14 von 69 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
die meisten Kollegen am Standort Karlsruhe waren in Ordnung.
Das Unternehmen hat so ziemlich alles falsch gemacht was man falsch machen kann. 1. Es wurden unzählige Programmierleistungen für Kunden unentgeldlich umgesetzt. (Leistungen verschenkt und sich dann wundern das man insolvent ist) 2. Das Unternehmen bestand auf mehr Führungskräften als Angestellten - wie soll das funktionieren? 3. Es gab alle 2 Jahre eine "strategische Neuausrichtung" - dabei wurde aber vergessen an den entscheidenden Positionen die Köpfe zu tauschen. Geändert hat sich also nichts. 4. Das Management war zu oberflächlich, hatte nicht im Blick welche Produkte bzw. Projekte die letzten Jahre entwickelt wurden. 5. Ideen für eine echte Neuausrichtung gab es genug doch das Management hat diese Ignoriert. (warum sollte so ein doofer Angestellter auch eine Ahnung haben). 6. Es wurden unnötigerweise Freelancer eingestellt, die von der Materie keine Ahnung hatten und sich verhielten als würde ihnen die Firma gehören.
hat sich erledigt.
Geht einfach mehr auf eure Mitarbeiter ein - kümmert euch um eure Mitarbeiter und bietet keine leeren Versprechungen mehr.
Smarter werden, mehr Benefits und am Arbeitnehmer markt orientieren - sonst ist hier leider bald schluß.
Durch die Momentane Situation und der Betriebsbedingten Kündigung vieler Mitarbeiter ist es schwierig von einer "Gesunden" Atmosphäre zu sprechen.
Überstunden werden nie angerechnet, so dass man davon mal Frei nehmen kann. In den meisten fällen ist es tatsächlich so, das man einen halben Tag Urlaub nehmen muss, wenn spontan ein Termin ansteht.
Es hat lange gebraucht in der digitalen Welt anzukommen, Rechnungen werden erst seit kurzer Zeit nicht mehr postalisch versandt. Schade für eine Firma im Softwarehandel.
Es wird immer wieder darauf hingewiesen, dass die Chance kommt sich weiterzubilden, nachdem man dann mehrere Jahre sich bewiesen hat, ergibt sich dennoch keine Gelegenheit.
Die Kollegen arbeiten in den meisten Fällen gut konstruktiv zusammen.
Es wird immer versucht alles ins positive zu wandeln und dies wird ebenso auch den Mitarbeitern kommuniziert. Leider wird es selten so besprochen wie es wirklich ist.
Home Office ist ein gutes Benefit, es wird allerdings darauf bestanden öfters ins Büro zu kommen, womit dieses Benefit ebenso wieder genommen wird.
Wichtige Themen werden meist nur beiläufig erwähnt. Ebenso wird auch viel über die Abteilung hinaus entschieden und man bekommt dies erst mit, sobald Kunden einen darauf ansprechen.
Unterdurchschnittliches Gehalt - keine Sonderleistungen wie z.B.: 13 Monats Gehalt, Urlaubsgeld oder Inflationsausgleich.
Meiner Meinung nach kann hier noch einiges getan werden um jeden Mitarbeiter gleich zu behandeln und nicht nur seine "Lieblinge" zu bevorzugen.
Die Aufgaben wiederholen sich von Jahr zu Jahr. Abwechslung findet man hier leider wenig.
Zusammenhalt der Kollegen, Verhalten der Vorgesetzten.
Siehe Arbeitszeit. Nicht wirklich schlecht aber optimierungsfähig.
Wochenarbeitszeit ändern.
Etwas mehr Feedback kann nie schaden. Ein Lob motiviert, daher sollten auch Kleinigkeiten gelobt werden.
Positiv ist die Vertrauensarbeitszeit und Urlaube etc. werden unkompliziert bewilligt. Ein Kritikpunkt: die 40h Woche ist nicht mehr zeitgemäß, eine Senkung auf 38h/Woche wäre wünschenswert.
es ist möglich aber man muss selbst auf sich aufmerksam machen.
Hier kann ich echt nicht meckern. Hatte ich in bisherigen Unternehmen nicht so erlebt.
Absolut OK und fair.
Im Groß und Ganzen OK
Hängt immer vom aktuellen Geschehen ab.
Veraltete Produkte und Infrastruktur
Gehalt ist durchschnittlich
Mir sind keine nennenswerten Initiativen bekannt
Viele Mitarbeiter stehen merklich unter Druck/Stress
Viele Mitarbeiter sind bereits seit mehr als 10 Jahren im Unternehmen
Räumlichkeiten und Büroausstattung sind in die Jahre gekommen. Die technische Ausstattung ist soweit ok, bis auf die Tatsache, dass es kein W-Lan gibt.
Alle paar Monate gibt es ein All Hands Meeting, in dem die Geschäftsführung über die Lage des Unternehmens berichtet. Ansonsten läuft die meiste Kommunikation per E-Mail
Der Frauen-Anteil auf Management-Ebene ist gering
Es gibt viele neue Kollegen die zusammen mit langjährigen Mitarbeitenden asknet Solutions voranbringen wollen.
Viel aufzuarbeiten was merge und remerge mit Nexway angeht. Aber das macht es auch spannend.
sehr professionell und lösungsorientiert
Vertrauensarbeitszeit. Flexibles Arbeiten. Remote. Vorgesetzte achten darauf, dass im Urlaub nicht gearbeitet wird.
Trotz Corona nicht alleine gelassen und nahe am Team. Sehr familiäre Atmosphäre.
Gute Mischung aus neuen und langjährigen Mitarbeitern.
transparent und wertschätzend
Open Door Policy mit flacher Hierarchie
Optimale Infrastruktur für Remote Work
unkompliziert und direkt
Mit viel Gestaltungsspielraum für eigene Ideen
Die Fehlerkultur. Man kann bei der Firma viele fürs Leben lernen.
Kommunikation, und 0 Zukunftsorientierung. Keine Führung. Keine Vision.
Internationale und Digitale Zusammenarbeit fördern, modernisieren, Blockaden abbauen, Stellen nach besetzten...
Unrealistisch hohe Anforderungen und 0 realitätscheck. Leere Stellen werden umverteilt auf die verbleibenden.
Wenn man ein gutes Bild von der Firma haben möchte, sollte man am besten nicht mit den verbleibenden Angestellten reden.
Keine Weiterbildung genehmigt seit Jahren.
Veraltete Arbeitsbedingungen sowie unflexibel und verkomplizierte Prozesse ohne Entscheidungsfindung.
Zeiten der Transparenz sind vorbei. Versprochene Informationen werden wenn überhaupt lange verspätet und dann nur wage kommuniziert. Hauptsache die Presse und das Image nach außen wirkt ansprechend.
flexible Arbeitszeit, kostenloser Kaffee, nette Kollegen.
Wechsel auf fremde Plattform
Eigene Plattform weiterentwickeln. Neukunden herbeischaffen!!
Verkauf von Techsupport einstellen.
Seit dem Kauf von Nexway herrscht Ungewissheit. Erste Konsequenz ist die gestiegene Fluktuation.
Das image hat stark gelitten. Schuld ist der Verkauf von Techsupport.
war schon besser. Vakante Stellen werden nicht nachbesetzt.
Mit etwas Glück kann man aufsteigen, hier entscheidet aber oft wer am lautesten Schreit, nicht wer am besten geeignet ist. Weiterbildung wurde mir nicht angeboten.
unterer Durchschnitt. Vor dem Nexway Erwerb sah es noch vielversprechend aus was die Zukunft angeht.
durchschnittlich
In schwierigen Zeiten steigt die Zahl der "Petzen"
Alter spielt keine Rolle.
2,5 Sterne wären passend. Es gibt nach wie vor Vorgesetzte die hinter ihren Leuten stehen. Einiges an Führung wurde an Nexway abgegeben.
unterer Durchschnitt
es gibt keine mehr.
es gibt weibliche Führungskräfte.
Leider keine mehr.
flexible Arbeitszeit.
Keine klare Kommunikation.
keine Perspektive.
Eigene Plattform weiterentwickeln, Neukundengeschäft stärken.
Seit Ende letzten Jahres ist die positive Stimmung verschwunden.
Hat leider stark gelitten.
Vakante Stellen werden nicht nachbesetzt.
Aufsteigen ist bzw. war mal möglich.
unterer Durchschnitt
Durchschnitt
Kollegen untereinander halten zusammen. Fluktuation ist angestiegen.
Alter spielt keine Rolle.
Höchst unterschiedlich.
unterer Durchschnitt
Seit Ende 2018 keine klare Kommunikation mehr vom Management zu den Angestellten.
Man tappt im dunkeln, so entstehen Gerüchte.
Es werden alle gleich behandelt.
Hat leider abgenommen.
Neuausrichtung der Firma ist sehr erfolgsversprechend.
nicht viel.
Transparenz bei Gehältern innerhalb der Teams um Neid zu minimieren.
HR-News (wieder) einführen.
Man bekommt regelmäßig Feedback, Lob darf gerne etwas ausführlicher ausfallen.
Firma ist leider noch zu zurückhaltend. allerdings zeigt sich durch die jüngsten Änderungen das asknet den richtigen Weg eingeschlagen hat.
Überstunden gibt es hier und da, dafür kann man auch mal später zur Arbeit kommen oder früher gehen in ruhigeren Zeiten.
Sehr gute Aufstiegschancen wenn man den Mund aufmacht. -> aber so soll es doch sein und nicht einfach nur weil jemand seit x-jahren seinen Job macht.
klar, Gehalt kannimmer besser sein aber das ist jammern auf Hohem Niveau.
Generell sollte mit dem Thema Gehalt offener umgegangen werden, dann entsteht auch weniger Neid.
Umweltschutz ist ein Thema
Absolut Top
der Umgang ist einwandfrei, unabhängig vom Alter, Geschlecht oder Position.
Wurde immer fair behandelt. Kleiner Minuspunkt für nicht immer Verfügbarkeit des Vorgesetzten, was an seiner Auslastung liegt.
Manchmal etwas warm im Gebäude, ansonsten entspricht die Ausstattung dem Standard guter IT-Firmen
Informationen über Die Entwicklung des Unternehmens wird gegeben, als Mitarbeiter ist man gut informiert. Information über Zu- und Abgänge vom Personal wäre wünschenswert.
definitiv
es wird nie langweilig, man lernt ständig dazu.
Es gibt noch nette Kollegen, das rettet einen über den Tag.
Gravierende Änderungen in den letzten Jahre, fragwürdige Versuche den Erfolg der Firma nicht technologisch voranzutreiben, Sparmaßnahmen in der technischen Entwicklung (bei einer IT Firma!)
In die einfachen Mitarbeiter investieren, Manpower verstärken, am Produkt selber arbeiten. Total ausgewucherten Wasserkopf abschaffen.
Die Atmosphäre ist in manchen Team ganz OK, in anderen kann es auch sehr ungemütlich werden (was an der Teamführung liegt)
Seit 2015 ist die Stimmung nicht mehr gut, man ist nicht richtig stolz darauf, bei der Firma zu arbeiten. Viele Mitarbeiter denken an eine Umorientierung.
Kaum Aufstiegschancen, keine Weiterbildungen, man muss sich alles selber erarbeiten. Wenn man nach oben will, besser kündigen und nach einem Jahr wiederkommen.
Keine Gehaltserhöhungen für normale Mitarbeiter, dafür wird mehr ins Management und externe "Optimierer" investiert. Wenig Urlaub, keine Sozialleistungen.
Kollegen sind meist sehr nett und offen.
Wie schon erwähnt, kommt darauf an, in welchem Team man landet.
Altes Gebäude, keine Kilma, im Sommer sehr heiss, alte Büroeinrichtung, abgenutzt und/oder ungepflegt. Vor kurzem wurden 2 Etagen zusammengelegt und die Kollegen müssen sich noch weniger Raum teilen, dabei werden gesundheitliche Richtlinien nicht eingehalten (Aufstellung der Monitore z.B.)
Viele Meetings, die schlecht organisiert sind und am Ende kein verwertbares Ergebnis liefern. Einfach 1-2h absitzen und nicht einschlafen.
Teilweise sind MA sehr überlastet, weil die Manpower fehlt. Dazu kommen alte Technologien und sehr viele Altlasten, die die Arbeit erschweren.
So verdient kununu Geld.