19 von 38 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr gute leistungsorientierte Entlohnung
Bessere Work- Life Balance für Frauen mit Kindern wünschenswert
Guter Zusammenhalt uns eine überdurchschnittlich gute Stimmung und Arbeitsatmosphäre
Mehr Benefits einführen. Viel zu wenig verglichen mit anderen Kanzleien
Auch hier ist jedem selbst überlassen, ob er sich weiterbilden möchte. Möglichkeiten bestehen jedenfalls.
Dafür muss man sich leider selber bemühen. Sonst kann man schon mal auf der Strecke bleiben
Die tolle Atmospähere untereinander! Neben der Arbeit konnte man immer auch mal zusammen lachen oder die Mittagspause zusammen verbringen. Wirkliche tolle Kollegen*innen gerade im Verwaltungs- und Facility Bereich!
Ashurst hat das potenzial ein top Arbeitgeber zu sein. Ein wundervolles Gebäude mit qualifizierten Kollegen*innen. Doch Arbeitnehmer brauchen mehr als nur das, so sollte man über weiter Sozialleistungen nachdenken.
Die Kollegen*innen sind super lieb und hilfsbereit. Vom Bewerbungsprozess bis hin zu meinem letzten Arbeitstag immer verständnisvoll!
Eine internationale Wirtschaftskanzlei mit weiteren Standorten weltweit!
Hier gibt es eine klar Kommunikation vom Unternehmen. Ehrlicherweise hat mir das nicht ganz gepasst, die Arbeitszeiten wurden aber von Anfang so kommuniziert. Es ist und bleibt eine internationale Wirtschaftskanzlei, wo die Arbeit eben nicht schon ab 7 Uhr begonnen werden kann.
Nach Absprache mit HR und meinen Bereich konnte ich auch berufsbegleitend studieren, Top!
Sowohl von den Partnern als auch von der/dem direkten Vorgesetzten eine klasse Verhalten. Trotz des hierachischen Unterschieds konnte man immer zwischendurch eine nettes Gespräch führen
Teamassistenten können durch aus ins Home Office gehen. Wir sind gut ausgestattet mit einem PC und auch die Büros sind modern! Der Arbeitsplatz befindet sich in einer super Lage in Frankfurt City!
Mein Gehalt als Quereinsteiger war vollkommen in Ordnung (wenig - gar keine Erfahrung).
Dem Beruf eines Bürokaufmanns bzw. Bürokauffrau entsprechend
Die voll bezahlte sechsmonatige Elternzeit ist super. In einigen Abteilungen ist die Arbeitsbelastung noch okay. Von der Happy Law Firm, die Ashurst einmal war, ist inzwischen aber nichts mehr übrig (mit der Rekrutierung von Hengeler Müller Senior Associates, die es bei Hengeler Müller nicht in Partnerschaft geschafft haben, importiert man sich natürlich auch deren Mindset).
Zu hohe Arbeitsbelastung (insb. Real Estate, Corporate, Dispute Resolution haben teils zweistellige chargeable hours im Jahresschnitt!), das verringert Qualität der Arbeit für Mandant*innen spürbar. Einsatz wird nicht gedankt. Gehalt ist deutlich unter Marktdurchschnitt, insb. aber unter US Kanzleien oder HM/FBD, wo ähnlich viel gearbeitet wird (von besserem Ruf und besseren Partnerchancen abgesehen). Gehaltsbänder werden nicht ausgeschöpft, sondern dienen Marketing. Ashursts Ruf ist schlecht, hat auch kaum Prädikatsjurist*innen. Als Ashurst RA*in hat man darum kaum Entwicklungsmöglichkeiten in andere Kanzleien. Ashurst rekrutiert Partner*innen nicht aus eigenen Reihen, sondern von außen (zB Hengeler Senior Associates, trotz Ashurst-eigener Counsel). Zusagen werden nicht eingehalten. Zu wenige Büros, darum Open Desk und Home Office Zwang. Keine Benefits neben Gehalt (zB Altersvorsorge).
Angemessene Arbeitsbedingungen schaffen, Wort halten, Eigengewächst in die Partnerschaft aufnehmen, besser mit Servicemitarbeiter*innen umgehen, marktübliche Vergütung und "Benefits" (Altersvorsorge und Versicherungen, täglich verfügbares Obst, kostenfreie Softdrinks, etc.).
Gefühlt will die Hälfte der Kollegen gehen, weil sie unzufrieden sind.
Ashurst hat keinen guten Ruf. Wechsel von erfahrenen Anwält*innen weg von Ashurst funktionieren nur "nach unten", zB zu den Legaltöchtern der Big4. Viele Unternehmen außerhalb der Bankenwelt haben noch nie von Ashurst gehört.
In einigen Abteilungen (Corporate, Real Estate, Dispute Resolution) wird gearbeitet wie verrückt (zweistellige chargeable hours im Jahresdurchschnitt!). Da gibt es kein Privatleben mehr. In anderen Abteilungen ist es ruhiger, aber die Arbeitsbelastung nimmt überall deutlich zu.
Negativ auf die Work-Life-Balance wirkt sich das Verhalten mancher Partner aus, die unflexibel sind und den angestellten RA*innen keine eigenständige Arbeitsweise gestatten. Der Umgang mit den Servicemitarbeiter*innen ist so schlecht, dass es eine dauernde Fluktuation und entsprechende Lücken gibt. Die RA*innen müssen das dann auffangen und Orgatätigkeiten übernehmen (die trotzdem in Rechnung gestellt werden).
Karrierechancen gibt es de facto nicht. Ashurst rekrutiert als Partner/in statt eigenen angestellten RA*innen lieber Senior Associates von erfolgreichen Kanzleien wie zuletzt Hengeler Müller. Das lässt sich alles leicht auf Juve nachvollziehen.
Nennenswerte Weiterbildung gibt es nicht, nur interne Ashurst Academy Webinare, die meist wenig gehaltvoll sind.
Das Gehalt wurde angepasst, aber das 20.000 EUR breite Gehaltsband wird quasi nie ausgeschöpft. Es dient eher Marketingzwecken. Die Gehaltsstrutkur ist ohnehin undurchsichtig, da das Levelling vollkommen intransparent ist. Teils sind Kollegen fast zwei Jahre First-Years/Junior Associates.
Altervorsorge, Versicherungen usw. gibt es bei Ashurst nicht. Weitere Benefits auch nicht.
Geht gen null. Erster (!) Schritt zur "Nachhaltigkeit" war die Entsorgung (!) von (technisch einwandfreien) Plastikflaschen, die durch (neu produzierte, halb so große) Glasflaschen ersetzt wurden. Thema verfehlt.
Leid schweißt zusammen, wenn es denn Kollegen gibt.
Ältere Kolleg*innen werden irgendwann stillschweigend aufs Abstellgleis befördert.
Kommt auf den/die Partner/in an, teils cholerisch, teils freundlich, in vielen Fällen aber strategisch, also darauf ausgerichtet, die Mitarbeiter*innen zu möglichst viel Leistung zu animieren. Dabei werden gerne auch Versprechungen gemacht, die nicht eingehalten werden (Beförderungen, Auslandsaufenthalte, Elternzeit, Freiräume und Mittel zur Entwicklung eigenen Geschäfts).
Grausam. Gar kein eigenes Büro mehr, sondern open desk policy. Sowieso keine Einzelbüros, sondern geteilte Büros, teils mehrfach belegt, sodass Home Office Zwang besteht (was für einige Kolleg*innen ohne separates Arbeitszimmer durchaus schlecht ist). Durch Bürowechsel arbeitet man oft in einem sterilen, anonymen Umfeld. Büroausstattung (keine höhenverstellbaren Schreibtische, minderwertige Bürostühle, alles stark abgelebt), IT Ausstattung (teils 6 Jahre (!) alte Laptops, sodass ein Neustart 10 Minuten benötigt; kaum Unterstützung für Home Office (zB Maus, Tastatur, Dockingstation)), Lounge (Möbel mit zerrissenen Polstern, kleiner Raum, Küche alles altes Ikea Geschirr). Softdrinks muss man für 1,50 € kaufen, Obst gibt es nur am Montag und es ist nach 10 Minuten weg - no refill.
In keiner anderen mir bekannten Kanzlei herrschen solche Arbeitsbedingungen.
Es findet keinerlei Kommunikation zwischen Partnern und angestellten RA*innen statt, was die Kanzleientwicklung betrifft. Je nach Partner wird im Befehlston mit Stakkato-E-Mails nach 22 Uhr kommuniziert (X machen. Y machen. Danke.).
Die Partnerschaft ist deutlich männlich dominiert und Frauen werden wohl eher unter Diversity Gesichtspunkten aufgenommen.
Die Aufgaben sind - wie in allen Wirtschaftskanzleien - oft interessant.
Gut organisiert dank der Office Managerin.
Kollegenzusammenhalt und Diversität an Projekten.
Arbeitspensum, Gehalt, Technische Ausstattung
Weniger Arbeitspensum, mehr Angestellte. Besser Arbeitsbedingungen. Angemessene Vergütung.
Man hört sehr viel Gutes. Nur scheint grundsätzlich Missmut hinsichtlich der Arbeitszeiten im Vergleich zur Vergütung zu bestehen.
Es gibt immer sehr viel zu tun und leider auch oft außerhalb der Arbeitszeiten. Urlaub kann nicht einfach genommen werden, da oft neue Projekte anstehen.
Beruflicher Aufstieg beruht auf starren Fristen. Weiterbildungen werden nicht wirklich angeboten - interne Schulungen existieren.
Kollegen in den einzelnen Teams verstehen sich sehr gut und arbeiten eng zusammen.
Vorgesetzte verhalten sich stets professionell. Manchmal laufen zu viele Projekte gleichzeitig, was für Stress und Überstunden im Team sorgt.
Das Gebäude ist mittlerweile schon leicht veraltet und Platzmangel herrscht. Die IT Ausrüstung sorgt stets für Probleme. Ergonomische Schreibtische und Stühle erhält man nur mit Schreiben vom Arzt. Der Ausblick ist sehr schön und alle Räume haben ausreichend Licht für abendliche Arbeitsstunden.
Kommunikation ist ab und zu problematisch und bedarf weiterer Nachfrage, die wiederum erst nach einigen Meetings erfüllt werden kann.
Gehälter werden 10 Tage vor Monatsende schon gezahlt. Gehälter sollten höher sein.
Soziale Leistungen werden nicht angeboten. Kostenloses Jobticket wird zur Verfügung gestellt.
Jeden Tag lernt man etwas neues. Perfekte Ausgangssituation, wenn man Expertise aufbauen will.
Sehr viele interessante Projekte.
Einiges. Man fühlt sich als Nicht-Anwalt (egal ob im Sekretariat, Operations oder als Legal Staff) als Mensch zweiter Klasse und wird auch so bezahlt. Koordination von oberster Ebene existiert nicht und Schuld wird rumgeschoben.
Koordinatoren zwischen Partner und Associates/Legal Staff einsetzen. Faire Gehälter und Arbeitszeiten. IT-Aufrüstung. Früchtebar und trinkbaren Kaffee.
Zu wenige und zu kleine Räume mit zu vielen Kollegen in einem Raum. Dauerhafte Telefonate mit offenen Türen, die man in 2-3 Büros nebenan hört.
Image scheint wohl extern sehr gut zu sein obwohl intern keinerlei Koordination besteht. Es wird schnell geliefert, da sich die Associates und Legal Staff zu Tode arbeiten - dem Mandanten kommt dies jedoch entgegen.
Was ist das? Alle Nicht-Associates dürfen nur 8 Stunden arbeiten, sind jedoch eher 10-12 Stunden vor Ort - alle paar Wochen auch mehrfach bis 2-3Uhr Nachts (alles ohne Bezahlung bzw. sollte Urlaub genommen werden (wird im Regelfall nicht passieren, da schon der normale Urlaub seltenst erfüllt wird)).
Associates arbeiten von 9 bis minimal 22Uhr (meistens 2-3 Uhr Nachts sogar).
Weiterbildungen kann man im Urlaub (wenn dieser denn genehmigt wurde) und auf eigene Kosten machen. Aufstieg ist nicht vorab möglich - basiert auf Zeitabsolvierung ohne Einberechnung, ob man viel und gut gearbeitet hat.
Ziemlich schlecht für alle Nicht-Associates (auch im rechtlichen Bereich). Wenigstens wird pünktlich vor Ende des Monats gezahlt.
Bei der Papierverschwendung kann man nicht von Umweltbewusstsein ausgehen.
Kommt sehr stark auf die Vorgesetzten an. Sehr oft Kommunikationsprobleme zwischen den Vorgesetzten und dann unkoordinierte Delegierung von Verantwortlichkeiten nach unten.
Büros sind mäßig neu, jedoch ziemlich eng und mit zu vielen Leuten besetzt. Technische Ausstattung ist miserabel - so einige Stunden sind schon an Lösungen von technischen Problemen verschwunden gegangen. Kostenloses Wasser, Kaffee (nicht trinkbar) und Tee werden angeboten.
Kommunikation von oberer Ebene ist eine Katastrophe. Anweisungen erfolgen ohne Erklärungen, Emails werden ohne Kommentare weitergeleitet und Nachfragen bleiben unbeantwortet bis der Mandant nachfragt und plötzlich Stress im Hause Ashurst herrscht.
Bei diesem Arbeitspensum lernt man genug für zwei Jobs gleichzeitig und hat immer wieder neue Problemstellungen.
Flexible Arbeitsgestaltung, im oberen Segment bezgl. Gehalt, zentral in der Stadt, gute Anbindungen
IT Einführung fand auf Englisch statt
Ich hätte mir eine bessere Einarbeitung gewünscht. Ein paar mehr Erklärungen zu Beginn und man könnte allen das Leben etwas einfacher gestalten.
- Kollegiale Atmosphäre
- Angenehme Arbeitsbedingungen
- Spannende und vielfältige Aufgaben
- Umfassende Einblicke
Alle Kollegen waren sehr freundlich und aufgeschlossen.
Normale Arbeitszeiten für Praktikanten einer international agierenden Wirtschaftskanzlei.
Sehr freundlich und hilfsbereit.
Alles top.
Es gab regelmäßig Gespräche mit Feedback.
Entspricht der üblichen Aufwandsentschädigung für Praktikanten.
Bevor mir Aufgaben gegeben wurden, wurde zunächst nach meinen Kapazitäten gefragt. Die Arbeitsbelastung habe ich als angenehm empfunden. Außerdem waren die Aufgaben abwechslungsreich.
Sämtliche Mitarbeiter kommunizieren von Anfang an auf Augenhöhe
So verdient kununu Geld.