rahmen für Schulungen wird immer enger gesteckt, Mitarbeiter unterstützen Mitarbeiter - und werden unter Druck gesetzt, weil sie ihre "Zeiten" am Telefon nicht
einhalten. Prozesse sind oft unklar und werden dadurch oft verzögert, Vorgesetzte sind bei Ansprachen wenig hilfreich, stattdessen herablassend.
Kaffee ist gratis, der Rest lächerlich. Schokoriegel aus dem Automaten - so gewinnt man keine gesunden Mitarbeiter! Viele trauen sich nicht, sich bei Krankheit auszukurieren, weil es ab einer Krankheitsdauer von 2 Wochen "ernste" Mitarbeitergesp
gibt. Oft wird auch vor aller Augen und Ohren "getadelt" bzw. "gemahnt". Preise gewinnt asdirekt nicht dadurch, daß es seine Mitarbeiter unterstützt, sondern dadurch, daß diese zusammenhalten - zumindest einige.
Die "Atmosphäre" ist "stickig", voller Mißtrauen, ich habe dort nie Ehrlichkeit erlebt, die Vorgesetzten haben stets nur ihre Zielkennzahlen vor Augen, nicht den Mitarbeiter, nicht den Menschen.
In den Räumen gibt es teilweise schlechte Belüftung, die Sicherheit am Hamburger Standort ist ein Graus, der Fußboden kaputt und eine Stolpergefahr. Wies man darauf hin, bekam man den Rat, "doch die Beine zu heben", dann würde schon nichts passi
asdirekt sucht keine Querdenker, sondern lenkbare Marionetten, die angesichts der nackten "Zielkennzahl"-Angst auf Atmen und Denken verzichten und stoisch in einer vorgegebenen Anzahl von Sekunden alle Anrufer abfertigen.
- Damit asdirekt Preise gewinnt, die angesichts des herrschenden Drucks und Mißtrauens einen faden Beigeschmack haben, weil sie aus den Kräften derer heraus gewachsen sind,
die Tag für Tag lächeln und ihre "Zahlen schaffen" müssen und deren Wert (Stichwort: Human RESSOURCE Management) bei asdirekt stets verkannt wird.
man wird hin und her geschubst!
keine Kontinuität!
Einstellung - dann Kündigung!
Keine Wertschätzung den Mitarbeitern gegenüber. Kasernenton
Druck, Druck, Druck und Angst vor der Kündigung
Beförderung nach Nasenfaktor und nciht nach Qualifikation oder Eignung. Weiblich und hübsch erhöhen die Chancen
Mehr eine Aufwandsentschädigung als ein Gehalt.
Durch die schlechte Führung ist der Zusammenhalt um so grösser
Sehr laut
Kein Spielraum für eigene Entscheidungen. Stupides abarbeiten nach straffem Prozessmanagement
Branchen-üblich teilweise Akkordarbeit-ähnliche Zustände.
wird höchstes weiterempfohlen nach dem Motto "In der Not frisst der Teufel fliegen"
durch Schichtarbeit schwer möglich. Wenn eigene Knder erkrankten, war es schwer, sich glaubwürdig zu erklären. Es wurde fast immer infrage gestellt.
aus meiner Sicht gab es die zu wenig. Wenn man eine Stufe erklommen hatte, blieb man dort auf ewig und es ging nicht weiter
ebenfalls Branchen-üblich viel zu unterbezahlt für diese komplexe und multi-tasking Tätigkeit.
k.A.
Die MA der niederen Ebenen arbeiteten sehr gut zusammen, vorausgesetzt, man war KEIN Zeitarbeit-MA. Die wurden gesondert und etwas "geschnitten" behandelt. Das ist aber auch nachvollziehbar, wenn die Fluktuation zu groß ist.
Gibt es, aber i.d.R. nur aus Altverträgen der Vorgängerfirma. Das ist eine eigene MA-Gruppe unter sich.
Die damalige Kundenservice-Leitung zeigte 0 Sozialkompetenz, geschweige denn Empathie
eben klassisch - Callcenter-Großraumbüros
hin und wieder wurde informiert
auf dem Papier bestimmt.
Das Unternehmen arbeitet sehr professionell, erwartet das auch von seinen Mitarbeitern, macht aber nicht zu sehr Druck.
Viele Arbeitnehmer werden über Arbeitnehmerüberlassungen eingestellt und nicht gut bezahlt.
Callcenter eben....
Man hat zwar wenig Möglichkeiten haltbare Kontakte zu knüpfen, was sich aus der Arbeitssituation im Callcenter erklärt, aber Hilfsbereitschaft und kollegiales Verhalten herrscht vor.
Üben keinen ´Druck aus. Helfen bei Fragen und motivieren.
Zentral
Überwachung pur!
Nach gut einem Jahr AS Direkt ist festzustellen, dass dieses Unternehmen nicht wirklich hält, was es verspricht! Positiv zu beurteilen ist der Umgang unter den Kollegen. Auch die Räume sowie Arbeitsmaterialien sind modern gehalten. Klima (Temperatur)
in den Sommermonaten unerträglich. Hoher Lärmpegel. Mehrzahl der MA aus Zeitarbeit bestehend und mit sehr wenig Verdienst. Aufstiegschanchen(auch Übernahme) erweisen sich als unreell. Hohe Fluktuation bei den Mitarbeitern! Hoher Druck auf Quantität -
Qualität tritt in den Hintergrund! Starker Umsatzdruck. Verkauf um jeden Preis. Mitarbeiter Umsatzzahlen werden täglich im Eingangsbereich veröffentlicht. Hervorragendes Stammpersonal ist nach und nach Vergrault worden. Mitdenken nicht gefragt.
Striktes Befolgen der Anweisungen ohne Spielraum! Das letzte Argument: Dauerwerbeanzeigen (Personalsuche) seit 2005 - in meiner Zeit sind über 40 Leute gekommen und wieder gegangen...
So verdient kununu Geld.