5 von 8 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Alles
Schlimmer ging es nicht
Gibt es dort nicht nur Hetze gegen Andere
Nichts
Schlechte Bezahlung, unpünktlich
Gut
Gegeneinander arbeiten ,meine Meinung
Von Mitarbeitern bis Vorgesetzten alles schlecht. Es wird gegenseitig aufgehetzt und über andere Mitarbeiter gelästert und ausgefragt
Vorgesetztenverhalten gegenüber anderen unterirdisch
Mässig
Mit meinen Kollegen möglich Unter Frauen nur rumgetrasche
Man wird behandelt wie ein Azubi
Als Mechaniker habe ich dort gerne gearbeitet
fast Alles !
Das ich jetzt einen anderen habe
Seinen Charakter
Wechsel den Beruf
DRUCK DRUCK DRUCK
Man hat bestimmte Zeit die man am Auto verbringen darf ist man zu langsam merkt man das relativ schnell zuerst brüllt der kundendienstberater später schreit dann keiner mehr dann gehen die Leute nur noch
Sieht man auch am weißen "Wir suchen dich" Banner was nur noch unten drunter die Stellenbeschreibung ändert
Die sind tatsächlich nicht sooo schlecht
Leg dich aber nicht mit der Leitung an die verteilt gerne mal hausverbot
Wenn du unter 18 bist ist es wie mit Dolly Parton 9 Stunden 5 Tage die Woche
Über 18 jährige bleiben dann doch jeden zweiten Samstag und das abbummeln der Stunden ist in der Werkstatt dezent schwierig (gibts nicht ) ausgezahlt werden die Stunden auch nicht weil man ja noch Azubis ist
Wer mehr als Mindestlohn der von der HWK vorgeschrieben ist erwartet hat sich tief geschnitten
Als Auszubildender bei ASL ist man überall tätig und hat selten jemanden an der Hand.
Neben lästereien und Bespitzelungen untereinander die recht amüsant seien können dienen gelegentliche TIKTOK Videos wo sich die Lieblinge "Jonglierend" vor dem Haus aufreihen wie im Zirkus.
Neben Zigaretten aufsammeln, Wände streichen oder gelegentlichem Dach vom Reifenlager von Laub befreien durfte ich auch Bad, Küche und Kundenlounge säubern die Stühle und Schränke der Leitenden Büros aufbauen und wenn ich brav gehorcht habe dann meiner ausbildung nachgehen
Oh zur erniedrigung der Azubis waren diverse Mitarbeiter kreativ genug da kann ich mich null beschweren.
Die Kollegen sind freundlich man merkt allerdings nach einem halben Jahr schon das so manche lästereien und Mobbing in der Raucherecke untereinander vollkommen normal zu sein scheint wer also wissen will was die anderen über einen denken muss sich wohl zu den Rauchern stellen
Fällt mir nix ein !
Kennen nur eigene Vorteile und überwachen seine Mitarbeiter / in
Dem Arbeitnehmer auch mal zuhören
Einfach schlimm !
Welches Image , es ist immer wieder kaputtgegangen
Samstagdienste und Überstunden ohne Ausgleich . Selbst Sonntags gab es die Pflicht anzutreten !
Weiterbildung gab es , der Angestellte war dafür aber auch 12 Stunden im Dienst oder auf der Straße
Geld kam fast immer pünktlich
Gesponsertes Mittagessen sowie Obstteller
Passt soweit ...
Gibt nicht viele , die meisten haben bereits gekündigt .
Unterirdisch sowie verletzend und arrogant . Es wird auch nicht selten einfach gelogen !
Sind soweit in Ordnung
Geht so , aufpassen auf Zuträger der Geschäftsleitung !
manche sind gleich , andere gleicher
Gutes Portfolio , Dank Hyundai
Es ist traurig/lächerlich, wenn hier für sich selbst 5-Sterne-Beurteilungen abgeben werden, um sein Ranking aufzupolieren. Bei der hohen Mitarbeiterfluktuation kann es nicht nur an den Mitarbeitern liegen.
Das oberste Gebot sollte sein, sachlich zu agieren und persönliche Befindlichkeiten- besonders in Führungspositionen- unbeachtet zu lassen.
Bevor man sich eine Meinung bildet, sollte man sich alle Seiten unvoreingenommen anhören.
Und dann der Ratschlag, den viele GFs beherzigen sollten: vergesst nicht, dass ihr auch nur Menschen seid, genau so wie eure Angestellten! Kommt mal wieder auf den Boden der Tatsachen. Der Bezug zur Realität geht mit der Zeit leider immer mehr verloren.
Man muss ständig darauf achten, zu wem man was sagt.
Subventioniertes Mittagessen, wöchentlicher Obstkorb, Kaffee ebenfalls kostenfrei
Nur das, was vom Hersteller gefordert wird. Und selbst damit wird versucht, die Mitarbeiter zu knebeln (müssen sich für Zeit X an die Firma verpflichten oder sollen sonst die Kosten der Weiterbildung an Firma zurückzahlen).
Neueinstellungen werden besser bezahlt als langfristige Mitarbeiter, ohne dass gezeigt wird, was man wirklich kann. Merkwürdig nur, dass diese Neueinstellungen schnell wieder weg sind...
Geld kommt fast immer pünktlich.
Mit Ausnahme der "Zuträger" verstehen sich die Kollegen, ist aber von der Chefetage nicht erwünscht.
Die Geschäftsleitung meint, sich über bestehende Gesetze hinwegsetzen zu dürfen, seien es Betriebsversammlungen, die nicht als Arbeitszeit gelten, die unbezahlten Veranstaltungen, zu deren Teilnahme man verpflichtet ist (Arbeitsplatzerhaltungsmaßnahme), die Einmischung in Privatangelegenheiten und deren Breittreten in der Firma...
Dein Gegenüber hört dich reden, versteht dich aber nicht.
Wir sind alle gleich, aber manche sind gleicher.