2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
„Ein Punkt, den ich an der Firma gut fand, ist die Flexibilität bei der Arbeitszeit. Man war nicht strikt an feste Schichten gebunden und konnte selbst entscheiden, wann man arbeiten kann. Dies erleichterte die Vereinbarkeit mit Studium und privaten Terminen deutlich. Außerdem gab es interessante Aufgabenstellungen, die meine Fähigkeiten gefordert und gefördert haben. Die Möglichkeit, eigenverantwortlich zu arbeiten und Ergebnisse direkt umzusetzen, habe ich sehr geschätzt.“
„Ein großer Kritikpunkt ist die gelebte Unternehmenskultur, die von Machtspielchen, Missgunst und Manipulation geprägt ist. Engagierte und leistungsstarke Mitarbeitende werden oft wie ein Stück Watte weggeworfen, während Laxheit oder opportunistisches Verhalten toleriert wird – und der Arbeitgeber stimmt diesem System aktiv zu. Viele getroffene Entscheidungen entsprechen nicht dem Standard einer verantwortungsvollen Führung und sind nicht fair gegenüber den Mitarbeitenden. Kommunikation ist schwach, Kritik wird als Druckmittel genutzt und Regeln für Werkstudent:innen sind sehr streng. Wer auf Fairness, Gleichberechtigung und ein unterstützendes Arbeitsumfeld Wert legt, wird hier enttäuscht.“
„Um die Arbeitsatmosphäre und Effizienz zu verbessern, könnten folgende Punkte
berücksichtigt werden:
1. Leistungsorientierte Anerkennung:
Engagement und und gute Arbeit sollten fair
gewürdigt werden, unabhängig von persönlichen Vorlieben oder internen
Machtstrukturen.
2. Konstruktive Kommunikation: Kritik und
Feedback sollten offen im Team besprochen werden, statt als Druckmittel genutzt zu werden.
3. Arbeitsmittel und Ausstattung: Technische Geräte, wie Scanner, sollten zuverlässig funktionieren, um Frustration und
Verzögerungen zu vermeiden.
4. Gleichberetigung und Fairness:
Entscheidungen sollten stärker auf objektiver
Leistung basieren, um Chancengleichheit und
Motivation zu fördern.
5. Kollegenzusammenhalt: Teamarbeit sollte
aktiv gefördert werden, Machtspielchen und
Missgunst sollten nicht toleriert werden.“
Leistung wird nicht belohnt
• Professionelle und engagierte Arbeit wird nicht anerkannt, im Gegenteil: sie kann sogar zum Risiko werden.
• „Leistungsstarke Kolleg:innen werden vom System übergangen - wie ein ,Stück Watte', das man achtlos wegwirft." Missgunst und Machtspielchen dominieren
• Kolleg:innen agieren eher gegenseitig blockierend, statt zusammenzuarbeiten.
• Es herrscht eine Kultur von Neid und interner Politik, die das Betriebsklima vergiftet.
Führung schützt Status quo
• Die Führung toleriert oder unterstützt das Macht- und Missgunstsystem aktiv.
• Innovation, Kritik oder Engagement werden nicht gefördert - Hauptsache, das System bleibt unangetastet.
Laxheit wird belohnt
• Mitarbeitende, die während der Arbeitszeit schlafen oder „chillen"
", werden
nicht sanktioniert.
• Ein Gefühl von Ungerechtigkeit und Frustration ist die Folge.
Insgesamt
• Das Klima ist demotivierend, ungerecht und politisch geprägt.
• Wer professionell, engagiert und leistungsorientiert arbeitet, wird als Störfaktor wahrgenommen, nicht als Bereicherung.
„Nach außen wirkt die Firma professionell und strukturiert, doch intern entspricht die gelebte Kultur nicht immer diesem Eindruck. Mitarbeitende, die engagiert und leistungsstark arbeiten, werden oft wie ein Stück Watte beiseitegelegt, während Laxheit und opportunistisches Verhalten toleriert werden. Machtspielchen, Missgunst und ein mangelndes System zur fairen Leistungsanerkennung trüben das Image erheblich. Wer Wert auf ein Unternehmen legt, das Professionalität nach außen auch intern lebt, sollte dies berücksichtigen.“
„Positiv war, dass die Arbeit flexibel organisiert werden konnte: Man war nicht strikt an einen festen Schichtplan gebunden, konnte selbst entscheiden, wann man Zeit hat, und musste sich nicht eintragen, wenn es in einer Woche nicht möglich war. Das hat mir gut gefallen und die Work-Life-Balance erleichtert. Schwach ist allerdings, dass nur 12 Arbeitstage zur Verfügung stehen, was die Gestaltungsmöglichkeiten insgesamt stark einschränkt!“
„Ein großer Kritikpunkt betrifft die berufliche Entwicklung und Sicherheit von Werkstudent:innen. Vor einigen Jahren wurden Studierende, die Arbeitszeitbetrug begangen haben, mit zweimonatiger Kündigungsfrist entlassen. Aufgrund dieses Vorfalls gibt es heute keine festen Arbeitsverträge mehr für Werkstudent:innen. Zudem droht bei Fehlverhalten eine fristlose Kündigung, Eintrag in die Personalakte und eine langfristige Beeinträchtigung der beruflichen Zukunft. Ich selbst habe nichts dergleichen getan, finde aber, dass die Regelungen in ihrer Konsequenz sehr streng und wenig fair sind – insbesondere da Fehlverhalten einzelner Mitarbeitender nun pauschal auf alle wirkt.“
Der Gehalt war nicht schlecht und war auch einer der wenigen Dinge die gut waren!
„Das Umwelt- und Sozialbewusstsein in der Firma ist derzeit kaum spürbar. Es gibt nur wenige Maßnahmen, die nachhaltiges Arbeiten oder soziales Engagement fördern. Mitarbeitende werden nur begrenzt in Entscheidungen oder Initiativen einbezogen, die ökologische oder soziale Verantwortung betreffen. Wer Wert auf ein Unternehmen legt, das Umwelt- und Sozialbewusstsein ernst nimmt und aktiv fördert, könnte hier enttäuscht sein.“
„Der Kollegenzusammenhalt in dieser Firma ist oberflächlich. Persönlich wirken die Mitarbeitenden zwar gelassen freundlich, geben sich jedoch oft nicht zu erkennen. Im Hintergrund zeigen sich dann Machtspielchen, Missgunst und taktisches Verhalten. Wer sich professionell engagiert, wird schnell als Störfaktor wahrgenommen, während Laxheit und opportunistisches Verhalten toleriert werden. Ein echtes Teamgefühl oder ehrliche Zusammenarbeit ist kaum spürbar!"
„Es gibt in der Firma zwar feste und erfahrene Mitarbeitende, doch aktuell besteht ein Einstellstopp für Festangestellte. Der Umgang mit älteren Kolleg:innen ist weitgehend neutral, aber die begrenzten Entwicklungsmöglichkeiten und der Einstellstopp schränken die Chancen auf Zusammenarbeit und Aufstieg ein. Wer Wert auf langfristige Perspektiven, Weiterentwicklung und ein ausgewogenes Team aus erfahrenen und neuen Mitarbeitenden legt, sollte dies berücksichtigen.“
„Zu Beginn hinterließ die Führung einen sehr positiven Eindruck, wirkte professionell und zugänglich. Doch schnell zeigte sich, dass sie aktiv am bestehenden System von Machtspielchen und Missgunst teilnimmt. Als ich äußerte, dass ich die Entlassung nicht verdient habe, betonte der Vorgesetzte, persönlich hätte er nichts gegen mich – dennoch wurde die Entscheidung ohne Rücksprache oder echte Auseinandersetzung umgesetzt. Engagierte Mitarbeitende werden dabei wie ein unerwünschtes Teil im System übergangen. Dies zeigt, dass das Verhalten der Führung stark vom System geprägt ist und individuelle Leistung oder Fairness kaum berücksichtigt wird.“
„Die Arbeitsbedingungen könnten verbessert werden. Zwar stehen Scanner zur Verfügung, jedoch funktionieren die meisten nicht zuverlässig oder haben technische Mängel. Dies erschwert die Arbeit unnötig und führt zu Frustration. Wer Wert auf funktionierende Arbeitsmittel legt, sollte dies bedenken.“
„Die Kommunikation in dieser Firma ist schwach und wenig konstruktiv. Fehler oder Kritik werden nicht offen im Team besprochen, sondern oft als Druckmittel eingesetzt, um Mitarbeitende unter Druck zu setzen oder Entlassungen zu begründen. Transparente, faire und lösungsorientierte Kommunikation findet kaum statt. Wer Wert auf ein professionelles Feedbacksystem und ein respektvolles Miteinander legt, wird hier
enttäuscht!“
„In der Firma wird Gleichberechtigung nur oberflächlich gelebt. Leistung, Engagement und Professionalität werden nicht fair anerkannt, während Mitarbeitende, die weniger leisten oder sich lax verhalten, geschützt werden. Entscheidungen scheinen stärker von Machtstrukturen und persönlichen Vorlieben als von objektiver Leistung abhängig zu sein. Wer Wert auf echte Chancengleichheit und ein faires Miteinander legt, wird hier enttäuscht.“
„Die Aufgaben waren für mich leicht zu bewältigen, da ich leistungsstark arbeite. Einige Kolleg:innen konnten das nicht akzeptieren und erwarteten, dass ich Teile ihrer Arbeit übernehme oder meine Leistung weitergebe. Sie sprechen von ‚Teilen‘, meinen damit aber oft etwas anderes – manipulatives Verhalten oder einseitige Ausnutzung. Für mich ist Teilen etwas, das auf Gegenseitigkeit beruht; sonst kann ich nicht permanent die Arbeit anderer auf meinen Schultern tragen. Engagement sollte respektiert werden, statt dass überdurchschnittliche Leistung zum Konfliktpunkt wird!“
Besser als aufm Land
Sicherer Arbeitsplatz (denke ich)
Pünktliche und sichere Bezahlung
Firmen Politik die derzeit gefahren wird !
Mehr Gehalt (auch Inflationsausgleich)
Mehr auf die Fahrer achten
Mehr schauen, Personal zu besorgen. Mehr Anreize
Bessere planbarkeiten wiederherstellen
Zwischen den meisten Kollegen passt es. Gutes Klima und solange man sich nicht gegenseitig anstachelt wunderbare Kollegen
Man kann zwar aussuchen zu 90% aber derzeit angespannte Situation (überstundenabbau kaum möglich) Urlaub auch kaum noch Zusatz. Sonst ok da „Planbar“
Gehalt nicht mehr gerechtfertigt für die Aufgabe. Aber noch besser als aufm Land
Eigentlich perfekt. Außnahmen gibt es immer
Je nach Situation Schwierig sonst ok
Unter Kollegen meist 80% gut
AG kriselt es.
Unterstützung nur unter bestimmten Voraussetzungen.
Linie wie es sein soll dennoch besser als wo anders (Vergleich Land / Stadt)