6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Verhältnis miteinander unter den Minijobbern war immer sehr gut gewesen.
Zapfen, Getränke einschenken, Verkauf, Versorgen.... Das ist einer der sehr wenigen Punkte die Gut sind am Job im Stadion. (kommt natürlich auf den Standleiter an wohin er einen einteilt)
Viele gute und neue Kontaktmöglichkeiten auch außerhalb der Arbeit können entstehen.
1. Verbesserungsvorschläge bzw. Anmerkungen der Festangestellten, Standleiter und Minijobbern werden fast nie umgesetzt.
2. sehr hohe Fluktuation unter den Festangestellten, aber meistens wurde man gegangen.
3. das die Spieltagsverantwortlichen an Spieltagen teilweise nicht Ansprechbar sind bei Problemen( fühlen sich manchmal wie der Kaiser)
4. der wie schon erwähnte Unterschied bei der Bezahlung der Minijobber und manchmal mit einer sehr fragwürdigen Erklärung warum man den weniger bekommt als andere Minijobber
5. manche Standleiter werden bevorzugt eingeteilt und anderen wird dann einfach abgesagt, teilweise auch ohne Begründung
6. Nachfragen bei der Personalabteilung werden teilweise gar nicht beantwortet oder erst nach 10 mal nachfragen oder kurz und ohne konstruktive Begründung
7. Als Minijobber fühlt man sich wie eine Nummer, die NUR ihren Job hinter der Theke erledigen soll. Ohne Anerkennung oder ganz einfach nach einem Spieltag auch einfach mal DANKE zu sagen, habt ihr heute alle geil gemacht.
zu pkt 7. Einchecken, arbeiten, auschecken=Keine=Dankbarkeit.
Die komplette operative und administrative Geschäftsführung austauschen(teilweise inkompetent und zu stur für Veränderungen u.a). Angestellte und Minijobber NICHT nur anhören sondern auch mal das umsetzen was gesagt oder auf die Protokolle aufgeschrieben wird(Standleiter).
Keine Differenzierung bei der Bezahlung der Minijobber bzw. keine Kriterien festlegen weswegen andere Std-Löhne bezahlt werden können.
Das Team ist nett und freundlich, die Arbeitsatmosphäre ist häufig gut und es macht auch Spaß zu arbeiten, wohlgemerkt nur wenn man sozial ist. Als unsoziale Person ist dieser Beruf ein Horror
Die mangelnde Kommunikation
Das meiste scheitert an Natur des Berufes, da kann man nichts machen. Aber die Kommunikation des Personalteams, besonders über WhatsApp braucht ein definitives Makeover, man fühlt sich häufig ignoriert und hat das Gefühl nie gehört zu werden
Häufig eine gute Atmosphäre wo alle gut auskommen, wenn es aber zu Streit kommt leidet häufig die gesamte Schicht darunter. Zu Streit kommt es öfters da es häufig sehr viele neue Mitarbeiter gibt da ASH vom Team her ein sehr junges Unternehmen ist
Man kann zwar sagen, dass man in der Schüco-Arena arbeitet dies ist aber kaum was wert
Es gibt nicht viele Arbeitschancen und selbst dann wird man meistens für eine Schicht abgelehnt, hier leidet die Work-Life-Balance darunter dass es zu wenig Work gibt
Sofern man nicht dauerhaft in der Gastronomie bleiben will ist es lediglich für extra Taschengeld gut
Aufgerundeter Mindestlohn, ist nichts besonderes und Sozialleistungen gibt es keine
Recyclingbecher und guter Umgang mit den Kunden, aber ansonsten ist die Umwelt egal
Da es ein relativ junges Unternehmen ist sind die Mitarbeiter meist sympathisch und offen, die Teams werden stets gemischt aber man kommt eigentlich immer mit allen zurecht
Gibt es kaum, diese werden aber genauso wie alle anderen behandelt
Die Standleiter sind fast immer respektvoll, bodenständig und hilfreich
Körperlich anstrengend, vor allem im Winter und wenn es viele Kunden gibt extremst stressig
Die einzige Kommunikation die man kriegt ist vom Standleiter deiner jeweiligen Schicht und die sind selbst auch oft überfragt, das Personalteam empfiehlt steht's auf WhatsApp Nachfragen zu stellen, antwortet aber meist erst binnen mehrerer Tage und klärt die Nachfragen häufig kaum auf
Junge Mitarbeiter, dementsprechend sehr wenig Diskriminierung
Man füllt Getränke auf, verkauft an der Kasse oder putzt, es gibt nicht viel mehr
Die Arbeitsatmosphäre empfand ich als schwierig. Diskussionen waren häufig sehr hitzig, was den Arbeitsalltag teilweise belastend gemacht hat.
Die Vereinbarkeit von Arbeit und Privatleben habe ich als schwierig erlebt. Insbesondere in arbeitsintensiven Phasen war eine klare Trennung zwischen Beruf und Freizeit aus meiner Sicht kaum möglich.
Das Umwelt und Sozialbewusstsein habe ich als grundsätzlich vorhanden erlebt. Es gab Bemühungen, in diesem Bereich etwas zu unternehmen, was ich positiv finde.
Entwicklungsmöglichkeiten und Weiterbildungsangebote waren aus meiner Erfahrung kaum gegeben.
Der Kollegenzusammenhalt war aus meiner Erfahrung schwierig. Es fehlte an offener Kommunikation, und Probleme wurden häufig nicht direkt angesprochen, sondern eher im Hintergrund thematisiert.
Das Verhalten der Vorgesetzten habe ich als wenig unterstützend erlebt. Entscheidungen wirkten nicht immer nachvollziehbar, und es fehlte aus meiner Wahrnehmung an klarer Führung.
Die Kommunikation empfand ich als wenig strukturiert. Häufig fehlte der Überblick darüber, woran andere arbeiteten, und wichtige Informationen mussten aktiv eingefordert werden.
Aus meiner persönlichen Wahrnehmung heraus standen Gehalt und Arbeitsaufwand nicht in einem ausgewogenen Verhältnis. Zusätzliche Arbeit wurde aus meiner Sicht nicht finanziell honoriert, auch Zuschläge für Wochenend- oder Nachtarbeit habe ich nicht erhalten. Leistungen wie Urlaubs- oder Weihnachtsgeld gab es nach meiner Erfahrung nicht.
Positiv hervorzuheben ist, dass das Gehalt stets pünktlich gezahlt wurde. Dafür vergebe ich in diesem Bereich zwei Sterne.
Die Gleichberechtigung habe ich als eingeschränkt erlebt. Aus meiner persönlichen Wahrnehmung heraus schienen persönliche Nähe oder bestehende Beziehungen im Unternehmen vereinzelt Einfluss auf Vorteile zu haben.
Die Aufgaben waren aus meiner Sicht sehr abwechslungsreich. Dass kein Tag dem anderen glich, war für mich besonders motivierend und hat mir an der Tätigkeit gefallen.
Wirtschaftliches Unternehmen...
Gar nicht vorhanden
Je nach Familienzugehörigkeit oder befreundete Mitarbeiter des Unternehmers... Ungleichmäßigkeit bei gleichen Jobs