7 von 20 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Super finde ich vor allem den guten Kollegenzusammenhalt. Das gemeinsame Interesse an Spielen verbindet. Bei fachlichen Fragen bekommt man von den Kollegen in der Regel Unterstützung, wenn man danach fragt. Die Vereinbarkeit von Arbeit und privaten Terminen ist ebenfalls gut. Außerdem gibt es einen starken und engagierten Betriebsrat.
Die Kunden und die Produkte machen die Arbeit grundsätzlich interessant und bieten gerade im Vertrieb viele Möglichkeiten. Auch die betriebliche Altersvorsorge mit 75 € Arbeitgeberzuschuss ist ein sehr guter Benefit.
Positiv sehe ich außerdem, dass auf Group-Ebene grundsätzlich der Wille vorhanden ist, Dinge zu verändern und bestehende Probleme anzugehen. Aus meiner Sicht ist also durchaus viel Potenzial vorhanden, ein attraktiver Arbeitgeber zu sein.
In meiner Abteilung sehe ich aktuell vor allem bei Führung, Kommunikation und Entwicklung Nachholbedarf. Informationen kommen nicht immer zuverlässig an, stocken zwischen Abteilungen und Prozesse sind für mich nicht durchgängig nachvollziehbar. Eine aktive Steuerung des Teams sowie eine stärkere Würdigung von Leistungen zum Beispiel in Form von belohnenden Teamaktivitäten oder gemeinsamen Essen. Gerade im Vertrieb bleibt aus meiner Sicht spürbares Potenzial ungenutzt, obwohl engagierte Mitarbeiter und gute Voraussetzungen dafür vorhanden wären. Durch eine relativ kleinteilig ausgestaltete Bonusvereinbarung scheint das Thema Anerkennung schon abgegolten zu sein.
Auch bei den Entwicklungsmöglichkeiten fehlt mir Klarheit: Welche konkreten Perspektiven und nächsten Schritte im Unternehmen realistisch möglich sind, wird kaum aufgezeigt. Dieses Thema kam meines Wissens auch in den letzten beiden Mitarbeiterbefragungen deutlich zur Sprache. Auch auf direkter Führungsebene erlebe ich wenig Einsatz für das Team in diesen Punkten: Gehaltsthemen oder Weiterbildungswünsche werden aus meiner Sicht selten nach oben unterstützt. Weiterbildung wird eher als individuelle Angelegenheit der Mitarbeiter verstanden statt als etwas, das die Führungskraft aktiv mitgestaltet und einfordert.
Hinzu kommt, dass sich die Zugehörigkeit zu einem internationalen Konzern im Arbeitsalltag bislang kaum bemerkbar macht. Von den eigentlich vorhandenen Strukturen, Ressourcen und Möglichkeiten ist in der Praxis vergleichsweise wenig zu spüren.
Auffällig sind zudem die Entscheidungswege: Ich habe wiederholt erlebt, dass selbst bei einfachen Anfragen zunächst eine Freigabe der Geschäftsführung eingeholt wurde. Das führt aus meiner Sicht zu unnötig langen Entscheidungswegen und lässt teilweise wenig eigenen Handlungsspielraum auf Führungsebene erkennen.
Ich habe teilweise den Eindruck, dass kritische Themen eher ausgesessen als offen angesprochen werden. Häufig wird stattdessen auf die gemeinsame Leidenschaft für Spiele und den Team-Zusammenhalt verwiesen, um Unstimmigkeiten zu relativieren. Bezeichnend finde ich auch, dass sich das Ergebnis zwischen den letzten beiden Mitarbeiterbefragungen verschlechtert statt verbessert hat – ein deutliches Signal dafür, dass die angesprochenen Themen bislang nicht wirksam angegangen wurden. Ich wünsche mir hier mehr Offenheit. Die Mitarbeiter sind erwachsen und können auch mit klaren, unbequemen Ansagen umgehen.
Auch das Gehaltsniveau empfinde ich im Verhältnis zur Umsatzverantwortung und Aufgabenumfang als eher schwach. Die Benefits sind dagegen größtenteils in Ordnung. Einen Inflationsausgleich gab es nicht, Gleichzeitig wurden auf Group-Ebene Rekordergebnisse kommuniziert. Für mich ist daher schwer nachvollziehbar, warum sich die wirtschaftliche Entwicklung nicht stärker in der Vergütung der Mitarbeiter widerspiegelt. Langfristig halte ich diese Rahmenbedingungen für schwierig, wenn man gute und engagierte Mitarbeiter dauerhaft an das Unternehmen binden möchte.
Viele der Punkte, die ich hier nennen könnte, wurden aus meiner Sicht bereits mehrfach intern angesprochen – sowohl in 1:1-Gesprächen als auch im Rahmen von Mitarbeiterbefragungen. Entscheidend ist für mich daher weniger, weitere Verbesserungsvorschläge zu formulieren, sondern ob die bekannten Themen auch konsequent angegangen und nachhaltig umgesetzt werden.
Die Arbeit mit Brettspielen und Freiheit in der Umsetzung.
Die Bezahlung könnte besser sein.
Sehr flexible Arbeitszeiten mit hohem Homeofficeanteil, respektvoller Umgang, keine Angstkultur
Häufige Umstrukturierung, manchmal zum Nachteil der Angestellten,teils sehr hohe Arbeitsbelastung, in Teilen ignoranter Mutterkonzern
Nachweislich funktionerende Dynamiken unter Mitarbeitern nicht ständig wieder auseinander reißen und studentische Hilfskräfte einstellen, bevor ein Burnout droht. Mitarbeiterfeedback ernst nehmen
Das Image hat sich in den letzten Jahren spürbar verbessert
Eigentlich gut, aber hoher Mental Load
Es gibt digitale Weiterbildungen, aber kaum Zeit diese in Anspruch zu nehmen.
Die Inflation und finanziellen Belastungen steigen schneller als die Gehaltserhöhungen es ausgleichen... sehr frustrierend
Auf einem guten Weg mit Verbesserungspotential. Gänzlicher Verzicht auf Plastik geht in der Branche auch einfach nicht
Vorbildlich, Geschlechterverteilung ist nahezu 50:50
Sehr abwechslungsreiche Aufgaben
Sehr wertschätzendes Umfeld, flache Hierarchien und ein respektvoller Umgang, alle brennen für Spiele und das merkt man auch. 1Std. die Woche bezahlter Spieleabend ist super
Weiterbildungsangebot ist Ausbaufähig
Mehr Mitarbeiterparkplätze, kostenlose Softdrinks, proaktiveres Coaching/Weiterbildungsangebot, Förderung von Stärken
Super Zusammenhalt, alle brennen für Brettspiele, 1Std. die Woche bezahlter Spieleabend
3x die Woche Homeoffice, Flexible Arbeitszeiten, Es wird auf Überstundenabbau geachtet
Wertschätzend bei guten Ideen, Kommunikation auf einer Ebene, flache Hierarchien
Arbeitsplätze mit höhenverstellbaren Tischen (super für den Rücken), technische Ausstattung ist gut, kann aber noch verbessert werden
Sehr transparente Kommunikation, viele Meetings und Updates
Sehr vorbildliche Gleichberechtigung
Viel Abwechslung, klar gibt es auch weniger interessante Routineaufgaben, bei gut verargumentierten Ideen wird so gut es geht Freiraum zur Umsetzung geschaffen
Spannende Artikel, spielen auf der Arbeit, Atmosphäre
Niedriges Gehalt, kaum Entscheidungsspielraum, dadurch resultierende Fluktuation, Angst vor Kontroversen
Weniger Meetings, mehr Präsens, mehr Einzelverantwortung, bessere Gehälter und motivierende, leistungsbezogene Prämien für wichtige Mitarbeiter, Prämierung von Verbesserungsvorschlägen
Die gute Atmosphäre, mit Spieleabenden, viel Humor und Leidenschaft für die Produkte. Eine super Mitarbeiterausleihe und attraktive Rabatte aufs Sortiment.
siehe Verbesserungsvorschläge
Besseres Projektmanagement
Bessere Kommunikation
höhere Gehälter
Nette Leute! Bringt die Branche so mit sich ;)
In der Brettspielbranche sicherlich geteiltes Image. Ich hab mich wohlgefühlt und nicht wie beim Turbokapitalisten ;)
sehr flexible Home-Office-Lösung, wenn man was mit den Kindern war, oder ein Handwerker-/Arzttermin wurden einem nie Steine in den Weg gelegt.
Etwas mehr Jahresurlaub und etwas weniger Wochenarbeitszeit und ich hätte 5 Sterne gegeben!
Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es vereinzelt, das meiste war learning bei doing, aber ich habe auch nie darauf bestanden, auch wenn ich mal (auf Nachfrage) Vorschläge für mich eingereicht habe.
Gehalt ist knapp durchschnittlich. Aber es gibt Zuschüsse zum Bahnticket, eine betriebliche Altersvorsorge und lukrative Mitarbeiter-Rabatte auf das Sortiment.
Ist Vorhanden, und man überlegt sich, was man besser machen könnte. Vieles Scheitert wahrscheinlich an Sparmaßnahmen.
Die Kollegen sind super! Keine Intrigen oder Machtspielchen, von denen ich mitbekommen hätte. Alle sehr hilfsbereit.
Ich war mit Ü40 schon einer der älteren, aber ich hatte nie das Gefühl, dass das Alter für irgendjemanden eine Rolle spielt.
Nett und Fair. Termintreue ist verbesserungswürdig aber voll in Ordnung!
ergonomische Arbeitsplätze, "Kleingruppen-Büros", größtenteils klimatisiert,
Hier kann man noch dran arbeiten. Das wesentliche funktioniert, manchmal fühlte sich der ein oder andere vor den Kopf gestoßen, aber böse gemeint war es bestimmt nicht.
Proaktive Kommunikation fehlt manchmal, bis kurz bevor es zu spät ist.
Manchmal muss man Feedback bzw. Input hinterher rennen.
leichtes Übergewicht von männlichen Führungskräften, aber das mit ziemlicher Sicherheit andere Gründe. Insgesamt sehr ausgewogen und in alle Richtungen offen.
Das kommt sicherlich auf die Stelle an, aber für mich traf es zu.
Keine Hierarchie zwischen ihr und den Mitarbeitern keine Grenzen zwischen Leitern und Praktikanten . In den Pausen wird viel zusammen gelacht
Keine Sanktionen bei Mitarbeitern die ihre Arbeit offensichtlich nicht richtig erledigen . Manchmal etwas zu intransparent
Ich weiß es leider gerade nicht genau