Wer nur aufs Geld schaut und Wem der Rest egal ist, kann hier sich etwas dazu verdienen.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Das Verhältnis miteinander unter den Minijobbern war immer sehr gut gewesen.
Zapfen, Getränke einschenken, Verkauf, Versorgen.... Das ist einer der sehr wenigen Punkte die Gut sind am Job im Stadion. (kommt natürlich auf den Standleiter an wohin er einen einteilt)
Viele gute und neue Kontaktmöglichkeiten auch außerhalb der Arbeit können entstehen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
1. Verbesserungsvorschläge bzw. Anmerkungen der Festangestellten, Standleiter und Minijobbern werden fast nie umgesetzt.
2. sehr hohe Fluktuation unter den Festangestellten, aber meistens wurde man gegangen.
3. das die Spieltagsverantwortlichen an Spieltagen teilweise nicht Ansprechbar sind bei Problemen( fühlen sich manchmal wie der Kaiser)
4. der wie schon erwähnte Unterschied bei der Bezahlung der Minijobber und manchmal mit einer sehr fragwürdigen Erklärung warum man den weniger bekommt als andere Minijobber
5. manche Standleiter werden bevorzugt eingeteilt und anderen wird dann einfach abgesagt, teilweise auch ohne Begründung
6. Nachfragen bei der Personalabteilung werden teilweise gar nicht beantwortet oder erst nach 10 mal nachfragen oder kurz und ohne konstruktive Begründung
7. Als Minijobber fühlt man sich wie eine Nummer, die NUR ihren Job hinter der Theke erledigen soll. Ohne Anerkennung oder ganz einfach nach einem Spieltag auch einfach mal DANKE zu sagen, habt ihr heute alle geil gemacht.
zu pkt 7. Einchecken, arbeiten, auschecken=Keine=Dankbarkeit.
Verbesserungsvorschläge
Die komplette operative und administrative Geschäftsführung austauschen(teilweise inkompetent und zu stur für Veränderungen u.a). Angestellte und Minijobber NICHT nur anhören sondern auch mal das umsetzen was gesagt oder auf die Protokolle aufgeschrieben wird(Standleiter).
Keine Differenzierung bei der Bezahlung der Minijobber bzw. keine Kriterien festlegen weswegen andere Std-Löhne bezahlt werden können.