17 von 38 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonders gut finde ich die gemeinsamen Mahlzeiten und die zahlreichen Meetings, in denen man sich gut austauschen kann.
Kollegium, wäre es deutlich schlechte gewesen, hätte ich das Unternehmen deutlich früher verlassen.
Ich halte mich neutral. Wer die anderen Punkte gelesen hat soll sich seine eigene Meinung daraus bilden.
Generell war für mich alles super, man hat alles versucht die Firma voranzubringen (was ich auch denke super geklappt zu haben)
Im Nachhinein betrachtet fühlte man sich durch den Wechsel in neue "Firmenstrukturen" sowie neuen Vorgesetzten sich vor den Kopf gestoßen zu fühlen. Das ist natürlich nicht planbar ich hätte aber da etwas Neutralität erwartet.
Natürlich ich habe auch meine Fehler gemacht, aber dennoch wäre es durch ein neutrales Gespräch besser passiert.
Mit den Kollegen konnte man auf gleichen Niveau sich unterhalten. Man hat sehr viel Spaß. Man merkte aber, dass es nicht immer Spezialisten waren in Ihrem Gebiet.
Agressive Marketing ist das Ziel. Gefühlt 90% der möglichen Kunden werden abgeprallt dadurch. Wenig Innovation eigene Software wird durch paar Features erweitert und Jahr für Jahr als "neu betitelt".
Es gab manchmal Schwierigkeiten wenn man Facharzt Termine Wahrnehmen wollte. An Release Tagen von der Software wurde dann zum Teil erwartet 10-12 Stunden zu arbeiten mit einen Ausgleich am nächsten Tag.
Fühlte sich nicht wirklich als "Work Life Balance" an.
Eigene Fortbildungsmaßnahem wurden "abgeblockt" da sich sonst die Mitarbeiter wo anders bewerben konnten. Später (als der Manager gekündigt wurden ist) wurden Maßnahmen zwar "zugelassen" aber dann nach möglich der günstigen Variante gesucht und auch nur durch mehrere Genehmigungsprozesse. Heute wirbt man damit, dass es kein Problem sei. Dazu kann ich keine Infos geben.
Im Nachhinein betrachtet unteres drittel. Auch wenn behauptet wird man Zahle die Mitarbeiter "überdurschnittliches" Geld. Natürlich Verhandlungssache aber wenn ich weiß, was meine Software Entwickler verdienen, durch meine Position, würde ich sagen das manche gar nicht dafür aufstehen würden.
Durch den neuen Standort in Rastede wurden viele Umweltprojekte gestartet. Die habe ich nur nebenbei durch Instagram erfahren aber ich finde diese gut
Kollegen waren die besten.
Ich hatte nicht das Gefühl, dass sich ältere Kollegen gedrängelt gefühlt haben. Es wurde meist aktiv auf die Beschwerden eingegangen
Am Anfang super, im nachhinein (was mich auch zum Verlassen des Unternehmens zwängte ) wurde mir ein narzisstischer Vorgesetzter vorgesetzt, der meinte alles besser wissen zu müssen. Der hat auch im nachhinein sehr viel verbrannte Erde hinterlassen.
Naja ich versuche es mal neutral zu halten. Die ersten 8 Jahre waren es sagen wir mal wenig zufriedenstellend: "Kaffee"
Durch den Umzug in das neue Gebäude sind die Benefits sehr gut geworden (Frühstück + Mittagsessen umsonst + diverse hochwertige Getränke + der alleitsbeliebte Obstkorb)
Ob nun vom Arbeitgeber subveniert oder Gratis lässt das Gehalt am Ende entscheiden was für einen passt.
Kommunikation von "Oben" war meist etwas schwierig (ist aber gefühlt in jeder Firma so) aber sonst war alles meist sehr transparent
Man hatte zwar aktiv Ideen hervorgebracht, wurden aber dann vom "Chef" als eigene unterbreitet. Kein Danke kein Garnichts. Lorbeeren sind dann auch woanders gelaufen ;-)
Aufgaben waren sehr vielseitig und interessant.
1. Tolles Team: Das Team ist hochkompetent und unterstützend, was die Zusammenarbeit bereichert.
2. Großzügige Benefits: Flexible Arbeitszeiten, Gesundheitsvorsorge, kostenloses Essen, Technik, Teamevents und Weiterbildungsoptionen machen das Arbeitsleben angenehm.
3. Spannende Aufgaben: Die Aufgaben sind anspruchsvoll und abwechslungsreich, und ich kann selbstständig Projekte vorantreiben.
4. Eigeninitiative wird geschätzt: Ashampoo ermutigt Mitarbeiter, Ideen einzubringen und Verantwortung zu übernehmen.
Das Gebäude, in dem wir arbeiten, bietet eine wirklich tolle Arbeitsatmosphäre.
Eigener kleiner Park mit Blühwiese und Bienenvolk.
Super Arbeitsbedingungen.
Regelmäßige Termine im Team und mit der gesamten Unternehmung gefallen mir gut.
Aufgaben kann ich selbst mitgestalten und Projekte treiben.
Sehr gutes, entspanntes Arbeitsklima vor Ort. Hardwarewünsche werden beachtet.
Mitarbeitergespräche sind lediglich eine Formalität. Wünsche und Ziele werden zwar angehört aber es werden keine Maßnahmen getroffen, diese zu erfüllen/umzusetzen.
Mitarbeiter scheinen die eigenen Produkte eher semi gut zu finden
Nichts zu beanstanden, sehr flexibel
Es bestehen flache Hierarchien, das bedeutet aber auch, dass es wenige Aufstiegsmöglichkeiten je nach Abteilung gibt.
Ich hatte in meiner Zeit den Eindruck, dass das Management lieber immer mehr Verantwortung auf einzelne, bestehende Personen zentralisiert als neuen Kollegen mehr Verantwortung zuzutrauen.
Leicht unter dem Durchschnitt
Lässt kaum Wünsche offen
Vor allem das positiv gelebte miteinander ist ein Grund dort zu arbeiten. Auch das vorzügliche Essen, dass es ohne weitere Bedingungen gibt mit den ganzen Team-Events sorgt grundsätzlich erstmal für einen tollen Arbeitgeber.
Schlecht finde ich, dass alles am Ausbildungsbetreuer hängen kann. Wenn man von der Person als einziges das Gefühl bekommt, dass keine Arbeit gut genug ist und die Leistung einer voll ausgebildeten Person erwartet wird, fühlt man sich nicht wirklich wohl. Wenn es dann bis zur Chefetage geht, weil nur der Blickwinkel des Ausbildungsbetreuers beachtet wird, fühlt man sich auch ein Stück weit unfair behandelt. Das soll allerdings nicht heißen, dass es nicht genug Gesprächsmöglichkeiten gab. Vielleicht wurden diese einfach nicht vollumfänglich genutzt, oder es wurde sich nicht genug Mühe gegeben, alle Parteien zu verstehen.
Verbessern würde ich vor allem die Struktur im Umgang mit dem Auszubildenden. Diese Differenzen in den Aussagen zwischen Ausbilder und Ausbildungsbeauftragten haben das ganze etwas schwierig gemacht. Auch die Kommunikation zwischen allen Parteien die an der Ausbildung beteiligt sind sollte verbessert werden. Dabei darf man nicht den Blickwinkel des Auszubildenden vergessen.
Wie eben bereits erwähnt ist die Arbeitsatmosphäre sehr gut. Die Kollegen sind alle total freundlich und nett. Das Büro ist riesig, modern und jung gestaltet. Überall gibt es bequeme Sitzgelegenheiten und Platz zum reden in einer gemütlichen Atmosphäre.
Zu diesem frühen Zeitpunkt konnte ich kaum nähere Angaben machen. In meiner Zeit dort klang es allerdings so, als gäbe es genug Aufstiegschancen.
Die Arbeitszeiten sind flexibel gehalten und auch Home-Office ist in der Regel und nach Absprachen problemlos möglich.
Die Ausbildungsvergütung ist durchschnittlich, was nicht unbedingt etwas schlechtes ist, vor allem da es zweimal täglich Essen gibt, für das keinen Cent zusätzlich gezahlt werden muss. Das ist natürlich vor allem in der Position als Auszubildender wirklich sehr toll.
Dieser Abschnitt über die Ausbilder wird vermutlich der, mit der größten Gewichtung im Rahmen meiner Bewertung.
Kurzfassung: Hier gibt es noch sehr viel aufzuholen.
Lange Fassung:
Die unüberwindbare Differenz zwischen meinem Ausbildungsbeauftragten (nicht dem Ausbilder selbst) war aller Wahrscheinlichkeit nach der Grund, weshalb meine Ausbildung zum Ende der Probezeit beendet wurde.
Häufig gab es Anforderungen, welche außerhalb des Bereiches eines Auszubildenden lagen; oftmals wurden Erwartungen formuliert, die ein Vollzeitangestellter hätte bewerkstelligen können, nicht aber ein Auszubildender in den ersten 3 Monaten.
Im Anschluss an die Bewerbungsgespräche gab es eine Phase, in der ich von meinem Ausbildungsbeauftragten einen acht Bücher (à circa 400 bis 600 Seiten) umfassenden Stapel bekam, der als weitere Voraussetzung bis zur Ausbildung abgearbeitet werden sollte.
Persönlich fand ich es skurril, viele Ausbildungsinhalte schon vorab mittels Büchern vermitteln zu wollen, habe es allerdings nicht weiter hinterfragt.
Da nun der Platz in diesem Textfeld endet, belasse ich es vorerst bei den eben genannten Punkten, auch wenn es hier noch mehr zu erzählen gäbe.
Spaß gibt es hier genug, keine Frage.
Von aufregenden Team-Events bis hin zu entspannten Feierabenden in der hauseigenen Bar mit den Kollegen - nie gab es längere Phasen in welchen man sich hätte fragen können, ob denn der Spaß an der Arbeit auf der Strecke bliebe.
Zeit zum lernen gab es eingeschränkt. Während der Ausbilder beispielsweise viel Zeit zum schreiben der Berichte für die IHK versprach, so wollte der Ausbildungsbeauftragte die Zeit soweit möglich kürzen, um dem Unternehmen Geld zu ersparen.
Auch wenn Zeit Geld sein mag, so wichtig ist ebenfalls dieser Bericht als Zulassung zur Prüfung der IHK.
Die Ausstattung des wirklich großen Großraumbüros war modern, jugendlich und zeitlos. Ebenfalls die Geräte, da im Normalfall jeder seine Wunschausstattung bekommt.
Der Stuhl ist unbequem und verursacht Rückenprobleme? Kein Problem! Hier ist ein neuer.
Vier Monitore zum arbeiten sind dir zu wenig? Hier ist ein fünfter für dich!
Zusammengefasst muss ich sagen, dass hier jeder Angestellter, ob Jahrespraktikant, Auszubildender oder Fachkraft auf seine Kosten kommt. So etwas gibt es selten. Gleichwohl scheint es einige Unstimmigkeiten bei der Absprache zwischen Ausbilder und Ausbildungsbetreuer zu geben.
Nun, die Aufgaben die mir zugetragen wurden waren häufig eintönig und monoton. Am besten erinnere ich mich noch an das wochenlange und überaus repetitive Schreiben von Unit-Tests, welche natürlich notwendig sind, aber nicht zwingend hätten repetitiv sein müssen.
Man bekam ein wenig das Gefühl, dass das klischeehafte Kaffee holen des Praktikanten nun zum endlosen Schreiben von Tests als Auszubildender mutierte.
Vielleicht hatte ich aber auch einfach Pech. Im Nachhinein ist das immer schwer zu beurteilen.
Das Thema Respekt ist eigentlich nicht näher erwähnenswert, da es kaum eine hierarchische Struktur gibt, beziehungsweise sie überhaupt nicht gelebt wird. Selbst die Chefetage wird mit Spitznamen angesprochen. Die einzige Ausnahme ist natürlich der Vorstand.
Die Mitarbeiter können sich entfalten und einbringen, tauschen sich aus und genießen das "Ziehen am selben Strang".
Gehaltsgefüge unter Marktniveau führen zu firmenweitem Missmut und treiben benötigte Fachkräfte aus der Firma.
Die Geschäftsführung sollte sich (wie früher) wieder mehr auf Augenhöhe der Mitarbeiter begeben.
Tolle Teams, gegenseitige Unterstützung und ein (immer noch) gutes Wir-Gefühl. Kombiniert mit dem modernen Gebäude, lockerem Ambiente und flachen Hierarchien eine solide Säule der Zufriedenheit.
Die Mitarbeiter stehen hinter "ihrer" Firma und sind stolz auf das Geleistete.
Großzügige Regelungen zu Gleitzeit und HomeOffice. Urlaub ist auch mal spontan möglich. Unterstützung bei Kinder-Ferienbetreuung.
Man kann sich gut entfalten und weiter entwickeln. Aufstieg und höheres Gehalt sollte man aber nicht erwarten.
Bei der Arbeit hilft man sich und teilt auch sauer erarbeitetes Wissen über Teamgrenzen hinaus. Einige Mitarbeiter pflegen langjährige Freundschaften. Vor Corona haben Team-Events und eine Geschäftsführung auf Augenhöhe den Zusammenhalt gefördert.
Das Alter ist ziemlich egal. Es gibt Mitarbeiter, die mit der Firma "gealtert" sind. Leider werden ältere Bewerber mit Top-Eignung oft wegen zu hoher Gehaltsvorstellungen abgelehnt.
Geschäftsführung neuerdings nicht mehr auf Augenhöhe mit der Belegschaft. Entscheidungsprozesse dauern oft zu lange.
Beinahe perfekte Büros. Gute Technik, die man zum Teil selbst auswählen kann.
Es läuft nicht immer reibungslos, aber in den letzten Jahren hat sich schon vieles gebessert und die Optimierungsprozesse laufen weiter.
Gehaltsgefüge unter Marktniveau. Kein Inflationsausgleich. Gehaltsverhandlungen zäh und oft nur mit marginalen Ergebnissen. Immerhin kommt das Geld pünktlich.
Hat sich schon gebessert. Ist aber noch nicht 100%ig.
Alte und neuste Technologien in einer guten Kombination. Mitarbeitern wird Eigenverantwortung zugestanden und können an Umsetzung effektiv mitwirken.
Ich habe noch keinen Arbeitgeber gesehen, der so viel für das Wohlbefinden der Angestellten macht, wie Ashampoo. Als Werkstudent fühlt man sich wie ein vollwertiger Mitarbeiter.
Nichts zu verbessern, was Ashampoo nicht schon macht.
Alles kann an-/besprochen werden. Angenehmes Miteinander. Tolle Arbeitszeiten, Homeoffice ist kein Problem. Kostenloses Frühstück&Mittag. Gute technische Ausstattung. Neues modernes Gebäude. Sehr sozialer Umgang mit den Mitarbeitern.
so richtig schlecht gibt es nicht!
Eine dynamische Erhöhung der Gehälter in den Fällen wo keine Gehaltserhöhung vorgesehen ist, wäre wünschenswert.
die Gehälter könnten in einigen Bereichen höher angesetzt werden
Sehr gut und frühzeitig reagiert. Alle Vorkehrungen getroffen.
Um die Zeit im Homeoffice zu verschönern, gab es für jeden Mitarbeiter einen Osterblumenstrauß nach Hause. Sehr süße Geste!
Dadurch, dass das neue //CRASh Building sehr wohnlich eingerichtet ist, fühlt man sich schnell wie zu Hause und kommt gerne zur Arbeit.
Eine Stunde Gleitzeit ist für Langschläfer super :)
Dadurch, dass ich direkt an einer Tischgruppe mit meinem Ausbilder sitze, ist der Weg, wenn ich eine Frage habe, sehr kurz und die typische Hierarchie zwischen Azubi und Ausbilder wird aufgebrochen. Er kann sein Fachwissen sehr gut vermitteln und ist immer für einen Spaß zu haben.
Wie sollte es in einem offenen Büro langweilig werden? Es wird oft miteinander gelacht. Die Teamreise am Anfang der Ausbildung hat das Eis schnell gebrochen, wodurch es einfach war, die anderen Kollegen kennenzulernen. Meine Aufgaben sind vielfältig und es gibt immer etwas Neues zu lernen, da die Technik schnell voranschreitet.
Vormittags Mitarbeitersupport und nach dem leckeren Mittagessen im //CRASH POINT steht die Projektzeit an. Diese varriert zwischen kleinen Aufgaben, die ich schon selbstständig erarbeiten darf oder abteilungsübergreifende Projekte, die ich in Zusammenarbeit mit einem meiner Teamkollegen umsetze. Schön ist es, dass man von Anfang direkt eingebunden wurde.
Die Projektaufgaben, die man am Anfang der Ausbildung alleine machen kann. sind ein bisschen eingeschränkt. Der Mitarbeitersupport bringt aber immer Abwechslung und es wird nie langweilig. Schnell wurde ich aber auch in größere Projekte eingebunden.
Von Anfang an wurde ich als vollwärtiges Teammitglied gesehen, dass sich bei allen Aufgaben und Meetings beteiligen durfte. Wir alle duzen uns und einen Dresscode im Büro gibt es nicht, dadurch ist das Miteinander sehr kollegial und freundschaftlich.
Kümmert sich um die Mitarbeiter
Zu spät kommen Infos über Änderungen
Eher und besser kommunizieren mit mehr Details
Gut aber ein Querkopf
Man erfährt einiges spät
Hat sich vieles eingespielt und wenig Veränderung
So verdient kununu Geld.