7 von 38 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegium, wäre es deutlich schlechte gewesen, hätte ich das Unternehmen deutlich früher verlassen.
Ich halte mich neutral. Wer die anderen Punkte gelesen hat soll sich seine eigene Meinung daraus bilden.
Generell war für mich alles super, man hat alles versucht die Firma voranzubringen (was ich auch denke super geklappt zu haben)
Im Nachhinein betrachtet fühlte man sich durch den Wechsel in neue "Firmenstrukturen" sowie neuen Vorgesetzten sich vor den Kopf gestoßen zu fühlen. Das ist natürlich nicht planbar ich hätte aber da etwas Neutralität erwartet.
Natürlich ich habe auch meine Fehler gemacht, aber dennoch wäre es durch ein neutrales Gespräch besser passiert.
Mit den Kollegen konnte man auf gleichen Niveau sich unterhalten. Man hat sehr viel Spaß. Man merkte aber, dass es nicht immer Spezialisten waren in Ihrem Gebiet.
Agressive Marketing ist das Ziel. Gefühlt 90% der möglichen Kunden werden abgeprallt dadurch. Wenig Innovation eigene Software wird durch paar Features erweitert und Jahr für Jahr als "neu betitelt".
Es gab manchmal Schwierigkeiten wenn man Facharzt Termine Wahrnehmen wollte. An Release Tagen von der Software wurde dann zum Teil erwartet 10-12 Stunden zu arbeiten mit einen Ausgleich am nächsten Tag.
Fühlte sich nicht wirklich als "Work Life Balance" an.
Eigene Fortbildungsmaßnahem wurden "abgeblockt" da sich sonst die Mitarbeiter wo anders bewerben konnten. Später (als der Manager gekündigt wurden ist) wurden Maßnahmen zwar "zugelassen" aber dann nach möglich der günstigen Variante gesucht und auch nur durch mehrere Genehmigungsprozesse. Heute wirbt man damit, dass es kein Problem sei. Dazu kann ich keine Infos geben.
Im Nachhinein betrachtet unteres drittel. Auch wenn behauptet wird man Zahle die Mitarbeiter "überdurschnittliches" Geld. Natürlich Verhandlungssache aber wenn ich weiß, was meine Software Entwickler verdienen, durch meine Position, würde ich sagen das manche gar nicht dafür aufstehen würden.
Durch den neuen Standort in Rastede wurden viele Umweltprojekte gestartet. Die habe ich nur nebenbei durch Instagram erfahren aber ich finde diese gut
Kollegen waren die besten.
Ich hatte nicht das Gefühl, dass sich ältere Kollegen gedrängelt gefühlt haben. Es wurde meist aktiv auf die Beschwerden eingegangen
Am Anfang super, im nachhinein (was mich auch zum Verlassen des Unternehmens zwängte ) wurde mir ein narzisstischer Vorgesetzter vorgesetzt, der meinte alles besser wissen zu müssen. Der hat auch im nachhinein sehr viel verbrannte Erde hinterlassen.
Naja ich versuche es mal neutral zu halten. Die ersten 8 Jahre waren es sagen wir mal wenig zufriedenstellend: "Kaffee"
Durch den Umzug in das neue Gebäude sind die Benefits sehr gut geworden (Frühstück + Mittagsessen umsonst + diverse hochwertige Getränke + der alleitsbeliebte Obstkorb)
Ob nun vom Arbeitgeber subveniert oder Gratis lässt das Gehalt am Ende entscheiden was für einen passt.
Kommunikation von "Oben" war meist etwas schwierig (ist aber gefühlt in jeder Firma so) aber sonst war alles meist sehr transparent
Man hatte zwar aktiv Ideen hervorgebracht, wurden aber dann vom "Chef" als eigene unterbreitet. Kein Danke kein Garnichts. Lorbeeren sind dann auch woanders gelaufen ;-)
Aufgaben waren sehr vielseitig und interessant.
Da die Atmosphäre von den Mitarbeitern geschaffen wird, ist diese gut.
Wenig Flexibilität von den Arbeitszeiten.
Werden viele Unterschiede gemacht, wer fragt.
Im Marktvergleich unterdurchschnittlich
Ist ganz ok.
Ist super.
Ausbaufähig in vielen Bereichen
Moderner Arbeitsplatz, der aber mehr zum Aussehen beitragen soll, als Funktonalität
Es wird hier mehr übereinander gesprochen, als miteinander..
Die Mitarbeiter können sich entfalten und einbringen, tauschen sich aus und genießen das "Ziehen am selben Strang".
Gehaltsgefüge unter Marktniveau führen zu firmenweitem Missmut und treiben benötigte Fachkräfte aus der Firma.
Die Geschäftsführung sollte sich (wie früher) wieder mehr auf Augenhöhe der Mitarbeiter begeben.
Tolle Teams, gegenseitige Unterstützung und ein (immer noch) gutes Wir-Gefühl. Kombiniert mit dem modernen Gebäude, lockerem Ambiente und flachen Hierarchien eine solide Säule der Zufriedenheit.
Die Mitarbeiter stehen hinter "ihrer" Firma und sind stolz auf das Geleistete.
Großzügige Regelungen zu Gleitzeit und HomeOffice. Urlaub ist auch mal spontan möglich. Unterstützung bei Kinder-Ferienbetreuung.
Man kann sich gut entfalten und weiter entwickeln. Aufstieg und höheres Gehalt sollte man aber nicht erwarten.
Bei der Arbeit hilft man sich und teilt auch sauer erarbeitetes Wissen über Teamgrenzen hinaus. Einige Mitarbeiter pflegen langjährige Freundschaften. Vor Corona haben Team-Events und eine Geschäftsführung auf Augenhöhe den Zusammenhalt gefördert.
Das Alter ist ziemlich egal. Es gibt Mitarbeiter, die mit der Firma "gealtert" sind. Leider werden ältere Bewerber mit Top-Eignung oft wegen zu hoher Gehaltsvorstellungen abgelehnt.
Geschäftsführung neuerdings nicht mehr auf Augenhöhe mit der Belegschaft. Entscheidungsprozesse dauern oft zu lange.
Beinahe perfekte Büros. Gute Technik, die man zum Teil selbst auswählen kann.
Es läuft nicht immer reibungslos, aber in den letzten Jahren hat sich schon vieles gebessert und die Optimierungsprozesse laufen weiter.
Gehaltsgefüge unter Marktniveau. Kein Inflationsausgleich. Gehaltsverhandlungen zäh und oft nur mit marginalen Ergebnissen. Immerhin kommt das Geld pünktlich.
Hat sich schon gebessert. Ist aber noch nicht 100%ig.
Alte und neuste Technologien in einer guten Kombination. Mitarbeitern wird Eigenverantwortung zugestanden und können an Umsetzung effektiv mitwirken.
Sehr offene Kommunikation was gut und was schlecht läuft. Feedback gibt es vom Team, also kein von oben herab von jemandem der vielleicht gar nicht weiß was eigentlich passiert.
40 Stunden sind 40 Stunden. Spontane Abwesenheiten sind auch kein Problem, falls privat mal was brennt.
Aufstiegsmöglichkeiten sind vorhanden. Man muss sich nur entsprechend einbringen.
Gehalt ist immer pünktlich. Faire Gehaltsverhandlungen auf Augenhöhe.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist familiär.
Immer ein offenes Ohr für Anliegen und es wird bei allen Wünschen zusammen mit dem Mitarbeiter nach einem Weg gesucht das Anliegen umzusetzen oder ein Problem zu lösen.
Neuste Hardware ist für jeden vorhanden und das //Crash Gebäude ist ein Traum. Wohnzimmer Atmosphäre in der man sich direkt wohl fühlt.
flache Hierarchie und offene Kommunikation mit allen Kollegen.
Früchte und Getränke werden gestellt
Homeoffice wird zwar angeboten, Abteilungsweise aber kaum oder mit großen Hürden möglich.
sinnvolle Weiterbildungen werden gefördert
Regelmäßige Teamveranstaltung.
Struktur könnte verbessert werden. Im großen und ganzen in Ordnung
Gleitzeit, kahle Büros
Tiefgreifende Entscheidungen fallen in kleinen Manager Meetings. Betreffende Abteilungen werden selten oder zu spät informiert.
Die Atmosphäre, die Arbeit, mehrtätige Teamevents mit der ganzen Firma, flexible Arbeitszeiten/Urlaub. Viel Spontanität
Viele sind mit Herzblut dabei, das erfordert aber teilweise sehr sensible Kommunikation.
Flexibel
Mit Eigenintiative viel möglich!
Viel Kommunikation, Jeder redet mit jedem
Flache Hierarchien
Verhältnismäßig fair. Immer pünktlich, gelegentliche kleine Bonuszahlungen
Blick wurde nach vorne gerichtet, viel zu tun!
Ich "fand" die Software mal gut. Hier gibt es mittlerweile gleiche Software für lau.
Es herrschte ein unangenehmer Druck. Das hat man täglich zu spüren bekommen. Nichts für psych. labile Menschen. Ich bin froh nicht mehr da zu sein.
Weiterbildungen und fachl. Kompetenz sowie Soft-Skills verbessern. Wahrscheinlich ist es dafür zu spät.
War mal...
Work-Life-Balance mit Anforderungen unvereinbar.
Nettes Miteinander bei "gleicher Position". Eine Stufe höher wird es unbequemer.
Jung. Fehlt etwas Kompetenz und Fähigkeit auch bei fachlichem Unwissen zu vermitteln. Mein "Abteilungsleiter" hat sein Handwerk nicht gelernt und klebte und flickte zusammen um bei neuen Projekten ohne Plan wieder zu kleben und zu flicken. Fertigung a la "gleicher Motor, alte Komponenten" und zus. Flickerei mit neuer Motorhaube und Lackierung.
Konfus, sehr kalte Räume.
Bescheiden. Meiner Meinung nach lassen sich die Angestellten einiges gefallen.
Die Projekte sollten in unmöglicher Zeit umgesetzt werden. Mitarbeiter werden verheitzt.