19 von 43 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Alles
Mehr Gegen- statt Miteinander
In der Region sehr sehr schlecht als Arbeitgeber
Nö
Nein, zusätzlich sehr hohe Personalfluktuation… wieso nur?!
Gerade so Mindestlohn
Vergesst es!
Jeder ist sich selbst der Nächste
Respektlos
Unterirdisch… hohes Ross undso
Schlecht
Hinter dem Rücken sicherlich, sonst nicht vorhanden
Mangelhaft
Absolut nicht
Wer sich weiterbilden möchte für ihn sind viele Wege offen.
Gehalt könnte besser sein.
Bei uns im Team herrscht ein offenes, freundschaftliches Klima. In anderen Bereichen mag es anders sein, aber hier kann offen über alles gesprochen werden. Kritik wird dabei offen aufgenommen und in der Gruppe diskutiert.
Am Image wird weiter gearbeitet.
Mit dem hybriden Arbeitsmodell kann man sich das Leben gut gestalten. Moderne Technik unterstützt das mobile Arbeiten.
viele Möglichkeiten
Luft nach oben, Gehalt könnte besser sein. Es wird auch sehr viel abverlangt.
Das habe ich noch nie so intensiv erlebt. Das macht gute Laune. Es fehlt nur noch etwas der bereichsübergreifende Austausch.
Aufgaben werden dokumentiert und besprochen, man bekommt immer Unterstützung und wenn es mal Probleme gibt, außerhalb des Jobs, selbst dann erfährt man Unterstützung.
Arbeitsausstattung ist sehr gut
Neue Ideen der Geschäftsleitung brauchen etwas lange, bis sie bei den umsetzenden Kollegen aufschlagen.
sehr gut
Gerade jetzt kommt ein ganzer Strauß spannende neuer Projekte auf uns zu und es macht Laune, sich hier mit seiner Erfahrung und seinem Wissen einzubringen.
Man kann hier einiges lernen – vorausgesetzt, man landet im richtigen Team.
Veraltete Denkweisen, alte EDV, fehlende Benefits, offensichtliche Undankbarkeit und vor allem den Lohn.
Ändert mal euren Grundgedanken. Es ist ein Arbeitnehmer-Markt. Was hat ASMC bitte, was andere nicht haben? Wasser, „frisches“ Obst, kostenloses Parken und flache Hierarchien? Gibt’s woanders auch.
Muss ich meinen Kaffee selbst kaufen? Ja.
Muss ich Milch und Zucker selbst besorgen? Ja.
Und was bekomme ich sonst? Einen Tankgutschein – aber nur, wenn ich nicht krank bin.
Und was, wenn die Arbeit mich krank macht? Stress, Druck, fehlende Anerkennung, Heizungsausfälle, Geldsorgen – das macht alles sicher nicht gesünder.
Was unterscheidet euch als Arbeitgeber? Warum sollte jemand bei euch anfangen oder bleiben? Ernsthaft – warum?
Früher? Richtig angenehm. Besonders mein Team und die Abteilung. Heute? Nur noch Druck, und der liegt auf den Leuten, die noch da sind.
Keine Ahnung, was das Image offiziell sein soll. Was ich höre, ist meistens: „Was ist ASMC?“ oder „Oh nein, du arbeitest da?“ Klingt nicht gut – und ehrlich gesagt, passt das auch.
Gibt’s nicht. Entweder du gehst nach 8 Stunden einfach heim und lässt alles liegen, oder du bleibst halt. Deine Wahl.
Gibt’s bestimmt. Aber wann soll man das machen? Die Arbeit bleibt liegen, weil es keine richtige Vertretung gibt, und weniger wird es dadurch auch nicht.
Knapp über Mindestlohn. Ganz ehrlich? Für den Stress ist das einfach nicht wert.
Ja, Müll wird getrennt, und es gibt Recyclingkartons. Aber ansonsten? Da passiert nicht viel, zumindest nach dem, was ich mitbekommen habe. Vorschläge der Mitarbeiter? Die bleiben meistens irgendwo auf halber Strecke hängen.
Die Kollegen haben sich immer gut verstanden. Und irgendwie ist der Zusammenhalt jetzt sogar stärker, was ich cool finde.
Man könnte die Frage auch anders stellen: Wie ist der Umgang mit jüngeren Kollegen? Die Älteren schauen oft auf uns herab, hängen an ihren alten Gewohnheiten und erwarten, dass man sich erstmal beweist. Unangebrachte Kommentare und „Witze“ waren bei jeder Unterhaltung quasi Standard.
Mein direkter Chef? Kompetent, keine Frage. Aber hätte sich auch mal mehr um die Leute kümmern können. Zeit dafür? Fehlanzeige.
Veraltete EDV-Geräte. Klar, ich hab einen der „guten“ Rechner erwischt, aber fürs Home-Office war der trotzdem nicht wirklich zu gebrauchen.
Hat sich ein bisschen verbessert. Ist okay, aber da geht noch was – wie bei allem anderen halt.
War tatsächlich immer fair. Alter, Geschlecht, Position – war alles egal. Das lief.
Jo, die Aufgaben waren echt spannend und abwechslungsreich. Einschlafen war da nicht drin.
Das immer ein offenes Ohr gab
Keine Ahnung
Momentan keine
Man hatte immer Hilfe wenn was unklar war
Immer
Top
Hatte immer dazu gelernt
Man konnte leben
Aufjeden fall
Familien vergleichbar
Immer
Immer ein offenes Ohr
Man hat sich immer dran gehalten
Immer top
Immer
Das auf jedenfall
Schwer zu sagen – grundlegend hatte die Firma mal viel Potential und ein gutes Image, aber man steuert mit Elan weiter auf eine Wand zu.
Die Uneinsichtigkeit der Geschäftsleitung und die allgemeine Behandlung von Mitarbeitern. Es wird einem konstant das Gefühl gegeben, dass sich für etwas Besseres Gehalten wird.
Akzeptieren, dass für ein Unternehmen arbeiten nicht heißt, dass man selber der größte Fan sein muss. Wenn 80 % der Belegschaft dieselbe Kritik, über dieselbe Person äußern sollte man den Menschen zuhören.
“Kostenloses Obst und Mineralwasser” sind übrigens kein nennenswerter Benefit für Stellenausschreibungen.
Unter den Kollegen war die Arbeitsatmosphäre meistens gut – leider rührte das, vor allem in den letzten 2 Jahren, massiv daher, dass man eben im selben Boot saß und das ganze von oben irgendwie zusammen erträglich machen musste.
Wenn man auch nur ein Fünkchen Kritik, auch wenn diese mehr als berechtigt ist, äußert und nicht wortlos Befehlen gehorcht, wird man von
der Geschäftsleitung sofort als “Störenfried” gesehen. Es wird erwartet, dass jeder einzelne Mitarbeiter selbst der größte Fan der Firma ist, was einfach völlig irrational ist.
Nach Außen ist das Image der Firma noch ok, auch wenn man sichtlich
spürt wie immer mehr Stammkunden und “Fans” abspringen. Das Image beginnt durch kundenunfreundliche Entscheidungen und das schamlose Anlügen der Kundschaft unter der neuen Führung immer weiter zu bröckeln.
Intern ist das Image schwer angekratzt, da man Mitarbeiter nur als Kostenpunkt sieht und sie auch entsprechend behandelt. Ist man nicht selbst großer ASMC Fan ist man in der bunten Regenbogeneinhornwelt der Geschäftsführung schon unerwünscht.
Das Faken von Bewertungen hier auf Kununu und die peinlichen Lügen der HR machen die Sache nicht besser.
Mittlerweile hat man den Punkt erreicht, an dem man hier sogar Bewertungen mit Fadenscheinigigen Begründungen löschen lässt.
Ursprünglich gab es eine vernünftige Gleitzeitregelung, aus unerfindlichen Gründen wurde diese durch eine Regelung ersetzt, bei der jeden Monat Überstunden einfach verfallen. Dass Mitarbeiter dazu gezwungen werden eine volle Stunde Pause zu nehmen stößt auch vielen sauer auf.
Man nimmt viel zu viele Probleme von der Arbeit unweigerlich mit nach Hause. Weihnachtsurlaub wird bewusst erst kurz vor Weihnachten genehmigt (obwohl die Urlaubsplanung natürlich im Januar fertig sein soll), damit man Mitarbeiter unter Umständen über die Feiertage in die Firma zwingen kann.
Wenn man irgendwelche Weiterbildungen machen will, muss man sich selbst drum kümmern.
Karriere ist auch ein Fremdwort. Es wurden mehrfach Personen in Führungspositionen gezwungen ohne, dass ihnen auch nur ein Cent mehr dafür zugesprochen wurde.
Offiziell wird zwar die Möglichkeit zu Weiterbildungen angeboten – allerdings wird auch hier möglichst verhindert, dass Mitarbeiter das
Angebot tatsächlich wahrnehmen.
Gehalt ist absolutes Unterniveau. Es werden zwar “Zielvereinbarungen” für potenzielle Gehaltserhöhungen getroffen, aber sobald diese erreicht sind werden die Ziele entweder höher gesteckt oder es wird eine andere
Ausrede gefunden. Auch treuen Mitarbeitern, die die Firma fast alleine am Leben halten werden Gehaltserhöhungen unterschlagen. Zusätzlich werden Boni versprochen, für die, wenn es dann um die Auszahlung geht, alle Mittel genutzt werden um so wenig wie möglich auszuzahlen.
Seit neustem gibt es einige Sozialleistungen im Bereich der Gesundheitsvorsorge, die sich allerdings auch am absoluten Minimum bewegen und mehr eine Geste als guter Wille sind, vor allem da ein Teil dieser “Sozialleistungen” beinhaltet Leute dazu zu motivieren krank zur Arbeit zu kommen (vorallem in den letzten 2 Jahren ein genialer Schachzug).
Minimale Mülltrennung von Papier / Restmüll und gelber Sack sowie Solaranlage.
Die meisten Kollegen verstehen sich gut untereinander und ich habe persönlich keine Spannungen zwischen Kollegen erlebt. Wie schon im Mittelalter hält das Fußvolk unter Despoten zusammen
Werden alle gleich behandelt.
Vor allem leere Versprechungen stehen an der Tagesordnung. Der Großteil der Geschäftsführung ist am Tagesgeschehen in der Firma absolut nicht interessiert, so lange die Drohnen weiter Umsatz produzieren.
Dazu werden regelmäßig Mitarbeitern ihre Kompetenzen abgesprochen und der Wille der Geschäftsleitung auf Biegen und Brechen durchgesetzt.
Das Faken von Bewertungen auf Kununu statt Verbesserungsvorschläge in Betracht zu ziehen ist ziemlich lächerlich.
In der Chefetage wird offen zugegeben, Mitarbeiter bewusst unter Druck zu setzen, um sie zu “brechen” und zur Kündigung zu zwingen.
Mitarbeitern die man loswerden will wird dies auch schon vorab durch kindische Maßnahmen wie ein blockieren des persönlichen Linkedin Accounts durch die Geschäftsführung mitgeteilt, bevor es auch nur “offiziell” angedeutet wird.
Arbeitsbedingungen sind ok, gut belichtete Büros, die nicht zu groß sind, Technik ist adäquat zum Arbeiten, wenn auch leicht veraltet. Neuanschaffungen sind schwer durchzusetzen, die meisten Mitarbeiter arbeiten auch noch an Desktop PCs, was vorallem das Homeoffice etwas kompliziert gestaltet.
Gegen Homeoffice wird sich auch aktiv gesträubt, so gut es geht – bis zur direkten gesetzlichen Anordung wurde es nur in wenigen Einzelfällen genehmigt.
Vermutlich auch eine der einzigen Firmen dieser Größe, die von Mitarbeitern erwartet, dass sie ihren Kaffee selbst zahlen.
Das meiste was “geplant” ist, bekommt man mehr durch Zufall mit oder es sind irgendwelche utopischen Versprechungen von denen man von vorne rein weiß dass sie nie so umgesetzt werden (können) oder technisch
einfach nicht möglich sind. Auch bei massiven Veränderungen,
die die ganze Firma betreffen, wird der Kreis bis aufs letzte auf “die nötigsten” begrenzt, die oft keine Ahnung von der Materie haben.
Unter Kollegen funktioniert die Absprache super, wenn es allerdings um Kommunikation von oben geht, heißt es Befehlen folgen und bloß nicht hinterfragen – auch wenn das heißt wochenlange Planung innerhalb von 2 tagen auf den Kopf zu drehen und alles neu zu machen.
Jeder ist ziemlich gleichberechtigt.
“Interessante” Aufgaben kommen zum Großteil dadurch zustande, dass in der Firma seit den frühen 2000ern nichts modernisiert wurde und man sich irgendwie zu helfen wissen muss. Oder auch dadurch, dass Mitarbeiter gehen und man dadurch gezwungen ist deren Arbeit, meistens ohne vernünftige Übergabe, da diese teilweise dadurch verhindert wird dass man Kündigungen als persönlichen Angriff auffasst und Leute nichtmehr ins Gebäude lässt, zu übernehmen.
An sich ist die Abwechslung nicht schlecht, aber manchmal ist es einfach nur nervig, wenn man 50 Sachen auf einmal im Kopf haben muss und es entsteht ein enormer Druck dadurch.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr unterschiedlich.
selten loben Führungskräfte, mehr wird auf sein eigenes Bild geachtet und bei Meetings mit der Geschäftsführung gelogen.
Lokal hängt es von dem Lagerverkauf ab. Online eher negativ, da die Website derzeit unterirdisch ist. (z.B. voller Fehlfunktionen, falschen Preisen, irreführende Inhalte)
Auf die Work-Life-Balance wird größtenteils geachtet, da man im Büro nicht direkten Einfluss auf die Tätigkeiten hat, die zu Einnahmen führen (z.B. Pakete packen, Artikel ein- & umlagern)
Karriere eher auch nicht so gern gesehen, da Ich es Live mitbekommen habe, wie eine Hetz-Kampagne gegenüber den ehemaligen Lagermitarbeiter (seit Monaten - Verkäufer) lief, die sein Teamleiter und weitere aus dem Lagerpersonal anfeuerten.
Mit Studium oder ausreichende Zertifikaten bekommt man weit mehr als nur Mindestlohn. Lagermitarbeiter beziehen alle den Mindestlohn. Die Vergütung in der Ausbildung ist auch auf das Mindeste begrenzt. Teamleiter und Führungskräfte lügen die Mitarbeiter an, so das die Geschäftsführung keine weiteren „Bonuszahlungen“ tätigen muss. (z.B. die Inflationsprämie)
Es gäbe die Möglichkeit den Müll & andere Reststoffe zu trennen, nur das wird halbherzig ausgeführt.
Es gibt ein paar Kollegen, die man wirklich trauen kann und diese auch viel für ihr Team und ihre Kollegen tun. (z.B. die Marketingabteilungleiterin, zwei Teamleiter aus dem Lager und ein Verkäufer aus dem Verkauf)
-lese Vorgesetztenverhalten-
Das Vorgesetztenverhalten ist sehr schwach.
Es sei gewünscht, dass man die Geschäftsführung über Kleinigkeiten informiert, so dass man evtl. Grundsätze besitzt einen kritischen Mitarbeiter loszuwerden.
(z.B. wie in einem Fall von vor einem Jahr - 17 Jahre Angehörigkeit)
Es wird nicht auf das rückengerechte Arbeiten geachtet, es wird auch bei kälteren Temperaturen in Räumen gearbeitet.
Wie es in Meetings abläuft kann Ich leider nicht sagen. Es gibt eine Hierarchie, keine flache sondern man muss sich daran halten. (Was gewünscht ist, ist wenn man nur mit der Führungskraft spricht, für eigene Angelegenheiten selbst auf die Geschäftsführung zu zugehen, wird konsequent mit Ablehnung beantwortet.
Das Absprechen der Abteilungen funktioniert halbherzig. (z.B. die IT möchte ausdrücklich per E-Mail kontaktiert werden)
Es hat sich gebessert, da zuvor der Prokura eher weniger Lust auf weibliche Kolleginnen hatte, auch vermehrt negativ über weibliche Kolleginnen sich in Meetings mit dem auch verabschiedeten Filial- & Abteilungsleiter äußerte.
Die Aufgaben werden schlecht kommuniziert und willkürlich täglich geändert.
Sehr professionelles Umfeld und super freundliche Kollegen.
Nichts
In der Marketing Abteilung herrscht ein herausragendes Arbeitsklima.
Alle unterstützen sich und man nimmt sich Zeit füreinander. In der Abteilung haben wir immer offen und ehrlich miteinander gesprochen.
Meine Vorgesetzte:r stand zu jeder Zeit an meiner Seite. Entscheidungen wurden stets transparent erläutert und bei Bedarf auch gemeinsam im Team getroffen.
In meinem Arbeitsumfeld hatten alle Mitarbeiter die selben Chancen.
Angenehme Arbeitsumgebung, weitgehend moderne Büros, kompetente und tolle Kollegen und Abteilungsleitungen
Mangelhafte Vergütung, mangelnde Wertschätzung der MA durch die Führungsebene, siehe Verbesserungsvorschläge.
Bitte, bitte: Hinterfragt dringend den Führungsstil der Chefetage. Hier werden gutem, motiviertem Fachpersonal massig Steine in den Weg gelegt. Gute Mitarbeiter werden "vergrault" und alles wird mit "läuft alles super" unter Verschluss gehalten. So kann das Unternehmen nicht erfolgreich wachsen
Es kommt auf die Abteilung und Kollegen an
Welches Image?
Für meine Verhältnisse okay, weiß aber auch, dass bei anderen Kollegen dieser Punkt nicht ausreichend umgesetzt werden konnte/durfte
Sehe für mich einfach keine glückliche Zukunft in diesem Unternehmen
Habe hier leider das mindeste vom Mindesten bekommen
Viel zu viel Fluktuation für dauerhaft guten Zusammenhalt
Umgang der selbe, wie mit anderen Kollegen auch
Chefetage leider unerreichbar während die Arbeiter vor Wände laufen
Leider war ich auf Dauer etwas einsam am Arbeitsplatz, ansonsten gut
Leider durch eine bestimmte, hohe Position im Unternehmen geschwächt, dieser hält Männer für die besseren Arbeiter
In meiner Position fast nichts bis gar nichts zu tun
Die geplanten Benefits und Sozialleistungen klingen, zumindest theoretisch, erstmal gut. Die Ticketpluscard war auch immer eine gute Sache.
Die Kollegen waren immer top - leider sind kaum noch alte Hasen dabei.
Kritik sollte nicht hauptsächlich versucht werden zu widerlegen (auch durch Löschung von Bewertungen jegliche Art) und krampfhaft verteidigt, sondern wirklich zu Herzen genommen und dran gearbeitet werden.
Personalentscheidungen sollten dringend überdacht und den Mitarbeitern zugehört werden.
Gehaltserhöhungen sollten nicht nur durch Bonussysteme und Co auf die lange Bank geschoben, sondern einfach angegangen werden.
Würde man nur die Kollegen bewerten, wäre die Atmosphäre top, allerdings wird von weiter oben seit 1,5 Jahren so enorm gegen eine gute Stimmung gearbeitet, dass nur noch Druck und Frust vorherrschen. Viele gehen nur noch mit Bauchschmerzen auf die Arbeit und sehnen sich den Feierabend herbei, wobei man selbst dann nur darauf wartet, dass die nächste hausgemachte (und mit ein bisschen weniger blindem Aktionismus verhinderbare) Katastrophe kommt. Das Betriebsklima ist seit Sommer 2020 unterirdisch, weswegen mittlerweile so viele Kollegen gegangen sind, dass einzelne Teams und Abteilungen komplett leer sind (und nein, das liegt nicht an Corona...) Sehr schade, denn früher war das Klima entspannter, man freute sich auf die Arbeit und die Kollegen.
Vielleicht kann die Firma aber mit einem harten Cut das Steuer nochmal rumreißen.
Noch hält sich ein durchschnittliches Image nach außen, aber auch das bröselt durch viele undurchdachte Aktionen und das stetige Chaos.
Von den Mitarbeitern redet so gut wie niemand positiv über die Firma.
Die positiven, sozialen Aktionen wiegen dies leider nicht mehr auf.
Es gibt Flexzeiten, die allerdings unklar kommuniziert werden. Manchmal heißt es, Arbeitsbeginn wären von 7-10, manchmal von 7-9 und während Homeoffice muss man bitte trotzdem auf jeden Fall um 8 anfangen.
Urlaub wird nach etwas Nachgerenne für Freigaben eigentlich meistens problemlos gewährt.
Es heißt zwar ständig, dass Weiterbildungen angeboten werden, leider hab ich davon nie was gemerkt.
Es wird einem so dermaßen schwer gemacht, dass man letztlich aufgibt, um dann nachgesagt zu bekommen, man wäre nicht engagiert oder interessiert genug.
Scheinbar ändert sich hier aber langsam etwas (zumindest in der Theorie) und die Wege werden geebnet. Man kann es allen nur wünschen!
Die Sozialleistungen werden langsam besser, das Gehalt leider nicht. Es ist ein stetiger Kampf, auch für mehr Arbeit etwas mehr Geld zu bekommen. Leider wird man stetig vertröstet - es gibt entweder bald ein neues System oder man könne ja irgendwann mal wieder darüber reden.
Ich würde lieber auf die ein oder andere Sozialleistung, die da gerade im Kommen ist (hierfür trotzdem Daumen hoch) verzichten und dafür angemessen entlohnt werden.
Mülltrennung und Solaranlage auf dem Dach, aber es wird kein spezieller Fokus darauf gelegt.
Dieser ist top, weil alle im selben Boot sitzen. Eigentlich gibt es kaum Quertreiber, man kommt soweit mit allen klar - mal mehr mal weniger. Allgemein aber eine tolle Truppe und bei vielen der einzige Grund, wieso man so lange durchhält und der den Weggang so schwer macht.
Das Unternehmen an sich ist recht jung, ältere Kollegen werden aber gut aufgenommen und sind schnell Teil des Ganzen.
Wie schon beschrieben nicht wünschenswert.
Anders, als oft dargestellt liegt dies auch nicht (nur) an den Teamleitern. Man fühlt sich ständig unter Druck gesetzt und nimmt dieses Gefühl mit nach Hause. Dies ist auch mit Sicherheit keine Einzelmeinung, wenn man sich mal umhört.
Getroffene Aussagen werden einfach revidiert, Ziele unerreichbar gemacht. Bewertungen sind in Teilen unfair, nur damit kein Bonus ausgezahlt werden muss - obwohl kurz vorher ganz andere Aussagen getroffen wurden.
Kompetenzen werden denen, deren Job es ist abgesprochen - man weiß alles, alle anderen nichts.
Ja, es gab wohl mal 1-2 Schulungen im Bereich Führung, was auch positiv anzurechnen und gut gemeint ist, leider machten aber genau dort betreffende Personen, die es nötig hätten, weil sie eine enorme "Reichweite" haben nicht mit.
Die Räume sind relativ modern, bei der Ausstattung variiert dies. Manche arbeiten auf echten PC-Urgesteinen, andere auf neueren Modellen. Leider gibt es so viel Bürokratie, dass selbst wichtige Arbeitsmaterialien durch zig Anträge erstmal auf sich warten lassen - hier ist man allerdings auf einem besseren Weg, das ganze wieder zu vereinfachen.
Es gibt Klimaanlagen.
Hier wird leider seit Jahren missverstanden, was schief läuft.
Kommunikation bedeutet nicht nur zig Meetings anzusetzen und ständig neue Tools einzuführen. RICHTIG Kommuniziert wird selten.
Es gibt oder gab zwar ein Wiki, dort werden aber lieber leere Worte und Selbstlobpreisungen monatelang angepinnt, als wichtige Infos zu teilen.
Die Kommunikation unter den Kollegen ist gut, zur Führungsebene eher weniger...
Man fühlt sich viel zu oft unter Druck gesetzt und rotiert oder ändert gerade fertiggestellte Projekte zum xten Mal ab, weil schon wieder komplett andere Infos kommen.
Dass trotz Ticketsystem viel zu viele Mails und Spontanmeetings zwischen Tür und Angel genutzt werden, macht die Sache nicht besser.
Es gibt zwar Pläne, um den Druck rauszunehmen, diese werden allerdings viel zu oft wieder umgeworfen.
Es ist anstrengend, immer wieder zu versuchen auf dem aktuellsten Stand zu bleiben, statt sich auf seine Arbeit und zuvor besprochenes zu konzentrieren. So lässt sich auf Dauer nicht vernünftig arbeiten.
Hier gibts nichts besonderes zu sagen. Es wird kein großer Unterschied gemacht.
Diese gibt es...leider aber vor allem, weil so viele Kollegen gehen, dass deren Aufgaben einfach immer weiter auf die restlichen verteilt werden.
Dies ermöglicht zwar auch Chancen, ist allerdings, gerade ohne angepasstes Gehalt, nur bis zu einem gewissen Punkt tragbar.
Alles !
Nichts !
Tolle Atmosphäre , super nette Kollegen. Einfach perfekt.
Super
Genial
Man hat tolle Möglichkeiten.
Top , ich bin sehr zufrieden.
Sehr gut
Bestens , sowas findet man selten.
Sehr nette Leute , bestens.
Äußerst freundliche Vorgesetzte , einfach toll , hab ich so noch nie erlebt.
Absolut super.
Sehr gute Kommunikation , Einarbeitung top.
Toll
Sehr interessant , genau mein Ding.
So verdient kununu Geld.