10 von 30 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Anbindung und schöne Lage.
Vieles habe ich bereits erwähnt.
Vielleicht mal auf die Mitarbeiter hören und sich deren Anliegen zu Herzen nehmen. Sonst braucht man sich nicht wundern, dass dort keiner länger als 2-3 Jahre aushält.
Eine als Planungsbüro getarnte Fabrik. Mobiliar in die Jahre gekommen. Überwiegend Arbeit im Großraumbüro.
Renommiertes Büro, solange man nicht dort arbeitet.
Kommt sicherlich darauf an, in welcher Abteilung, aber die Betonung liegt defintiv auf „work“.
Ein Mal in einer Schublade gelandet, bleibt diese geschlossen, bis man kündigt.
Ein Stern sagt alles.
Grüppchenbildung wie überall.
Abteilungsabhängig, aber Aufgaben werden fleißig verteilt und das im Übermaß.
Mobiliar veraltet, laute Großraumbüros. Könnte man defintiv mehr draus machen.
Team-Meetings finden statt, aber sehr einseitig strukturiert.
Spannende Projekte, aber ändert nichts am Arbeitsumfeld.
Kollegiales Verhältnis, Teamzusammenhalt, gegenseitiger Support, entspanntes Come-Together!
Ein langjährig erfahrenes Büro bietet eine tolle Bandbreite verschiedenster Projekte weltweit.
Das neue Entwicklungsmodell bietet vielversprechende Perspektiven.
Klasse. Gleitzeit. Kleine und große Büros. Unkomplizierte kurze Wege.
Transparent, offen, ehrlich. Die Türen zur Chefetage stehe offen.
Großes Planungsbüro, welches weltweit Projekte bearbeitet. Vielfältiges Angebot unterschiedlicher planerischer Aufgabenfelder. Vom ganz kleinen planungsrechtlichen Projekt im RheinMainGebiet bis hin zum Entwurf ganzer Städte und Regionen. Expertise in vielen verschiedenen Planungsbereichen.
für langjährige MA werden meist interessante Aufgaben vergeben, Firmenevents und gemeinsame sportliche Aktivitäten
Führung bleibt meist unter sich, kein wöchentlicher/monatlicher Teamübergreifender Austausch
Jungen MA mehr zutrauen, dem unteren Management Brücken bauen, nicht nur Externe in die Leitung berufen sondern auch langjährige MA
insg. ok wobei der Unterschied zw. den Teams groß ist, Architekten haben generell mehr Stress und müssen mehr Überstunden leisten
fachlich sehr gut, historisch eher fragwürdig
ganz ok, aber es müsste mehr als 1 Tag Homeoffice angeboten werden
kein Anspruch auf Weiterbildung, schlechte Aufstiegsmöglichkeiten besonders für Frauen und Ausländer sowie junge MA generell; die Leitung bleibt gerne unter sich
Einstiegsgehalt im mittleren bis unteren Bereich (ca. 3500€ Brutto), nur mäßige Gehaltserhöhungen, immerhin meist jährliche Bonuszahlungen; keine Extras wie Jobticket
mittelmäßig, es wird viel zu viel unnötig geplottet, Dienstreisen insb. der Leitung finden fast immer per Flugzeug statt
einigermaßen ok wobei einige sich zu sehr profilieren
Eher jüngere werden benachteiligt, einige ältere MA werden gedrängt in vorzeitigen Ruhestand zu gehen
Geben teilw. Infos nicht weiter und haben kaum Interesse an der Weiterentwicklung der MA
ganz ordentlich, Problem: zu viele Großraumbüro mit starker Geräuschkulisse
insg. schlecht.Wichtige infos werden nicht weitergegeben, kaum Einblicke in die Arbeit anderer Teams, die vielbeschworene Interdisziplinarität wird nicht gelebt
Größtes Defizit. Frauen, Ausländer, junge MA werden extrem benachteiligt, die Führungsriege aus älteren weißen Männern möchte unter sich bleiben. Von 15 Partnern gibt es nur eine Frau!!!
teils teils, variiert je nach Team extrem. Es wird aber zu wenig darauf geachtet den MA auch mal ein spannendes Projekt anzubieten
Die Projekte sind interessant und die Lage ist toll. Die Mitarbeiter sind alle super offen, freundlich und stehen die Zeit mit dir gemeinsam durch.
Den Rest.
Wie wärs mal mit fair bezahlen.
Wir wollen keine Obstkörbe, sondern Homeoffice, Jobticket und faire Löhne. Mit auf Außentermine zu fahren wäre auch mal schön.
Freundlich und offen. Alles sitzen im selben Boot, was einem hilft Die Zeit zu überstehen.
Schlaf, was ist das? Plant euch lieber nichts in eurer Freizeit ein, ihr werdet nicht viel davon haben.
Frau und dann noch mit Kindern? Ciao, das mit der Karriere wird hier nicht funktionieren.
Super! Das einzige was einen da hält!
Super, außer wenn es um Gehalt, Benefits, Aufstiegsmöglichkeiten, faire Bezahlung von Überstunden und Homeoffice geht.
Schöne Büros und sehr gute Ausstattung. Jedoch ist Homeoffice unerwünscht.
Die Bürorunden sind wirklich interessant und die Kommunikation ist sehr gut.
Witz lass nach, das Gehalt reicht gerade so, um in einer WG zu leben. Direkt nach dem Einstieg habe ich viel Verantwortung bekommen, jedoch spiegelt sich das absolut nicht im Lohn wieder. In der Jobbeschreibung stand damals sogar "überdurchschnittliche Bezahlung ", das war dann wahrscheinlich auf den Gehaltsdurchschnitt im Büro selbst bezogen.
Wenn du nicht gerade männlich oder kinderlos bist, ist ein Aufstieg fast unmöglich.
Die Projekte sind wirklich toll. Kein Vergleich zu anderen Büros!
Netter und offener Umgang unter den Kollegen. Alle Duzen sich inkl. Geschäftsführung. Tolle Büropartys (Sommerfest UND Weihnachtsfeier)
Ist halt ein Name...
Klar gibt es auch mal Überstunden, aber die werden erfasst und können abgefeiert werden.
Es gibt mehrere Weiterbildungsformate, auch Sprachunterricht für die ausländischen MA
Einstieg etwas niedriger, als in anderen Büros.
Gehalt wird aber jährlich individuell angepasst.
Jahresendprämie.
Mitglied im DGNB - Nachhaltigkeit spielt bei Planungen traditionell eine große Rolle
Es finden sich immer Kollegen, die für After Work Aktionen zu haben sind...
Kollegen aus über 20 Nationen - interessantes Team...
Das alter spielt im Umgang keine Rolle...
Geschäftsführung ermöglichte älteren Kollegen individuelle Modelle zum Karierreende.
Fair, Offen, freundlich.
Haben die Firma im positiven Sinn im Griff...
Technische Ausstattung TOP
Mobiliar etwas veraltet
Modernes Intranet, 4-5 Bürorunden im Jahr, regelmäßige Mitarbeitergespräche, in den Projekten wöchentliche Teammeetings
Frauenanteil insgesamt sicher 50% in den Führungspositionen ab Projektleiter etwas weniger ca. 40%
Viele abwechslungsreiche Projekte im In- und Ausland
Fairer Umgang mit Mitarbeitern, zugewandt, auch für private Probleme ansprechbar, versteht das Büro als große Familie, hoher Qualitätsanspruch, guter Ruf (renommiert)
Die Büroflächen könnte ein Update gebrauchen, um mehr nach Architekturbüro auszusehen.
Offene Kommunikation (sogar die Geschäftsführer werden geduzt !), durchlässige Hierarchien; gutes Team
Bekanntes Büro
Teilweise viel Arbeit, Überstunden werden aber ausgeglichen; sehr flexibel bei Teilzeit und Home-Office
Eigene Akademieveranstaltungen, Fortbildung im Einzelfall möglich, Initiative muss vom Mitarbeiter kommen
Faire Bezahlung, Altersvorsorgeprogramm, Jobrad-Leasing, Vergünstigungen bei Yoga- und Fitness-Studios, Kaffee/Getränke/Obst frei
Soziales Engagement durch Spenden, Unterstützung Kinderkrebshilfe, etc. Umweltschutz / Nachhaltigkeit spielt in Projekten eine Rolle, neues Nachhaltigkeitsprojekt bürointern
Tolle Stimmung im Team, teilweise gemeinsame Freizeitaktivitäten; sehr gute Grundatmosphäre; Weihnachts- und Sommerfeste sind ein Highlight !
Gleichberechtigung auch bzgl. verschiedener Generationen
Fair und kompetent; man kann auch Probleme besprechen.
Sehr gute technische Ausstattung, Lage des Büros super, Büro etwas in die Jahre gekommen
Information über Bürorunden, kleinere Inforunden und direkt; teilweise Abteilungsdenken
alle werden gleich behandelt und bezahlt, 50% Frauen, viele Nationalitäten, Offenheit für alle Religionen,
Sehr unterschiedliche Aufgaben, teilweise sehr spannend und prominent; mitunter in problematischen Ländern.
Gelobt wird eher selten, im Gegenteil man hört nur immer was alles schlecht läuft. Manche Vorgesetzten verhalten sich unangemessen gegenüber den Mitarbeitern, von der Geschäftsführung wird das geduldet.
Think ahead? Wohl eher nicht!
Zu viele Überstunden
Wer nimmt schon die Bahn, wenn man fliegen kann?
Schlechte Vertragsbedingungen für Berufseinsteiger.
Fürsorgepflicht für die Mitarbeiter ist auch was anderes.
keine Weiterbildungsmöglichkeiten, für Frauen schlechte Karriere-Perspektiven.
Tolle Kollegen!
Es komm natürlich auf den Vorgesetzten an, aber grundsätzlich: die Belegschaft wird wenig bis gar nicht in Prozesse und Entscheidungen eingebunden, Hauptsache der Arbeitsauftrag wird schnell abgearbeitet. Verantwortung wird nicht abgegeben, insbesondere von den (mittelalten bis alten) Herren.
Super IT, super Sekretariat, sehr gute Ausstattung der Arbeitsplätze!
Kommuniziert wird innerhalb der oberen Geschäftsebenen. Es gibt keine faire und transparente Kommunikation gegenüber den Mitarbeiten, bzw. gegenüber allen Mitarbeitern in gleichem Maße.
Unterbezahlung
Keine Aufstiegschancen für Frauen, die Zusammensetzung der Geschäftsführung spricht für sich! Als Frau wird man hier nicht ernst genommen.
Spannenden Projekte, aber nur im Inland
Dass sich auf allen Ebenen geduzt wird. Sportangebote. Bürorunden. Interkulturell
Dass Männer klar bevorzugt werden. Dass man unterbezahlt ist. Dass man unterfordert ist und sich auch nicht ändert wenn man dies anspricht. Großraumbüros für Mitarbeiter die weniger Wert sind. Dass vor allem ausländische Mitarbeiter oder auch jüngere Mitarbeiter als Zeichenkräfte ausgebeutet werden anstelle Tätigkeiten die Ihrem Beruf entsprechen und Verantwortung erfordern aufgetragen zu bekommen.
Gleichberechtigung. Frauenanteil in der Führungsebene anheben.
Nicht, nur weil man ein Architekturbüro ist, der Meinung sein, man könnte die Mitarbeiter ausbeuten. Allen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen die selbe Chance geben egal welches Geschlecht und welche Nationalität. Faire Bezahlung.
Geht so, allgemeine Unzufriedenheit
Für die Branche ganz ok
Sportangebote werden gefördert. Viele Mitarbeiter kommen mit dem Rad zur Arbeit, dafür stehen Duschen zur Verfügung.
Papierverschwendung ist gering für die Branche, zumindest in meiner Abteilung.
Allerdings wird sehr viel geflogen und das immer für einzelne Meetings. Evtl. nach Corona besser.
Gibt keine Weiterbildungen die man nicht in seiner Freizeit macht und selbst bezahlt
Schlecht. Grüppchenbildung und Ausgrenzung
Der Umgang älterer Kollegen gegenüber jüngeren ist schlecht. Sind kurz vor der Rente aber geben ihr wissen nicht an jüngere weiter.
Ungerechte Aufgabenverteilung
Das arbeitende Volk sitzt in Großraumbüros die Führungskräfte und älteren Mitarbeiter in Einzelbürgers. Das schlimmste daran dass alle Besprechungen im Großraumbüro abgehalten werden obwohl mehrer Einzelbürgers zu dem Zeitpunkt frei sind weil die Führungskräfte ja auch an den Besprechungen teilnehmen.
Nicht gut. Funktioniert nicht innerhalb der Teams und erst recht nicht von Führungskraft zu Mitarbeiter. Da ist der Vorgesetzte plötzlich zwei Wochen im Urlaub und man weiß nichts davon.
Gehalt zu gering. Überstunden werden im Zusammenhang mit der Prämie ausbezahlt und am ende des Jahres gestrichen. Angeblich bei mehr Überstunden mehr Prämie aber vermutlich eher die Prämie eher nach Geschlecht und wie gut die einen leiden können, ähnlich beim Gehalt. Und wenn gerade Corona ist gibt es einfach keine Prämie/Ausgleich für Überstunden.
Ganz klarer Vorteil für weiße männliche Mitarbeiter
Nur mit ganz viel Berufserfahrung oder wenn man männlich ist, hat man die Chance auf interessante Aufgaben.
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s.o. - Intransparenz, Diskriminierung, schlechte Kommunikation und mangelnder Mut in der Projektbearbeitung.
Traut Euch was! Experimentelle Entwurfslösungen, Diversität in der Führung (und das meint nicht nur das m/w-Verhältnis!), Verantwortung für die Mitarbeiter! Kommuniziert Eure Werte und Ziele! Entwickelt Perspektiven, wie und wo sich engagierte Mitarbeiter einbringen können und öffnet allen Talenten Wachstumschancen innerhalb der Firma!
Sinkender Stern... und das wird auch wahrgenommen.
Jou - geht so, ne?
Auto und Flugmeilen sind Statussymbole! Und Rendite ist King, koste es was es wolle.
Immerhin, für Sport wird gespendet...
Weiterbildung ist Privatsache, muß selbst bezahlt und in der Freizeit gemacht werden.
Karrierechancen für männliche Mitarbeiter gegeben; für weibliche sehr schlecht (s. Geschlechterverhältinis in der Führungsebene).
Die meisten sind überlastet. Innerhalb der Projektgruppen ensteht zwischen den Mitarbeitern so eine ± gut zusammenhaltende Leidensgemeinschft. Wem das reicht...
Je nach Individuum. Viele sind schwierig, Feedback oder Transparenz in der Beurteilung fehlen ganz.
Die GL nimmt ihre Personalverantwortung im Bereich Qualifizierung/Weiterentwicklung der Mitarbeiter nicht ernst, hat häufig keine Ahnung und kein Interesse an vorhandenen Qualififkationen.
Technische Ausstattung ok. Gut: Die IT-Abteilung!
Flurfunk klappt (für die, die intern gut vernetzt sind). Ansonsten - beschränkt sich die interne Kommunikation auf allgemeine Phrasen im Newsletter.
Gut: Interne Projektvorstellungen (ca. 1-2x/Jahr)
Es gibt Firmenmitgliedschaften in Fitness-Clubs. Überstunden werden intransparent vergütet (oder auch nicht), Gehaltsstruktur hochgradig intransparent!
Gleich- was?
Frauen sind im "Jungs-Club" nicht willkommen, ausser als "fleissiges Bienchen". Dieses Verhalten der Vorgesetzten schlägt auch auf den Umgangston der männlichen Mitarbeiter mit den Kolleginnen durch. Nicht schön, wird aber von der (männlichen) GL geduldet.
Aufgabenstellung oft interessant, die internen Vorgaben zur Bearbeitung erlauben aber nicht, angemessen gute Lösungen zu entwickeln. Fachlich oft frustrierend, wenn innovative Aufgaben nach "Schema F" abgearbeitet werden müssen.
Kollegen, Räumlichkeiten, IT-Abteilung, Ausstattung vom Arbeitsplatz, Arbeitszeiten
Der Ton untereinander, vor allem von oben nach unten, könnte besser sein.
Für ein kreatives Planungsbüro mit Slogan Think Ahead teilweise altbackene Planungen und „das machen wir doch schon immer so“...
Prozessoptimierungen sollten mal angestoßen werden. Fortbildungen der Mitarbeiter sollten angeboten werden!
Überstunden können aufgeschrieben und abgefeiert werden.
Da geht mehr, vor allem, wenn man sich „think ahead“ auf die Fahnen schreibt.
Mancher so, mancher so. Etwas mehr Wertschätzung und Verständnis für Aufwand und Arbeit von oben nach unten wäre angebracht.
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen und die Abstimmung und Vereinheitlichung von Arbeitsprozessen läuft suboptimal. Jeder kocht sein Süppchen und wenn plötzlich doch mal Zuarbeit oder Fachwissen anderer Abteilungen benötigt wird, muss alles ganz schnell gehen, „Projektabgabe ist gestern!“
Gibt schon verdächtig viele Männer in Geschäftsführung und Projektverantwortung...
So verdient kununu Geld.