24 von 43 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Alles
Mehr Gegen- statt Miteinander
In der Region sehr sehr schlecht als Arbeitgeber
Nö
Nein, zusätzlich sehr hohe Personalfluktuation… wieso nur?!
Gerade so Mindestlohn
Vergesst es!
Jeder ist sich selbst der Nächste
Respektlos
Unterirdisch… hohes Ross undso
Schlecht
Hinter dem Rücken sicherlich, sonst nicht vorhanden
Mangelhaft
Absolut nicht
Man kann hier einiges lernen – vorausgesetzt, man landet im richtigen Team.
Veraltete Denkweisen, alte EDV, fehlende Benefits, offensichtliche Undankbarkeit und vor allem den Lohn.
Ändert mal euren Grundgedanken. Es ist ein Arbeitnehmer-Markt. Was hat ASMC bitte, was andere nicht haben? Wasser, „frisches“ Obst, kostenloses Parken und flache Hierarchien? Gibt’s woanders auch.
Muss ich meinen Kaffee selbst kaufen? Ja.
Muss ich Milch und Zucker selbst besorgen? Ja.
Und was bekomme ich sonst? Einen Tankgutschein – aber nur, wenn ich nicht krank bin.
Und was, wenn die Arbeit mich krank macht? Stress, Druck, fehlende Anerkennung, Heizungsausfälle, Geldsorgen – das macht alles sicher nicht gesünder.
Was unterscheidet euch als Arbeitgeber? Warum sollte jemand bei euch anfangen oder bleiben? Ernsthaft – warum?
Früher? Richtig angenehm. Besonders mein Team und die Abteilung. Heute? Nur noch Druck, und der liegt auf den Leuten, die noch da sind.
Keine Ahnung, was das Image offiziell sein soll. Was ich höre, ist meistens: „Was ist ASMC?“ oder „Oh nein, du arbeitest da?“ Klingt nicht gut – und ehrlich gesagt, passt das auch.
Gibt’s nicht. Entweder du gehst nach 8 Stunden einfach heim und lässt alles liegen, oder du bleibst halt. Deine Wahl.
Gibt’s bestimmt. Aber wann soll man das machen? Die Arbeit bleibt liegen, weil es keine richtige Vertretung gibt, und weniger wird es dadurch auch nicht.
Knapp über Mindestlohn. Ganz ehrlich? Für den Stress ist das einfach nicht wert.
Ja, Müll wird getrennt, und es gibt Recyclingkartons. Aber ansonsten? Da passiert nicht viel, zumindest nach dem, was ich mitbekommen habe. Vorschläge der Mitarbeiter? Die bleiben meistens irgendwo auf halber Strecke hängen.
Die Kollegen haben sich immer gut verstanden. Und irgendwie ist der Zusammenhalt jetzt sogar stärker, was ich cool finde.
Man könnte die Frage auch anders stellen: Wie ist der Umgang mit jüngeren Kollegen? Die Älteren schauen oft auf uns herab, hängen an ihren alten Gewohnheiten und erwarten, dass man sich erstmal beweist. Unangebrachte Kommentare und „Witze“ waren bei jeder Unterhaltung quasi Standard.
Mein direkter Chef? Kompetent, keine Frage. Aber hätte sich auch mal mehr um die Leute kümmern können. Zeit dafür? Fehlanzeige.
Veraltete EDV-Geräte. Klar, ich hab einen der „guten“ Rechner erwischt, aber fürs Home-Office war der trotzdem nicht wirklich zu gebrauchen.
Hat sich ein bisschen verbessert. Ist okay, aber da geht noch was – wie bei allem anderen halt.
War tatsächlich immer fair. Alter, Geschlecht, Position – war alles egal. Das lief.
Jo, die Aufgaben waren echt spannend und abwechslungsreich. Einschlafen war da nicht drin.
Die meisten Kollegen wobei es nicht mehr viele gibt
Man ist als Arbeitnehmer nur Mittel zum Zweck und jeder ist ersetzbar
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen und auf die Leute hören die ahnung haben
Kunden laufen immer mehr weg überteuert Preise
Mindestlohn für viel Arbeit geld wird lieber für unnötig sachen ausgeben
Geschäftsleitung keine ahnung von nichts. Viele versprechen wir aber nichts gehalten, alles nur Geschwätz um die Leute an der Stange zu halten
Alles veraltet und egal ob Mitarbeiter sich abrakern.
Das immer ein offenes Ohr gab
Keine Ahnung
Momentan keine
Man hatte immer Hilfe wenn was unklar war
Immer
Top
Hatte immer dazu gelernt
Man konnte leben
Aufjeden fall
Familien vergleichbar
Immer
Immer ein offenes Ohr
Man hat sich immer dran gehalten
Immer top
Immer
Das auf jedenfall
Schwer zu sagen – grundlegend hatte die Firma mal viel Potential und ein gutes Image, aber man steuert mit Elan weiter auf eine Wand zu.
Die Uneinsichtigkeit der Geschäftsleitung und die allgemeine Behandlung von Mitarbeitern. Es wird einem konstant das Gefühl gegeben, dass sich für etwas Besseres Gehalten wird.
Akzeptieren, dass für ein Unternehmen arbeiten nicht heißt, dass man selber der größte Fan sein muss. Wenn 80 % der Belegschaft dieselbe Kritik, über dieselbe Person äußern sollte man den Menschen zuhören.
“Kostenloses Obst und Mineralwasser” sind übrigens kein nennenswerter Benefit für Stellenausschreibungen.
Unter den Kollegen war die Arbeitsatmosphäre meistens gut – leider rührte das, vor allem in den letzten 2 Jahren, massiv daher, dass man eben im selben Boot saß und das ganze von oben irgendwie zusammen erträglich machen musste.
Wenn man auch nur ein Fünkchen Kritik, auch wenn diese mehr als berechtigt ist, äußert und nicht wortlos Befehlen gehorcht, wird man von
der Geschäftsleitung sofort als “Störenfried” gesehen. Es wird erwartet, dass jeder einzelne Mitarbeiter selbst der größte Fan der Firma ist, was einfach völlig irrational ist.
Nach Außen ist das Image der Firma noch ok, auch wenn man sichtlich
spürt wie immer mehr Stammkunden und “Fans” abspringen. Das Image beginnt durch kundenunfreundliche Entscheidungen und das schamlose Anlügen der Kundschaft unter der neuen Führung immer weiter zu bröckeln.
Intern ist das Image schwer angekratzt, da man Mitarbeiter nur als Kostenpunkt sieht und sie auch entsprechend behandelt. Ist man nicht selbst großer ASMC Fan ist man in der bunten Regenbogeneinhornwelt der Geschäftsführung schon unerwünscht.
Das Faken von Bewertungen hier auf Kununu und die peinlichen Lügen der HR machen die Sache nicht besser.
Mittlerweile hat man den Punkt erreicht, an dem man hier sogar Bewertungen mit Fadenscheinigigen Begründungen löschen lässt.
Ursprünglich gab es eine vernünftige Gleitzeitregelung, aus unerfindlichen Gründen wurde diese durch eine Regelung ersetzt, bei der jeden Monat Überstunden einfach verfallen. Dass Mitarbeiter dazu gezwungen werden eine volle Stunde Pause zu nehmen stößt auch vielen sauer auf.
Man nimmt viel zu viele Probleme von der Arbeit unweigerlich mit nach Hause. Weihnachtsurlaub wird bewusst erst kurz vor Weihnachten genehmigt (obwohl die Urlaubsplanung natürlich im Januar fertig sein soll), damit man Mitarbeiter unter Umständen über die Feiertage in die Firma zwingen kann.
Wenn man irgendwelche Weiterbildungen machen will, muss man sich selbst drum kümmern.
Karriere ist auch ein Fremdwort. Es wurden mehrfach Personen in Führungspositionen gezwungen ohne, dass ihnen auch nur ein Cent mehr dafür zugesprochen wurde.
Offiziell wird zwar die Möglichkeit zu Weiterbildungen angeboten – allerdings wird auch hier möglichst verhindert, dass Mitarbeiter das
Angebot tatsächlich wahrnehmen.
Gehalt ist absolutes Unterniveau. Es werden zwar “Zielvereinbarungen” für potenzielle Gehaltserhöhungen getroffen, aber sobald diese erreicht sind werden die Ziele entweder höher gesteckt oder es wird eine andere
Ausrede gefunden. Auch treuen Mitarbeitern, die die Firma fast alleine am Leben halten werden Gehaltserhöhungen unterschlagen. Zusätzlich werden Boni versprochen, für die, wenn es dann um die Auszahlung geht, alle Mittel genutzt werden um so wenig wie möglich auszuzahlen.
Seit neustem gibt es einige Sozialleistungen im Bereich der Gesundheitsvorsorge, die sich allerdings auch am absoluten Minimum bewegen und mehr eine Geste als guter Wille sind, vor allem da ein Teil dieser “Sozialleistungen” beinhaltet Leute dazu zu motivieren krank zur Arbeit zu kommen (vorallem in den letzten 2 Jahren ein genialer Schachzug).
Minimale Mülltrennung von Papier / Restmüll und gelber Sack sowie Solaranlage.
Die meisten Kollegen verstehen sich gut untereinander und ich habe persönlich keine Spannungen zwischen Kollegen erlebt. Wie schon im Mittelalter hält das Fußvolk unter Despoten zusammen
Werden alle gleich behandelt.
Vor allem leere Versprechungen stehen an der Tagesordnung. Der Großteil der Geschäftsführung ist am Tagesgeschehen in der Firma absolut nicht interessiert, so lange die Drohnen weiter Umsatz produzieren.
Dazu werden regelmäßig Mitarbeitern ihre Kompetenzen abgesprochen und der Wille der Geschäftsleitung auf Biegen und Brechen durchgesetzt.
Das Faken von Bewertungen auf Kununu statt Verbesserungsvorschläge in Betracht zu ziehen ist ziemlich lächerlich.
In der Chefetage wird offen zugegeben, Mitarbeiter bewusst unter Druck zu setzen, um sie zu “brechen” und zur Kündigung zu zwingen.
Mitarbeitern die man loswerden will wird dies auch schon vorab durch kindische Maßnahmen wie ein blockieren des persönlichen Linkedin Accounts durch die Geschäftsführung mitgeteilt, bevor es auch nur “offiziell” angedeutet wird.
Arbeitsbedingungen sind ok, gut belichtete Büros, die nicht zu groß sind, Technik ist adäquat zum Arbeiten, wenn auch leicht veraltet. Neuanschaffungen sind schwer durchzusetzen, die meisten Mitarbeiter arbeiten auch noch an Desktop PCs, was vorallem das Homeoffice etwas kompliziert gestaltet.
Gegen Homeoffice wird sich auch aktiv gesträubt, so gut es geht – bis zur direkten gesetzlichen Anordung wurde es nur in wenigen Einzelfällen genehmigt.
Vermutlich auch eine der einzigen Firmen dieser Größe, die von Mitarbeitern erwartet, dass sie ihren Kaffee selbst zahlen.
Das meiste was “geplant” ist, bekommt man mehr durch Zufall mit oder es sind irgendwelche utopischen Versprechungen von denen man von vorne rein weiß dass sie nie so umgesetzt werden (können) oder technisch
einfach nicht möglich sind. Auch bei massiven Veränderungen,
die die ganze Firma betreffen, wird der Kreis bis aufs letzte auf “die nötigsten” begrenzt, die oft keine Ahnung von der Materie haben.
Unter Kollegen funktioniert die Absprache super, wenn es allerdings um Kommunikation von oben geht, heißt es Befehlen folgen und bloß nicht hinterfragen – auch wenn das heißt wochenlange Planung innerhalb von 2 tagen auf den Kopf zu drehen und alles neu zu machen.
Jeder ist ziemlich gleichberechtigt.
“Interessante” Aufgaben kommen zum Großteil dadurch zustande, dass in der Firma seit den frühen 2000ern nichts modernisiert wurde und man sich irgendwie zu helfen wissen muss. Oder auch dadurch, dass Mitarbeiter gehen und man dadurch gezwungen ist deren Arbeit, meistens ohne vernünftige Übergabe, da diese teilweise dadurch verhindert wird dass man Kündigungen als persönlichen Angriff auffasst und Leute nichtmehr ins Gebäude lässt, zu übernehmen.
An sich ist die Abwechslung nicht schlecht, aber manchmal ist es einfach nur nervig, wenn man 50 Sachen auf einmal im Kopf haben muss und es entsteht ein enormer Druck dadurch.
Vieles ändert sich aktuell
Die Gehälter
Sehr gut
Stabil
Kann mich nicht beschweren
Hier muss sich bitte etwas tun
Zu niedrige Gehälter
Besser geht es nicht
Nette aber unerfahrene Abteilungsleitung, der Umsatz ist nicht gut
Die EDV ist etwas veraltet
Eigentlich ganz gut, allerdings gibt es zu viele Diskussionen
Viel zu tun aber viele interessante Aufgaben
Sehr professionelles Umfeld und super freundliche Kollegen.
Nichts
In der Marketing Abteilung herrscht ein herausragendes Arbeitsklima.
Alle unterstützen sich und man nimmt sich Zeit füreinander. In der Abteilung haben wir immer offen und ehrlich miteinander gesprochen.
Meine Vorgesetzte:r stand zu jeder Zeit an meiner Seite. Entscheidungen wurden stets transparent erläutert und bei Bedarf auch gemeinsam im Team getroffen.
In meinem Arbeitsumfeld hatten alle Mitarbeiter die selben Chancen.
Angenehme Arbeitsumgebung, weitgehend moderne Büros, kompetente und tolle Kollegen und Abteilungsleitungen
Mangelhafte Vergütung, mangelnde Wertschätzung der MA durch die Führungsebene, siehe Verbesserungsvorschläge.
Bitte, bitte: Hinterfragt dringend den Führungsstil der Chefetage. Hier werden gutem, motiviertem Fachpersonal massig Steine in den Weg gelegt. Gute Mitarbeiter werden "vergrault" und alles wird mit "läuft alles super" unter Verschluss gehalten. So kann das Unternehmen nicht erfolgreich wachsen
Es kommt auf die Abteilung und Kollegen an
Welches Image?
Für meine Verhältnisse okay, weiß aber auch, dass bei anderen Kollegen dieser Punkt nicht ausreichend umgesetzt werden konnte/durfte
Sehe für mich einfach keine glückliche Zukunft in diesem Unternehmen
Habe hier leider das mindeste vom Mindesten bekommen
Viel zu viel Fluktuation für dauerhaft guten Zusammenhalt
Umgang der selbe, wie mit anderen Kollegen auch
Chefetage leider unerreichbar während die Arbeiter vor Wände laufen
Leider war ich auf Dauer etwas einsam am Arbeitsplatz, ansonsten gut
Leider durch eine bestimmte, hohe Position im Unternehmen geschwächt, dieser hält Männer für die besseren Arbeiter
In meiner Position fast nichts bis gar nichts zu tun
Den Verkaufsteam, das Personalbüro, das Online Marketing Team
Eine Person.
Es hakt an einer Person .
Angenehm, solange eine Person nicht ständig rumjammert
Vorher gut , jetzt ne totale Katastrophe
Ist okay.
Wenn das Gehalt mal pünktlich gezahlt werden würde und ned immer am letzten Wochentag im Monat , könnt ich noch ein Sternchen geben
Meine Führungskraft denkt, dass er ein Superstar Allrounder ist. Isser aber nicht. Seitdem er so richtig die Zügel in die Hand genommen hat, geht's bergab.
Auf den Datenschutz wird ge****. In offenen Meetings werden empfindliche Daten von Mitarbeiter an völlig fremde Menschen weiter gesagt.
Die Ausbildung macht Spaß und man ist nicht der Laufbursche, wie man das sonst so kennt. Ich musste noch nie Kaffee kochen oder die Spülmaschine ausräumen. Solche Arbeit gibt es hier nicht.
ASMC ist gerade mitten im Change und ich bin sehr gespannt, wo das Ganze hinführt.
Die Kommunikation sollte etwas offener sein und kurzfristige Änderungen eher angesprochen werden.
Siehe schlecht am Arbeitgeber.
Es gibt sehr viele Auszubildende in dem Betrieb, man ist nicht allein. Die Kollegen nehmen dich ernst und sehen dich auch als vollwertigen Mitarbeiter an. Es gibt mindestens 2 Azubievents im Jahr.
Die Ausbildung ist nur der Anfang, man hat die Möglichkeit übernommen zu werden und auch Weiterbildungen stehen Nichts im Wege, solange man gefördert werden möchte und das auch zeigt.
Es gibt Gleitzeit. Von 7:30-9:00 Uhr darf man anfangen, finde ich super und ist meiner Meinung nach sehr viel wert. An Wochenenden hat man als Azubi immer frei, es kann mal vorkommen, dass man gefragt wird, ob man im Lager aushelfen mag, wobei man dann einen Tag innerhalb der Woche frei bekommt. Überstunden fallen nur dann an, wenn sie wirklich notwendig sind, diese können dann aber auch ohne Probleme abgefeiert werden.
Weihnachts- bzw. Urlaubsgeld gibt es nicht, dafür aber ein Bonussystem, welches über das komplette Jahr (Jan-Dez) läuft. Anhand der Leistungen in der Schule und im Betrieb enthält man dann auch einen Bonus - Man kann eine alleinige Wohnsituation kaum antreten, vor allem mit der Inflation und erhöhten Gaspreise, ohne irgendwelche sonstigen Einnahmen zu haben. Die Löhne werden immer pünktlich ausgezahlt.
Es hängt sehr stark von der Abteilung ab, man hat teilweise super Ausbilder, die Dich fair behandeln und die auch menschlich und persönlich spitze sind. Leider ist das nicht in allen Abteilungen so.
Meiner Meinung nach ist es so, wenn man mit Bauchschmerzen zur Arbeit muss, dann wechsle lieber das Unternehmen. Hier ist es Gott sei Dank nicht so. Klar hat man auch mal stressige Tage, aber diese sind eine Seltenheit. Eher ist es so, dass man gerne zur Arbeit geht.
Genug Freizeit hat man hier allemal. Es wird versucht Überstunden so gut es geht zu vermeiden. Die Freizeit fällt nicht zu kurz. Man erhält leider keinen Auslandsaufenthalt, was an sich eine super Weiterentwicklung wäre, gerade heutzutage. Die PCs könnten etwas schneller sein.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich, gerade am Anfang wird man sehr schnell, sehr stark eingebunden - leider ist es so, dass man später nicht mehr sehr viel Neues lernt und Aufgaben sich nur noch wiederholen. Man lernt fast alle Abteilungen kennen. Wenn man nicht weiß, wo man hin möchte ist das meiner Meinung nach eine gute Sache, wenn man es aber weiß, dann fände ich es persönlich besser, wenn man sich auf die Abteilung spezialisieren könnte.
Die Kollegen sind immer hilfsbereit und freundlich. Man wird hier mit dem Respekt behandelt, den man auch entgegenbringt.
So verdient kununu Geld.