Ob im dualen Studium oder im Anschluss als Vollzeit-Angestellte – Aspria war für mich ein TOP-Arbeitgeber!
Gut am Arbeitgeber finde ich
Im Rahmen des dualen Studiums bekommen Studenten bei Aspria die Möglichkeit, die verschiedensten Bereiche des Clubs kennenzulernen. Individuelle Stärken werden gefördert, die Studenten bekommen Verantwortung und somit auch die Chance, sich bereits während des Studiums zu verwirklichen. Nach erfolgreichem Abschluss des Studiums war das Aspria bemüht, einen geeigneten Job für eine Festanstellung innerhalb des Clubs anzubieten. Hier wird auch über den Tellerrand geguckt und die Absolventen haben die Möglichkeit, die anderen Clubs in Hannover, Hamburg Uhlenhorst und Berlin kennenzulernen.
Arbeitsatmosphäre
Eine gesunde Mischung aus dem lockeren Umgang, den man in der Fitness-Branche erwartet, und der nötigen Führung, die es für reibungslose und gute Abläufe in einem Club dieser Qualität braucht.
Work-Life-Balance
Wer Interesse hat, kann sämtliche Angebote des Clubs nutzen und so aktiv etwas für seine Work-Life-Balance tun. Natürlich ist es kein klassischer "nine to five"-Job von Montag bis Freitag – dafür hat man aber auch mal unter der Woche einen freien Tag oder durch die Schichtarbeit freie Vormittage etc.
Kollegenzusammenhalt
Der Kollegenzusammenhalt im Aspria war etwas ganz besonderes. Es herrschte eine familiäre Atmosphäre und Freundschaften, die ich damals geschlossen habe, pflege ich noch heute.
Vorgesetztenverhalten
Im dualen Studium durchläuft man so gut wie alle Bereiche des Clubs und hat es somit auch mit wechselnden Führungskräften zu tun. Hier habe ich ausschließlich gute Erfahrungen gesammelt und kann nichts negatives anmerken.
Kommunikation
Für gute Kommunikation braucht es immer mindestens zwei Seiten. Ich habe mich immer gut informiert gefühlt und tägliche Kurz-Meetings mit Mitarbeitenden aus allen Abteilungen waren für die Geschäftsführung selbstverständlich.
Interessante Aufgaben
Studenten wird hier schon früh Verantwortung übertragen. Man lernt unglaublich viel, darf und soll auch von Anfang an "alle" anfallenden Aufgaben erledigen. Das ist nicht nur abwechslungsreich, sondern auch lehrreich. Auch als Festangestellte wurde es nie langweilig.