27 von 148 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
mehr Proffessionalität
Junges Team, hede Abtwilung für sich wie eine kleine Familie
joa
durch die Clubnutzing als Mitarbeiter ganz gut, allerding hat es auch dazu geführt dass man seine private Zeit mehr am Arbeitsplatz verbringt
Ausbildungen möglich
In Ordnung, Clubnutzung als größtes Benedig
hab ich nicht wirklich viel mitbekommen aber zufriedenstellend
sehr stark
oft Soannungen zwischen jungen und älteren Mitarbeitern
schlimm und katastrophal, unfassbar unprofessionell teilweise
alles zufriedenstellend
Die Kommunikation zwischen Mitarbeitern und den „höheren Tieren“ hat nie erwas gebracht
ja
abwechslungsreich
Schwer zu sagen. Früher war ich positiver. Mittlerweile bin ich am überlegen, was ich gut finde.
Die Bezahlung die Gier, das ganze sparen das abzocken der Mitglieder alles sind nur noch Regeln alles nur noch recht und Ordnung und alles so unentspannt und konsequent. Man fühlt sich einfach nicht wohl
Man sollte anfangen, bei den Mitarbeitern zu investieren, um sie zufrieden zu stellen auf Ihre Bedürfnisse eingehen und Vorschläge machen beziehungsweise Fragen, was sie motivieren würde, wenn eine Veränderung gibt, die sie selbst glücklich machen würde
Fehler werden nur angesprochen und positives Feedback ist selten
Allgemein meckern alle Mitarbeiter über diese Firma und das über die gleichen Themen. Ich glaube keiner ist wirklich glücklich dort.
Was ich mitbekommen habe, wurden Kollegen mit Familie oft bevorzugt, was ich gut finde und zusätzlich gibt’s oft viel Verständnis und bis jetzt konnte ich immer meinen Urlaub bekommen, den ich haben wollte.
Manche können Ausbildung machen. Manche können sich natürlich da weiterbilden, aber im Allgemeinen bleibt es eingeschränkt und auch von Kollegen gehört ist das auch nicht so schön dort
Gehalt Mindestlohn und sind sehr gierig
Du kannst den Club nutzen und hast du ne Login Seite, wo man mit Benefits Rabatt bekommt
Näh, musst aufpassen wem du vertraust
Es gibt Vorgesetzte, die sollten keine Vorgesetzte sein, denn bei denen fängt das an, dass das man sich nicht wohl fühlt und es zu schlechter Energie kommt
Kompliziert zu sagen
Allgemein fehlt bei allem immer etwas
Teilweise vorhanden oder fehlend…wird besser
Bezahlung ist nicht gleichberechtigt Und manche werden in verschiedenen Kategorien bevorzugt zum Beispiel Arbeitsplan oder andere Dinge
Manchmal kann man Ideen geben, aber meistens muss man das tun, was einem gesagt wird
Mangelnde Entscheidungsfreude, was Projekte oft zum Stillstand bringt.
Fokus auf altbewährte Prozesse statt innovativer Marketingansätze.
Fehlende klare Hierarchien und Aufgabenverteilungen.
Klare Priorisierungen und transparente Entscheidungsprozesse etablieren.
Mehr Verantwortung und Eigeninitiative für die Teams ermöglichen.
Regelmäßige Weiterbildungsmöglichkeiten und Karrierepfade schaffen.
Eine professionellere und unterstützende Führungskultur entwickeln.
Innerhalb der Teams ist die Stimmung oft gut – Kolleg:innen sind freundlich und hilfsbereit. Dennoch ist die Atmosphäre oft angespannt, vor allem in Bezug auf die Vorgesetzten. Wertschätzung und Respekt durch die Führungsebene fehlen weitgehend, was den Arbeitsalltag belastet. Der ständige Prioritäten-Pingpong führt zudem regelmäßig zu hektischen Phasen und hohem Stress.
Karriereperspektiven sind kaum vorhanden. Es gibt weder klare Karrierepfade noch echte Aufstiegsmöglichkeiten. Weiterbildungen werden weder gefördert noch angeboten, und persönliche Entwicklung scheint kein Thema im Unternehmen zu sein.
Der Zusammenhalt unter den Kolleg:innen ist überraschend gut. Nach dem Motto „Hass verbindet“ unterstützt man sich, wo es geht – auch wenn es keine regelmäßigen Team-Events oder gemeinsamen Aktivitäten gibt. Es wird versucht, sich gegenseitig den Rücken freizuhalten, was den Arbeitsalltag deutlich erträglicher macht.
Ist als positiv zu bewerten aus meinen Augen.
Die Führungskräfte wirken oft überfordert und sind nicht wirklich hinter ihrem Team. Entscheidungen werden selten klar kommuniziert und auf Anfragen reagiert man oft nur verzögert oder gar nicht. Kritik wird schnell persönlich genommen, und auf Konflikte wird selten professionell reagiert. Eine echte Führungskultur ist hier kaum spürbar.
Wichtige Informationen werden selten rechtzeitig oder transparent weitergegeben. Entscheidungen scheinen oft im kleinen Kreis getroffen zu werden, ohne Einbeziehung der Betroffenen. Flurfunk und inoffizielle Kanäle ersetzen hier leider häufig die offizielle Kommunikation, was das Arbeitsklima spürbar belastet. Feedback und Ideen aus dem Team scheinen nicht wirklich ernst genommen zu werden.
Regelmäßige Gehaltserhöhungen oder Boni gibt es nicht, und ob Leistungen wirklich honoriert werden, ist schwer zu sagen.
Definitiv vorhanden.
Für ein Unternehmen in diesem Bereich sind die Aufgaben erstaunlich eintönig. Vieles wird zentral aus England vorgegeben, sodass kaum Raum für eigene Ideen oder kreatives Arbeiten bleibt. Das Tagesgeschäft fühlt sich oft wie Fließbandarbeit an, ohne echte Herausforderungen.
Atmosphäre im Team super, auch zwischen den Abteilungen. Manchmal ist es der Ton der Mitglieder, der die Atmosphäre trübt.
Es gibt auch hier immer mal jemanden, der schlecht redet, meist sind das aber die, die einfach keinen Bock haben. Grundsätzlich herrscht gute Stimmung, die zum guten Image passt.
Arbeitszeiten werden super eingehalten, springt man ein, bekommt man dafür zu einer anderen Zeit frei. Aber man muss mit Schichten und Wochenendarbeit klarkommen, das muss man sich vorher überlegen. Dafür kann man sich aber auch jeden Monat freie Tage wünschen...
Es gibt einige interne Fortbildungen für alle und ich habe auch mehrfach erlebt, das Studenten übernommen wurden, oder Kollegen befördert wurden.
Für die Branche super und auch einmal im Jahr die Chance auf eine Gehaltsanpassung.
Da geht noch mehr, aber es wird darauf geachtet nicht unnötig zu kopieren, das Dach ist komplett bepflanzt und es wurden einige Sachen gemacht, um Plastik zu reduzieren.
Tolle Teams - hier hat fast jeder Freundschaften geschlossen, die auch über die Arbeitszeit hinausgehen.
Letztes Jahr wurden auf jeden Fall Jubiläen gefeiert, das Team ist insgesamt aber eher jung.
Oft schon fast freundschaftlich nett und immer ein offenes Ohr.
Technisch muss echt was passieren. Die Systeme sind umständlich und oft langsam, das wirkt dann so, als ob man selbst langsam wäre, was peinlich ist, wenn ein Mitglied vor einem steht.
Hauptsächlich über Mails, oder persönlich/in Meetings. Hier gibt es sicher modernere Lösungen, aber jeder bekommt alle wichtigen Infos.
Da wird gar kein Unterschied gemacht!
Aussuchen kann man sich die Aufgaben meist nicht, weil jeder in der Abteilung alles macht, aber interessant ist es auf jeden Fall, weil jeder Tag anders ist.
Ich fühle mich hier wohl, werde gewertschätzt und meine Arbeit wird anerkannt. Drei Punkte, die man nicht bei jedem Arbeitgeber findet.
Ich komme bereits seit einigen Jahren hierher und tue dies nach wie vor sehr gerne
sehr gut, ich behaupte mal: " Bestes Haus am Platze"
ich kann mich nicht beschweren, Wünsche nach bestimmten freien Tagen werden in der Regel erfüllt
Gegeben, wenn man es möchte.
faire Bezahlung, gerade im Vergleich zu Betrieben in der gleichen Branche
kein wirklicher Kritikpunkt aber der Konzern könnte insgesamt nachhaltiger werden
sehr gut, auch abteilungsübergreifend
schwer zu beantworten, was bedeutet " älter"
klar formuliert ohne unangenehme Überraschungen
traumhafte Lage und im Club habe ich alles, was ich brauche
Transparent, es darf, auch an höherer Stelle, nachgefragt werden, wenn etwas unklar ist
ist gegeben
mein Aufgabenfeld war mir von Anfang an bekannt und ich möchte im Moment auch nichts Neues
Wir haben eine tolle Atmosphäre und hat hier seine kleine Arbeitsfamilie gefunden. Gut so, wir verbringen ja auch viel gemeinsame Zeit miteinander.
Ich habe hier eine ausgeglichenen Work-Life-Balance. Natürlich kommt es auch mal zu Überstunden, diese werden aber elektronisch erfasst und können in Freizeit wieder ausgeglichen werden. Wir arbeiten immer noch in der Dienstleistungsbranche und da kann es immer mal vorkommen, das man auch MAL länger bleibt. Das ist aber im Großen und Ganzen überschaubar. Toll ist es, dass man auch den Club privat nutzen kann und vor allem sich auch in neuen Dingen wie z.B. Paddel ausprobieren kann.
Wie bereits erwähnt, ich habe hier meine Arbeitsfamilie gefunden.
Unsere Clubleitung als auch die anderen Vorgesetzten arbeiten mit den Mitarbeitern auf Augenhöhe.
Alle für mich relevanten Informationen werden schnell und schlüssig kommuniziert.
Es werden keine Unterschiede gemacht.
Allein schon durch die unterschiedlichen Mitglieder findet man jeden Tag eine Vielfalt an unterschiedlichen und interessanten Aufgaben.
Das Konzept ist wirklich gut.
Arbeitsbedingungen und der Umgang des Unternehmens mit Mitarbeitern. Egal ob neue oder langjährige Mitarbeiter.
Gute Qualität entsteht durch gute Mitarbeiter. Leider bleiben Mitarbeiter im aspria nicht lange und das hat was mit den Arbeitsbedingungen zu tun. Mitarbeiter die schon Jahre lang dabei sind und über den Tellerrand drüber schauen sollten nicht rausgeschmissen werden. Von diesen kann man eventuell auch dazulernen.
Leider wurde die Arbeit guter Mitarbeiter zu wenig geschätzt. Im Gegenteil, Mitarbeiter die sich Gedanken über bessere Arbeitsabläufe machten wurden radikal stumm geschaltet und irgendwann aussortiert.
Außen Hui innen Pfui
Trotz einem wunderschönen Arbeitsplatz, grauenhaft.
Ok, keine großen Sprünge möglich.
Für die Vorgesetzten ok, aber auch keine großen Sprünge möglich. Alle anderen im Mindestlohnbereich
Die Arbeit in meinem Team war toll. Wir haben uns gut verstanden und waren wie eine kleine Familie. Leider war es fast unmöglich mit anderen Abteilungen gut zusammen zu arbeiten. Durch die abteilungsspezifischen Arbeitsprozesse und vorgegebene Ziele wurde sich leider wenig unterstützt. Jeder hat für sich selbst gekämpft.
War ok.
Auch in der Führungsebene hat man Vorgesetzte und ich kann leider nichts positives finden. Ich habe es viel zu lange dort ausgehalten, und das lag mehr am Team als an den Vorgesetzen.
Die Kommunikation war unterirdisch. Gerade in der Führungsebene gab es keine Kommunikation.
Absolut nicht. Mütter aus der Elternzeit wurden versetzt oder nahegelegt zu kündigen.
In meinem Bereich gab es viele Interessante Aufgaben. Das Konzept bei einem anderen Arbeitgeber würde mich sofort wieder reizen.
Der Arbeitgeber erwartet 100
Wer auf sexistische, wie rassistische Witze steht kommt hier voll auf seine Kosten. Beim Personal, wie bei der Kundschaft.
Ich habe dort 6 Monate gearbeitet und in dieser Zeit haben 4 Personen gekündigt inklusive meiner Vorgesetzten.
Der Arbeitgeber schickt teilweise Einsatzpläne am 30. des Monats raus und erwartet dann, dass am 01. gearbeitet wird, wie es im Plan steht. Dafür gibt es null Rücksicht auf Sperrzeiten von Studis, die dort als Nebenjob arbeiten oder Berücksichtigung von eingetragenem Urlaub.
Insgesamt recht wenig. Kam auch sehr auf die Abteilung an.
Einige Kollegen führen sich auf wie Vorgesetze, sind es aber nicht. Kritikfähigkeit seitens der Führungsebene ausbaufähig. Sobald Kritik im Raum stand wurde dann defensiv zurück kritisiert anstatt sich die Probleme der Angestellten anzuhören.
Das Übriggebliebene Essen aus dem Restaurant wird lieber weggeworfen als es den Mitarbeitenden zu überlassen.
Für Einarbeitung gab es quasi keine Zeit, für Schuldzuweisungen, wenn dann was schief lief eine ganze Menge. Unstimmigkeiten in der Kasse sollten von den Mitarbeitern aus eigener Tasche bezahlt werden, ohne dass einem das Kassensystem vernünftig erklärt wurde. Die neuen Mitarbeiter wurden schon nach zwei oder drei Schichten allein gelassen und dann beschimpft, wenn was schief gelaufen ist.
Für 0,50€ über dem Mindestlohn muss man kämpfen
Extrem patriarchale Unternehmenskultur
Die Arroganz und die Oberflächliche Art der Vorgesetzten.
Man sollte gute Mitarbeiter die was leisten fördern und versuchen zu halten.
Leistungen und Engagement sollten mehr geschätzt werden.
Sehr unangenehm. Die Chefin steht bei der Arbeit hinter einem und macht einen kleinen.
Mehr Schein als sein. Es gibt so gut wie keinen Mitarbeiter der gut über das Unternehmen redet. Sehr wechselndes Team nach einem Jahr ca verlassen die Mitarbeiter das Unternehmen.
Es wurde zwar eine kostenlose Mitgliedschaft angeboten als Vollzeitmitarbeiter, aber abschalten geht bei der Clubnutzung nicht.
Arbeitszeiten bewegten sich nicht im normalen. Von Spätschicht auf Frühschicht oder vom Spätschicht in die Nachtschicht oder von der Nachtschicht noch den ausgefallenen Kollegen in der Frühschicht vertreten.
Weiterbildungen werden so gut wie gar nicht angeboten und Aufstiegschancen gibt es auch fast keine.
Keine Loyalität zu einander. Generell sehr unkollegial, Fragen und Probleme musste man meistens alleine bewältigen. Viele Krankmeldungen kein Teamgefühl.
Es fanden regelmäßige Feedback und Zielsetzungsgespräche statt aber dabei wurde man eher kritisiert und nieder gemacht, als das man gefördert wurde.
Lärmpegel an der Anmeldung sehr hoch.
Stress Level noch höher. Wer nicht Multitasking fähig ist hat in dem Unternehmen an der Anmeldung nichts verloren.
Übergaben fanden so gut wie nie statt. Probleme wurden nie angesprochen oder angegangen sondern alles unter den Tisch fallen gelassen.
Gehalt wird sehr niedrig gehalten. Jeder wird unterschiedlich bezahlt und hat auch unterschiedlich Urlaub.
Wer den Vorgesetzte optisch nicht ins Bild passt wird auch anders behandelt.
Man wird respektvoll behandelt und kann mit der Geschäftsführung offen sprechen, lachen und freut sich wenn man den Chef sieht. Keine innere Unruhe oder Anspannung, wenn der Chef den Raum betritt.
Anonyme Umfragen für Mitarbeiter, die sich nicht trauen etwas zu sagen. Mehr Gehalt und Wertschätzung der Arbeit
Wenig Wertschätzung
Im ganzen hat die Firma ein gutes Image.
Überstunden sind leider oft selbstverständlich für andere
Leider keine Weiterbildungsangebote und kaum Aufstieg Chancen
Harte Arbeit für wenig Geld ist das Motto…
Auf jeden Fall. Nachhaltigkeit ist hier wichtig
Top Team
Alle werden gleich behandelt
Super top
Das System fällt leider oft aus
Auch wenn man über Probleme redet, werden sie leider nicht oft gelöst
Es werden alle gleich behandelt
So verdient kununu Geld.